Erster Schultag unserer Tochter

Heute wurde die ‚Vorzeitige Einschulung‘ unserer Tochter Sophia vollzogen. Ihr erster Schultag verlief ähnlich wie die ‚Einschulung von Fabian‘. Der Maskenzwang für uns Eltern war etwas gelockert, dafür müssen die Kinder, auch wenn sie noch keine sechs Jahre alt sind, Maske tragen, was wenig bringt und viel schadet. Wir haben danach noch privat etwas gefeiert bzw. viel gegessen, wobei Sophia reich beschenkt wurde. Der heutige Tag hat ihr gefallen. Mal sehen, ob das morgen nach dem ersten „richtigen“ Schultag auch noch so ist.  Wahrscheinlich wird sie jetzt noch 13 Jahre in die Schule gehen.

17 Gedanken zu „Erster Schultag unserer Tochter

  1. Wenn Sie Sofia zu Hause nicht kräftig unterstützen, wird mit der Schule nur wenig Bildung bei ihr ankommen, es sei denn, Ihre Tochter geht auf eine Privatschule. Die Deutschen müssen dümmer werden, weil Sozialisten weltweit Gleichheit wollen (Alle gleich dumm). Dafür wird man ihr schon in der Grundschule alles schwul/lesbische und weiteres Perverses von X Geschlechtern beibringen, nicht zu vergessen „Antirassismus“, „Diversität“ und ähnlichen Scheißdreck. Zum Glück habe ich keine Kinder oder Enkelkinder in dieser Altersklasse. Die Schule könnte sich an mir die Zähne ausbeißen…!

      • @Alexander Dilger
        „Es ist doch gut, wenn die Kinder lernen, dass sie nicht alles einfach glauben sollen …“

        Das ist grundsätzlich richtig. Nur an wem, wenn nicht an den eigenen Eltern, sollen sich jüngere Kinder diesbezüglich orientieren? Und was ist, wenn Eltern in bestimmten Fragen uneins sind? (so etwas soll ja insbesondere bei Trennungsfällen durchaus vorkommen)

      • Natürlich orientieren sich Kinder zuerst an ihren Eltern, dann auch Lehrern, Mitschülern, Massenmedien etc. Aber es ist sinnvoll, sie gleich zu lehren, nicht alles zu glauben, sondern verschiedene Aussagen zu vergleichen und sich dazu eigene Gedanken zu machen. Wenn sie auch diese Lehre hinterfragen und es dann anders machen, habe ich es zumindest versucht.

  2. Herzlichen Glückwunsch! Jetzt haben Sie beide Kinder durch die Vorschulphase gebracht, dadurch ändert sich einiges. Ich bin gespannt, wie Ihre Tochter mit der Früheinschulung zurechtkommt. Meine Jüngere (heute 15) wurde auch mit fünf Jahren eingeschult.

    Etwas irritiert hat mich Ihre Einschätzung, dass Ihre Tochter nun 13 Schuljahre vor sich hat. Ich bin ja eher ein Freund kurzer Schullaufzeiten und finde sogar das G12 zu lang. Haben Sie in NRW denn immer noch G13?

    • G8 wurde in NRW wie auch in Bayern erst eingeführt und dann wieder abgeschafft (außer in drei Gymnasien), was besonders unsinnig erscheint. Es wäre hingegen sinnvoll, das letzte Halbjahr vor dem Abitur für echten Unterricht zu nutzen.

      • Pardon, ich meinte natürlich G8 und G9 (die Bezeichnungen hatte ich schon wieder vergessen, so lange liegt es in Bayern nun schon zurück). Meiner Ansicht nach würde bei weniger Leerlauf an den Gymnasien ein „G7“ (also Abitur nach elf Schuljahren) völlig ausreichen, um den bis zum Abitur gelehrten Stoff zu vermitteln. Wer dafür länger braucht, hat auf dem Gymnasium m.E. nichts verloren.

  3. 1975 wollten wir unsere Tochter ein Jahr früher zur Einschulung anmelden….der untersuchende Arzt stimmte zu, fragte aber muss ihr Kind schon früh Geld verdienen? ….Nein die Antwort. Ja dann lassen sie dem Kind doch noch ein Jahr unbeschwerte Zeit, …..wir folgten der Empfehlung…..Ob Ärzte das heute auch noch so sehen?

      • Sie wissen schon, dass im internationalen Vergleich, deutsche Kinder besonders später eingeschult werden und trotzdem immer schlechtere Bildungsergebnisse erzielt werden. Deutsche müssen dümmer werden? Wir schaffen das…!

      • Dieses Ziel haben die meisten Deutschen bereits erreicht.
        Alle voran unsere regierende Kakistokratenkaste.

      • Es ist zu unterscheiden zwischen einer früheren Einschulung für alle und individuell, also relativ zu den anderen Kindern. Letzteres ist in der Regel ungünstig, da die anderen Kinder dann in ihrer Entwicklung (sowohl geistig als auch körperlich und sozial) weiter sind.

  4. Pingback: Erster Schultag unserer Tochter – Bericht über das Umerziehungslager für Kinder und Eltern – Bernwards Blog

  5. In meiner Zeit hieß es, der erste Schultag ist der wichtigste Tag eines Kindes. Das mag auch heute noch stimmen. In jedem Kind dieser Erde schlummert ein Genie. Dann drücke ich ihrer Tochter mal die Daumen.

  6. Haben Sie schon überlegt, was Sie tun, wenn die erste Quarantäneanordnung für Ihre Tochter ankommt, weil sie zufällig neben einem Mitschüler (m/w/d) saß, der positiv getestet wurde? Ich selber bin unschlüssig, tendiere aber dazu, das im Fall der Fälle komplett zu ignorieren, solange keine Symptome auftreten. Es ist ja wirklich ein Unding, dass 3G- oder 2G-Erwachsene quasi wieder alles machen dürfen, aber sich U12-Kinder (bis auf Ausnahmen) nicht impfen lassen können und sich nicht außerdem nicht „freitesten“ dürfen. Das fand ich bereits bei den Regeln für Reiserückkehrer schlimm, in Schule/Kita ist es noch schlimmer.

    • Die Regeln sind unfair, können aber nicht komplett ignoriert werden. Erstens gelten auch falsche staatliche Regeln, die zweitens zumindest in den Schulen auch mit staatlichem Zwang durchgesetzt werden können. Aber ich würde mein Kind deswegen nicht einsperren, falls Sie das meinen.

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