Ostern 2021

‚Frohe Ostern!‘ Das wünsche ich auch dieses Jahr, diesmal schon zu Beginn der Osternacht. Die Ostereier und anderes sind bereits versteckt. Unsere Kinder freuen sich seit Tagen darauf und träumen jetzt vielleicht davon. Ich hoffe, dass sie weiterhin eine schöne Kindheit haben trotz der schlechten, kinder- und familienfeindlichen Politik. Auch Ihnen und Ihrer Familie alles Gute, vor allem Gesundheit und Hoffnung!

23 Gedanken zu „Ostern 2021

  1. Ihnen und Ihrer Famile sowie allen Mitlesenden und ihren Familien auch von mir alles Gute für die Feiertage und entspannende Ostern.

  2. Herr Professor Alexander Dilger, Danke für die guten Osterwünsche. Die wir hiermit sehr gerne und herzlich erwidern für die ganze kleine Familie.

    “ Trotz der .. “ auch bei uns Devise gleichwohl wir auf Besuche von Lieben verzichten müssen, auch umgekehrt nicht bei Freunden, Verwandten etc. aufschlagen.

    So bleibt uns – Gott sei Dank – die schöne Natur , hineintauchen in das erste zarte Grün. Einfach laufen ohne Ziel aber zeitlich etwas länger als sonst und mit etwas Anstrengung als Ausgleich.

    Allen Menschen die guten Willens sind ebenfalls Frohe Ostern und denen es nicht so gut geht wie uns heute zu Ostern wünschen wir sehr herzlich Besserung. Kommt gut durch !

      • ……wir haben öffentlichen Test ( …im PKW in einem Zelt ) gemacht , 10 Tage später Selbsttest. Beide negativ.

        Warten auf Impfstoff bei der Hausärztin, Termin in den Sternen.

        Verzicht auf Besuche fällt uns schwer, aber wir wollen nicht schuldig sein sollten wir doch anderen Corona bringen. Kann sich ja innerhalb von Stunden ändern, so sagen es die Ärzte. Pure Verunsicherung auch bei uns .

      • Auch hier gilt, dass alles möglich ist (der Test könnte falsch negativ sein oder Sie haben sich erst kurz vorher angesteckt, so dass die Viren erst später in großer Zahl auftreten, oder Sie stecken sich erst kurz danach an oder im Testzentrum selbst), aber Wahrscheinlichkeiten existieren. Schon die unbedingte Wahrscheinlichkeit, dass jemand akut infiziert ist, ist sehr klein (bei 80 Millionen Menschen summieren sich dann allerdings sehr kleine Wahrscheinlichkeiten eben doch zu Tausenden von Fällen bzw. umgekehrt führen diese Fallzahlen mit der Bevölkerungszahl im Nenner zu der entsprechend kleinen Wahrscheinlichkeit). Wenn Sie weitestgehend nähere Kontakte und infektionsanfällige Orte meiden, sinkt diese Wahrscheinlichkeit weiter, durch einen negativen Test nochmals deutlich. Auch eine Impfung oder eine vorherige Erkrankung können diese Wahrscheinlichkeit senken, allerdings nie auf null.

    • Zwar bin ich nicht religiös. Aber ich respektiere, dass immer noch eine Mehrheit in Deutschland einer der christlichen Kirchen angehört. Umso fassungsloser machte es mich heute, als ich während einer Autofahrt heute Mittag (Ostersonntag) das Weihnachtslied „last christmas“ von wham auf WDR 4 hörte. Nun könnte man das ja noch als Gag oder verspäteten Aprilscherz abtun – auch wenn der song nicht nur kurz eingespielt wurde, sondern in voller Länge (und er ist lang). Wirklich unverfroren fand ich aber die Abmoderation, in der die Moderatorin darauf hinwies, dass sich ein Hörer gemeldet hätte, der die Darbietung des ausgesprochenen Weihnachtssongs am Ostersonntag als „lächerlich“ empfand. Sie kommentierte es mit den Worten, dass sie uns Hörerinnen und Hörern jetzt mal „frohe Weihnachten äh frohe Ostern – ist ja auch egal“ wünsche. Mehr Respektlosigkeit gegenüber Menschen, die an die Bedeutung religiöser Feste glauben, geht wohl kaum. Danke Öffentlich-Rechtliche für die Verwendung unserer Gebühren in dieser Form

      • Sie haben anscheinend die Pointe nicht mitbekommen. Dieses Lied hieß früher laut einiger Quellen (es gibt auch abweichende Vermutungen) Last Easter.

      • Doch, Herr Kunze, mir ist die Pointe bekannt. Sie mögen es anders sehen, ich finde es jedoch befremdlich ein etabliertes Weihnachtslied wie „Last Christmas“ am Ostersonntag in voller Länge vorgedudelt zu bekommen. O Tannenbaum ist auch erst nach Jahrhunderten zum Weihnachtslied mutiert – vielleicht spielt uns der WDR das dann zu Palmsonntag ein

      • Wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk wirklich pluralistisch wäre, würde er nicht nur eine Religion verulken (und zugleich alle auch wertschätzen, was kein Widerspruch ist).

      • Also wollen Sie dem Rundfunk vorschreiben, wie er über Religionen zu sprechen hat?

      • Es geht um das Gegenteil, Freiheit und Pluralismus. Gerade im öffentlich-rechtlichen Rundfunk kann sich jedoch niemand entsprechende Scherze z. B. über den Islam erlauben (oder höchstens einmal).

      • Die Moslems drehen ja schon durch, wenn Mohammed-Karikaturen gezeigt werden. Die verstehen keinen Spaß. Das haben sie mit den Linksgrünen gemeinsam.

  3. Ich zitiere mal aus der „Welt am Sonntag“ von heute:
    „Soll man Kindern sagen, dass es den Osterhasen nicht gibt? Ein eierlegendes Säugetier als Symbol des höchsten christlichen Festtages – das ist ein zauberhaftes Frühlingsmärchen oder eine schwer erträgliche Lüge, nicht nur für Hasen-Fans.“

    Dann folgt in der Sonntagszeitung ein Bericht, wo es bejaht wird und ein Bericht, wo es verneint wird. Meine Frau und ich sitzen beim Frühstück und sie sagt, hoffentlich wird Lina (Enkeltochter) uns die Lüge später nicht mal vorwerfen. Ich habe jetzt mal nichts dazu gesagt.

    • Man sollte grundsätzlich nicht lügen, auch nicht gegenüber Kindern, aber man muss auch nicht jedem jede Wahrheit erzählen. So sage ich meinen Kindern weder, dass es den Osterhasen gibt, noch, dass es ihn nicht gibt.

  4. Frohe Ostern! auch von meiner Seite.

    Fast zwei Drittel der Deutschen möchten Auslandsreisen verbieten (https://www.welt.de/vermischtes/live221095606/Corona-live-Mehrheit-der-Deutschen-fuer-Verbot-von-Auslandsreisen.html). Schon erstaunlich, wie schnell die Angst vor Corona aus selbsternannten „Weltbürgern“ passionierte Stubenhocker gemacht hat. Die Anywheres klammern sich im Ernstfall an den Nationalstaat wie der Schiffsbrüchige an das Treibgut.

    • @Eurokanadier

      Ich verstehe nicht, warum Sie sich gar so auf den Nationalstaat fixieren. Gerade Deutschland ist doch das Paradebeispiel schlechthin dafür, dass der viel zu große, zudem von egomanischen Kakistokraten regierte Nationalstaat in der Krise völlig versagt und seine Politiker sich lieber von einer Plattitüde zur nächsten hangeln, als wirklich zu handeln. In kleineren Einheiten würden die Regierenden viel eher Verantwortung übernehmen. Dies alleine schon, um ihr Gesicht gegenüber der Bevölkerung (von der sie einen viel höheren Anteil persönlich kennen) nicht zu verlieren.

      • Das hat eher mit dem politischen System und dem konkreten politischen Personal denn mit dem nationalen Rahmen als solchen zu tun. Der hat die richtige Handlungsgröße, nicht zu groß und nicht zu klein. Klar ist Bundeskanzler Merkel inkompetent. Aber sind es nicht die Provinzfürsten wie Söder und Laschet, die ständig rumdilettieren und via MP-Konferenz weit über ihre Landesgrenzen hinaus politische Macht ausüben?

      • Herr Söder könnte doch einfach in Bayern machen, was er ständig für alle Bundesländer fordert. Herr Laschet agiert nicht glücklich, aber doch besser als Herr Söder oder die Kanzlerin. NRW ist größer als viele Staaten. Wichtiger als die Größe ist schließlich die Kompetenz der jeweiligen Regierung. Die Bundesregierung ist leider besonders inkompetent und zugleich besonders schwer zu verbessern.

    • Klammern sie sich wirklich an den Nationalstaat? Es geht doch einfach ums Verbieten. Vielen wäre es am liebsten, wenn niemand mehr aus der staatlichen Plattenbauwohnung dürfte, während Eigenheime wie Ferienwohnungen, Reisen wie Autos verboten würden.

  5. Aber wäre es nicht gerade ein Zeichen von Stärke, als Christ über solche Witze (falls es überhaupt so gemeint war, was ich bezweifle) zu lachen bzw. sie notfalls zu ignorieren?

  6. Pingback: Ostern 2022 | Alexander Dilger

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