Nun wird selbst das Impfen verboten

Wir werden seit Monaten im Lockdown gehalten, der wenig bringt. Gegen die Corona-Pandemie tatsächlich wirksame Impfdosen wurden hingegen zu spät und zu wenig bestellt, da unsere Politiker besser im Verbieten als im konstruktiven Problemlösen sind. Entsprechend wird nun das Impfen mit einem der Impfstoffe von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn verboten. „Deutschlands vorläufiger Stopp für AstraZeneca ist eine Vorsorgemassnahme – und ein Rückschlag für die Impfkampagne“, die ohnehin schlecht läuft. So wurde dieser Impfstoff von AstraZeneca anfangs gar nicht für alte Menschen freigegeben, die besonders davon profitiert hätten, weil die Datenlage zu schlecht war. Auch jetzt ist die Datenlage schlecht. So soll es bei über 1,6 Millionen Impfungen in zeitlicher Nähe sieben Hirnvenenthrombosen gegeben haben. Ein kausaler Zusammenhang ist bislang nicht nachgewiesen, aber eben auch nicht ausgeschlossen.

Nun rächt sich die übermäßige Risikoaversion zum zweiten Mal und wendet sich auch gegen die, die Panik vor der Corona-Pandemie haben oder schüren. Aus meiner Sicht rechtfertigt COVID-19 nicht die unverhältnismäßigen Grundrechtsbeschränkungen, aber ebenso wenig rechtfertigen die Impfrisiken ein völliges Aussetzen oder gar dauerhaftes Verbot der Impfungen. Eine Impfpflicht ist ohnehin nicht akzeptabel, obwohl sie inzwischen von verantwortlichen Politikern ins Spiel gebracht wird (siehe „Kretschmer schließt Corona-Impfpflicht nicht aus“), die sie vorher noch ausschlossen und als Verschwörungstheorie abtaten. Aber warum soll nicht freiwillig jeder diesen Impfstoff bekommen dürfen, der ihn möchte, insbesondere da nicht genügend viele von den anderen Impfstoffen vorhanden sind? Die Impfrisiken sind auch nach dem neusten Kenntnisstand deutlich kleiner als die Risiken durch SARS-CoV-2, woran immer noch viel zu viele Menschen sterben.

29 Gedanken zu „Nun wird selbst das Impfen verboten

  1. Diese Nebenwirkung, an der immerhin drei Personen gestorben sind, betrifft fast nur jüngere Frauen. Vielleicht gibt es Zusammenhänge zur Antibabypille (ein hässliches Wort übrigens).

    Generell stimme ich Ihnen zu, aber vielleicht könnte man AstraZeneca in Zukunft hauptsächlich bei Älteren einsetzen. Bei denen gibt es anscheinend generell weniger Nebenwirkungen, wie die große Feldstudie UK zeigt. Umgekehrt scheint BioNTech auch für Jüngere gut verträglich (siehe die Feldstudie in Israel) und sowieso eigentlich besser zu sein, sodass die Zukunft in diesem und ähnlichen Impfstoffen liegen könnte.

    • Ob es eine Nebenwirkung der Impfung ist, ist noch nicht erwiesen. Es gab andere Todesfälle kurz nach Impfungen, auch mit den anderen Impfstoffen, aber da ist der kausale Zusammenhang noch unsicherer bzw. wahrscheinlich nicht gegeben. Von Millionen insbesondere alten Menschen sterben eben einige jeden Tag, was aber in Deutschland kaum noch vermittelbar zu sein scheint.

      • Ich bin gegen einen Impfstopp, aber eben nur unter der Bedingung, dass ich nicht zu einer Impfung genötigt werde, was de facto früher oder später der Fall sein wird. Die Menschen sollen selbst entscheiden, welches Risiko sie hinsichtlich des Virus und der Impfung eingehen wollen. Ich habe als junger Mensch aber keine Lust auf eine Woche übelste Krankheit nach der Impfung, die ich so selbst und im anderen Beitrag beschrieben persönlich hautnah mitbekam. Bei der einen oder anderen „Impfreaktion“ bekommt man es nämlich durchaus mit Panik zu tun.

        Vor allem waren diese heftigen Nebenwirkungen bereits aus England bekannt. Man hat sie als Normalität abgetan tan, was ich spätestens jetzt aufgrund zahlreicher Erfahrungen im privaten Umfeld auf das Heftigste verneinen muss. Es war eine eiskalte Lüge. Hätte man mit offenen Karten gespielt, hätten viele Patienten auf einen anderen Impfstoff gewartet.

      • Es ist unwahrscheinlich dass sich diese freiheitliche Perspektive durchsetzt. M.E. hatte auch das PEI kaum eine andere Wahl, angesichts 1) der Ähnlichkeit der Nebenwirkungsfälle (ca 30) in verschiedenen Ländern 2) vorheriger Forschungsergebnisse – auch durch Forschung am PEI selbst – die einen Zusammenhang zwischen Thrombosenbildungen und Zellverklumpungen und dem Spikeprotein des SARS-COV2-Virus zeigen. (Es erscheint denkbar, dass impfinduzierte Spike-Proteine für Thrombosen und Zellklumpungen kritischere Körperregionen einfacher erreichen mögen als durch eine respiratorische Infektion aufgenommene – vielleicht gerade auch bei jüngeren Menschen – und das PEI wird dieser Möglichkeit nachgehen.) 3) die Tatsache, dass es sich bei CoVid19 um eine Krankheit mit einer vergleichsweise geringen Wahrscheinlichkeit, eine Infektion und einen schweren Verlauf zu erleiden, handelt. Denn bei aller Gefahr, die Risiken sind weder mit denen von Pocken & Pest, noch von Ebola vergleichbar.

        Mit diesen Voraussetzungen gilt „primum non nocere“ als erstes regulatorisches Prinzip, und der Staat kann hier dieses Prinzip nicht glaubwürdig durch das Prinzip des „geringsten erwarteten summarischen Schadens“ ablösen, ohne seine regulatorische Kompetenz in diesem Bereich weitgehend aufzugeben. Dies auch nachdem 1) in einer öffentlichen Kampagne den Impfstoff staatlicherseits mehrfach als „sicher“ bezeichnet wurde. 2) Der Staat den Hersteller von jeglicher Haftung freigestellt und diese selbst übernommen hat. (Indes ist ohne eine Beweislastumkehr die staatliche Haftung für Impfschäden für den einzelnen durch einen Impfschaden möglicherweise Betroffenen kaum etwas wert).

        Dessen ungeachtet sollte eine Impfung immer nur freiwillig erfolgen. Der Staat sollte sich jeglicher direkter, indirekter oder subtiler Nötigungen zu einer Impfung enthalten. Insbesondere sind amtliche Verfügungen, die eine Impfung als Zugangsbedingung für was auch immer zu erheben trachten, abzulehnen – spätestens sobald jeder Impfwillige einen Zugang zu einer Impfung nach seiner Wahl hat. Dies gilt unbeachtlich der staatlichen Aufgabe, dem Bürger die verfügbaren und notwendigen Informationen zu Impfwirkungen und Nebenwirkungen transparent und neutral bereitzustellen.

  2. Zur Ehrenrettung des besten Gesundheitsministers aller Zeiten – der sich der Tragweite dieser Entscheidung selbstverständlich völlig bewusst ist (was sonst? *Ironie aus*) – muss man allerdings hinzufügen, dass vor Deutschland bereits Dänemark, Norwegen, Island, Bulgarien, Irland, die Niederlande, Frankreich, Italien, Österreich, Estland, Lettland, Litauen, Luxemburg und Rumänien AstraZeneca oder zumindest bestimmte AstraZeneca-Chargen gestoppt haben.
    Lediglich die kanadische Regierung betont offenbar, dass ihre Gesundheitsexperten die Impfungen mit AstraZeneca für sicher halten.
    Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89659758/corona-deutschland-setzt-impfung-mit-astrazeneca-aus-spahn-klaert-auf.html

    Die Bundesluftfahrtbehörde der USA (FAA) akzeptiert mit Stand gestern (15.03.2021) nur die Impfstoffe von Pfizer-BioNTech , Moderna und Johnson&Johnson:
    „Holders of FAA-issued Airman Medical Certificates or Medical Clearances may receive the Pfizer-BioNTech, Moderna, and Johnson & Johnson COVID-19 vaccines; however, a 48-hour no fly/no safety related duty interval must be observed after each dose.“
    Quelle: https://www.faa.gov/coronavirus/guidance_resources/#useOfVaccines

    Auffällig ist auch, dass selbst die sonst sehr regierungsfreundlichen ÖRR (wenn auch erst einmal nur in ihren Satiresendungen) und sogar der meinungsbildende SPIEGEL beginnen, heftige Kritik zu üben:
    https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/corona-staatsversagen-in-der-pandemie-saetze-zum-ausflippen-kolumne-a-7f9519ca-1994-48c5-81eb-607efce16cf5


    • Die Schweiz hat Astra erst gar nicht zugelassen. Und sind wir ehrlich: Schon die stümperhaft durchgeführte Studie und deren katastrophale Kommunikation hat jedes Vertrauen zerstört. Dass die EU den Impfstoff im Kampf gegen Johnson schlechtreden musste, hat der Reputation natürlich ebenfalls nicht geholfen. Mit dieser gestrigen Entscheidung ist der Impfstoff gesellschaftlich tot. Den lässt sich niemand mehr spritzen. Jetzt wird man ihn wahrscheinlich in die dritte Welt verschenken und sich dafür noch feiern lassen. Das läuft nun wie mit den Gebrauchtwagen. So zynisch es auch ist.

    • Ich plädiere dafür, auch hier den Rat des größten Bundesministers aller Zeiten einzuholen: Andreas Scheuer, fachlich kompetent, persönlich integer. Und ein Garant dafür, dass auch die CSU im September abschmiert

  3. Der Impfstoff ist für junge Menschen tatsächlich sehr schlecht verträglich, da habe ich im persönlichen Umfeld zig Beispiele dafür. 40 Grad Fieber – die Regel. Erbrechen – kann schon mal vorkommen. Allergische Reaktionen – na wenn sonst nichts ist. Taube, kalte Gliedmaßen – das geht nach einer Woche schon vorüber. Ältere Menschen (>50) scheinen dagegen gut mit AstraZeneca klarzukommen.

    Ich empfinde diesen Impfstoff tatsächlich als Frechheit und würde mich damit nicht impfen lassen. Es ist eben genau das passiert, was man befürchten musste. Ein Impfstoff musste möglichst schnell auf den Markt, sodass auf eine richtige Dosierung und ordentliche Verträglichkeit eben keine Zeit mehr dafür da war.

    Das Problem ist doch wie immer die Unehrlichkeit und das Erwartungsmanagement. So wie man bei Corona Gegenmaßnahmen ohne Schäden verspricht, so hat man jetzt eine harmlose Impfung als Erlösung versprochen. Dass die Impfung mit Sicherheit Nebenwirkungen haben dürfte und daran höchstwahrscheinlich auch Menschen sterben würden, hatte man offensichtlich nicht bedacht. Irrwitzig bei Milliarden Impfungen weltweit in kürzester Zeit, was im Prinzip ein noch nie dagewesener Menschenversuch darstellt. Impfstoffe werden sonst über Jahrzehnte entwickelt und nur ein Bruchteil der Menschen jährlich davon geimpft.

    Nun kann man freilich in der Gesamtabwägung dennoch für die Impfung plädieren. Wenige Tote durch die Impfung mögen besser sein als viele Tote durch das Virus. Eine solche Abwägung fordert aber eine Ehrlichkeit und eine Akzeptanz von Einzelschicksalen, die unsere Politik so nicht besitzt. Wer die Bevölkerung mehr oder weniger und sei es nur moralisch einer Impfplicht aussetzt, der muss eben dafür sorgen, dass die Impfung auch wirklich allerhöchsten Standards geht. Dass es alleine in Deutschland bei 83 Mio Menschen zu tödlichen Einzelfällen kommt, wird man wohl trotzdem nie verhindern können. Aber Mut zur Wahrheit gibt es in der Politik eben nicht.

  4. Man muß dieses Verbot im größeren Zusammenhang sehen:

    Laschet ist wegen der Wahlniederlagen im Südwesten angeschlagen und muß sich nun dringend profilieren. Was wäre dazu besser geeignet, als den Coronakarren als Gesundheitsminister aus den Dreck zu ziehen? Je mehr Murks Fräulein Spahn anrichtet, desto glänzender kann er als der große Retter erscheinen.
    Bei der Gelegenheit könnte er dann auch gleich noch Merz als Wirtschaftsminister installieren und damit die andere Pflaume entsorgen.

  5. Zunächst Fakten: Der Impfstoff von Astra Zeneca kann mit dem Converting Enzyne Typ II interferieren, das die Blutgerinnung mitregelt. Zwar sind nur einzelne Todesfälle bekannt, vor Allem an Sinusvenenthrombose, aber bis zu 40 % der Geimpften klagen über tagelange Kopfschmerzen.
    Die sichere rechtzeitige Erkennung einer Sinusvenenthrombose ist nur mit einer diffusionsgewichteten Kernspintomographie möglich. Die Durchführung erscheint in dieser Zahl kaum vertretbar. Es könnten also wesentlich mehr Geimpfte an unvollständigen Formen der Komplikation leiden, was nicht zuletzt das Verbot der weiteren Anwendung rechtfertigt.

    Warum in aller Welt nimmt man nicht den russischen Impfstoff Sputnik V, der inzwischen sogar von Herrn Mertens als ausgezeichnet betrachtet wird? Diesen Impfstoff habe ich hier seit langem für den Einsatz bei Hochrisikopatienten empfohlen. Er wird in Moskau in jedem Kaufhaus verabreicht. Er wirkt gegen drei Antigene gleichzeitig und ist daher bei allen Mutanten sicher wirksam.
    Es wird hier in völlig verrückter Weise das Schicksal von Herrn Nawalny und ser Ostukraine mit der Seuchenbekämpfung vermengt

    • Wie sehen Sie den BioNTech Impfstoff verglichen mit dem Sputnik? Ersterer ist bei uns die dominante Variante, so sollen im zweiten Quartal 40 Millionen Dosen geliefert werden.

  6. Welche Auswirkungen hat dieser Impfstoff in bezug der Mehrtoten? Bislang sind eventuell 0.0004% an dem Astraimpfstoff gestorben, wenn man davon ausgeht, dass der Impfstoff hier der Schuldige ist/war. Wie steht dieses Verhältnis zu den jetzt Mehrtoten, die jetzt nicht geimpft werden oder zu spät geimpft werden. Wer ist für diese Toten verantwortlich?
    Ich meine, die Politiker haben hier keine Schuld. Das Paul Ehrlich Institut hat empfohlen, die Astra Impfungen einzustellen, bis die Untersuchungen abgeschlossen seien. Da kann sich kein Politiker verschließen, auch wenn die Entscheidung im Nachhinein falsch war.

    • Es geht ja nicht nur um die Maximalvariante Tod. Auch die von Herrn Burger oben geschilderten Nebenwirkungen stehen m.E. in keiner vernünftigen Relation zum tatsächlichen Erkrankungsrisiko. Besser als Impfen ist Vorbeugen. Also AHA-Regeln einhalten, Hände regelmäßig waschen, testen, testen, testen und mindestens 1x täglich Gurgeln. Nur dafür scheinen dem Volk der Dichter und Denker mit seinen afrikanischen und vorderasiatischen „Gästen“ der gesunde Menschenverstand und die Selbstdisziplin zu fehlen.

  7. Die Grünen regieren schon seit Jahren mit, auch wenn sie noch in der Opposition sitzen. Mit dem Atom und Kohleausstieg, dem Klimamärchen und sozialistischem Bürokratismus wird die Axt an unseren Wohlstand gelegt. 16 Jahre Merkel haben ein ausgemergeltes Land hinterlassen, ähnlich verkrustete Stillstand wie nach 16 Jahren Kohl.
    Noch geht es vielen gut, aber die Grobheiten kommen nach der BT-Wahl, wenn die wirtschaftlichen Schäden nicht mehr zugekehrt werden können.

    Für mich wäre es das beste, wenn Rot2Grün die nächste Bundesregierung stellt. Dann kommt das garantierte Grundeinkommen. Das hole ich mir und trinke dann einen, auf die das bezahlen… 😜

    • Welcher (bundesdeutsche) Kanzler hat Ihrer Meinung nach denn kein „ausgemergeltes“ Land hinterlassen? Das Land stand ja nicht im Zenit seiner Blüte nach dem letzten Reichskanzler.

  8. Mittlerweile bin ich auch der Ansicht, dass RRG das ideale Wahlergebnis wäre. Ja, sie werden alles in noch schnellerem Tempo zugrunde richten. Aber es scheint mir mittlerweile die einzige Möglichkeit, um die bürgerliche Mehrheit zu einen, die ich in der Bevölkerung trotz aller Propaganda nach wie vor sehe. Wahrscheinlich braucht es die Opposition, um hier wieder eine gemeinsame Basis zu finden.

    • Das hieße, aus Angst vor dem Tod den Suizid zu wählen. Die Schäden aus RRG wären irreparabel. Bewegung wird in die festgefahrenen Verhältnisse bald auch so kommen, durch Merkels Abgang wie durch die Folgekosten der stumpfsinnigen Lockdownpolitik. Das Schlafschaf steht kurz vor einem jähen Erwachen.

      • @Eurokanadier

        Halten Sie die Schäden aus 16 (oder demnächst 20?) Jahren Merkel tatsächlich für reparabel? Wovon träumen Sie nachts?

      • Vieles ist nur noch mit Sarkasmus und Zynismus zu ertragen. Logische Argumente will doch niemand hören. Die Lüge ist so süß, aber die Wahrheit so bitter…!

  9. Ergänzend zu meinem vorigen Kommentar: Sowohl die European Medical Agency als auch das RKI und das Paul-Ehrlich-Institut sind keine wissenschaftlichen Institute, sondern lediglich Verwaltungsbehörden ohne eigene Forschung oder Recherche; engl. „paper-shufflers“.
    Mitglied der EU sein oder auch CDU-wählen gefährdet Ihre Gesundheit!

    • Die Ergebnisse mögen nicht jedem Landarzt gefallen, aber selbstverständlich wird an den aufgezählten Einrichtungen Forschung betrieben. Alles andere sind fake news. Dass es auch hierzulande eine Tendenz geben mag, gewünschte Forschungsergebnisse stärker zu fördern, mag sein. Dass wir jedoch schon soweit sind, dass Forschungsergebnisse staatlich verordnet sind, ist hoffentlich noch falsch. Allerdings sehe ich auch die Gefahr, dass die Reise in diese Richtung geht.

    • Interessant, was auch mit unserer Sprache passiert: Unter ‚handeln‘ hat man ja eher was Aktives, Positives im Sinne; heutzutage ist handeln immer mehr gleichzusetzen mit dichtmachen, verbieten und Repression.

      • Der Einwand ist natürlich berechtigt, der Stadt wurde das Schließen mittlerweile verboten. Im Endeffekt müssen es die Kommunen ausbaden, dass höhere Hierachien z.B. die Organisation der Schnelltests nicht hinbekommen. Es grenzt schon an fahrlässige Körperverletzung, die Kinder einfach ins offene Messer laufen zu lassen. Man schaue sich nur an, wie stark die Zahlen in dieser Altersklasse gestiegen sind bei gleichzeitigem Rückgang bei den Hochbetagten.

  10. Dem Spähnlein ist diesmal wohl kein Vorwurf zu machen. Der Focus berichtet, daß die Anweisung zur AstraZenecaSperre aus dem Kanzler*Innenamt kam. Andere Quellen behaupten, daß Merkel das durch diese Sperre bewirkte Impfchaos zum Anlaß für eine weitere Lockdownverlängerung nehmen will.

    Ein Schelm, der Übles dabei denkt …

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