Fabians sechster Geburtstag

Gestern hatte und feierte Fabian seinen sechsten Geburtstag. Es war fast wie im letzten Jahr (siehe ‚Fabians fünfter Geburtstag‘). Allerdings waren es diesmal „nur“ sieben Kinder. Das Thema waren Piraten und die meisten Kinder waren verkleidet (auch ich hatte ein Piratentuch auf dem Kopf). Es gab Kuchen und später Pizza, dazwischen eine Schatzsuche und mehrere gemeinsame Spiele wie Topfschlagen, eine „Schneeballschlacht“ (mit flauschigen Bällchen) und Säbelkampf (mit aufblasbaren Säbeln), bei denen jedoch niemand zum Mitmachen gezwungen wurde. Der Spaß dauerte wieder dreieinhalb Stunden. Schon vorher hatte Fabian ein neues Fahrrad bekommen, einen Lego-Spieltisch und Sachen von Lego, einen Globus, Bücher sowie etliche Kleinigkeiten.

Neben Frau schummelt auch Herr Giffey

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hatte bei ihrer Doktorarbeit plagiiert (siehe ‚Familienministerin Giffey will trotz Plagiaten SPD-Vorsitzende werden‘). Das beeinträchtigt ihre politische Karriere aber nicht weiter, denn „Familienministerin Giffey darf Doktortitel behalten“, weil die FU Berlin ihr nur eine Rüge erteilte, für die es gar keine Rechtsgrundlage gibt und wobei weitere formale Fehler gemacht wurden (siehe „Uni kennzeichnet Promotion falsch“).

Nun gibt es „Das nächste Problem der Franziska Giffey“, denn ihr Mann wurde mit Verwaltungsgerichtsurteil unehrenhaft aus dem Beamtenverhältnis entlassen. Er war Amtsveterinär im Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales und hat wohl den Staat zu Lasten der Steuerzahler mit mindestens einer fiktiven Dienstreise getäuscht, was keine reine Privatangelegenheit ist (siehe auch „Warum der Fall Giffey keine Privatsache ist“). Damit passen die beiden Schwindler zusammen, wie auch diese geschwindelte Antwort zeigt: „Auf die Frage ‚Für was steht der Name Giffey?‘ antwortete sie: ‚Für Geradlinigkeit. […]'“ Dabei gilt sie noch als Hoffnungsträgerin für die arme SPD.

Neujahrslauf um den Phoenixsee

Diesmal lief ich keinen Silvesterlauf (nach zuletzt dem ‚Herner Silvesterlauf‘), sondern einen Neujahrslauf um den Phoenixsee in Dortmund, der allerdings erst heute stattfand. Das Besondere an diesem Lauf ist, dass man erst während des Laufes entscheidet, wie viele Runden man laufen möchte (innerhalb von 90 Minuten, wobei begonnene Runden noch beendet werden dürfen). Das kann zum Aufgeben verführen, doch ich bin die fünf Runden gelaufen, die ich mir vorgenommen hatte (ich hätte auf jeden Fall noch eine und wahrscheinlich wegen nicht so strenger Durchsetzung der 90 Minuten- Regel auch noch zwei schaffen können, während die Besten sogar acht Runden liefen). Ich brauchte für die offiziell „etwa 16,25 km“ 1:17:35 (siehe die Ergebnisliste für fünf Runden). Damit war ich der 17. Mann über fünf Runden von 139, außerdem waren 2 von 99 Frauen, die nach fünf Runden aufhörten, schneller als ich. Wie viele, die insgesamt sechs bis acht Runden liefen, in ihren ersten fünf Runden schneller waren als ich, habe ich nicht überprüft (es ginge grundsätzlich über die Gesamtergebnisliste mit Rundenzeiten). Jedenfalls haben mich einige Läufer sogar überrundet, doch noch viel mehr wurden von mir überrundet. Insgesamt hat es Spaß gemacht und meine kleine Familie hat mich jede Runde angefeuert.

Deutschsprachiges Facebook-Profil überholt englischsprachiges

Meine „Englischsprachige Facebook-Seite“ (eigentlich dieses Profil) erreichte Anfang des Jahres ‚5.000 Freunde in vier Tagen‘, was das Limit darstellt. Einige Monate hat das gehalten bzw. konnten gelegentliche Abgänge durch Zugänge ausgeglichen werden (am ‚Sechste[n] Jahrestag dieses Blogs‘ Anfang Juni hatte ich dort 4.986 Facebook-Freunde), doch inzwischen bröckelt es deutlich, weil die anfangs wahllos akzeptierten „Freunde“ häufig doch nicht so real und seriös waren. Einige Accounts werden wohl von Facebook gelöscht, andere von den Betreibern. Einige „Freundschaften“ werden wohl beendet, weil ich nichts kaufe, keinen Kredit beantrage und auch unseriösen Links nicht folge. Andere beende ich selbst, wenn sie zu unseriös und zugleich aktiv sind, während ich mir den Bestand wohl besser nicht genauer anschaue. Jedenfalls ist er auf aktuell 4.172 Facebook-Freunde geschrumpft. Die meisten Neuzugänge kommen jetzt über mein deutschsprachiges Profil, von dem ich Anfragen von Profilen fremder Sprache weiterleite.

Heute berichte ich darüber, weil es erstmals mit 4.184 Facebook-Freunden über dem Wert für die englischsprachige Seite liegt. Das Limit von 5.000 dürfte nächstes Jahr erreicht werden, woraufhin das regelmäßige ‚Ausmisten bei Facebook‘ etwas gründlicher ausfallen dürfte. Schon jetzt bin ich bei der Annahme von Anfragen etwas selektiver als früher und werde dann meine neuen Kriterien vorstellen.

Die Profile unterscheiden sich übrigens nicht nur in der Sprache, sondern vor allem auch in den Inhalten. Auf dem deutschsprachigen Profil teile ich vor allem die Verlinkungen auf diesen Blog, die automatisch auf meiner ‚[…] Fanseite bei Facebook‘ mit momentan 344 Likes erscheinen. Auf der englischsprachigen Seite berichte ich fast jeden Tag kurz über vor allem familiäre Aktivitäten. Wen das interessiert, der kann der Seite folgen oder sollte sich direkt bei mir melden. Doppelte Freundschaften akzeptiere ich nur in Ausnahmefällen von mir real bekannten Personen, aber ein Wechselwunsch ist kein Problem. Mir selbst wäre stets der Inhalt wichtiger als die Sprache (solange ich diese verstehe).