Künstliche Intelligenz kann gut schreiben und sinnvoll antworten

Vor ein paar Tagen habe ich etwas mit ChatGPT experimentiert. Es handelt sich um eine künstliche Intelligenz, die Fragen beantworten bzw. Dialoge führen und ziemlich gute Texte verfassen kann, sogar in deutscher Sprache. Es gibt bereits die Sorge, dass wir demnächst keine Hausarbeiten mehr schreiben lassen können, weil das Programm besser schreibt als durchschnittliche Studenten. Vielleicht kann man Texte der künstlichen Intelligenz sogar daran erkennen, dass sie weniger Fehler macht als normale Menschen (siehe „How to spot AI-generated text“). Irgendwann wird sie besser schreiben können als ich, nicht nur sprachlich, sondern auch inhaltlich. Aktuell kann ich das Programm jedoch noch nicht meinen Blog schreiben lassen, weil seine Datengrundlage nur bis 2021 reicht. Diese künstliche Intelligenz weiß nicht, was 2022 passiert ist, und durchsucht dafür auch nicht das Internet.

Tödlicher Raketeneinschlag in Polen war kein russischer Angriff

Gestern wurden zwei Menschen in Polen nahe der ukrainischen Grenze durch den Einschlag einer Rakete getötet. Zuerst war unklar, ob es sich um eine russische Rakete handelte. Wäre sie auch noch absichtlich auf Polen abgefeuert worden, hätte das zum NATO-Bündnisfall oder sogar dem Dritten Weltkrieg führen können. Auch ein unabsichtlicher russischer Raketenbeschuss von Polen hätte zu großen Verwicklungen geführt. Manche Journalisten und auch Politiker wollten eine solche Krise schon herbeischreiben und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selensky beschuldigt immer noch Russland, doch ich hielt mich mangels klarer Informationen zurück und schrieb lieber über ‚Acht Milliarden Menschen auf der Welt‘.

Das war klug, denn der „Einschlag in Polen war wohl [eine] ukrainische Flugabwehrrakete“, wenngleich diese von russischer Bauart war. Die Ukraine hat nicht absichtlich Polen beschossen, sondern es war ein Unfall bei dem Versuch, eine sehr großen Zahl russischer Raketen abzuwehren, die auf die Ukraine abgefeuert wurden. Indirekt ist damit Wladimir Putin auch für die zwei Toten in Polen verantwortlich, die es ohne seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht gegeben hätte. Doch direkt hat er kein NATO-Mitglied angegriffen und wird es meiner Einschätzung nach auch nicht tun. Es ist gut, dass die verantwortlichen Militärs und Politiker in der NATO einen kühlen Kopf bewahrt haben, denn eine unbeabsichtigte Eskalation des Krieges ist leider durchaus möglich.

Twitter gehört jetzt Musk zum Verdruss von Gegnern der Meinungsfreiheit

Elon ‚Musk kauft[e] Twitter‘ für 44 Milliarden US-Dollar. Dann wollte er es doch nicht haben, weil wohl auch ihm als reichstem Mann der Welt dämmerte, dass Twitter nicht so viel wert ist. Twitter zog deswegen jedoch vor Gericht und er drohte den Prozess zu verlieren, weshalb er nun doch zu seinem Wort steht. Der „Twitter-Kauf durch Elon Musk ist offiziell“ und er bezeichnet sich jetzt selbst als „Chief Twit“.

Linke verlassen deshalb jetzt Twitter, weil sie mehr Meinungsfreiheit fürchten, gegen die sich auch die EU aussprach. ‚Abweichende Meinungen zu Kriegsverbrechen werden verboten‘ in Deutschland und das ‚Netzwerkdurchsetzungsgesetz soll Zensur durchsetzen‘. Neben staatlichen Repressionen muss Elon Musk außerdem die Abwanderung von Werbekunden fürchten, wenn die Tweets aus dem Ruder laufen sollten. Es ist schwer, den richtigen Weg zu finden, wie auch ich als Blog-Betreiber feststellen muss.

Mehr Meinungsfreiheit ist grundsätzlich besser, doch es gibt Grenzen, wobei Fehler von privaten Anbietern weniger gravierend sind als die von Staaten, die über ganz andere Sanktionsmöglichkeiten verfügen und auch viel weniger im Wettbewerb stehen. An anderer Stelle profitiert der Tesla-Chef gerade davon im Gegensatz zu den Verbrauchern und den hiesigen Unternehmen: „EU besiegelt Aus für Diesel und Benziner von 2035 an“ (siehe bereits ‚EU beschließt Verbot von Neuwagen mit Verbrennungsmotoren‘).

Blog ist neun

Dieser Blog ist inzwischen neun Jahre alt. ‚Blog-Start‘ war am 3. Juni 2013. Ich berichte nun kurz über den aktuellen Stand und die Veränderungen im neunten Jahr, also gegenüber ‚Blog ist acht Jahre alt‘. Die drei wichtigsten politischen Veränderungen waren, dass Frau Merkel endlich nicht mehr Bundeskanzlerin ist, Herr Scholz als ihr Nachfolger zwar besser, aber auch nicht gut ist und Herr Putin die Ukraine erneut und diesmal viel blutiger überfällt.

Bis gestern gab es insgesamt 3.081 Blog-Beiträge, davon 335 im neunten Jahr dieses Blogs, neun weniger als im achten Jahr. Es gab insgesamt 83.930 Kommentare, davon 6.948 im neunten Jahr, 4.187 weniger als im achten Jahr. Es gab insgesamt 2.260.687 Seitenaufrufe, davon 132.665 im neunten Jahr, 67.673 weniger als im achten Jahr. Vor allem nach diesem Maß scheint das Interesse an diesem Blog also nachzulassen. 298 Personen folgen diesem Blog direkt bei WordPress oder per E-Mail, elf mehr als vor einem Jahr. Bei Twitter habe ich 716 Follower, sechs mehr als vor einem Jahr. Bei Facebook habe ich 4.951 Freunde, drei mehr als vor einem Jahr, wobei das Limit von 5.000 schon etwas vorher verhindert, dass mein Profil anderen noch automatisch vorgeschlagen wird. Hinzu kommen unverändert 1.130 Follower. Meine Facebook-Seite hat 331 Follower, sieben weniger als vor einem Jahr. Mein englischsprachiges Facebook-Profil hat 3.981 Friends, 28 weniger als vor einem Jahr, und 385 Follower, 24 mehr.

Meldungen an VG Wort für 2021

Für letztes Jahr habe ich jetzt nur drei reguläre Meldungen für wissenschaftliche Beiträge bei VG Wort vorgenommen. Für 2020 waren es sechs gewesen und für 2019 sogar zwölf (siehe ‚Aktuelle Meldungen an VG Wort‘), von denen jedoch mehrere abgelehnt wurden, weshalb ich meine Einreichungsstrategie geändert habe. So habe ich diesmal vierzehn Meldungen für die METIS (Meldesystem für Texte auf Internetseiten) Sonderausschüttung eingereicht. Es geht um Texte im Internet ohne eigene Zählmarken, insbesondere meine Diskussionspapiere und elektronische Zeitschriftenbeiträge, wobei auch solche aus Vorjahren gemeldet werden dürfen, solange sie online sind. Bei den Diskussionspapieren soll ab diesem Jahr der physische Druck enden, der mit Kosten und realem Ressourcenverbrauch verbunden ist, während die Nutzung fast nur noch digital erfolgt. Noch offen ist, ob sich der ohnehin nicht so einfache Einbau von Zählmarken wirklich lohnt, da wahrscheinlich nicht die 1.500 nötigen messbaren Zugriffe im Jahr allein aus Deutschland erreicht werden (oder anteilig zumindest 750).

Für 2021 konnte ich als normale METIS Meldungen mit Zählmarken die folgenden zwölf Blogbeiträge melden (es gab dreizehn ‚Meldefähige Blogbeiträge von 2020‘ und damals eine anteilige Meldung), die damit die beliebtesten längeren (mindestens 1.800 Zeichen) Beiträge waren:

‚Laschet neuer CDU-Vorsitzender‘

‚Grüne wollen mit Linke und Linksextremistin koalieren‘ (wobei die Wiedergabe auf Philosophia Perennis primär angezeigt wurde, weil sie vermutlich die meisten Zugriffe generierte)

‚Schweiz stimmt gegen CO2-Gesetz‘ (auch hier war wohl die Version auf Philosophia Perennis ausschlaggebend)

‚Wahl-O-Mat Bundestagswahl 2021‘

‚Vorstellungen der Parteien zur Zukunft Deutschlands und der EU‘

‚Union verliert deutlich, könnte aber doch noch den Kanzler stellen‘

‚Ergebnis der Bundestagswahl 2021‘

‚Sondierungsergebnis für die Ampel-Koalition‘

‚Identitätspolitische Diskriminierung als Ethikersatz‘

‚Lukaschenko zwingt Flüchtlinge zur EU-Grenzverletzung‘

‚Inflation von 5,2 Prozent und Reallohnsenkungen‘ (bzw. Spiegelung bei Philosophia Perennis)

‚Montgomery verachtet „kleine Richterlein“, Verhältnismäßigkeit und den Rechtsstaat‘ (bzw. „Montgomery: Wenn „kleine Ärztlein“ den Rechtsstaat verachten“ auf Philosophia Perennis)

Meldefähige Blogbeiträge von 2020

Vor einer Woche habe ich für letztes Jahr (2020) die folgenden 13 Blogbeiträge (mit mindestens 1.800 Zeichen) an VG Wort melden können, weil der Mindestzugriff (1.500 mal) erreicht wurde. Für 2019 waren es nur sechs Beiträge gewesen (und einer von 2015 sowie eine anteilige Meldung, siehe ‚Aktuelle Meldungen an VG Wort‘). Dafür gibt es diesmal pro Beitrag 45 Euro (davor waren es 40 Euro gewesen). Die Meldungen waren dieses Mal im System übrigens leichter möglich als in den Vorjahren, so dass ich wohl weiter Zählmarken einbauen werde.

Liberaler löst sozialistischen Ministerpräsidenten in Thüringen ab

Lindner gegen liberalen Ministerpräsidenten

Folgen der Coronavirus-Epidemie

Höcke löst Flügel in der AfD auf

Allgemeine Auszeit gegen Pandemie und ihre Folgen

Exponentielles Wachstum der Corona-Epidemie vorbei

Corona-Epidemie läuft auch ohne Lockdown aus

Bund und Länder lockern massive Verbote kaum

Widerstand 2020

AfD schmeißt Kalbitz raus

EU wird Schulden-, Haftungs-, Transfer- und Fiskalunion

Bundesbank kauft weiter Staatsanleihen ohne nachvollziehbaren Beschluss der EZB

SPD nominiert Scholz als Kanzlerkandidaten

Außerdem konnte der folgende Beitrag „anteilig“ (mit mehr als 750 Zugriffen) gemeldet werden, weil er über 10.000 Zeichen hat:

Merkels Regierungserklärung zur Corona-Pandemie

Blog ist acht Jahre alt

Der ‚Blog-Start‘ war vor acht Jahren am 3. Juni 2013 unter ganz anderen Umständen. Zumindest politisch ist alles noch viel schlimmer geworden und die Hoffnung auf Besserung kleiner mit einer wichtigen Ausnahme: Es besteht nun tatsächlich die Chance, dass Frau Merkel dieses Jahr das Kanzleramt verlässt. Zumindest bis dahin halte ich als Chronist durch und berichte wieder einige Kennzahlen zu diesem Blog im Vergleich zum Vorjahr (siehe ‚Blog wurde sieben‘):

Bis einschließlich gestern erschienen 2.746 Beiträge in diesem Blog, also im achten Jahr 344, drei weniger als im Vorjahr. Bis dahin erschienen insgesamt 76.982 Kommentare, davon 11.135 im achten Jahr, 1.115 mehr als im siebten Jahr. Es gab insgesamt 2.128.022 Seitenaufrufe, 200.338 im achten Jahr, 1.706 weniger als im Jahr zuvor. 287 Personen folgen diesem Blog direkt bei WordPress oder per E-Mail, 15 mehr als vor einem Jahr. Bei Twitter habe ich 710 Follower, 35 mehr. Bei Facebook habe ich 4.946 Freunde, 12 weniger, wobei das Limit von 5.000 mit meinem passiven Ansatz wohl nicht zu erreichen ist. Außerdem habe ich 1.130 Follower (in den Vorjahren nicht berichtet). Für meine Facebook-Seite werden keine Likes mehr ausgewiesen (letztes Jahr noch 346), sondern 338 Follower. Mein englischsprachiges Facebook-Profil hat ohne direkten Bezug zu diesem Blog 4.009 Friends, 98 weniger, und 361 Follower (bislang nicht berichtet).

Siebte Verlängerung des Lockdowns mit unsinnigen Regeln

Mittwoch kurz vor Mitternacht wurde die siebte Verlängerung des Lockdowns beschlossen und wurden die Corona-Regeln noch viel komplizierter (siehe diesen Beschluss der „Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 3. März 2021“). Eigentlich ist dies ein textlastiger Blog, doch manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte (siehe „Öffnungsperspektive in fünf Schritten“):

Grafik zu den vorgesehenen Öffnungsschritten in der Corona-Pandemie.

Das sieht nicht nur viel zu kompliziert und verwirrend aus, sondern ist tatsächlich zu großen Teilen völlig sinnlos. Doch beginnen wir mit drei positiven Aspekten: Erstens gibt es wegen steigender Unzufriedenheit in der Bevölkerung ein paar Lockerungen des unverhältnismäßigen und in weiten Teilen ungeeigneten Lockdown. Zweitens ist die völlig willkürliche Verschärfung des lange gepredigten Inzidenzwertes von 50 (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage), der angeblich zur Kontaktverfolgung bei Infizierten nötig sei, auf 35 vom Tisch und teilweise sogar durch 100 ersetzt worden. Drittens gibt es nun eine regionale und zeitliche Differenzierung je nach Inzidenzwert, der jedoch für sich genommen eine kaum relevante Größe darstellt und insbesondere auch von der Zahl der Tests abhängt, die erheblich gesteigert werden soll.

Völlig unsinnig und übermäßig kompliziert ist die Unterscheidung von fünf Öffnungsschritten plus weiteren Schritten danach. Der erste Schritt wurde bereits beschlossen (siehe ‚Lockdown zum sechsten Mal verlängert mit Ausnahmemöglichkeit für Schulen‘) und vollzogen. Der vierte Schritt soll frühestens am 22. März vollzogen werden, der fünfte Schritt sogar frühestens erst am 5. April, die weiteren Schritte gegebenenfalls davor durch den nächsten Beschluss am 22. März. Aber da die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten keine Selbstbindung kennen und jedes Mal neu etwas völlig anderes beschließen (können), ist das völlig irrelevant.

Tatsächlich relevant sind also nur der zweite und dritte Öffnungsschritt bzw. deren konkrete Umsetzung durch die einzelnen Bundesländer. Der zweite Schritt sieht ab nächstem Montag die Öffnung von Buchhandlungen, Blumengeschäften und Gartenmärkten vor. Außerdem darf es mit tagesaktuellem Test wieder körpernahe Dienstleistungen sowie Fahr- und Flugstunden geben. Der dritte Schritt beinhaltet eine Differenzierung. Bei einem Inzidenzwert unter 50 im Landkreis oder der kreisfreien Stadt soll der Einzelhandel wieder öffnen dürfen, außerdem Museen, Galerien, Zoos, botanische Gärten und Gedenkstätten. Weiterhin wird kontaktfreier Sport von bis zu zehn Personen im Freien erlaubt. Bei einem Inzidenzwert zwischen 50 und 100 darf der Einzelhandel mit Terminvergabe öffnen, dasselbe gilt für die Museen etc., während im Freien Individualsport von maximal fünf Personen aus zwei Haushalten bzw. 20 Kindern erlaubt wird.

Nicht im Bild zu sehen ist eine Lockerung der allgemeinen Kontaktverbote. Bei einem Inzidenzwert unter 100 dürfen sich demnach wieder fünf Personen aus zwei Haushalten treffen, wobei Kinder bis 14 Jahre nicht mitzählen. Hier taucht sogar der Inzidenzwert von 35 noch auf, unter dem sich bis zu zehn Personen (plus Kinder) aus drei Haushalten treffen dürfen. Außerdem soll ganz viel geimpft werden, doch hapert es jetzt nicht nur an der Impfstoffmenge, sondern auch einer guten Vorbereitung der Logistik des konkreten Verimpfens, weil immer noch nicht die niedergelassenen Ärzte einbezogen werden. Schließlich soll es ganz viele Schnell- und Selbsttests geben, wozu aber erst einmal, mehr als ein Jahr nach Ausbruch der Pandemie und der Entwicklung der ersten Tests, eine „Taskforce Testlogistik“ eingerichtet werden soll unter Federführung der Herren Scheuer und Spahn, was weitere Misserfolge und Verzögerungen geradezu garantiert.

Diskussionspapier zu (un)beschränkten Abfindungen

Heute ist das „Diskussionspapier des Instituts für Organisationsökonomik 11/2020“ erschienen mit dem Titel „Abfindungen für Vorstandsmitglieder ohne und mit Beschränkungen“. Die Zusammenfassung lautet:

Empfehlungen zur Beschränkung von Abfindungen an vorzeitig ausscheidende Vorstandsmitglieder werden häufig nicht eingehalten. Solange Vorstandsmitglieder nicht gegen ihren Willen entlassen werden dürfen, ist eine Beschränkung der Abfindungen weder im Interesse der Unternehmen noch effizient. Eine solche Entlassungsmöglichkeit sollte geschaffen werden mit festem Abfindungsanspruch.

Das zeige ich mit ganz einfachen Formeln, wobei ich selbst vermutlich am meisten gelernt habe. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie sich beim Hinschreiben die Gedanken neu ordnen können. Das ist übrigens ein wesentlicher Grund, warum ich diesen Blog noch schreibe.

Zwei Millionen Aufrufe dieses Blogs

Bereits vor drei Tagen, am Montag, den 12. Oktober 2020, wurden 2 Millionen Aufrufe von diesem Blog erreicht und überschritten. ‚Über eine Millionen Aufrufe‘ waren übrigens am 19. November 2016 erreicht worden. Die zweite Millionen hat also fast vier Jahre gedauert (die erste knapp dreieinhalb Jahre) und 1.279 weitere Beiträge (1.248 waren es bis zur ersten Millionen). Es gab folglich knapp 800 Aufrufe pro Beitrag, was weniger beeindruckend klingt als 2 Millionen insgesamt. Ich bedanke mich wieder bei allen Lesern.