Sechster Jahrestag dieses Blogs

Der ‚Blog-Start‘ erfolgte vor sechs Jahren. Da ich am Grundkonzept wohl ohnehin nichts mehr ändern werde, präsentiere ich diesmal einfach die Fortschreibung der Statistik (die aktuellen Werte werden dabei mit denen von ‚Blog wurde fünf‘ abgeglichen):

Dies ist der 2.056. Blog-Beitrag, also wurden im sechsten Jahr 356 Beiträge veröffentlicht. Es gab bis Mitternacht insgesamt 56.827 freigeschaltete Kommentare, davon 7.690 im sechsten Jahr. Die Zahl der Seitenaufrufe lag zur gleichen Zeit bei 1.725.640, was 238.882 Zugriffen im sechsten Jahr dieses Blogs entspricht. Zugriffe und Kommentare sind etwas gefallen im Vergleich zum Vorjahr, die Zahl der Blogbeiträge ist hingegen leicht gestiegen, was dazu geführt haben dürfte, dass ‚Weniger Blogbeiträge meldefähig‘ sind.

Dem Blog direkt oder per E-Mail folgen 247 Personen, 11 mehr als vor einem Jahr. Bei Twitter habe ich 583 Follower, 69 mehr als letztes Jahr. Bei Facebook habe ich inzwischen 2.846 „Freunde“, was einen Nettozuwachs von 1.234 bedeutet (und meine neue ‚Englischsprachige Facebook-Seite‘ hat sogar das Limit von ‚5.000 Freunde in vier Tagen‘ erreicht und aktuell 4.986). Meine deutschsprachige Facebook-Seite gefällt 361 Personen, 3 mehr als vor einem Jahr.

Vielen Dank an alle Leser, vor allem die aktiven!

Weniger Blogbeiträge meldefähig

Letztes Jahr hatte ich ‚Erstmals auch Blogbeiträge an VG Wort gemeldet‘. Es waren 33 Meldungen nur für 2016, 54 Meldungen nur für 2017, zwei für beide Jahre und eine aus 2015 (mit hinreichend vielen Zugriffen in 2017). Das führte zu einem ganz hübschen Sümmchen, auch wenn der Stundenlohn trotzdem miserabel war.

Heute habe ich erneut Meldungen eingereicht, aber viel weniger. Wahrscheinlich hatte mein Blog weniger Leser bzw. Zugriffe, vielleicht wurde auch die bisherige Mindestzugriffszahl von 1.500 für eine Meldung erhöht.

Aus 2018 konnte ich die folgenden sechs Beiträge melden:
Geukings bilden Doppelspitze auf der Europawahlliste der Familien-Partei
Geuking legt Veto gegen unsere Aufnahme durch ihn selbst ein
Mitteilung über Beendigung meiner Mitgliedschaft
Lucke wird LKR-Spitzenkandidat für die Europawahl
Merkel kündigt sukzessiven Rückzug an
Mini-Merkel folgt auf Merkel

Es fällt auf, dass vor allem parteipolitische Beiträge hinreichend hohe Zugriffszahlen erreichen.

Folgender Beitrag aus 2016 erreichte 2018 erstmals die nötige Zahl an Zugriffen:
Eigene Steuererklärung fertig

Außerdem erreichte dieser Beitrag aus 2016 erneut die nötigen Zugriffe:
Aktuelle Probleme der EU

Dasselbe gilt für diesen Beitrag aus 2015, der wohl der erfolgreichste überhaupt ist:
Was bedeutet Populismus?

5.000 Freunde in vier Tagen

Meine erst Montagmittag eingerichtete ‚Englischsprachige Facebook-Seite‘ hat bereits Freitagfrüh das Limit von 5.000 „Freunden“ erreicht. Nahezu alle haben sich ohne mein Zutun bei mir mit einer Anfrage gemeldet und von den Anfragen habe ich fast alle angenommen. Es wäre auch viel zu aufwendig gewesen, 5.000 Anfragen näher anzuschauen, so wie ich es auf meiner deutschen Seite tue.

Sobald das Limit erreicht ist, kann man keine neuen Anfragen mehr annehmen und auch keine eigenen Anfragen mehr stellen. Allerdings werden jeden Tag ein paar Plätze frei. Einige Accounts werden wohl von Facebook gelöscht, andere beenden vielleicht den Kontakt oder von sich aus den ganzen Facebookauftritt. Das kann ich dann dazu nutzen, neue Anfragen von meiner deutschen Seite umzuleiten, wenn die Person kein Deutsch kann (wobei auch noch Seiten auf Französisch oder Spanisch gefüllt werden könnten). Den Bestand an solchen Kontakten konnte ich allerdings noch nicht durchgehen. Außerdem führt ein leichtes Unterschreiten des Limits (augenblicklich liege ich bei 4.998) dazu, dass viel mehr neue Anfragen hinzukommen, als überhaupt Plätze frei sind. All die Anfragen werde ich deshalb wohl nie mehr abarbeiten können. Trotzdem werde ich jetzt nicht noch eine Seite eröffnen, sondern lieber sukzessive die Qualität der Kontakte steigern.

Was ich ansonsten mit der Seite mache, weiß ich noch nicht. Bislang poste ich jeden Tag einen Hinweis auf einen anderen Internetauftritt von mir einschließlich dieses Blogs. Das gibt durchaus „Likes“, aber wenig Bewegung an den verlinkten Stellen. Vielleicht wird die Seite demnächst erst einmal passiv wie etliche andere auch. Jedenfalls lohnt es nicht, Respekt vor Seiten oder Personen mit vielen Facebook-Freunden zu haben (oder gar Geld für gekaufte Freundschaften auszugeben). Das Erreichen des Limits ging viel leichter und schneller als gedacht.

Englischsprachige Facebook-Seite

Das ‚Niveau bei Facebook sinkt‘ und ich teste jetzt eine neue Untiefe aus. (Der Grünen-Vorsitzende Robert „Habeck verabschiedet sich von Twitter und Facebook“ hingegen, weil er selbst ein peinliches Video produzierte, auf dem er [nach letztem Jahr Bayern jetzt auch] Thüringen indirekt als undemokratisch bezeichnete, obwohl die Grünen dort sogar an der Regierung beteiligt sind.) Ich habe heute eine neue Facebook-Seite (Page) auf Englisch angelegt unter dem Namen Alexander L. Dilger. Die Zahl meiner Facebook-Freunde auf meiner alten deutschsprachigen Seite war zuletzt stark angestiegen (siehe ‚Neues Twitter-Ökonomen-Ranking‘, wobei es inzwischen schon über 2.400 „Freunde“ sind). Das Limit von 5.000 ist zwar noch nicht zur Hälfte erreicht, aber ich möchte trotzdem zwischen deutsch- und englisch- oder anderssprachigen Kontakten differenzieren.

Daraufhin ist etwas Unerwartetes passiert. Ich habe ohne eigenes Zutun ganz viele Freundschaftsanfragen auf der neuen Seite bekommen und an nur einem Tag über 400 neue „Freunde“ gewonnen. Dabei muss ich zugeben, dass ich die Accounts mit hübschen Bildern und zweifelhaften Angeboten (seien es Pornos, Kredite oder Bettelanfragen) noch nicht ausgemistet habe, sondern quasi (Ausnahme s. u.) jede Anfrage akzeptiere. Das führt zu mehr Quantität als Qualität. Vielleicht ist kein einziger wirklich sinnvoller Kontakt darunter. Aber vielleicht kann ich so zumindest noch ein paar Likes für meine anderen Seiten (Sites) gewinnen, ohne Geld dafür auszugeben (kürzlich habe ich eine Promotion für sonst kostenpflichtige Facebook-Werbung genutzt, die auch zu eher zweifelhaften Fans einer Seite von mir führte).

Jedenfalls bleibe ich vorerst dabei, meine Kontakte nach der Sprache zu differenzieren. Nicht beabsichtigt ist einfach eine Doppelung, weshalb ich einige Anfragen nach einer Zweitfreundschaft abgelehnt und einige Erstanfragen an meine alte Seite auf die neue umgeleitet habe. Es verbleiben Zweifelsfälle, da es z. B. zweisprachige Seiten gibt. Außerdem weiß ich noch nicht, was ich auf meiner neuen Seite dauerhaft posten soll. Die tägliche Verlinkung meiner deutschen Blogbeiträge macht da wenig Sinn. Schließlich habe ich auch schon darüber nachgedacht, auch für meinen Blog einen englischsprachigen Ableger zu schaffen.

Neues Twitter-Ökonomen-Ranking

Das „Das neue Twitter-Ranking“ löst das alte ‚Twitter-Ökonomen-Ranking‘ von Makronom ab. In der „Einzelwertung“ der Ökonomen belege ich nun den 143. von 144 Plätzen, also den vorletzten. Die letzte „Einzelwertung“ nach den alten Kriterien stammt wohl vom 27. April 2018. Da belegte ich den 130. Platz von 230. Nun werden mindestens 500 Follower statt wie bisher 150 für die Aufnahme ins Ranking verlangt, was ich so gerade erreichte (aktuell sind es 539, von denen jedoch mindestens 15 erst nach dem Ranking hinzukamen) und mein Institutsaccount mit inzwischen 113 Followern wohl gar nicht mehr erreichen wird.

Ausgerechnet beim Kriterium „Dicke Spinne“ habe ich vier Punkte und bei den drei anderen Kriterien („Follower Power“, „Mass Appeal“ und „Quality Time“) jeweils nur einen (auf einer Skala von eins bis zehn). Dabei kümmere ich mich gar nicht besonders um meinen Twitter-Account, der vor allem einen automatischen Tweet bei jedem Blog-Beitrag sendet. Was soziale Medien angeht, stecke ich die meiste Zeit in diesen Blog. Mit Abstand folgt Facebook, wo ich seit kurzem aktiv ein paar „Freundschaftsanfragen“ verschicke und so inzwischen 2.076 „Freunde“ habe (davor waren es gut 1.700), und dann erst Twitter. Allerdings habe ich dieses neue Ranking dazu genutzt, allen anderen gerankten Ökonomen bei Twitter zu folgen. Etliche kannte ich noch gar nicht, aber vielleicht kann ich so noch etwas lernen, wenn nicht gar meinen Rangplatz geringfügig verbessern.