Kanada erlaubt Ausfuhr von Turbine für Nord Stream 1

„Siemens will reparierte Turbine für Nord Stream 1 schnellstmöglich installieren“. Die Turbine ist zur Wartung in Kanada und drohte, unter die Russlandsanktionen zu fallen und nicht zurückgeschickt zu werden. Das hätte die Gaslieferungen aus Russland gefährdet, die bereits gedrosselt wurden und morgen aus Wartungsgründen ganz unterbrochen werden. Von deutscher Seite gab es Befürchtungen, dass sie nicht wieder aufgenommen werden, was jetzt unwahrscheinlicher geworden ist.

Kanada liefert die Turbine nicht nach Russland, sondern nach Deutschland, von wo sie weitergeschickt wird. Die ukrainische Regierung ist nun von Kanada „zutiefst enttäuscht“ und fordert eine Revision der Entscheidung, womit sie der deutschen Regierung in den Rücken fällt. Diese hat sich gegen ein Gasembargo entschieden und fürchtet umgekehrt einen Lieferstopp durch Russland, auf den sie schlecht vorbereitet ist, zumal sie weiterhin rein ideologisch die letzten deutschen Atomkraftwerke abschalten will und auch gegen heimische Gasförderung eingestellt ist. Allein Sonne und Wind sollen es nach grünen Träumen richten, weshalb die Verbraucher vervielfachte Preise bezahlen und gleichzeitig mit drohenden Strom- und Gasausfällen zurechtkommen müssen. Hoffen wir, dass der russische Präsident zu den Deutschen gnädiger ist als unsere eigenen Politiker oder gar die ukrainischen. Noch besser wäre es, wenn er auch den Ukrainern Gnade zeigen und seinen Angriffskrieg beenden würde.

41 Gedanken zu „Kanada erlaubt Ausfuhr von Turbine für Nord Stream 1

  1. Ich vertrete seit Langem hier die These, dass die ukrainische Regierung nicht nur zu loben ist. Wir können den Ukrainern langfristig nur helfen, wenn wir selber funktionieren, und das sollte Kiew auch so sehen.

    • Die ukrainischen Politiker sollen die Interessen der Ukraine und der Ukrainer vertreten, das ist doch in Ordnung. Aber die deutschen Politiker sollten ihrerseits die Interessen Deutschlands und der Deutschen vertreten. Zu diesen Interessen gehört es jeweils auch, auf die Interessen von Verbündeten Rücksicht zu nehmen. Daran hapert es auf beiden Seiten, während die deutschen Politiker außerdem gerne die Interessen der eigenen Landsleute übergehen.

  2. Heiz- und Fernsehstuben ala Gröfaz werden für Rentner das Schlimmste verhindern. Eigentlich gefährdet sind aber die jungen Familien.
    Wesentliche Gefahr ist das Durchfrieren der Leitungen der Zentralheizungen (ohne Frostschutz) bei einer längeren Kälteperiode. Daher müssten die Zentralheizungen in ca. 16 Mio. Haushalten vom Installateur abgelassen werden, um Zufrieren, Platzen, Zerstörung der Heizung wie des Hauses zu verhindern. Auf gemütliche Wärme kommt es nicht an.

    Mit elektrischen Heizlüftern kann man zumindest die Temperatur über Null halten. Wer einen Holzofen als Backup besitzt, kann sich beglückwünschen. Mit Solarpaneelen lässt sich genug Strom für Handy, Laptop und TV gewinnen.
    Auch hier ist private Diversifikation die Rettung.

  3. Ich habe die Befürchtung, dass immer mehr Bürger sich sehr bald und zunehmend fragen könnten, ob Höcke eigentlich wirklich noch das größere Übel sei.

      • Schade, dass Sie ungenügend Deutsch können, Herr Happ. Ihre Frage richten Sie bitte nicht an mich, sondern an Höckes künftige Wähler.

    • Im Schach gilt die Regel, daß eine Drohung mitunter stärker ist als deren Ausführung. Wenn die bloße Existenz des Herrn Höcke unsere Regierend*:Innen vor dem letzten Schritt ins Chaos abhalten würde, hätte Höcke seinen Zweck erfüllt.

      • Es ist doch genau umgekehrt, Herr Höcke dient als Schreckgespenst, um jede echte Opposition zu diskreditieren und die Regierungspolitik als alternativlos darzustellen.

      • Für diejenigen, die als Opposition in Frage kommen, ist Höcke doch nur ein Vorwand, keine eigenen regierungskritischen Positionen zu vertreten. Ohne Höcke würden sie einen anderen Vorwand für ihre linksgrünen Positionen finden.

      • Ohne Herrn Höcke, seinen Flügel und seine opportunistischen Unterstützer einschließlich Frau Petry und Herrn Meuthen könnte die AfD immer noch eine bürgerliche Oppositionspartei sein. Auch die FDP wäre besser in der Opposition geblieben, statt jeden rot-grünen Unsinn mitzumachen einschließlich der Wahl einer rassistischen Diskriminierungsbeauftragten und der Befürwortung des Atomausstiegs in einer schweren Energiekrise.

  4. Unsere Regierung tat und tut so, als ob eine Wiederaufnahme der Gaslieferungen nach der Wartung stark gefährdet bis unwahrscheinlich sei. War oder ist das bewusste Tiefstapelei?
    Auch wenn wir in D praktisch keine ernst zu nehmenden Risikomaßnahmen eingeleitet haben und Putin natürlich in keinster Weise zu trauen ist, so könnte er sehr wohl ein strategisches Interesse an Weiterbelieferung haben.

    • Die Hauptgefahr ist, dass die Bundesregierung sich selbst erpressbar macht. Es ist besser, keine Angst zu zeigen und sich auf das Schlimmste vorzubereiten, ohne es selbst aktiv anzustreben. Die Abschaltung sicherer Atomkraftwerke gehört jedenfalls nicht zu einer guten Vorbereitung.

    • Ich habe bisher noch kein Argument gehört, warum das Gas nach der Wartung plötzlich gar nicht mehr fließen sollte, aber vielleicht verfügen Habeck et al. über Insiderinformationen.

      • Ich halte es für möglich, dass sich die Politiker-Kaste im Zuge der Corona-Diktatur in einen kollektiven Rausch der eigenen Bedeutung hineingesteigert hat. Alles wird dramatisiert bis zum Exzess, um als Helden dazustehen. Sind sie doch selbst bestens gebettet und wenn’s doch irgendwo zwicken sollte, erhöhen sie sich eben die Diäten und lassen uns ungewaschenen Massen dafür schuften und abdrücken. Wir kriegen dann die Appelle zum „Maßhalten“, „Gürtel-enger-schnallen“ und Vorwürfe zu hören, wir „hätten über unsere Verhältnisse gelebt“. Die AfD wird da stillschweigend mitmachen.

      • Geht es nicht eher darum, die Schuld anderen zuzuschieben? Für die angekündigten Katastrophen sollen andere verantwortlich sein; wenn sie doch ausbleiben, schreibt man das gerne sich selbst zu.

      • Es ist eine reine Möglichkeit, dass kein Gas mehr von Russland geliefert wird. Ebenso ist es möglich, dass wieder die volle Liefermenge erreicht wird oder unsere eigenen Politiker doch noch die Einfuhr von russischem Gas verbieten.

  5. Bereits vor Monaten, als die ersten Forderungen aufkamen, Sanktionen gegen Russland auszusprechen, habe
    ich in meinem Blog die Befürchtung geäußert, dass diese Sanktionen uns unter Umständen härter treffen könnten als Putins Russland. Meine weitere Frage war, was wir denn bereit seien für unsere Solidarität mit der Ukraine zu ertragen oder gar zu opfern.
    Immer deutlicher zeigt sich inzwischen, dass wir einen hohen Preis zahlen werden, wenn der Krieg noch Wochen oder gar Monate andauern wird und die Wirtschaft zunehmend mehr darunter leiden wird.
    Auch die Ukraine muss bereit sein, Kompromisse einzugehen, um das Töten und Zerstören zu beenden.

    • Der Krieg wird nicht binnen Wochen enden, sondern noch etliche Monate oder sogar Jahre andauern. Bislang ist Präsident Putin nicht kompromissbereit. Sollte er irgendwann ernsthaft einen Waffenstillstand oder sogar Friedensvertrag anbieten, wird sich zeigen, zu welchen Zugeständnissen die Ukraine bereit ist. Momentan könnte sie nur bedingungslos kapitulieren, wodurch der Krieg enden würde, aber auch die Unabhängigkeit und Freiheit der Ukraine und außerdem noch das Leben vieler Ukrainer.

      • Nach dieser Logik entscheidet Putins Kompromissbereitschaft über unseren Wohlstand. Diese Logik gefällt mir nicht und der Kausalzusammenhang ist auch nicht klar. Bedenken Sie, dass die Gaspreise in den USA im Juni enorm gefallen sind, obwohl die Sanktionen vor allem von den USA ausgehen. Deutschland lässt sich in den Krieg hineinziehen, obwohl es letztlich nicht wirklich bereit dazu ist.

      • Die USA importieren kein russisches Gas, sondern sind selbst Gas-Exporteure. Deutschland könnte auch eigenes Gas fördern, aber unsere Politiker wollen uns lieber frieren lassen und stellen dazu noch den Atomstrom ab. Zumindest fangen sie keinen Krieg mit Russland an. Selbst das ist nicht mehr selbstverständlich und wir sollten dafür dankbar sein.

      • Nun, es gibt ja die Möglichkeit, die Separatistengebiete als „Verhandlungsmasse“ einzubringen… Sicher, das wäre nicht die feine englische Art, würde aber das weitere Töten und Zerstören beenden können. Inwiefern das einem „Diktatfrieden“ gleich käme, den Scholz ja unbedingt verhindern will, müsste noch genauer unter die Lupe genommen werden, immerhin zieht sich der Kampf der Separatisten gegen die Kiewer Zentralregierung ja schon seit mindestens 6 Jahren hin… Und es gibt gar keine Aussicht, dass sich das nach der geplanten Rückeroberung durch die ukrainischen Streitkräfte weitgehend ändern würde. Was also ist zu tun? Kämpfen bis alles in Schutt und Asche liegt und Putin obsiegt haben wird, kann doch auch nicht die Lösung sein.

      • Die meisten Ukrainer, auch die mit russischen Wurzeln, sind gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg, der auch nicht einfach endet, wenn die Ukraine ein paar Zugeständnisse macht. Herr Putin leugnet ihr Existenzrecht und würde am liebsten mit den USA Europa und den Rest der Welt aufteilen.

      • Ich sehe nur nicht, wieso Deutschland Interesse an einer souveränen Ukraine haben sollte.

      • Deutschland hat ein starkes Interesse daran, dass Grenzen nicht mit Gewalt verschoben werden. Gegen eine friedliche Vereinigung von Russland und der Ukraine oder auch von China und Taiwan wäre doch gar nichts einzuwenden, aber autoritäre Gewaltherrscher wirken nicht sehr einladend.

    • Rika
      sagte am 11/07/2022 um 17:34 :“Nun, es gibt ja die Möglichkeit, die Separatistengebiete als „Verhandlungsmasse“ einzubringen…“
      Ich empfehle die Lektüre von „Marat Gabidullin – Wagner – Putins geheime Armee“ – die Biografie eines ehemaligen Wagner-Söldners. Darin wird u.a. beschrieben, wie diese Söldner-Armee ab 2015 ausgehend von den Separatisten-Gebieten zur Destabilisierung der Ukraine eingesetzt wurde (und das Minsker Abkommmen unterlaufen wurde) . Es geht Putin nicht um die Separatisten-Gebiete allein. Interessant auch die Beschreibung der Putschisten dort- Marionetten Putins.

      • Allein der Ausdruck „Separatistengebiete“ deutet doch darauf hin, dass es durchaus Bestrebungen eines Teils der ukrainischen Bevölkerung gab oder immer noch gibt, genau in diesen Gebieten eine größere Autonomie zu erhalten. Was aber wäre daran so falsch? Ich fahre seit 1973 regelmäßig zum Skifahren im Winter und seit einigen Jahren auch zum Wandern im Sommer nach Südtirol. Immer wieder habe ich mit Südtirolern gesprochen, die mir von ihrem Kampf um mehr Autonomie berichteten. Ich erinnere mich zudem noch gut an die Anschläge in den 60er Jahren z.B. auf Stromtrassen und ähnliche Einrichtungen, bis es endlich zu einem Übereinkommen mit der italienischen Zentralregierung gab, die den Südtirolern ein hohes Maß an Eigenständigkeit zubilligten. Seither kann man von Jahr zu Jahr sehen, wie sehr der allgemeine Wohlstand und die Verbesserung der Infrastruktur in Südtirol zunimmt.
        Warum sollte das in der Ukraine nicht auch möglich sein?
        Doch das wehrt Kiew ja schon seit Jahren vehement ab.

      • Die meisten Separatisten sind russisch gesteuert und streben auch gar keine Autonomie oder Unabhängigkeit an, sondern eine Vereinigung mit Russland, welches seinen Minderheiten und Oppositionellen viel weniger Freiräume gewährt.

      • Südtirol ist tatsächlich ein Erfolgsmodell, hat aber auch günstige Voraussetzungen. Die Wirtschaft floriert durch den Alpentourismus (in dem hauptsächlich Deutschsprachige arbeiten) und Industrie in den Tälern (hier arbeiten hauptsächlich Italienischsprachige). Der Anspruch der Deutschsprachigen auf Erhalt der Sprache etc. ist in gewissem Sinne logisch, weil das Gebiet historisch zum deutschen Sprachraum gehörte und die beiden Sprachen Deutsch und Italienisch recht verschieden sind.

        Im Donbass sind die Verhältnisse etwas anders. Aber es stimmt, dass die Interessen der russischsprachigen Bevölkerung in dem Gebiet in den letzten Jahren seitens Kiew immer weniger berücksichtigt wurden.

      • Teile der Ukraine sind seit 2014 besetzt. Geht es den Menschen in den besetzten Gebieten wirklich besser? Bei den jüngsten Besetzungen wurden viele Zivilisten ermordet.

  6. Pingback: Gasturbine: Ukraine fällt deutscher Regierung in den Rücken - Expmx.com

  7. Man muss doch Putin und die Russen nicht gut finden, aber wenn wir von dort das Gas oder Öl am billigsten bekommen, denke ich als Geschäftsmann nicht weiter nach…!

      • Seltsamerweise haben damals die Wirtschaftsweisen keinen laut und deutlich zu vernehmenden Einspruch erhoben. Warum wohl? Weil das warme Haus allemal wichtiger war als die Menschenrechte in Russland oder die politische Ausrichtung der russischen Regierung.
        Wenn man sich betrachtet, wie es in den Ländern der arabischen Energielieferanten aussieht, kann man doch mühelos feststellen, dass das – warmes Haus, genug Energie – immer noch ein Argument ist, bei der politischen Seite der unschönen Medaille alle Augen fest zuzudrücken.

      • Der aktuelle Konfliktpunkt ist nicht die schlechte Menschenrechtslage in Russland, sondern der Angriffskrieg gegen die Ukraine. Wenn Ihnen dieser egal ist, wo ziehen Sie die Grenze? Ist das Baltikum nicht auch klein und unbedeutend, weshalb man deswegen nicht auf günstige Gaslieferungen verzichten sollte? Die Polen können nervig sein und manche wollen selbst die ehemalige DDR wieder loswerden…

    • Das ist die Sorte von Managern, über die Lenin einst sagte: „Die Kapitalisten werden uns noch den Strick verkaufen, an dem wir sie aufknüpfen werden.“ Trump war auch so einer. Wenn ihm einer einen vorteilhaften Deal vorschlug, war er im Geschäft – auch wenn’s sonst der größte Schurke war. Internationaler Handel hat nun mal immer auch eine (geo-)politische Dimension. „Wenn ich von Putin das Gas am billigsten bekomme, denke ich nicht weiter darüber nach.“ Auch nicht, wenn er davon die Schlinge kauft, die er uns oder anderen um den Hals legt? Man kann doch nicht seinen eigenen Feind finanzieren!

      • Durch die Sanktionen ist der Preis gestiegen – und Putin bekommt sein Geld. Nur nicht unmittelbar von uns. Mittelbar, weil sich Weltmarktpreise nun einmal auch von der Heiligen Allianz nicht manipulieren lassen, aber schon. Es macht also für Putins Haushalt nicht nur keinen Unterschied, ob wir sanktionieren, sondern WEGEN der Sanktionen kassiert er MEHR als ohne sie. Ihr moralisch sicher gut gemeinter Aufschrei ist also weltfremd und naiv. Putin lacht zurecht über Ökonomen, die wie Sie „denken“.

      • Auch Deutschland zahlt jetzt mehr an Russland als vorher, weil der Preis- den Mengeneffekt überwiegt. Die aktuellen Sanktionen sind also nicht sinnvoll, weder wirtschaftlich noch politisch.

      • Donald Trump weiß, dass er selbst bei jedem schmutzigen Deal der größere Schurke ist. Geschäftsleute sollten vor allem auf den Preis schauen, verantwortungsvolle Regierungen hingegen nicht.

  8. Bis zu 2.3 Billionen Kubikmeter erschließbares Erdgas liegen unter Deutschland im Schiefergestein. Die Menge würde ausreichen, das Land über Jahrzehnte mit Erdgas zu versorgen. Eine Fördermenge von jährlich 20 Milliarden Kubikmetern ist möglich, auf Jahrzehnte hinaus. Die Menge entspreche etwa der Hälfte der derzeitigen Erdgaslieferungen aus Russland.
    Binnen eines Jahres könnte in Deutschland mit der Förderung von Schiefergas begonnen werden. Voraussetzung ist, dass die Regierung das Verbot aufhebt.
    Beim Fracking wird für die Gewinnung von Erdgas Gestein im Boden mit einer Flüssigkeit zerbrochen. Die Technologie hat einen schlechten Ruf, obwohl sie seit Jahrzehnten erprobt ist und inzwischen kaum noch Probleme auftreten. Berichte über entflammtes Trinkwasser, verseuchter Landschaften und Erdbeben verbreiteten sich – zu Unrecht, wie Forscher seit Langem betonen. Schon vor acht Jahren hatte sich ein internationales Gremium von Geologenverbänden in seiner „Kopenhagener Erklärung“ über „häufige irreführende Medienmeldungen zur Exploration und Nutzung von Schiefergas“ beschwert, was zu schlechten Entscheidungen für die Gesellschaft geführt hat.

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