Zweitimpfung

Ende Mai wurde ich zum ersten Mal mit dem Impfstoff von BioNTech und Pfizer ‚Geimpft‘. Heute bekam ich die zweite Impfung wieder im Impfzentrum Dortmund ohne jegliche Probleme bürokratischer oder gesundheitlicher Art. Die Einstichstelle tut wie beim ersten Mal bei Druck etwas weh, aber das wäre vermutlich auch bei einer Kochsalzlösung so. Selbst wenn die Doppelimpfung nicht so wirksam gegen Infektionen mit der Delta-Variante sein sollte wie gehofft, reduziert sie nach den vorliegenden Erkenntnissen das ohnehin für die meisten Menschen einschließlich mir sehr kleine Risiko einer schweren Erkrankung oder gar des Todes noch einmal deutlich.

Ich hoffe deshalb, dass wir jetzt, wo jeder zumindest ein erstes Impfangebot bekommen hat, endlich unser Freiheit und Grundrechte vollständig zurückbekommen. Mündige Bürger können selbst und besser als Politiker mit ganz anderen Interessen verantwortliche Entscheidungen treffen. Aber auch Kinder sollten nicht länger gequält werden, da ihre Risiken einer schweren oder gar tödlichen Erkrankung ohnehin auch ohne Impfung viel kleiner sind.

38 Gedanken zu „Zweitimpfung

  1. Wenn auch die Kinder (d.h. solche spätestens ab zwei Jahren) flächendeckend geimpft sind, können wir gerne über Normalität sprechen.

      • Die STIKO hat bereits einigen Schaden verursacht durch die widersprüchlichen Empfehlungen bei AstraZeneca. Vor allem durch die anfängliche Empfehlung, den Impfstoff nur für Über-65-Jährige zuzulassen, sind mittelbar junge Menschen gestorben.

        Richtig ist, dass es eine nicht-triviale Frage ist, was gemacht werden sollte, wenn die Impfquote nicht groß genug wird und die Fälle inklusive schwerer Verläufe zunehmen.

      • Es ist sinnvoll, Empfehlungen an die sich ändernde Datenlage anzupassen. Anfangs wurde der Impfstoff von AstraZeneca nur für Jüngere empfohlen, da die Wirksamkeit für Ältere noch nicht erwiesen war. Das drehte sich wegen tödlicher Nebenwirkungen bei Jüngeren um, womit Leben gerettet wurden, zumal Impfstoffe noch sehr knapp waren und vor allem Ältere von einer Impfung profitieren. Aktuell ist eine Impfung für Kinder und Jugendliche ohne Vorerkranungen in Deutschland gefährlicher als die Krankheit selbst. Nur Kinderfeinde wie Herr Söder und Sie fordern dann trotzdem deren Impfung zum eigenen kleinen Vorteil. Bei den Erwachsenen kann jetzt jeder selbst entscheiden, ob er sich impfen lassen will oder lieber die größeren Risiken einer Infektion ohne Impfung in Kauf nimmt.

      • Der eigentliche Kinderfeind sind natürlich Sie, weil Sie die Kinder (inklusive Ihrer eigenen) ins offene Messer laufen lassen. Denken Sie etwa an die Long Covid Fälle bei Kindern, die immer häufiger thematisiert werden.

      • Entgegen Ihrem anderen Pseudonym sind Sie eben kein Statistiker, sondern ein Antistatistiker, der die vorliegende empirische Evidenz ignoriert, wie sie die Ständige Impfkommission richtig zusammenfasst. Die Evidenz könnte sich zukünftig natürlich ändern, so könnten die Impfungen für Kinder sicherer werden oder umgekehrt die Viren für sie gefährlicher. Doch aktuell ist das Impfen für Kinder und Jugendliche in Deutschland gefährlicher als die Krankheit und deshalb völlig unethisch und ohne jede wissenschaftliche Basis.

      • Sie halten sich in zweierlei Hinsicht nicht an die Fakten. Ich bin hier einzigartig und die Daten belegen gerade nicht, dass die Impfungen gefährlicher wären. Woher nehmen Sie die Information überhaupt? Richtig ist, dass es wenig Daten gibt. Aber für alle anderen Altersklassen ist die Impfung mit RNA-Impfstoffen klar vorteilhaft, daher gilt das vermutlich auch für Kinder.

      • Da muss ich zustimmen, Sie sind einzigartig. Bitte lesen Sie die „Wissenschaftliche Begründung der STIKO für die Empfehlung zur Impfung gegen COVID-19 bei Kindern und Jugendlichen von 12 – 17 Jahren“ (S. 9-32) mit vielen weiteren Literaturhinweisen. Die Impfschäden bei Kindern sind eher höher, wobei es zu Todesfällen tatsächlich keine belastbaren Daten gibt. Doch selbst Ihnen sollte einleuchten, dass Impfungen bei Älteren mehr bringen und auf diese Weise viel mehr Leben gerettet werden können, solange die Impfstoffe knapp sind.

      • Warum betreiben Sie Desinformation? Es gibt laut der Quelle bislang KEINEN Fall eines schweren Impfschadens bei Kindern. Zudem ist der Impfstoff mittlerweile nicht mehr knapp.

      • Offensichtlich haben Sie den Text weder gelesen noch verstanden. Es gab schwere Schmerzen, Rötungen und Schüttelfrost sowie hohes Fieber durch die Impfung bei Kindern und Jugendlichen. Über Todesfälle wird nichts berichtet, weil die Studien dafür zu klein waren, doch es wird keinesfalls positiv festgestellt, dass es bislang keine gegeben hätte. Hier liegt also echte Unsicherheit vor. Wenn jetzt alle Kinder und Jugendlichen geimpft würden, wäre der Impfstoff knapp und stünde nicht mehr jedem Erwachsenen zur Verfügung, der aktuell geimpft werden möchte.

      • Bei jeder Impfung können derartige Folgen auftreten. Mit Ihrer Argumentation müssten Sie Impfungen bei Kindern komplett ablehnen.

      • Ich lehne Ihre Wissenschaftsignoranz und Kinderfeindlichkeit komplett ab. Die für Kinder empfohlenen Impfungen sind sehr sicher und die COVID-19-Impfungen werden aus guten Gründen (noch) nicht für Kinder empfohlen.

      • Denken Sie einfach ein wenig in Ruhe darüber nach. Sie werden feststellen, dass diese RNA-Impfstoffe ein Segen für die Kinder sind. Legen Sie Vorurteile ab, beschäftigen Sie sich mit den bisherigen Studienergebnissen und interpolieren Sie auf informierter Grundlage.

      • Hören Sie bitte auf mit Ihrer kinderfeindlichen Propaganda in meinem Blog ohne irgendeinen Beleg, sonst werden Sie gesperrt. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, weder in medizinischer noch moralischer Hinsicht.

      • Es gehört schon viel Chuzpe dazu, in meinen kinderfreundlichen Äußerungen Kinderfeindlichkeit zu sehen. Ich fordere Sie hiermit auf, diese Aussagen über meine Person zu unterlassen.

      • Eigentlich will ich niemanden sperren, doch manche Sachen sind einfach völlig ausdiskutiert und meine Verwarnungen sind durchaus ernst gemeint.

    • Es geht hier nicht um diejenigen, die sich gar nicht impfen lassen wollen, sondern solche, die unentschuldigt vereinbarte Impftermine und damit gegebenenfalls auch Impfstoffe verfallen lassen. Das ist allerdings weniger gravierend, wenn zumindest hierzulande der Impfstoff nicht mehr der Engpassfaktor ist, sondern die Impfbereitschaft.

  2. In dem Moment, an dem das Ende der Pandemie verkündet wird, werden viele Leute schlagartig an Bedeutung verlieren. Dann interessiert sich niemand mehr für die Lauterbachs und Drostens dieser Welt. Vielmehr wird man Fräulein Spahn nach den milliarden Masken fragen, die für teuer Steuergeld gekauft wurden und dann nutzlos herumliegen.

    Ihr Traum von der Rückkehr der Freiheit und der Grundrechte wird deshalb ein Traum bleiben.

  3. Wir sind – werden – als mündige, freie Bürger/innen geboren. Wir sind keine Untertanen die man je nach Bedarf herumschubsen, drangsalieren, schurigeln kann.

    Sofern wir – aus freiem Willen – unsere freiwillige Bürgerpflicht mit Impfen erledigt haben sind wir keinen weiteren Restriktionen ausgesetzt. So jedenfalls empfinden wir und wenn es anders gehandhabt oder verlangt wird sind das Anzeichen diktatorischer Regierungen, Behörden.

    Diese hochmütige Art von Gutsherren selbsternannter Experten a la Karl Lauterbach gehen bis zum Erbrechen.

    • Sie schreiben von einer „freiwilligen Bürgerpflicht“ bezüglich des Impfens? Fällt Ihnen der schreiende Widerspruch nicht auf oder war es Ironie?

      • Das war mir auch aufgefallen. Eine wohlwollende Interpretation könnte sein, dass es keine staatliche Pflicht gibt (und geben soll), dafür eine moralische, der man freiwillig nachkommen soll. Dagegen wäre das Einhalten von Impfterminen eine Pflicht, die man freiwillig übernommen hat durch Vereinbarung des Termins.

      • ……es gibt auch „moralische “ Pflicht wenn es um Kindeswohl geht. Nur das ist von mir gemeint.

        Bürgerpflicht ist anderen Menschen nicht zu schaden. Mein Beispiel : Paragraph 1 im Verkehr. Wo ist das Problem ? Worin liegt hier ein Widerspruch ?

  4. Die Hoffnung, dass wir unser Leben zurück bekommen teile ich natürlich, alleine mir fehlt der Glaube. Die Infektionszahlen in Israel („Biontech-Land“) steigen, Delta wird durchs Dorf getrieben. Und wieder werden die Stimmen nicht gehört, die zu Recht anmerken, dass es um Todesfälle, schwere Verläufe und Intensivbettenkapazitäten gehen sollte und nicht um reine Infektionszahlen. Die Argumentation der Panikpriester geht wieder dahin, dass auch geimpfte Personen ohne Symptome, die nicht geimpften anstecken können. Also wird Panik propagiert bis alle durchgeimpft sind. Es wird insofern eher wieder in Richtung Lockdown gehen bei hohen Zahlen (die im Herbst wieder eintreten können), als dass es in Richtung Freiheit geht. Das ist leider meine Befürchtung, und z.B. die Börsen fangen m.M.n. auch an, das einzupreisen. Viele „reopening-plays“ bekommen auf die Mütze. Selbst der Ölpreis sackte gestern trotz des Opec-Desasters zum Börsenauftakt in den USA ein. Herr Fauci sagte gestern(?), dass 99% der Toten durch Covid im Juni in den USA nicht geimpft waren. Delta ist auch dort schon angekommen. Dies jedoch wird kaum einen interessieren, weil alle wieder nur auf Inzidenzen und R-Werte starren werden. Dabei stellt sich auch die Frage, wie aus 200 neuen Fällen / Tag durch Delta die Zahlen wieder massiv ansteigen werden. Die Gesundheitsämter haben jedenfalls immer argumentiert, dass man bei diesen geringen Zahlen ja die Cluster direkt eindämmen könnten. Es dürfte bei einer guten Arbeit dieser Ämter also trotz Delta eigentlich nicht zu einer neuen Welle kommen auf Basis der jetzt geringen Zahlen. Aber das gehört zu den vielen Mysterien, die dieses Virus umgibt und wozu ich schon letzten Sommer keine befriedigenden Aussagen gehört habe. Zu guter Letzt: Nach Delta kommt Epsilon…

    • Ich gehe davon aus, dass die Infektionszahlen im Herbst wieder steigen werden. Das ist aber rein saisonal bedingt und spricht nicht gegen Lockerungen im Sommer. Außerdem senken die Impfungen das Risiko von schweren oder gar tödlichen Erkrankungen deutlich, wie (nicht nur) Israel und UK zeigen. Wer sich nicht impfen lassen will, trägt das höhere Risiko freiwillig und sollte sich gegebenenfalls durch andere Maßnahmen schützen, ohne anderen Vorschriften zu machen. Umgekehrt sollte auch niemand zu einer Impfung gezwungen werden.

      • Sehe ich auch so. Allerdings kann der Virus von Nichtgeimpften auch auf Geimpfte übertragen werden, und zwar leichter, als wenn beide geimpft wären. Das ist der Punkt, an dem die bereits Geimpften ethisch ein Mitspracherecht über den Impfstatus der Nichtgeimpften erlangen.

        Das könnte man nur aufheben, indem man argumentiert, daß das Recht der Nichtgeimpften auf freie Entscheidung höher zu bewerten ist als das Recht der Geimpften auf Ansteckungsschutz. Und da scheiden sich dann die Geister, mit den Lauterbachs und den Querdenkern auf diametral entgegengesetzten Positionen.

      • Die Impfung bietet auch Schutz gegen eine Infektion, nur eben nicht absolut und gegen die Delta-Variante nicht so hoch wie gehofft. Dann ist es aber so, dass Geimpfte eher Ungeimpfte anstecken können als umgekehrt, was für die Ungeimpften auch noch viel gefährlich ist. Solange diese das Risiko jedoch freiwillig eingehen, sehe ich keine Rechtfertigung für staatlichen Zwang. Diese ergibt sich höchstens durch Personen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können, bei denen eine Impfung unwirksam ist oder bei denen eine Impfung nicht zu empfehlen ist wie bei Kindern und Jugendlichen. Zumindest für Kinder und Jugendliche ist eine Infektion aber auch weniger gefährlich, weshalb die Menschen in ihrem Umfeld sich freiwillig impfen lassen sollten so wie ich.

      • „Dann ist es aber so, dass Geimpfte eher Ungeimpfte anstecken können als umgekehrt…“

        Das wäre erst noch zu beweisen. Zwar ist die Wahrscheinlichkeit, daß ein infizierter Geimpfter einen Ungeimpften ansteckt, viel größer als umgekehrt, aber auf der anderen Seite ist die Wahrscheinlichkeit, daß ein Geimpfter überhaupt infiziert ist, viel geringer.

        Man kann sehr wohl ethisch argumentieren, daß ein statistisch signifikantes Ansteckungsrisiko für Geimpfte durch Ungeimpfte eigentlich eine allgemeine Impfpflicht (für Erwachsene) erforderlich macht.

    • Wie ich eben gelesen habe, wird es nicht epsilon, sondern lambda. Diese Variante ist (natürlich) vermutlich noch viel, viel ansteckender und (natürlich) könnten die bisherigen Wirkstoffe hier nicht oder viel weniger wirken. Vielleicht der perfekte Aufhänger für unseren Gesundheitsminister in spe, Herr. Lauterbach. Wie geschrieben werden wir m.M.n. unabhängig von der Durchimpfung zum Jahresende wieder weniger statt mehr Freiheit bekommen.

  5. In UK nimmt man im Vergleich zu D endlich eine vernünftigere Haltung ein, offenbar auf maßgeblichen Druck der Straße, siehe dazu den wunderbaren Beitrag des Liberalen R. Peymani: https://peymani.de/angst-vor-der-abrechnung-deutschlands-corona-verfechter-und-ihr-delta-wahn/
    Da das Risiko durch die „Delta-Welle“ schwer zu erkranken oder zu versterben nochmals sehr viel geringer ist als bei den Varianten davor, ist die Zahl der neuen positiven Testergebnisse relativ egal.
    Vereinzelte Lockerungsbekundungungen deutscher Politiker sind dem Wahlkampf geschuldet. Selbst nach der Wahl von Laschet zum Kanzler könnten Spahn u.a. weiter ihre Vorliebe für Repressalien ausleben.

    • Die zukünftigen Repressalien hängen auch vom Wahlergebnis ab. Insbesondere die Söder-CSU sollte möglichst schlecht abschneiden, aber auch die grüne Verbotspartei und die Lauterbach-SPD. Weiterhin sind die internationalen Erfahrungen auch in Deutschland relevant. Wenn es z. B. in UK zu einem Massensterben kommt, wird es hier mehr Einschränkungen geben als bei einem Erfolg der dortigen Lockerungen.

  6. Ich habe viel gute Artikel von ihnen gelesen.

    Aber sorry, mit diesem eMail haben sie mich verloren.

    Nicht nur dass sie meine Sympathie an ihrem Blog gänzlich verloren haben. Inzwischen zweifle ich auch stark an ihrer Kompetenz, eigenständig denken zu können.

    Denken sie einfach mal ein paar Jahre zurück.

    Es gilt damals wie heute.

    Wer eklatante Volksverbrecher duldet, macht sich mitschuldig.

    Wer kriminellen Protagonisten unterstützt, macht sich zum Mittäter.

    Sie unterstützen diese Verbrecher mit einem propagandistischem Artikel und empfehlen eine Brand gefährliche Impfung. Eine Impfung notabene, die 1000-fach (nicht verschrieben und kein Witz) höhere Nebenwirkungen und Tote meldet als alle Impfungen in den letzten 10 Jahren zusammen.

    Glauben sie nicht mir. Recherchieren Sie. Dass sie es könnten haben sie schon belegt. Warum tun sie es nicht auch bei Corona und der hoch Kriminellen Impfmafia.

    Schade um ihre Berichte. Aber mit Verbrecher will ich nichts zu tun haben.

    Bei Kindsmisshandlung gibt es für mich kein halten mehr. Da bin ich Konsequent.

    Ohne Grüsse

    Josef Schöpfer

    • Sie argumentieren ebenso empiriefrei wie Herr Kunze, nur mit umgekehrtem Vorzeichen. Dabei ist sogar richtig, dass die neuen COVID-19-Impfstoffe viel mehr, z. T. sogar tödliche Nebenwirkungen haben als aktuell alle etablierten Impfstoffe gegen andere Krankheiten. Aber das ist nicht die relevante Vergleichgröße, sondern das Risiko einer schweren oder sogar tödlichen Erkrankung mit SARS-CoV-2 ist relevant. Da ist die Evidenz eindeutig so, dass für ältere Menschen die Risiken einer Infektion viel höher sind als die durchaus vorhandenen Impfrisiken. Bei jüngeren Menschen ohne Vorerkrankungen ist das weniger klar und bei Kindern und Jugendlichen ist es tatsächlich umgekehrt, weshalb diese nicht geimpft werden sollten, wenn keine zusätzlichen Risikofaktoren vorliegen.

    • Herr Schöpfer, wir diskutieren doch hier nur und treffen keine Entscheidungen. Wir alle wissen doch, dass Impfstoffe erst auf dem Markt kommen, wenn sie vorher ausgiebig getestet wurden. Da vergehen 10 Jahre ins Land. Bei CoVid steht uns diese Zeit nicht zur Verfügung. Impfmaßnahmen sind keine Zwangsmaßnahmen. Deshalb schätze ich es, dass gemeinsam diskutiert wird. Unwissenheit macht laut, und niemand nimmt es dem anderen für Übel, seine eigene Meinung zu vertreten. Deshalb sollten sie Ihren Artikel noch mal überdenken.
      Ich jedenfalls rechne es Professor Dilger hoch an, dass er ihren Artikel nicht gelöscht hat.

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