USA gewinnen erneut Frauenfußball-WM

Nach einem „Verdiente[n] Sieg gegen Niederlande: US-Frauen sind Weltmeisterinnen“. Meinen Glückwunsch! Sie haben in Frankreich ihren Titel verteidigt, den sie schon 1991 und 1999 erspielten, womit die USA im Frauenfußball das erfolgreichste Land überhaupt sind. Das deutsche Team war bereits im Viertelfinale an Schweden gescheitert, welches gestern den dritten Platz gegen England errang.

Das Männerteam der USA ist international viel erfolgloser, verdient aber mehr. Die ‚Fußballerinnen fordern gleiche Bezahlung für andere Leistung‘. Dabei gilt inzwischen: Die „US-Fußballerinnen füllen die Stadionkassen besser als die Männer“, eben weil sie erfolgreicher sind und Fußball noch immer keine Top-Sportart in den USA ist. Ein direktes Spiel gegeneinander würden allerdings die Männer haushoch gewinnen und das internationale Gehaltsgefüge ist eben auch ein ganz anderes.

5 km Leonardo-Campus-Run in 22:42

Heute fand der 19. Leonardo-Campus-Run der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster, bei dem es noch wärmer und sonniger war als in den Vorjahren, was sich auch an den gesunkenen Teilnehmerzahlen zeigt. Ich habe wieder am „5,0 km Sparkassen-Run (After-Work I)“ um 18 Uhr teilgenommen, als es noch gut 30 Grad warm war. Mit 22:42 war ich allerdings schneller als in den Vorjahren (von den hier dokumentierten Läufen war ich nur 2013 schneller beim ‚5 km Leonardo-Campus-Run Münster in 22:19‘, während ich letztes Jahr den ‚5 km Leonardo-Campus-Run in 23:55‘ lief, was nun auch nicht so weit auseinander liegt). Ich wurde 66. von 310 Männern, die ins Ziel kamen. 4 von 156 erfolgreichen Läuferinnen waren schneller als ich. In meiner Altersklasse wurde ich sogar 3. Brutto brauchte ich ca. 9 Sekunden länger, weil ich mich diesmal nicht ganz vorne anstellte, was ich jedoch beim nächsten Mal wieder tun will, ohne andere zu behindern. Außerdem bin ich diesmal danach noch gemütlich etwas durch Münster und das angrenzende Münsterland gelaufen, was mir eigentlich noch mehr Spaß gemacht hat als der Wettkampf.

Professoren gewinnen 2:1 gegen Sisters of No Mercy im Elfmeterschießen

Heute fand der MLP Wiwi-Cup 2019 statt mit dem traditionellen Spiel der Mitarbeiterinnen gegen die Professoren (siehe für letztes Jahr ‚Professoren vs. Sisters of No Mercy 1:0‘ mit weiteren Verweisen). Die Damenmannschaft (mit einem männlichen Torwart) hieß übrigens nicht immer Sisters of No Mercy, sondern startete 1990 als D-FB 04 mit einem Unentschieden (siehe „50 Jahre Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der WWU Münster“, S. 176). Nach zweimal zehn Minuten stand es heute auch noch unentschieden (0:0), doch danach fand ein Elfmeterschießen statt, welches wir knapp 2:1 gewonnen haben (bei je fünf Schüssen). Ich bin im regulären Spiel wieder viel gelaufen und danach auch noch am Kanal in Münster, bis ein Gewitter einsetzte.

AOK-Firmenlauf Dortmund 2019 in 30:03

Gestern bin ich zum vierten Mal den AOK-Firmenlauf Dortmund gelaufen von Phoenix-West um den Phoenix-See und wieder zurück (für die Vorjahre siehe ‚AOK-Firmenlauf in Dortmund‘ 2016 mit Baby-Jogger in 38:35, ‚AOK-Firmenlauf diesmal in 31:36‘ im Jahr 2017 und ‚AOK-Firmenlauf über 6,7 km in 32:33‘ in 2018). Obwohl ich noch den ‚Rhein-Ruhr-Halbmarathon Duisburg in 1:53:50‘ in den Beinen spürte, brauchte ich diesmal „nur“ 30:03 (und brutto 30:14, siehe hier), wobei der Zugläufer mit dem 30-Minuten-Ballon noch hinter mir ins Ziel kam (aber auch nach mir gestartet war). Jedenfalls war ich damit der 133. von 1.479 Männern und der 143. insgesamt von 2.515 Läuferinnen und Läufern.

Ich startete wieder für Ausbüttels Apotheken, für die meine Frau arbeitet. Da ihr Chef fehlte, schafften wir als Team aus drei Männern nur den 145. Platz von 433. Meine Frau war übrigens in 34:29 die 64. von 1.036 Frauen und erreichte in der Teamwertung den 31. von 291 Plätzen, ist also relativ deutlich besser. Unsere Kinder blieben auch dieses Jahr zu Hause.

Rhein-Ruhr-Halbmarathon Duisburg in 1:53:50

Bereits Sonntag lief ich bei über 30 Grad im Schatten und wenig Schatten den Rhein-Ruhr-Halbmarathon Duisburg in 1:53:50 bzw. brutto in 1:54:12 (siehe hier). Damit war ich der 63. von 205 in meiner Altersklasse, der 400. von 1.281 Männern und der 470. von 1.900 Läuferinnen und Läufern insgesamt. Zuletzt lief ich den Dortmunder ‚Phoenix-Halbmarathon 2018 in 1:47:24‘ bei lauffreundlicherem Wetter, aber auf anspruchsvollerer Strecke.

Meine Frau und Kinder haben mich nach Duisburg begleitet. Danach waren wir noch in Bochum am Grab meines Vaters anlässlich seines dritten Todestages (siehe ‚Mein Vater ist gestorben‘) und haben meine Mutter besucht.