Wahl-O-Mat Niedersachsen 2022

Beim „Wahl-O-Mat Niedersachsen 2022“ komme ich auf folgende Übereinstimmungen mit den Parteien:

AfD 90,8 %
Freie Wähler 80,3 %
CDU 71,1 %
FDP 71,1 %
dieBasis 55,3 %
Gesundheitsforschung 53,9 %
Die Humanisten Niedersachsen 42,1 %
SPD 42,1 %
Volt 32,9 %
Piraten 25 %
Grüne 14,5 %
Tierschutzpartei 14,5 %
Die Linke 11,8 %
Die PARTEI 9,2 %

Eine Übereinstimmung von über 90 % ist extrem hoch und hatte ich wohl noch nie beim Wahl-O-Mat. Daraus folgt aber nicht, dass ich die AfD wählen würde, denn sie duldet weiterhin Herrn Höcke und andere Rechtsextremisten sowie Putinverehrer in ihren Reihen. Als Konsequenz daraus hat sie auch keinerlei Aussicht auf Regierungsbeteiligung, sondern stärkt faktisch die linken Parteien und verhindert eine bürgerliche Regierung. Vielleicht sollten Millionen Wähler der AfD folgendes Angebot machen: Schmeißt endlich die Extremisten raus, dann wählen wir euch trotz der vielen anderen Wirrköpfe und Opportunisten, die es allerdings in allen Parteien gibt.

Die Übereinstimmung mit den Freien Wählern von über 80 % ist auch sehr hoch. Bei anderen Wahlen hätte das locker für den ersten Platz gereicht. Grundsätzlich würde ich die Freien Wähler auch wählen und ihnen bundesweit mehr Erfolg wünschen. Allerdings sind diesmal in Niedersachsen ihre Chancen zu gering. Sollten sich ihre Umfrageergebnisse noch deutlich erhöhen, ändere ich meine Wahlempfehlung noch zu ihren Gunsten.

Damit bleiben die üblichen Verdächtigen, die schon viel Mist gebaut haben und in den letzten Tagen noch einmal deutlich nachlegten. So ist die ‚CDU unter Merz mit Frauenquote und für allgemeine Dienstpflicht‘, während die ‚Unsinnige Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes wegen FDP beschlossen‘ wurde. Letzteres finde ich allerdings noch schlimmer. Außerdem hat die FDP in Niedersachsen zwar sehr gute Chancen auf den Wiedereinzug in den Landtag, doch keine realistische Chance auf Regierungsbeteiligung, während sich CDU und SPD noch ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern können. Deshalb empfehle ich, wenn auch mit Bauchschmerzen, in Niedersachsen die Wahl der CDU.

37 Gedanken zu „Wahl-O-Mat Niedersachsen 2022

  1. Bei mir war das Ergebnis für die bei Ihnen, Herr Prof. Dilger, wie bei mir vorne liegenden Parteien geriner als bei Ihnen, aber die Reihenfolge dieselbe. Die Unwählbarkeit der AfD bei allen Wahlen liegt in ihrer grundsätzlichen Haltung, die Wahlomat gar nicht aufführt, und in Details, die wichtiger sind als ihre Gewichtung im Wahlomat. Insofern täuscht und verführt Wahlomat. FDP oder CDU? Sicher geht es um die Chance, erste Partei zu werden, was für die CDU spricht. Aber erstens ist diese Chance für die CDU gering, zweitens dürften die Grünen in Niedersachsen sowieso zur SPD tendieren, drittens will ich Koalitionen zwischen CDU und Grünen sowieso nicht, und viertens will ich die CDU für Zwangsquote und Zwangsarbeit bestrafen. Also FDP!

    • Immerhin hat die CDU in Niedersachsen Chancen hinsichtlich Regierungsbeteiligung im Gegensatz zur FDP oder gar AfD. Wenn es für Rot-Grün reicht, wird es dazu kommen, aber wenn nicht, ist die CDU vermutlich an der Regierung beteiligt, nicht zwingend mit den Grünen, oder stellt sogar den Ministerpräsidenten. Abstrafen für Quote und allgemeine Dienstpflicht kann ich verstehen. Doch finden Sie die Verschärfung des Infektionsschutzgesetz und den Atomausstieg mitten in einer schweren, politisch verursachten Energiekrise nicht auch abstrafenswert? Wenn die CDU diese Woche der Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes im Bundesrat zustimmt, die sie im Bundestag ablehnte, spräche das gegen sie, aber eine Ablehnung klar für sie.

      • Die CDU stimmt gegen etwas, für das sie in der Regierung stimmte und nach meiner Vermutung auch stimmte, wäre sie jetzt in der Regierung. Merz täuscht meist nur vor, er wäre nicht Merkel Nr. 2. Daß man als Liberaler nur mit Bauchschmerzen für die FDP stimmen kann, stimmt aber sicher auch.

      • Der Test erfolgt diese Woche im Bundesrat. Die Union könnte dort aufhalten, wogegen sie im Bundestag stimmte. Ich fürchte aber, dass gerade Herr Wüst seinen antiliberalen Kurs fortsetzt.

    • Eine Verdopplung für die Grünen würde 17,4% bedeuten. So sicher wäre ich mir da im Moment nicht mehr, dass die Grünen verdoppeln oder sogar mehr als verdoppeln werden.

      • Bundesweit verlieren die Grünen aktuell, aber lokal in Niedersachsen könnte es ihnen etwas bringen, dass das dortige AKW als einzige der drei verbleibenden AKW definitiv abgeschaltet wird.

      • Wer das gut findet, wählt tatsächlich die Grünen. Wer im Winter noch Gas und Strom bekommen und bezahlen können möchte, sollte hingegen keine der Ampel-Parteien wählen.

      • Das ist im Augenblick das gemittelte Ergebnis aus Wahlumfragen in NS, wobei die Grünen seit Juli sinkende Tendenz aufweisen. Für einen politischen Richtungswechsel liegen die Wahlen mit dem 9.10. zu früh.

      • Rot-Grün hat nicht sicher eine Mehrheit in Niedersachsen. Wenn dieser Winter streng wird, werden sie nie wieder eine Mehrheit haben.

      • Nach den Umfragen bekommen die Grünen in Niedersachsen einen noch höheren Stimmanteil. Allerdings werden sie ständig hochgeschrieben und schneiden bei Wahlen regelmäßig schwächer ab als vorhergesagt.

      • …weil die meisten Redakteure Günen-Fans sind! Bei ARD und ZDF können schräge „Haltungsjournalisten“ wie Georg Restle & Co. linksgrüne Propaganda verbreiten, bezahlt mit Zwangsgebühren. Warum müssen AfD-Wähler Zwangsgebühren bezahlen, obwohl AfD-Politiker in die Talkshows der Öffentlich-Rechtlichen nicht mehr eingeladen werden…???

  2. Wenn es eh sicher ist, daß die linken Parteien das Ergebnis unter sich ausmachen, kann man ja wegen des folgenden Kubicki-Zitates vielleicht doch FDP wählen:
    „Der Mann ißt kein Salz, der Mann ißt keinen Zucker, trinkt keinen Alkohol, hat keine Freundin. Mein Gott, was hat der Mann vom Leben – außer Corona?“

    • Wenn hinreichend viele Niedersachsen die CDU wählen, reicht es nicht für Rot-Grün. Das gilt zwar auch für FDP-Stimmen, die jedoch zur Ampel führen können. Eine bürgerliche Regierung ist wegen der AfD (nahezu) ausgeschlossen.

      • Eine bürgerliche Regierung ist schon allein deshalb ausgeschlossen, weil es keine bürgerlichen Parteien mehr gibt, die den Namen verdient hätten. Die „bürgerliche“ FDP trägt diemerisch die linkeste Regierungskoalition der Bundesrepublik mit, während die „bürgerliche“ CDU so offen mit Bündnissen mit den Grünen liebäugelt, daß es schon zum Fremdschämen ist. Für diese Linksdrift kann die AfD nichts, diese Parteien haben sich von ihrem bürgerlichen Erbe aus eigenem Antrieb heraus verabschiedet.

      • Die FDP macht doch ständig alles mit, in der Ampel diesen Unsinn und bei Frau Merkel deren. In einer vernünftigen Koalition würde die FDP hingegen auch vernünftige Politik mitmachen. Herr Merz ist offensichtlich ein vergleichbarer Opportunist. Die AfD wurde als bürgerliche Alternative zu Frau Merkels angeblich alternativloser Politik gegründet. Gäbe es eine solche Alternative noch, würde das tatsächlich einen Unterschied machen. Aktuell konkurriert die AfD jedoch mit Frau Wagenknecht, wer stärker Präsident Putin und seinen Angriffskrieg unterstützt.

      • Ich würde eher sagen, Wagenknecht und die AfD versuchen durch eine Verständigung mit Rußland die bevorstehende Energiekatastrophe noch abzuwenden, während die anderen nur Durchhalteparolen oder Waschlappentipps bieten können.

      • Frau Wagenknecht und die AfD wollen die Ukraine billig an Russland verkaufen. Was fehlt, sind westliche Politiker von Format, die einen echten Frieden mit Präsident Putin aushandeln könnten.

      • Wie soll diese Verhandlung aussehen? Putin besteht meines Wissens nach weiterhin auf den Maximalforderungen, die er am Anfang des Krieges aussprach. Offiziell läuft die Spezialoperation weiterhin nach Plan.

      • Präsident Putin weiß auch, dass der Krieg nicht gut für ihn läuft und die Sanktionen Russland langfristig massiv schaden. Reines Reden bringt wenig und bedingungsloses Einknicken, wie es sich wohl Frau Wagenknecht und die AfD vorstellen, ist aktiv schädlich. Doch eine Verhandlungslösung zum allseitigen Vorteil wäre durchaus möglich, es fehlt „nur“ an Politikern, die das ernsthaft anstreben. Joe Biden ist zu alt und wirr, Herr Scholz ist zu feige, Frau Baerbock verwechselt grüne Haltung mit Diplomatie, der französische Präsident hat seine eigenen Pläne, der chinesische ohnehin…

      • Nun gut, aber wo sollte das Interesse der Ukraine an einer Verhandlungslösung zum aktuellen Zeitpunkt liegen? Solange sie mit Waffen beliefert wird und kämpfen will, wird sie nicht akzeptieren, dass z.B. Teile des Donbass dauerhaft abgegeben werden.

      • Ohne Waffenlieferungen und finanzielle Unterstützung kann die Ukraine gar nicht mehr weiterkämpfen. Das spricht nicht dafür, ihr ein Verhandlungsergebnis aufzuzwingen, doch der Krieg ist gerade für die Ukrainer mit enormen Opfern und Risiken verbunden. Für einen dauerhaften Frieden könnten sie durchaus bereit sein, z. B. auf die ohnehin verlorene Krim zu verzichten.

  3. Es ist der leider erwartbare Gang der Dinge, dass die AfD nun so ist, wie sie ist. Über die letzten gut sieben Jahre ist sie von vielen guten Geistern verlassen (worden).

    • Bei den verbliebenen AfD-Anhängern fehlt jedoch die Einsicht, dass die Partei in dieser Form keinen Sinn mehr macht und schädlich ist. Deshalb sollten sie sich ebenfalls abwenden oder auf Änderungen drängen, also die AfD nicht mehr unbedingt unterstützen, sondern nur bedingt (ohne Einfluss von Herrn Höcke und anderen Extremisten sowie Putin-Trollen).

      • Höcke hat effektiv nichts zu sagen, ja noch nicht einmal Alice Weidel, sondern Chrupalla, Hütter, Reichert und deren Gefolgschaft kontrollieren den Bundesvorstand. Aber sie werden wohl selbst fremdgesteuert. Dazu sollte man sich daran erinnern, daß Tino Chrupalla auf dem Bundesparteitag in Riesa nur etwas über 53% der Stimmen erhielt. Und jetzt fordern mehrere Landesfürsten der Westverbände von ihm Bezahlung.

        Wenn Sie sagen, daß den verbliebenen AfD-Mitgliedern die Einsicht fehle, daß die Partei so keinen Sinn mehr machen kann, ist das zum Teil richtig. Eine Partei, welche ihre eigene Gründungssatzung und ihr
        Stuttgarter Parteiprogramm nicht mehr lebt, sondern statt dessen Karrieristen und Schmarotzer bedient, macht in der Tat keinen Sinn mehr. Dazu gehört allerdings auch Ihr Freund Jörg Meuthen, Herr Dilger!

        Speziell für Niedersachsen kann ich Ihnen sagen, daß die Zerstörung der Basisdemokratie sehr viele Mitglieder bis hin zu Kreissprechern aufgebracht hat. Aber den Leuten fehlt der Mut zur Konsequenz. Was ich insoweit vermisse, sind diese mündigen Bürger, welche sich so etwas nicht bieten lassen wollen. „Freie Bürger – keine Untertanen“ , – so steht es in der Präambel des Stuttgarter Bundesparteiprogramms. Nur so ist es leider in der Wirklichkeit nicht.

      • Herr Meuthen ist doch nicht mein Freund. Ich kenne ihn persönlich gar nicht, da er erst an dem Tag in der AfD etwas (gleich Bundessprecher) wurde, als ich ausgetreten bin, und dann noch deutlich länger mit dem Höcke-Flügel kungelte als Frau Petry. Die gegenwärtige AfD ist völlig kaputt und ich sehe nicht, wer sie wieder auf einen halbwegs vernünftigen Kurs zurückführen könnte. Dabei müssten eigentlich selbst die reinen Opportunisten ein starkes Eigeninteresse daran haben, doch die meisten sind nicht klug und weitsichtig genug dafür.

      • Die AfD mag kaputt sein, wird im Moment aber wieder verstärkt gewählt aufgrund der vielfältigen Probleme in Deutschland. In Niedersachsen ist sogar ein zweistelliges Ergebnis drin. Eine zweistellige Inflation steckt die Bevölkerung nicht so leicht weg. Vielleicht beruhigt die geplante Gaspreisbremse die Menschen etwas.

      • Die AfD von 2013 könnte jetzt stärkste Partei sein. Die anderen Parteien sind einfach so unglaublich schwach und unbeliebt. Die Brüder Italiens wurden doch auch nicht gewählt, weil die Italiener sie lieben oder alle ganz rechts geworden wären, sondern sie waren an der Draghi-Regierung nicht beteiligt und haben dem Rechtsextremismus abgeschworen. Das reicht schon.

  4. „Die AfD von 2013 könnte jetzt stärkste Partei sein.“

    Richtig, doch die heutigen Führer der AfD wollen von der Gründungssatzung und dem Stuttgarter Bundesparteiprogramm nichts mehr wissen. Die heutige AfD ist zu einem Sammelbecken von Karrieristen und Jobsuchern geworden.

    Jetzt hörte ich sogar, daß man in NIedersachsen auf ein Schwarzgeldkonto von Ansgar Schledde mindestens 4.000 € habe einzahlen müssen, damit man auf einen aussichtsreichen Listenplatz für den Landtag kommen konnte. Doch was mich am meisten erschüttert hat, ist ein Bundesvorstand, der wohl alles kannte, aber nicht eingreifen wollte.

    Natürlich weiß der Bundesvorstand auch, daß der niedersächsische Landesvorsitzende Frank Rinck seit 2016 ohne Fahrerlaubnis durch die Gegend fährt! Und natürlich weiß er auch, was Frank Rinck dem Vorsitzenden des KV Wesermarsch Andreas Klahn auf dem Bundesparteitag in Riesa gesagt hat. Er werde ihn und seine Anhänger „an die Wand stellen“. Der Bundesvorstand weiß das seit dem 13. Juli 2022 und greift nicht ein. Und mehr noch, unsere kritischen Eingaben werden überhaupt nicht beantwortet. Doch das ist nicht diejenige Partei, in welche ich im Frühjahr 2013 eingetreten bin!

    • Die ganzen Skandale sind den meisten AfD-Anhängern leider völlig egal, weshalb sie auch nicht enden werden. Die eigentliche Frage ist deshalb, wie Sie selbst dazu stehen. Finden Sie die AfD trotz dieser Skandale unterstützenswert, hoffen Sie auf innerparteiliche Besserung oder wenden Sie sich ab?

      • Im Augenblick kann ich leider keine Ansätze zu einer innerparteilichen Besserung erkennen. Wie auch, wenn eine Gangsterbande, welche Mandate verkauft, bei der Wahl Erfolg hatte? Und ein Bundesvorstand, der das alles weiß und nicht einschreitet?

      • Wahrscheinlich kann man diese Art der Korruption gar nicht beenden, so lange man nicht an die Hintermänner ran kommt. So wird beispielsweise über Ansgar Schledde erzählt, daß seine Karriere von Marcus Scheer und Tom Rohrböck gefördert und finanziert wiorden sein soll. Beim „return on inverstment“ soll übrigens Philipp Anthor nicht zuverlässig gewesen sein. Darin läge der Grund für seinen Fall.

  5. „Die AfD wird eben nicht besser, sondern immer noch schlimmer, was weder für sie noch das Land gut ist.“

    Wir würden uns nichts mehr wünschen als eine moralisch erneuerte AfD. Nur danach sieht es leider, wenn Listenplätze verkauft und Stimmvieh in Reisebussen zu Parteitagen und Aufstellungsversammlungen gekarrt werden, nicht aus. Da weiß ich, so lange der Bundesvorstand das alles mit macht, keinen Rat.

    Auf dem Bundesparteitag sollte eigentlich die Einrichtung einer Strukturkommission beschlossen werden, was wegen der gesunkenen Mitgliederzahl auch wirklich erforderlich war. Aber davon will Tino Chrupalla jetzt nichts mehr wissen. Statt dessen zieht er einen Betrieb mit Absprachen und Mauscheleien vor. Allerdings muß er das wohl auch, nachdem er zweifelhaften Leuten zweifelhafte Versprechungen gemacht hat. Und er ist lediglich mit 53,5% zum Bundessprecher gewählt worden!

    Jetzt soll am 22. Oktober eine neue Partei gegründet werden. Dem Vernehmen nach stehen Doris von Sayn-Wittgenstein und Andre´ Poggenburg dahinter.

    Doch im November will Marcus Scheer („Moorhuhn“) ebenfalls eine politische Partei gründen. Angeblich hätte er ungefähr 1.000 Personen hinter sich versammelt.

    Und beide Gruppierungen behaupten, es würden jeweils 3 AfD-Bundestagsabgeordnete zu ihnen übertreten, was summa summarum 6 wären.

    Wohl deswegen und nicht wegen der Energiekrise hält der AfD-Bundesvorstand am kommenden Wochenende ein Strategietreffen mit sämtlichen Landesvorständen ab.

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