Schul-Quarantäne wird vereinheitlicht und etwas gelockert

Die „Gesundheitsminister einigen sich auf neue Regeln für Schul-Quarantäne“. Dabei ist Einheitlichkeit weder in der Gesundheits- noch der Bildungspolitik ein Selbstzweck. Die Regeln sollten möglichst sinnvoll sein, was bei föderalem Wettbewerb eher gelingt, zumindest an manchen Orten, während überall die gleichen schlechten Regeln niemandem helfen.

Inhaltlich gibt es wenigstens Lockerungen. So müssen nicht mehr ganze Schulklassen für zwei Wochen in Quarantäne, wenn ein Mitschüler positiv auf Corona getestet wurde, wie es manche Bundesländer bislang vorsehen. Quarantänepflicht besteht nur noch für die direkten Sitznachbarn mit der Möglichkeit des Freitestens nach fünf Tagen. Aus Sicht von Kinderärzten ist das jedoch immer noch zu weitgehend. Es sollten nur die positiv getesteten Kinder zu Hause bleiben und deren Sitznachbarn täglich getestet werden.

Denn die Quarantäne belastet die Kinder massiv, was unseren Politikern allerdings völlig egal ist. Deshalb wird auch noch an der stundenlangen Maskenpflicht jeden Tag festgehalten, obwohl sie wenig bringt und besser etwas Geld in Luftfilter investiert worden wäre. Zum Glück ist COVID-19 für Kinder eine sehr viel kleinere Gefahr als für Erwachsene oder auch als die kinderfeindlichen Maßnahmen, die ihnen Erwachsene aufzwingen.

33 Gedanken zu „Schul-Quarantäne wird vereinheitlicht und etwas gelockert

  1. Die Alternative des „Homescooling“ wird in meiner Wahlheimat Österreich immer beliebter. Die Zahl der Schulabmeldungen hat dieses Jahr um etwa 150% zugenommen.
    https://www.derstandard.at/story/2000129449668/zahl-der-schulabmeldungen-in-wien-hat-sich-mehr-als-verdoppelt

    Als Corona-Herde völlig unterschätzt werden m.E. die Beförderungsmittel Bus (betrifft natürlich auch Schulbusse) und Bahn.
    Hier ein Beispiel: https://www.vol.at/bus-cluster-in-vorarlberg-aus-einem-fall-wurden/7116873

    • 300sel: Erlauben Sie mir doch bitte den Hinweis, daß ich seit Jahrzehnten zum Kern der deutschen Home-School-Bewegung gehöre, der übrigens überwiegend aus evangelisch-konservativen Freikirchlern besteht. Ich war verantwortlich für erste Artikel über Home Schooling in Bild am Sonntag, Focus, usw. Der Gründervater der Bewegung in Deutschland Helmut Stücher (aus Siegen) ist wie ich nahe dem Calvinismus-Baptismus. Helmuts große Kinderschar (mehr als 10) durchlief überwiegend die Familienschule- mit großem Erfolg! Passend zu diesem Freiheitskampf ist die Tatsache, daß Helmuts Vater wegen seiner Glaubensüberzeugungen und Treue zu Juden verfolgt wurde vom Nationalsozialismus. Wegen seines Home Schoolings wurde auch Helmut kurz eingesperrt – von der BRD. Home School-Eltern stellt die BRD ständig vor Gericht, entzieht ihnen das Sorgerecht, obwohl Home Schooling weltweit höchst erfolgreich praktiziert wird. Staatliche wie private Us-Elitehochschulen wie etwa West Point oder Harvard buhlen auf Home School-Kongressen um familiengeschulte Studienbewerber. Die katholische (also uns theologisch feindlich gesonnene) ehemalige Kultusministerin A. Schavan stellte öffentlich fest, daß es Home-School-Kindern regelmäßig an nichts fehle… Warum blieb sie, bleibt die BRD dann bei der Verfolgung der Home-Schooler? !

      • Lieber Herr Motte,

        mein Hinweis war nur informell gedacht und nicht als Wertung.

        Ich habe eine nicht unerhebliche Zeit meiner eigenen Grundschulzeit (nämlich die ersten drei Jahre) in Südamerika verbracht und konnte dort bis auf die ersten Wochen, die ich auf der Deutschen Schule Alexander von Humboldt in Lima verbringen durfte, keine deutschsprachigen Schulen besuchen, da es in der Stadt, in der mein Vater seinerzeit als Universitätsdozent tätig wurde, schlicht und ergreifend kein deutschsprachiges Angebot und auch keine internationale Schule gab. Daher war ich vom Nachmittagsunterricht des dort üblichen Ganztagesunterrichts meiner einheimischen (spanischsprachigen) Grundschule befreit und mir wurde zuhause der deutsche Unterrichtsstoff nachmittags parallel vermittelt. Nach der Rückkehr aus Südamerika fand ich in Bayern problemlos und ohne Wiederholung einer Klasse den Anschluss und war immer einer der Klassenbesten.

        Natürlich setzt Homeschooling voraus, dass die Eltern den Anforderungen gewachsen sind und auch die erforderliche Zeit und Bereitschaft mitbringen, ihre Kinder angemessen zu beschulen. Ob dies bei allen Eltern, die ihre Kinder von der Schule abmelden, tatsächlich der Fall ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber wo ein Wille ist, ist ja bekanntlich immer auch ein Weg.

      • Mit 10 Kindern hat man ja schon fast eine ganze Klasse vor sich. Kann es sein, dass dieser Ultranatalismus typisch für euch Freikirchler ist? Steckt dahinter der Wille, die Erde theologisch zu erobern (so wie es aktuell eher teilweise im Islam sichtbar ist)?

  2. Nicht mehr aktuell: der aktuelle Stand, nach meinen Informationen:
    bei einem Coronafall in der Klasse muss sich die ganze Klasse 5 Tage lang täglich testen. Nur die erkrankte Person muss in Quarantäne

    • Beschrieben habe ich die Einigung von Bund und Ländern. Sie skizzieren, was jetzt in und für NRW beschlossen wurde. Es zeigt einmal mehr, dass Herr Laschet liberaler und kinderfreundlicher ist als die meisten anderen Politiker.

      • Liegt es in NRW an Herrn Laschet oder der FDP?

        Fakt ist jedenfalls, dass die vermeintliche Liberalität und Kinderfreundlichkeit von der Bevölkerung nicht goutiert wird. Der kinderlose Herr Scholz liegt in den Umfragen weit vor Herrn Laschet.

      • Die Mehrheit der deutschen Wähler hat keine Kinder (mehr). Die SPD liegt insbesondere bei den alten Wählern vorne, bei denen sonst meist die Union dominierte. Diesen wurde wohl erfolgreich Angst vor Kindern gemacht, obwohl diese Corona kaum verbreiten. Herr Merz vermittelt wohl auch nicht das Gefühl, dass die Rente mit ihm noch sicher sei.

      • Die Rente ist ja auch schon seit den frühen 1970er Jahren nicht mehr „sicher“. Übrigens auch die Beamtenpensionen nicht. Es gibt nämlich keinerlei Garantie dafür, dass künftige Generationen das dafür erforderliche Steueraufkommen auch nur ansatzweise erwirtschaften werden können und Rücklagen bestehen entgegen landläufigen Irrglaubens nicht. Die Rentenbeiträge wurden längst von den Unionsparteien und der SPD verjubelt, um sich damit die Stimmen der immer zahlreicheren älteren Wähler zu erkaufen.

      • Wie schon festgestellt, verstehen Sie das Umlagesystem der Rentenversicherung gar nicht. Die Rentner der frühen Siebziger Jahre haben alle ihre Rente bis zum Tode bekommen. Das ist natürlich keine Garantie für die heutigen und zukünftige Rentner, doch sowohl mit Union als auch SPD stehen die Chancen für sie viel besser als mit Ihrer AfD.

      • Ihre These ist falsch. Bereits seit den frühen 1970er Jahren steht fest, dass das Umlagesystem zusammenbrechen wird, da es nicht mehr genügend Steuer- und Beitragszahler geben wird, um die Renten und Pensionen der geburtenstarken Jahrgänge zu schultern. Da seit Adenauer keine Rücklagen gebildet worden sind, lässt sich die Lücke bis zum Ableben der Baby Boomer auch nicht kompensieren. Falls Sie das tatsächlich immer noch nicht begreifen (wollen), dann ist das wohl auf Realitätsverweigerung aus reinem Zweckoptimismus zurück zu führen.

      • Wie kann man nur so ignorant sein?! Es gehört zum Wesen des Umlagesystems, dass keine Rücklagen gebildet werden. Das kann man kritisieren, aber dazu muss man es erst einmal überhaupt verstehen. Es gibt auch keinen Automatismus des Zusammenbruchs, sondern verschiedene Stellschrauben. Wer seine zugesagte Rente bis zum Tode ungeschmälert bekommen hat, hatte offensichtlich nicht unter dem von Ihnen prophezeiten Zusammenbruch zu leiden. Für alle, die Anfang der Siebziger Jahre in Renten waren, war das der Fall.

      • Sie reden hier von Rentnern aus den 1970er Jahren und ich von künftigen Rentnern (also den heutigen Beitragszahlern) und den künftig bei weitem nicht mehr in erforderlicher Anzahl vorhandenen Beitragszahlern.

        Was ist daran so schwer zu verstehen, dass ein Beitragszahler je anspruchsberechtigtem Rentner nicht dasselbe leisten kann wie zuvor vier bis sechs Beitragszahler?

      • Sie haben geschrieben: „Die Rente ist ja auch schon seit den frühen 1970er Jahren nicht mehr ’sicher‘.“ Was soll das überhaupt bedeuten? Die damaligen Rentner haben jedenfalls alle ihre Rente bis zum Lebensende bekommen. Vielleicht war das seinerzeit nicht sicher, sondern hätte auch anders ablaufen können, aber tatsächlich hat es sich so entwickelt. Das ist keine Garantie für die nächsten 50 Jahre oder gar die Ewigkeit, aber Ihre Vorhersage des sicheren Zusammenbruchs (bis wann?) ist noch unseriöser als die Rentenversprechen von Herrn Scholz.

      • Die Geburtenentwicklung hat sich Ende der 1960er durch die Einführung der Pille dahingehend entwickelt, dass ab Anfang der 1970er (jedenfalls in Deutschland) weniger Kinder geboren wurden, als notwendig wären, um auch nur die Bevölkerungszahl quantitativ zu erhalten. Spätestens an diesem Punkt war klar (eigentlich aber schon erheblich früher, da nicht alle Mitglieder eines Jahrgangs erwerbstätig werden), dass ein Umlagesystem nicht mehr auf bisherigem Niveau aufrecht erhalten werden kann. Stellschrauben hin oder her, die (Zukunfts-)“Sicherheit“ des deutschen Rentensystems ist seit etwa 1970 dahin und spätestens um das Jahr 2030 herum wird es kollabieren.

        Das wissen nicht nur Sie und ich, sondern mit Sicherheit auch die meisten Politiker.

        Wie kann man unter diesen Umständen auch 2021 noch immer behaupten, das umlagenbasierte Rentensystem sei „sicher“. Damit begeben Sie sich in „beste Gesellschaft“ mit Sozialisten aller Couleur, die nicht rechnen können. Norbert Blüms Mantra ist eine bodenlose Lüge und mehr nicht.

      • Ich weiß, dass es nicht so ist. Anpassungen sind nötig, aber ein mutwillig herbeigeführter Kollaps, wie Sie und große Teile Ihrer Partei ihn wollen, wäre viel schlimmer.

      • Davon abgesehen, dass Sie noch nicht einmal versuchen, Ihre unhaltbare Behauptung, dass das Umlagesystem nicht zusammenbrechen könne, zu belegen, frage ich mich, was Sie mit Ihren völlig unsubstantiierten und aus der Luft gegriffenen Unterstellungen erreichen wollen?
        Geben Sie doch endlich einmal ‚Butter bei die Fische‘ statt notorisch zu behaupten, die Rente sei sicher, wie einst Norbert Blüm.

      • Sie sagen den Zusammenbruch des Rentensystems bis 2030 voraus, während ich überhaupt nicht behaupte, dass es absolut sicher ist. Es kann zusammenbrechen, z. B. durch politische Dummheit, aber das muss es nicht. Worum wollen wir wetten, dass es im Wesentlichen 2030 noch besteht und nicht zusammengebrochen sein wird? Denn das haben Sie völlig aus der Luft gegriffen, während man auf Jahrzehnte im Voraus den Zusammenhang zwischen Beitragsanteilen, Rentenniveau, Renteneintrittsalter und Staatszuschuss berechnen kann. Deutlich unsicherer, aber materiell eher noch wichtiger ist die Entwicklung der Reallöhne.

      • Natürlich kann man das Rentensystem theoretisch ewig weiter laufen lassen, wenn man die Stellschrauben dreht und dreht, den am Rentensystem unbeteiligten Steuerzahler immer mehr zur Kasse bittet (was das Rentensystem seit Jahrzehnten ad absurdum führt, da es eben keine „Rentenversicherung“ mehr ist, sondern ein Mischsystem aus Ausbeutung nachfolgender Generationen sowohl als Beitrags- wie als Steuerzahler) und sich damit begnügt, dass die Durchschnittsrente irgendwann einmal – bei einem Renteneintrittsalter von 75 Jahren oder mehr – nach heutiger Kaufkraft drei- oder vierhundert Euro, vielleicht auch deutlich weniger beträgt. Wenn Sie das wollen und nicht als Zusammenbruch des Rentensystems betrachten, na dann bitteschön. Den Ansprüchen der wohlstands- und sozialstaatsverblendeten Wähler von Union, Bündnis90/Grüne, SPD und SED wird das aber kaum genügen und die meisten Jüngeren haben die Rentenlüge doch längst durchschaut (jedenfalls diejenigen, die sich überhaupt Gedanken über Politik, Gesellschaft und ihre eigene Zukunft machen).

        Falls Sie ernsthaft wetten wollen, dann machen Sie doch einen Vorschlag, ab wann das Rentensystem als zusammengebrochen gelten soll (also definieren Sie die Parameter).

        Meines Erachtens ist es bereits zusammengebrochen. Nämlich als begonnen wurde, die Einnahmen der DRV um Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt aufzustocken die nie zurückbezahlt werden. Das war doch schon die der breiten Bevölkerung (die bis heute überwiegend glaubt, ihre Rentenbeiträge würden individuell für sie angespart und die DRV hätte entsprechende Rücklagen) verheimlichte Bankrotterklärung.

      • Wenn Sie meinen, dass Rentensystem sei bereits zusammengebrochen, dann war das offensichtlich nicht so schlimm, denn die Renten werden weiter pünkltich gezahlt. Eine reine Steuerfinanzierung oder auch eine Grundrente für alle wären Systemwechsel, aber auch kein Zusammenbruch, solange die alten Ansprüche weiter erfüllt werden. Zumindest bis 2030 ist es doch viel wahrscheinlicher, dass das System noch ausgebaut wird, z. B. durch Einbezug der Beamten und Selbständigen. Das vergrößert die langfristigen Probleme noch, hilft aber kurzfristig, was die meisten Politiker mehr interessiert.

      • Also kein geeignetes Thema für eine präzise definierte Wette.

        Der Patient „Deutsche Rentenversicherung“ wird seit Jahrzehnten mit allerlei Kniffen künstlich am Leben gehalten und das macht alles immer nur noch schlimmer. Immerhin sind wir uns in diesem Punkt einig.

      • Ich halte es für realistisch, dass in absehbarer Zeit sowohl Beamte als auch Selbstständige Mitglied der gesetzlichen Kranken-, Pflege- und auch Rentenversicherungssysteme werden. Es wird spannend sein, wie man das konkret hinbekommt, ohne große Konflikte hervorzurufen. Als Beamter lege ich auf Mitgliedschaft in der PKV keinen großen Wert, möchte die hohen Pensionen aber natürlich nicht missen. Ein System aus gesetzlicher Rente und Betriebsrente (wenn der Staat der Betrieb ist) wäre vielleicht in der Zukunft denkbar.

      • Die ersatzlose Abschaffung der Pensionsansprüche und das Enteignen der Rückstellungen der privaten Krankenversicherungen dürfte verfassungswidrig sein. Möglich wäre vermutlich eine Kombination der gesetzlichen Versicherungen mit Zusatzversorgung. Es ist aber nicht klar, ob das wirklich günstiger wäre und den linken Gleichheitsträumern genügt.

      • Es würde wenn dann um neue Beamtenverhältnisse gehen. Die Frage ist allerdings, ob die Beamtenpartei Bündnis 90/Die Grünen für so etwas überhaupt zu haben ist.

      • Auch neue Beamte können nicht völlig willkürlich behandelt werden. Wenn man lieber Angestellte hat, kann man sie doch auch anstellen.

      • Die Zahl der Beamten und der Angestellten im öffentlichen Dienst ist viel zu hoch. Es gibt keinen Grund, das so zu belassen.

  3. Mercedes : In konservativen unter den Freikirchen gibt es oft mehr Kinder als üblich, wenn auch nur selten auch nur annähernd 10, aber Welteroberungspläne spielen dabei keinerlei Rolle, schon weil ja die Bibel die Weltherschaft der Nichtchristen vorhersagt und Frieden mit und Liebe zu allen fordert. Darf ich diese Debatte mit Ihnen damit hier beenden, weil anderes Thema? Privat oder an anderer Stelle oder hier bei anderer, passender Themensetzung von Herrn Prof. Dilger gerne!

  4. Pingback: Schul-Quarantäne wird vereinheitlicht und etwas gelockert – Bernwards Blog

  5. 300sel: In Österreich testet der Staat jedes Jahr den Lernfortschritt von Home-School-Kindern, so daß dazu unfähigen Eltern das Home-Scholling verboten wird. Ansonsten siehe bitte Schluß der Antwort an Mercedes und einschlägige Internetseiten.

    • @Ulrich Motte

      Ja, ich weiß. Ist das in Deutschland auch der Fall?

      Wir müssen das Thema nicht weiter vertiefen. Meine eigenen Kinder betrifft es nicht mehr und Enkel habe ich noch keine (davon ab wäre deren Beschulung dann das Thema meiner Kinder und nicht mehr meines).

      • 300 sel: In der BRD wird Home-Schooling bestraft: Also gibt es auch keine Kontrolle, ob es ordentlich durchgeführt wird.

      • Ja, das ist leider völlig illiberal und beschränkt auch den Wettbewerb. Die öffentlichen Schulen müssten sich mehr anstrengen, wenn die Eltern mehr Wahlmöglichkeiten hätten.

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