Meldefähige Blogbeiträge von 2020

Vor einer Woche habe ich für letztes Jahr (2020) die folgenden 13 Blogbeiträge (mit mindestens 1.800 Zeichen) an VG Wort melden können, weil der Mindestzugriff (1.500 mal) erreicht wurde. Für 2019 waren es nur sechs Beiträge gewesen (und einer von 2015 sowie eine anteilige Meldung, siehe ‚Aktuelle Meldungen an VG Wort‘). Dafür gibt es diesmal pro Beitrag 45 Euro (davor waren es 40 Euro gewesen). Die Meldungen waren dieses Mal im System übrigens leichter möglich als in den Vorjahren, so dass ich wohl weiter Zählmarken einbauen werde.

Liberaler löst sozialistischen Ministerpräsidenten in Thüringen ab

Lindner gegen liberalen Ministerpräsidenten

Folgen der Coronavirus-Epidemie

Höcke löst Flügel in der AfD auf

Allgemeine Auszeit gegen Pandemie und ihre Folgen

Exponentielles Wachstum der Corona-Epidemie vorbei

Corona-Epidemie läuft auch ohne Lockdown aus

Bund und Länder lockern massive Verbote kaum

Widerstand 2020

AfD schmeißt Kalbitz raus

EU wird Schulden-, Haftungs-, Transfer- und Fiskalunion

Bundesbank kauft weiter Staatsanleihen ohne nachvollziehbaren Beschluss der EZB

SPD nominiert Scholz als Kanzlerkandidaten

Außerdem konnte der folgende Beitrag „anteilig“ (mit mehr als 750 Zugriffen) gemeldet werden, weil er über 10.000 Zeichen hat:

Merkels Regierungserklärung zur Corona-Pandemie

Blog ist acht Jahre alt

Der ‚Blog-Start‘ war vor acht Jahren am 3. Juni 2013 unter ganz anderen Umständen. Zumindest politisch ist alles noch viel schlimmer geworden und die Hoffnung auf Besserung kleiner mit einer wichtigen Ausnahme: Es besteht nun tatsächlich die Chance, dass Frau Merkel dieses Jahr das Kanzleramt verlässt. Zumindest bis dahin halte ich als Chronist durch und berichte wieder einige Kennzahlen zu diesem Blog im Vergleich zum Vorjahr (siehe ‚Blog wurde sieben‘):

Bis einschließlich gestern erschienen 2.746 Beiträge in diesem Blog, also im achten Jahr 344, drei weniger als im Vorjahr. Bis dahin erschienen insgesamt 76.982 Kommentare, davon 11.135 im achten Jahr, 1.115 mehr als im siebten Jahr. Es gab insgesamt 2.128.022 Seitenaufrufe, 200.338 im achten Jahr, 1.706 weniger als im Jahr zuvor. 287 Personen folgen diesem Blog direkt bei WordPress oder per E-Mail, 15 mehr als vor einem Jahr. Bei Twitter habe ich 710 Follower, 35 mehr. Bei Facebook habe ich 4.946 Freunde, 12 weniger, wobei das Limit von 5.000 mit meinem passiven Ansatz wohl nicht zu erreichen ist. Außerdem habe ich 1.130 Follower (in den Vorjahren nicht berichtet). Für meine Facebook-Seite werden keine Likes mehr ausgewiesen (letztes Jahr noch 346), sondern 338 Follower. Mein englischsprachiges Facebook-Profil hat ohne direkten Bezug zu diesem Blog 4.009 Friends, 98 weniger, und 361 Follower (bislang nicht berichtet).

Siebte Verlängerung des Lockdowns mit unsinnigen Regeln

Mittwoch kurz vor Mitternacht wurde die siebte Verlängerung des Lockdowns beschlossen und wurden die Corona-Regeln noch viel komplizierter (siehe diesen Beschluss der „Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 3. März 2021“). Eigentlich ist dies ein textlastiger Blog, doch manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte (siehe „Öffnungsperspektive in fünf Schritten“):

Grafik zu den vorgesehenen Öffnungsschritten in der Corona-Pandemie.

Das sieht nicht nur viel zu kompliziert und verwirrend aus, sondern ist tatsächlich zu großen Teilen völlig sinnlos. Doch beginnen wir mit drei positiven Aspekten: Erstens gibt es wegen steigender Unzufriedenheit in der Bevölkerung ein paar Lockerungen des unverhältnismäßigen und in weiten Teilen ungeeigneten Lockdown. Zweitens ist die völlig willkürliche Verschärfung des lange gepredigten Inzidenzwertes von 50 (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage), der angeblich zur Kontaktverfolgung bei Infizierten nötig sei, auf 35 vom Tisch und teilweise sogar durch 100 ersetzt worden. Drittens gibt es nun eine regionale und zeitliche Differenzierung je nach Inzidenzwert, der jedoch für sich genommen eine kaum relevante Größe darstellt und insbesondere auch von der Zahl der Tests abhängt, die erheblich gesteigert werden soll.

Völlig unsinnig und übermäßig kompliziert ist die Unterscheidung von fünf Öffnungsschritten plus weiteren Schritten danach. Der erste Schritt wurde bereits beschlossen (siehe ‚Lockdown zum sechsten Mal verlängert mit Ausnahmemöglichkeit für Schulen‘) und vollzogen. Der vierte Schritt soll frühestens am 22. März vollzogen werden, der fünfte Schritt sogar frühestens erst am 5. April, die weiteren Schritte gegebenenfalls davor durch den nächsten Beschluss am 22. März. Aber da die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten keine Selbstbindung kennen und jedes Mal neu etwas völlig anderes beschließen (können), ist das völlig irrelevant.

Tatsächlich relevant sind also nur der zweite und dritte Öffnungsschritt bzw. deren konkrete Umsetzung durch die einzelnen Bundesländer. Der zweite Schritt sieht ab nächstem Montag die Öffnung von Buchhandlungen, Blumengeschäften und Gartenmärkten vor. Außerdem darf es mit tagesaktuellem Test wieder körpernahe Dienstleistungen sowie Fahr- und Flugstunden geben. Der dritte Schritt beinhaltet eine Differenzierung. Bei einem Inzidenzwert unter 50 im Landkreis oder der kreisfreien Stadt soll der Einzelhandel wieder öffnen dürfen, außerdem Museen, Galerien, Zoos, botanische Gärten und Gedenkstätten. Weiterhin wird kontaktfreier Sport von bis zu zehn Personen im Freien erlaubt. Bei einem Inzidenzwert zwischen 50 und 100 darf der Einzelhandel mit Terminvergabe öffnen, dasselbe gilt für die Museen etc., während im Freien Individualsport von maximal fünf Personen aus zwei Haushalten bzw. 20 Kindern erlaubt wird.

Nicht im Bild zu sehen ist eine Lockerung der allgemeinen Kontaktverbote. Bei einem Inzidenzwert unter 100 dürfen sich demnach wieder fünf Personen aus zwei Haushalten treffen, wobei Kinder bis 14 Jahre nicht mitzählen. Hier taucht sogar der Inzidenzwert von 35 noch auf, unter dem sich bis zu zehn Personen (plus Kinder) aus drei Haushalten treffen dürfen. Außerdem soll ganz viel geimpft werden, doch hapert es jetzt nicht nur an der Impfstoffmenge, sondern auch einer guten Vorbereitung der Logistik des konkreten Verimpfens, weil immer noch nicht die niedergelassenen Ärzte einbezogen werden. Schließlich soll es ganz viele Schnell- und Selbsttests geben, wozu aber erst einmal, mehr als ein Jahr nach Ausbruch der Pandemie und der Entwicklung der ersten Tests, eine „Taskforce Testlogistik“ eingerichtet werden soll unter Federführung der Herren Scheuer und Spahn, was weitere Misserfolge und Verzögerungen geradezu garantiert.

Diskussionspapier zu (un)beschränkten Abfindungen

Heute ist das „Diskussionspapier des Instituts für Organisationsökonomik 11/2020“ erschienen mit dem Titel „Abfindungen für Vorstandsmitglieder ohne und mit Beschränkungen“. Die Zusammenfassung lautet:

Empfehlungen zur Beschränkung von Abfindungen an vorzeitig ausscheidende Vorstandsmitglieder werden häufig nicht eingehalten. Solange Vorstandsmitglieder nicht gegen ihren Willen entlassen werden dürfen, ist eine Beschränkung der Abfindungen weder im Interesse der Unternehmen noch effizient. Eine solche Entlassungsmöglichkeit sollte geschaffen werden mit festem Abfindungsanspruch.

Das zeige ich mit ganz einfachen Formeln, wobei ich selbst vermutlich am meisten gelernt habe. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie sich beim Hinschreiben die Gedanken neu ordnen können. Das ist übrigens ein wesentlicher Grund, warum ich diesen Blog noch schreibe.

Zwei Millionen Aufrufe dieses Blogs

Bereits vor drei Tagen, am Montag, den 12. Oktober 2020, wurden 2 Millionen Aufrufe von diesem Blog erreicht und überschritten. ‚Über eine Millionen Aufrufe‘ waren übrigens am 19. November 2016 erreicht worden. Die zweite Millionen hat also fast vier Jahre gedauert (die erste knapp dreieinhalb Jahre) und 1.279 weitere Beiträge (1.248 waren es bis zur ersten Millionen). Es gab folglich knapp 800 Aufrufe pro Beitrag, was weniger beeindruckend klingt als 2 Millionen insgesamt. Ich bedanke mich wieder bei allen Lesern.

Zahle weiter für Werbefreiheit

Für diesen Blog wurde die ‚Werbefreiheit im unerwünschten Abo‘ in der abgelaufenen Woche um ein weiteres Jahr verlängert. Der Preis dafür liegt immer noch bei 30 Euro. Abgesehen davon, dass man ein Abo kaufen muss und die Werbefreiheit nicht einfach für (jeweils) genau ein Jahr kaufen kann, ist die Ausgestaltung relativ fair. Vor der Verlängerung gab es mehrere Hinweise und wäre eine Kündigung leicht möglich gewesen. Viele andere Unternehmen informieren erst nach einer entsprechenden Verlängerung oder zumindest erst nach Ablauf einer Kündigungsfrist vor der Verlängerung (siehe ‚Mehr Vertragsfreiheit statt Verbot längerer Vertragslaufzeiten‘). Die Werbefreiheit halte ich weiterhin für sinnvoll für diese Art von Blog, zumal ich nicht kontrollieren könnte, was für (gegebenenfalls unseriöse) Werbung Sie zu sehen bekämen. ‚Aktuelle Meldungen an VG Wort‘ reichen auch noch aus, um diese Kosten zu decken.

Pilotprojekt Grundeinkommen

Heute habe ich mich beim Pilotprojekt Grundeinkommen angemeldet. Die Anmeldephase ist erst gestern gestartet und von den angepeilten eine Millionen Anmeldungen gibt es bereits über 700.000. Das ist auch nicht verwunderlich, da es sich faktisch um eine kostenlose Lotterie handelt (wobei es schon aufschlussreiche Untersuchungen zu Lottogewinnern gibt, die meist kurzfristig sehr glücklich werden, langfristig aber kaum glücklicher als vorher). 120 Menschen gewinnen für 3 Jahre monatlich 1.200 Euro, also jeweils 43.200 Euro. Der Erwartungswert liegt damit bei 5,184 Euro. Nun wird nicht nur gelost, sondern auch irgendwie nach Repräsentativität und vielleicht auch noch weiteren Zwecken ausgewählt, aber gerade weil das nicht wirklich transparent ist, ändert es an der subjektiven Wahrscheinlichkeit nichts. Allerdings muss man sich beim Ausfüllen der Anmeldung beeilen, damit es sich finanziell lohnt. Wahrscheinlich war meine Zeit rein finanziell betrachtet mehr wert, aber das gilt z. B. auch für diesen Blog.

Der wissenschaftliche Erkenntnisgewinn aus diesem Projekt dürfte gering sein. Die eigentlichen Probleme eines bedingungslosen Grundeinkommens (siehe ‚Nein zur negativen Einkommensteuer‘) werden gar nicht adressiert. Es entspricht auch keiner realistischen Variante, dass es jeder unabhängig von seinem sonstigen Einkommen vollständig behalten darf. Es müsste sinnvollerweise partiell angerechnet werden. Hinzu käme die höhere Steuerlast, so dass ich dadurch in Wirklichkeit deutlich weniger statt mehr bekommen würde. Interessant finde ich die These, dass die Zahlungen in dem Pilotprojekt vollständig steuerfrei seien, da sie aus Kleinstspenden ohne Gegenleistung erfolgen würden. Das eröffnet eigentlich ganz neue Steuersparmodelle.

Den Vorwurf, dass es nur auf drei Jahre befristet gezahlt wird, finde ich weniger gravierend. Viele Menschen, gerade mit sehr kleinen Einkommen, planen nicht länger voraus. Auch bei einer flächendeckenden und unbefristeten Einführung wäre keineswegs sicher, dass es nicht doch nach drei Jahren oder sogar noch schneller wieder abgeschafft würde oder es nur noch willkürlich die Anhänger der aktuell mächtigen Parteien erhielten. Vielleicht ist dieser Kritikpunkt noch gravierender als die hohen Kosten, dass es die Menschen zur totalen Unmündigkeit, Staats- und Politikgläubigkeit erzieht. Es sollte besser jeder die Chance bekommen, seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Wer das nicht kann, sollte (nicht nur finanziell) unterstützt werden, während Gutverdiener wie ich solche Zusatzzahlungen nicht brauchen. Wenn ich sie bei diesem Projekt trotzdem bekommen sollte, werde ich überlegen, wie ich sie spende oder anders sinnvoll weitergebe.

Ablehnung von Neutralität, Objektivität und Pluralität von Journalisten

„Die Zeit der Neutralität ist vorbei“, schreibt Philipp Oehmke, Spiegel-Korrespondent in New York, zustimmend im Spiegel. Er applaudiert dazu, dass James Bennet, der bei der New York Times die Meinungsseite verantwortete, gehen musste, weil er einen als solchen gekennzeichneten Meinungsbeitrag von Tom Cotton drucken ließ, einem republikanischen Senator und Anhänger von Donald Trump, der dessen Forderung bekräftigte, gegen gewaltsame Demonstranten notfalls auch das Militär einzusetzen. Der Spiegel-Korrespondent findet die Verteidigung mit Meinungspluralität „selbstgefällig und denkfaul“. Auch von journalistischer Neutralität hält er nichts:

Neutralität galt jahrzehntelang als Qualitätsmerkmal, als noble Erhabenheitsgeste der seriösen Presse. Die Einsicht, dass hinter jedem Text mit noch so großem Neutralitätsanspruch ein Autor mit eigener Biografie steckt, die sich in der komplizierten Welt von heute mit all ihren vielfältigen und verschränkten Identitäten kaum mehr missachten lässt, hat sich erst in den vergangenen Jahren im Journalismus niedergeschlagen. Der Neutralitätsjournalismus, der scheinbar von einer „Position aus dem Niemandsland“ kommt, wie es der New Yorker Medienforscher Jay Rosen bezeichnete, wirkt heute nicht nur uninteressant und unaufrichtig. Er versagt vor allem in seinem Auftrag als „vierte Gewalt“.

Denn gegenüber Donald Trump dürfe man nicht neutral sein, das habe ihn überhaupt erst zum Präsidenten gemacht. Daraus folgt, dass Herr Oehmke eigentlich gar nicht über Politik berichten, sondern diese selbst machen will. Die Journalisten könnten und sollten bestimmen, wer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wird. „Wer stets allen Positionen Raum verschaffen will, macht es sich einfach und begibt sich in eine moralische Indifferenz.“ Die Meinung eines andersdenkenden Präsidenten und von Millionen seiner Anhänger darf demnach nicht einmal mehr verbreitet werden. Dabei sitzt typischerweise die Regierung am längeren Hebel und definiert, was Fake News sind (siehe ‚Netzwerkdurchsetzungsgesetz soll Zensur durchsetzen‘, ‚Merkel und EU wollen abweichende Meinungen bestrafen‘ und ganz aktuell „EU bittet soziale Netzwerke wegen Corona-Fake-News zum Rapport“).

Der Spiegel-Journalist zitiert zustimmend Ben Smith, den Medienkolumnisten der New York Times: „Statt vorgetäuschter Objektivität brauche moderner Journalismus in diesen Krisenzeiten klare moralische Ansagen“. Dabei lautete das Motto des Spiegels „Sagen, was ist“. Das ist natürlich schwieriger, als einfach die gerade angesagte, politisch korrekte Haltung zu zeigen. Um Fakten, Objektivität und Wahrheit muss man sich bemühen und hat sie nie sicher, das gilt für Journalisten wie auch für Wissenschaftler. Doch wenn man sich nicht einmal mehr bemüht, hat man den Beruf verfehlt bzw. übt einen anderen Beruf aus, sei es als Politiker, Propagandist oder Lobbyist.

Das heißt nicht, dass man nicht auch seine Meinungen sagen darf und sogar soll. Aber das ist als solches zu kennzeichnen (dieser Blog entspricht z. B. einer Meinungsseite) und möglichst mit anderen Meinungen zu kontrastieren (dazu dienen die Kommentare und Diskussionen hier). Nach dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk geben nun wohl auch ehemals große Zeitungen wie die New York Times und der Spiegel den seriösen Journalismus auf. Dabei öffnet sich der Spiegel ein ironisches Hintertürchen, indem er Florian Gathmann Raum für die Gegenmeinung gibt: „Wir müssen so neutral sein wie möglich“.

Blog wurde sieben

Bereits gestern vor sieben Jahren erfolgte der ‚Blog-Start‘. Die Probleme im Land sind leider nicht kleiner geworden und es fehlt inzwischen eine echte Alternative. Umso wichtiger sind kritische Stimmen. Als eine kleine davon bleibt dieser Blog vielleicht sinnvoll. Für die Verbreitung ergeben sich folgende Kennzahlen im Vergleich zum Vorjahr (siehe ‚Sechster Jahrestag dieses Blogs‘):

Bis gestern 0 Uhr erschienen insgesamt 2.402 Blogbeiträge, dementsprechend wurden 347 Beiträge im siebten Jahr veröffentlicht. Es erschienen bis dahin insgesamt 65.847 Kommentare, davon 9.020 im siebten Jahr. Die Zahl der Seitenaufrufe lag zu dem Zeitpunkt bei insgesamt 1.927.684, entsprechend gab es im siebten Jahr 202.044 davon.

Dem Blog direkt oder per E-Mail folgen 272 Personen, das sind 25 mehr als vor einem Jahr. Bei Twitter, wo alle Beiträge automatisch verlinkt werden, habe ich 675 Follower, 92 mehr als vor einem Jahr. Bei Facebook habe ich 4.958 „Freunde“, 2.112 mehr als vor einem Jahr und nur noch 42 vom Limit von 5.000 entfernt (dazu mehr, wenn es erreicht ist). Meine deutschsprachige Facebook-Seite gefällt noch 346 Personen, 15 weniger als vor einem Jahr. Auf Profil und Seite verlinke ich alle Blogbeiträge, was momentan nur händisch geht. Mein englischsprachiges Profil ohne direkten Blogbezug hat schließlich „nur noch“ 4.107 „Friends“, 879 weniger als vor einem Jahr.

Aktuelle Meldungen an VG Wort

Heute habe ich 12 wissenschaftliche Texte für 2019 und einen für die METIS-Sonderausschüttung von 2018 bei der VG Wort gemeldet. Außerdem waren auch diesmal ‚Weniger Blogbeiträge meldefähig‘ wie schon letztes Jahr im Vergleich zu 2018 (siehe ‚Erstmals auch Blogbeiträge an VG Wort gemeldet‘). Die folgenden sechs Beiträge aus 2019 konnte ich regulär melden:

41 Parteien zur EU-Wahl in Deutschland zugelassen

Wahlergebnisse zum EU-Parlament in Deutschland und zur Bremer Bürgerschaft

AfD-Liste in Sachsen zusammengestrichen

Monetärer Anreiz für schnelles Gutachten

Grün-Rot-Rot in Umfrage vorn

AfD-Bundesvorstand von des Flügels Gnaden

Außerdem erreichte wieder dieser Beitrag von 2015 die nötige Zugriffszahl in 2019:

Was bedeutet Populismus?

Schließlich erreichte der folgende Beitrag von 2019 als einziger mit über 10.000 Zeichen die dafür relevante anteilige Zugriffszahl:

Macron will eine noch schlimmere EU

Im Ergebnis lohnt sich die Meldung von Blogbeiträgen kaum noch, weshalb ich auch nicht mehr versuche, auf die Mindestzahl von 1.800 Zeichen zu kommen (10.000 Zeichen würden sich eher lohnen, sind aber sehr viele). Vermutlich hat dieser Blog einfach nicht mehr genügend regelmäßige Leser, um häufiger auf 1.500 Zugriffe (aus Deutschland) zu kommen. Außerdem werden immer noch Beiträge zur AfD am häufigsten gelesen, während mich diese Partei immer weniger interessiert.