Starkregen und Überschwemmungen

Am Mittwoch und die Nacht auf Donnerstag hat es Starkregen mit Überschwemmungen gegeben, insbesondere in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, aber auch unseren Nachbarländern Belgien, Luxemburg und Niederlande. Es ist eine hohe zweistellige Zahl an Menschen gestorben, noch mehr wurden verletzt. Es wurden Gebäude, Straßen und Autos zerstört. Viele mussten ihre Häuser verlassen, hatten vollgelaufene Keller oder Stromausfälle. Auch Dortmund war stark betroffen, wir persönlich zum Glück nicht.

Es mag sein, dass solche Unwetter durch den Klimawandel häufiger vorkommen. Doch deutsche Klimaschutzpolitik wird daran nichts ändern und selbst bei großen globalen Anstrengungen zur Reduktion der CO2-Emissionen wird es weiter extreme Wetterereignisse geben, auf die sich Deutschland noch besser vorbereiten muss. Wichtig ist, wo und wie gebaut wird, dass es hinreichende Möglichkeiten zum Abfließen großer Wassermassen gibt, aber auch zum Versickern und Zurückhalten. Für den Katastrophenfall werden umsetzbare Rettungspläne benötigt, die den Betroffenen auch bekannt sind und von ihnen akzeptiert werden. Versicherungen helfen im Schadensfall und ihre Prämien setzen auch im Vorfeld sinnvolle Anreize.

49 Gedanken zu „Starkregen und Überschwemmungen

  1. Der Frühling war der viertkälteste seit Klimaaufzeichnung. Da waren die Grünen mucksmäuschenstill. Kaum aber gibt es ein einzelnes extremes Wetterereignis geben sie dem Klimawandel die Schuld. Ist diese Vereinfachung nicht populistisch? Confirmation bias nennt sich diese selektive Wahrnehmung in der Wissenschaft.

  2. Diese Katastrophe ist ein gefundenes Fressen für die Klimahysteriker. Sie werden diesen Elfmeter nicht verschießen.

    • Man muß ihnen den Ball doch nicht auf den Elfmeterpunkt legen. Jetzt wäre es an der Zeit, über eine Verbesserung des Katastrophenschutzes nachzudenken, also etwa eine Verstärkung der Bundeswehr und des Technischen Hilfswerks. Soweit ich das überblicke, rettet Gendern kein Menschenleben und repariert keine Infrastruktur.

      • Auch der deutsche Sonderweg eines Ausstiegs aus Atomkraft, Öl, Gas und Kohle gleichzeitig rettet keine Menschenleben, sondern gefährdet sie.

  3. Es bedarf einer gründlichen, auch politischen Aufarbeitung dieser Katastrophe. Zwar handelt es sich um ein extremes Niederschlagsereignis, das jedoch so bzw. sogar für noch länger vorhergesagt wurde. Warum gibt es keine hydrogeologischen Frühwarnsysteme, die wenigstens zum Teil hätten helfen können? Warum mussten viele Menschen so lange auf Hilfe warten bzw. hatten überhaupt keine Chance auf Rettung?
    Und sorry, die Bevölkerung wurde und wird seit Wochen und Monaten eingelullt mit Corona und Delta usw., dass wir „Mund-Nasen-Sxhutz“ auch auf Parkplätzen tragen und so ein Blödsinn. Ganz reale Risiken wurden und werden damit gefährlich verdrängt.
    Diese Flutkatastrophe ist extrem schwerwiegend für eine Reihe von Orten und Kreisen wie z.B. Ahrweiler, Euskirchen, Erftstadt und mehrere andere.
    Was ist jedoch bei einem sehr viel großräumigeren und länger andauernden Schadenereignis?
    Wie steht es um unseren Katastrophen- und Bevölkerungsschutz, um die Daseinsvorsorge? Es geht hier selbstverständlich um kurzfristige, konkrete Maßnahmen und nicht um eine vom Poltikversagen ablenkende Klimadiskussion.

  4. Die Forderung an die Politik auf allen Ebenen muss lauten, Mittel aus der überstürzten Energiewende auf Schadensminderung durch Klima-Einflüsse umzulenken. Da geht zu wenig voran. Neben dem Wasserbau betrifft das z.B. auch die Monokulturen der Landwirtschaft infolge der Energiewende: Großflächiger Maisanbau behindert z.B. die Aufnahmefähigkeit des Bodens für Wasser. Vielleicht bewirkt die Häufung von Katastrophen ein schnelleres Umdenken.

    • Das Klima wandelt sich ohnehin und Naturkatastrophen wird es auch in jedem Fall weiter geben. Also sind wirksame Maßnahmen dagegen nötig, statt den Klimawandel zu leugnen mit der Illusion, deutsche Politiker könnten ihn aufhalten.

  5. Naturkatastrophen hat es schon immer gegeben! Das ist traurig, aber hat mit einem angeblich „menschengemachten“ Klimawandel NICHTS zu tun. Grüne und andere Volksverdummer nutzen die schreckliche Lage der betroffenen Menschen schamlos für ihre wohlstandsgefährdente Deindustrialisierungspolitik aus. Sie arbeiten mit der gleichen Taktik wie Versicherungsvertreter: Erst den Menschen richtig Angst machen und anschließend ihre überteuerten Konzepte dagegen verkaufen. Widerlich…!

    • Das Prinzip richtig Angst machen und anschließend überteuerte Konzepte verkaufen finden Sie am weitesten entwickelt in der deutschen Ärzteschaft. Die dümmsten Schafe erkennen nur eben nicht wer sie schlachtet. Liegt vielleicht daran, dass die Schlachtung nur indirekt über die Krankenkassenbeiträge erkennbar wird – jedenfalls wenn man gesetzlich versichert (seine Abrechnungen und erfundenen Diagnosen also nicht sieht) und obendrein nicht so ganz helle ist

  6. Der zweite Absatz des Blogartikels ist eine wohltuend sachliche Schlussfolgerung – zu einer so konzisen Analyse ist leider kaum einer unserer Politiker in der Lage (oder willens).

    • Ja, leider ist die Politik in unserem Land – anders als dieser Blog – von Ideologie und Emotionen getrieben statt von Rationalität und Pragmatismus. Das Naheliegende wird nicht getan und Prioritäten werden falsch gesetzt. Unser Katastrophenschutz funktioniert nicht richtig, auf die Pandemie waren wir anfangs überhaupt nicht vorbereitet und unsere Grenzen schützen können oder wollen wir auch nicht. Aber das Weltklima, nein, die ganze Welt wollen wir retten! Deutschland ist nur noch zum Davonlaufen.

      • …und um einen Flughafen zu bauen, brauchen wir inzwischen 15 Jahre, die saubersten Kohlekraftwerke und die sichersten Kernkraftwerke der Welt schalten wir ab, um den Kohle- und Atomstrom aus dem Ausland zu kaufen, sowie tausend andere Probleme, die in den letzten 16 Jahren entstanden sind. „Danke“, Frau Merkel… 😤😤😤

  7. Ohne auf unsere unfähige, hysterische und ohnehin korrupte Regierung zu warten, kann Jeder etwas Individuelles, sofort Wirksames tun:
    Ich empfehle das Vorhalten eines Notfallrucksacks für jedes gehfähige Familienmitglied. Er muss Trinkwasser enthalten. Nahrung für drei Monate tragen die Meisten als Hüftgold.
    Dazu Schutzkleidung mit Kopfbedeckung, einen wasserdichten Schlafsack, evt. Ein-oder Zweimannzelt. Wahlweise kleine Powerbank für Handy und ggf. Medikamente. Ein derartiger Rucksack kostet um die 100 Euro und wiegt 10 Kilo. Er darf nicht im Keller gelagert werden, sondern ausgangsnah und jederzeit griffbereit.
    Von selbst versteht sich , dass man so fit bleiben sollte, dass man im Notfall mehrere hundert Meter weit laufen und einen Höhenunterschied von 30 Metern überwinden kann.

    • Die beste Empfehlung ist, gar nicht erst in Überschwemmungsgebiete zu ziehen bzw. zu bauen. Wasser sucht sich schon immer seinen Weg und es scheint, als habe die Menschheit das früher besser gewusst als heute. Flächenfraß und Oberflächenversiegelung tun ihr Übriges. Aber davon wollen selbst GrünInnen und FFF nichts wissen. Mit ihren fragwürdigen Vorstellungen von Siedlungspolitik (höchstmögliche Verdichtung) und Energiegewinnung (Monokulturen für „Biokraftstoffe“, Solarfelder, Windkraftanlagen mit zur Erschließung, für Bau und Wartung erforderlichen betonierten Zufahrtswegen usw.) befeuern auch sie die Risiken, die Unwetter und Starkregen nun einmal seit jeher mit sich bringen. Mit den völlig natürlichen Klimaschwankungen auf dem Planeten hat all das nichts zu tun. Eher mit der Dummheit seiner Bewohner und deren Unfähigkeit Jahrtausende altes Wissen anzuwenden und zu bewahren.

      • 300sel, Sie sind mit Verlaub ein Klugscheißer. War in all den überschwemmten Gebieten in Hagen etc. bekannt, dass sie realistischerweise überschwemmt werden könnten? Solch eine Aussage ist schon recht nativ.

      • @Mercedes

        Na vielen Dank für die Blumen. Meinten Sie tatsächlich „nativ“ oder meinen Sie naiv?

        Tatsächlich kenne ich die betroffenen Gegenden (Ahr, Rur, Maas) und auch das Volmetal in Hagen. Der Pegel solcher Flüsse kann rasant ansteigen. Wer die Natur aufmerksam beobachtet, muss das eigentlich wissen. Wer sich kaum noch in die Natur begibt und sie nur aus dem Fernsehen kennt, dem ergeht es eben wie beschrieben. Aber das findet in unserer Umverteilungs- und Vollkaskogesellschaft, in der der Nannistaat für alles sorgen soll, natürlich keine Rolle.

      • Der Mensch hat immer die Nähe zum Wasser gesucht, weil dort die Siedlungsplätze trotz des Hochwasserrisikos viele Vorteile bieten. Bad Münstereifel wurde im Mittelalter an der Erft gegründet, weil mit dem Wasser Mühlen betrieben werden konnten. Die Erft fließt seit 800 Jahren mitten durch den Ort. Ihre Empfehlung klingt wie Hohn in den Ohren der Einwohner.

        Eine andere Sache sind natürlich Neubaugebiete in der Tiefsenke oder direkt hinter dem Deich, aber wir können nicht zahllose Städte aufgeben, weil sie nah am Wasser liegen. Das ist gerade ihr wirtschaftlicher Vorteil.

      • Ja, die Wasserkraft spielte für die Müller und die frühe Industriealisierung eine wichtige Rolle. Das ist schon richtig. Aber nah am Wasser zu bauen und zu leben ging und geht eben nicht nur mit wirtschaftlichen Chancen, sondern auch mit entsprechenden Risiken einher. Daran hat sich bis heute nichts geändert und die Natur lässt sich nun einmal ebenso wenig bändigen, wie sich physikalische Gesetze aushebeln lassen. Dafür gibt es heute offenbar wenig Bewusstsein (q.e.d.).
        Wo der Mensch in den Lauf von Flüssen eingegriffen hat, insbesondere um sie schiffbar zu machen (z.B. an der Donau in Niederbayern), kann man die Folgen des massiven Eingriffs in das Landschaftsbild mit schöner Regelmäßigkeit besonders gut beobachten.

      • 300sel: Naiv. Es geht um die besondere Wucht des aktuellen Hochwassers. Wer an der Nordsee wohnt, weiß, dass Überflutungen früher Standard waren und hohe Deiche die Menschen schützen. Bei einem Nebenfluss der Ruhr erwartet Markus Mustermann, der gerade ein Haus kaufen will, eher nicht diese enorme Wasserkraft.

      • Sehen Sie. Und genau das meine ich. Herr Mustermann erkundigt sich überhaupt nicht mehr nach den Gegebenheiten, sondern verlässt sich blind darauf, dass es ihm andere bei Zeiten mitteilen oder schon richten werden. Zum Beispiel auf „Vater Staat“. Worauf – wie wir ständig erleben – am allerwenigsten Verlass ist.

  8. Die Leute haben in der Regel das Haus geerbt. 50€ jährlich für Elementardeckung wollten sie aber nicht ausgeben. Jetzt bekommen sie günstige oder kostenfreie Kredite oder gleich alles geschenkt. Merkel sei Dank, welche der CDU damit die Wiederwahl kauft. Das alles auf meine Kosten als Steuerzahler, der kein Haus geerbt hat, nichts geschenkt und keinen günstigen Kredit bekommt, aber auch das alles mal wieder bezahlen darf. Nach und neben „Energiewende“, „Euro-Rettung“ und „2015ff“.

  9. Es handelt sich wirklich um eine ganz außerordentliche Katastrophe, von der größere Regionen von Trier über das Ahrtal, Bad Münstereifel, Erftstadt bis nach Aachen betroffen sind. Die Bilder von dort stellen die bisheriger schwerer Hochwasser in den Schatten. Katastrophenschutz, Frühwarnsysteme und ihre Durchsetzung sind mangelhaft. Deutschland ist auch hierbei nur noch zweit- oder drittklassig. Jahrelanges Politik- und Verwaltungsversagen fordert nun einen Tribut, den man sich in dem Ausmaß kaum vorstellen konnte.

  10. Das ganze System kollabiert. Wenn man BILD – in diesem Katastrophenfall – folgt, ist es wegen Nichtbeachtung wissenschaftlich begründeter Hinweise aus GB zu den vielen Toten und Verletzten gekommen.

    Denke mal deutsche dröge Verwaltung in Ministerien, nachfolgenden Behörden und im ÖR / ARD – ZDF ist Teil von Versagen, trägt Mitschuld an nicht s o f o r t i g e r , rechtzeitiger umfassend erfolgten Warnungen an die Bevölkerung in den relevanten Gebieten. Unfassbar.

    • Daran anknüpfend würde mich interessieren, wie viele Professuren sich die besonders betroffenen Bundesländer NRW und RP im Bereich Wasserwirtschaft im Vergleich zu Gender Studies leisten? Das Versagen der Meldekette ist doch kein Zufall, sondern das Ergebnis einer politisch vorangetriebenen Schwerpunktverlagerung von der Wissens- zur Ideologieproduktion.

      Die Bundeswehr ist auch hoffnungslos unterfinanziert, während die Altparteien mittlerweile Milliarden an Fördergeldern in ihre eigene Vorfeldförderung („Zivilgesellschaft“) investieren.

      Und wie sieht es mit dem THW aus?

      All diese fehlgeleiteten Steuergelder müssen wieder zur Verbesserung der Infrastruktur und Grundsicherung der physischen Existenz eingesetzt werden. Es geht nicht, daß wir auf allen Kanälen mit Gendersprache beregnet werden sollen, während die Behörden nicht einmal mehr in der Lage sind, Unwettermeldungen weiterzugeben. Diese Werteverschiebung kostet Menschenleben und ist ein Skandal ohnegleichen!

    • Ja, die Katastrophe war menschengemacht und vermeidbar, aber nicht durch das Verbot von Verbrennungsmotoren, sondern durch ganz praktische Politik, die die Menschen besser gewarnt, geschützt und gerettet hätte.

  11. 1910 und 1804 hat es bereits katastrophale Überschwemmungen im Ahrtal gegeben. In Ahrweiler gab es 1910 rund 60 Tote bei viel geringerer Gesamtbevölkerung. 1804 soll die Ahr 10 Meter Tiefe erreicht haben – heute nur 8. Zu dieser Zeit waren Rudolf Diesel und Nikolaus August Otto noch nicht einmal sündige Gedanken, so dass menschengemachter Klimawandel als Ursache absolut ausscheidet.

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/1804-1910-2021-die-drei-jahrhunderthochwasser-an-der-ahr/amp

    Im Gegensatz zur medialen Stalinorgel wurde heute Morgen in Phönix eine alte Frau interviewt, die angeben durfte, ihr Großvater habe ihr von dieser Überschwemmungskatastrophe (1910) berichtet.

    Dreyers Vorschlag, alle Hauseigentümer inklusive Almbauern in eine Hochwasserversicherung einzuschließen, bedeutet nur, dass die Klugen für die Doofen aufkommen müssen.

    • Gegen Extremwetter und Starkregen hilft keine Hochwasserversicherung (die kann nur im Nachgang etwaige Sachschäden begleichen) und auch kein esoterisches Gefasel über einen anstehenden Klimawandel. Politiker laufen den Ereigneissen traditionell hinterher; Experten und Wissenschaft finden kein Gehör. Gegen Ignoranz und andere Erscheinungsformen der Dummheit ist eben bis heute kein Kraut gewachsen.
      https://juergenfritz.com/2021/07/19/behoerden-wurden-schon-vier-tage-vor-dem-hochwasser-gewarnt-monumentales-systemversagen/

    • „ Dreyers Vorschlag, alle Hauseigentümer inklusive Almbauern in eine Hochwasserversicherung einzuschließen, bedeutet nur, dass die Klugen für die Doofen aufkommen müssen.“

      Richtig – aber ist das nicht das zum Standard gewordene „demokratische“ Grundprinzip, ggf in Variation mit die „…die Fleißigen für die Faulen…“?

      • Die Faulenzer werden belohnt, die Fleißigen bestraft. DAS ist das Prinzip von Merkels rot-grünem Neubuntland…!

  12. In der Bundespressekonferenz vom 19.07.2021 glänzen völlig unvorbereitet Pressesprecher von Ministerien und Behörden durch Ahnungslosigkeit:

    Ein sehr gutes Beispiel dafür, wie schlecht wir regiert werden!!!

    • Diese Pfeifen wissen nicht, was sie tun bzw. was überhaupt zu tun ist.
      Es wurde definitiv nichts zur Vermeidung des Desasters unternommen.
      Die Politik hechelt wie immer den Ereignissen hinterher. Statt zu regieren und zu agieren, wird nur re-agiert.

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