Lego droht PR-Desaster

„Lego bringt seine treuesten Fans gegen sich auf“. Nun ja, mein Sohn ist noch immer sehr von Lego begeistert. Er spart jetzt sogar schon sein eigenes Taschengeld dafür. Die großen Sets bekommt er allerdings geschenkt und wir könnten ihn bestimmt auch für andere „Noppensteine“ begeistern, wenn Lego es in seinem Kampf nicht nur gegen Wettbewerber und Kritiker, sondern sogar echte Fans übertreibt, falls diese sich mal nicht ganz korrekt äußern. Eigentlich sollte sich Lego doch freuen, dass sein Markenname zu einem Gattungsbegriff geworden ist.

41 Gedanken zu „Lego droht PR-Desaster

  1. Ist das Konzept des Taschengeldes eigentlich noch zeitgemäß? Einerseits lernen Geld auszugeben, das sie gar nicht erwirtschaftet haben, was im Kern sozialistisch ist. Andererseits sind die überlassenen Geldmengen so gering, dass sich das Kind sowieso nicht viel leisten kann und sich im Endeffekt veralbert fühlen könnte. Wäre es nicht sinnvoll, bei Wünschen des Kindes sozusagen in einen Dialog einzutreten und gemeinsam die Haushaltskasse zu besprechen, inwiefern der Wunsch realisiert werden kann? Hier sind interessante Gedanken dazu:

    https://www.focus.de/familie/eltern/familienexpertin-kritisiert-taschengeld-will-nicht-dass-regelmaessige-geldtransfers-teil-unserer-eltern-kind-beziehung-sind_id_11474755.html

    • Wenigstens hat diese „Familienexpertin“ selbst Kinder. Diese soll sie erziehen, wie sie es für richtig hält. Ich denke, dass Taschengeld anders wirkt, aber eine Diskussion mit Ihnen darüber wäre wie mit einem Blinden über Farben.

    • Das Kind als „der kleine Erwachsene“- das Kinder- Bild in der Kunst des 16. bis 19. Jahrhunderts. Ab dann ist es so, dass man dem Kind eine von Alter bzw. Entwicklungsstand abhängige Prioritätensetzung zugesteht. Es versteht sich von selbst, dass dies in der gemeinsamen Diskussion der Verwendung von Haushaltsmitteln eher zu Konflikten führt als nicht ausreichende Mittel aus dem Taschengeld. Hinzu tritt die Möglichkeit, das Kind spielerisch an die Beschaffung von Mitteln heranzuführen. In meinem Garten durften sich die kleinen Kinder aus der Nachbarschaft Beeren verschiedener Art pflücken, die sie dann in Schälchen auf kleinen Tischen aufbereitet, Passanten zum Kauf anboten (die Eltern waren dann die hauptsächlichen Kunden). Ich habe dazu eine nette Bilder-Serie aufgenommen.

    • @Sebastian Schulze
      „Wäre es nicht sinnvoll, bei Wünschen des Kindes sozusagen in einen Dialog einzutreten und gemeinsam die Haushaltskasse zu besprechen, inwiefern der Wunsch realisiert werden kann?“

      Was ist denn das für eine abstruse Idee?
      Was haben Sie geraucht?

      Würden Sie etwa auch vor ihrem Gang zur Wahlkabine mit dem Kind „sozusagen in einen Dialog eintreten“, um gemeinsam zu besprechen, welche Partei sie wählen werden?
      Oder wollen Sie gleich das Wahlrecht ab 0 Jahren einführen?

      • Die Idee ist doch nur aus dem Interview geklaut und setzt Kinder mit Erwachsenen gleich, was in der praktischen Umsetzung ziemlich sicher nicht durchgehalten wird. Besonders absurd ist dann der Vorwurf, Taschengeld sei sozialistisch.

      • Taschengeld hilft den Kindern, sich Geld einzuteilen und auf eigene Ziele hinzusparen. Es geht dabei nicht um das Bestreiten der Lebenskosten, sondern um das Lernen des Umgangs mit Geld. Ein Kind ist nun mal noch ein Kind und kein gleichberechtigtes Mitglied einer Kolchose, Kommune oder ähnliches.

      • 300sel: Ich würde Ihnen gerne darauf antworten, aber meine Beiträge werden hier nur selektiv freigeschaltet. So ist keine sinnvolle Diskussion möglich.

      • Wie ich schon schrieb, halte ich eine sinnvolle Diskussion mit Ihnen zu dem Thema für nicht möglich. Wie zur Bestätigung kamen bislang auch nur Kommentare mit reinen Beleidigungen und Selbstlob von Ihnen ohne jeden sachlichen Inhalt, die ich deshalb zurückgehalten habe. Wenn Sie Herrn Meister noch etwas zur Sache schreiben wollen, schalte ich das natürlich frei.

      • 300sel: Bei der Wahlkabine geht es erst einmal um die Präferenz der Eltern, die nicht mit den Kindern besprochen werden muss. Das Wahlrecht ab 0 Jahren wird teilweise durchaus diskutiert, aber eher in dem Sinne, dass Eltern pro Kind eine weitere Stimme erhalten.

        Wenn Sie das Taschengeld als Spielgeld interpretieren wollen, dann mag das sinnvoll sein. Aber das Kind merkt halt irgendwann, dass es viele elementare Bedürfnisse gar nicht nur aus dem Taschengeld bestreiten kann (sofern man Beträge wie 5 Euro pro Woche o.ä. zugrunde legt). Warum kann man nicht einen 14-Jährigen mit einem bestimmten Budget ausstatten, aus dem es den Wocheneinkauf im Supermarkt für die Familie tätigt? Natürlich unter Anleitung bzw. Überwachung. Aber das wäre doch realitätsnäher.

      • @Sebastian Kunze

        Dass man Eltern für ihre minderjährigen Kinder zusätzliche Stimmen beim Wahlrecht einräumen solle, wurde schon von verschiedensten Protagonisten ins Spiel gebracht. Insbesondere zugewanderte Großfamilien bekämen dann entsprechend mehr Gewicht. Das kann man gut finden oder auch nicht.

        Die von ihnen angeregten Budgetspielchen für Heranwachsende werden von vielen Eltern längst praktiziert. Mit dem Ausgangspunkt unserer kleinen Taschengelddiskussion haben sie aber nichts zu tun, denn beim Taschengeld geht es ja um etwas ganz anderes. Nämlich darum, dass das Kind sein eigenes, persönliches Geld einzusetzen lernt und nicht darum, den Cellerar der Familie zu spielen.

      • AD: An eine Beleidigung im engeren Sinne erinnere ich mich nicht. Allerdings fällt auf, dass Sie das früher gelobte Tip for Tap Prinzip hier nicht mehr anwenden wollen.

      • Tit for Tat ist grundsätzlich sinnvoll, hat jedoch Grenzen. Insbesondere in zwei Fällen droht sowohl theoretisch als auch empirisch eine Eskalation, nämlich gegen destruktive Spieler und aus Versehen gegen andere, die ebenfalls Tit for Tat spielen. Ein böses Wort führt dann zum nächsten (oder in schlimmeren Fällen eine Gewalttat zu Rache und Gegenrache). In symmetrischen Situationen gilt dann wohl, dass der Klügere nachgibt und möglichst das Feld räumt. Im Internet sind doch genügend Seiten zu besichtigen, wo keine sinnvolle Diskussion mehr möglich ist.

        Nun ist die Situation in meinem Blog asymmetrisch, so dass ich eine Eskalation auch anders verhindern kann. Auch dafür gibt es genügend Beispiele im Internet, wie Diskussionen ganz verhindert oder sehr einseitig moderiert werden. Ich versuche, auch in diesem Fall einen möglichst guten Mittelweg zu gehen, also Diskussionen durch inhaltliche Kommentare zu lenken und erst dann abzubrechen, wenn die sachliche Ebene ganz verlassen wird. Noch besser wäre es vermutlich, wenn sich Diskussionsteilnahme und Moderation vollständig trennen ließen. Aber wer würde hier den reinen Moderator spielen wollen?

      • 300sel: Wie hoch sollte die geschenkte Geldmenge dann Ihrer Meinung nach sein? Man könnte sich vielleicht Dinge definieren, die einen Nutzen für bestimmte Alter haben können, sagen wir einen Kinobesuch pro Woche. Aber es geht dann mit der Frage weiter, ob man das Kind zum Sparen animieren sollte, im Hinblick darauf, dass es sich mit mehr Geld mehr leisten kann. Ist Sparen angesichts des Niedrigzinszeitgeistes sinnvoll? Sie können auch nicht sinnvoll jedes Mal für zehn Euro Aktien kaufen.

      • @Sebastian Kunze

        Dafür kann es kein Pauschalrezept geben. Es liegt letztlich im Ermessen der Eltern.
        Auch sprach ich nicht davon, dass Kinder bereits in ein Aktiendepot sparen sollen. Sie sollen lernen mit Geld umzugehen und es richtig dosiert einzusetzen. Die angemessene Höhe des Taschengelds hängt von vielen Faktoren ab. Insbesondere vom Alter des Kindes.

      • AD: Warum machen wir es nicht konkret und halten zunächst einmal fest, dass Tip for Tap in diesem Blogbeitrag nicht von mir ausging?

      • Tit for Tat ist meine Strategie, was bedeutet, dass ich auf freundliche Menschen bzw. Kommentare hier (was sachliche Kritik keineswegs ausschließt) entsprechend freundlich reagiere und auf unfreundliche nicht so nett. Ich spiegele also Ihr (Antwort-)Verhalten, welches ich als relativ feindselig wahrnehme.

      • Der Tip for Tap Spieler operiert aber doch im Wesentlichen bezogen auf den jeweils aktuellsten Kommentar.

      • Vielleicht ist es Ihnen noch nicht aufgefallen, aber genau das mache ich. So kann man sich in dem einen Diskussionsstrang fetzen und im anderen einer Meinung sein.

      • Der Umgang mit Geld will gelernt sein, je früher desto besser! Taschengeld ist ein guter Einstieg dazu. Mein Taschengeld als Kind war mickrig, aber meine Wünsche groß. So habe ich mit dem Geldverdienen früh angefangen, in unserem großen Garten Salat und Radieschen angepflanzt, am Ortsrand Brombeeren gepflückt und in der Nachbarschaft verkauft. Auch kaufte ich Süßigkeiten im Sonderangebot und vertrieb sie sehr erfolgreich in der großen Pause, bis mein „illegales“ Geschäft aufflog und meine Eltern deswegen zum Schuldirektor kommen mussten. Als ich zu meiner Verteidigung sagte, dass ich im Urlaub in Spanien am Strand auch Kinder gesehen hätte, die Sachen verkaufen, ist der Schuldirektor explodiert. Er hat mich mit den Worten „wir sind aber in Deutschand!“ angeschien. Zum Glück hat mich mein Vater in seiner humorvollen Art in Schutz genommen, dass er „hier ein verkäuferisches Talent heranwachsen“ sehe… 😉

      • AD: Das ist ja nun offensichtlich falsch oder wie erklären Sie den Satz „eine Diskussion mit Ihnen darüber wäre wie mit einem Blinden über Farben.“?

      • Der erklärt sich durchaus mit Ihrem Kommentar, konkret dem Themenwechsel weg vom Blogbeitrag, den absurden und sich widersprechenden Thesen zum Taschengeld und auch Ihren vorherigen Ausführungen zu Kindern.

      • FJS: Genau das meinte ich. Ideal ist es, wenn ein Kind, gerne auch in spielerischer Form, eigenständig Geld verdient. Über dieses Geld kann es dann natürlich frei verfügen.

      • @Sebastian Kunze

        Mit dieser Haltung bekommen Sie es ganz schnell mit dem Gesetz und mit den Protagonisten des Lieferkettengesetzes zu tun. Kinderarbeit ist in unserer Hemisphäre nämlich strafbar.

      • Das Thema Taschengeld ist doch ein wichtiger Teil des Beitrags. Und wo sehen Sie Kontradiktionen in meiner Argumentation?

      • Das Taschengeld wird in dem Beitrag nur erwähnt hinsichtlich der Frage, wer eigentlich die treuesten Lego-Fans sind. Wie ich schon schrieb, möchte ich mit Ihnen gar nicht darüber diskutieren, weshalb ich auch diese Metadiskussion hiermit beende.

      • @ Sebastian Kunze
        Die „Jobs“, die ich als Kind gemacht habe, würden heute den Straftatbestand der Kinderarbeit erfüllen! Mit 14 wollte ich unbedingt Jeans von Levis und Turnschuhe von Puma, aber meine Eltern haben nur den no-name-Kram von C&A bezahlt. Mit verschiedenen Formen der Kinder/Schwarzarbeit habe ich die Differenz aufgebracht und trendy Klamotten getragen, auf die ich immer gut aufgepasst habe. Damals habe ich meine Eltern verdammt, heute bin ich ihnen sehr dankbar für ihre „strenge“ Erziehung. Kürzer gesagt: Nur wofür man sich anstrengen muss, begreift man den Wert!

      • Es liegt ganz auf meiner Linie, dass auch Kinder lernen sollten, sich anzustrengen.

      • 300sel: Ab 13 kann es losgehen. Für die Saufreisen nach Malle braucht es also Mamas Geldbörse nicht.

      • @Sebastian Kunze

        Ich weiß ja nicht, was Sie für Kinder kennen oder was Sie selbst für eine Kindheit hatten … aber schöne Grüße in das Tal der Ahnungslosen.

      • 300sel: Tatsächlich habe ich auch soweit es ging versucht Geld zu verdienen. Das war im Wesentlichen erst in der Abiturzeit der Fall, aber im Studium hatte ich dann einen durchaus hochwertigen Nebenjob. Ich wollte einfach finanziell soweit wie möglich autark sein. Aber irgendwie scheine ich hier diesbezüglich die Ausnahme zu sein.

      • Da sind Sie ganz sicher keine Ausnahme. Ich habe mir als Schüler auch immer etwas dazuverdient und später als Student sowieso. Aber es ist ein Unterschied, ob sie einem Kind (!) Taschengeld geben und wie viel davon, oder ob sich ein Heranwachsender selbst etwas verdient.

    • Unser aller „Mutti“ hat auch gelernt Geld auszugeben, das sie nicht erwirtschaftet hat, was im Kern sozialistisch ist. Andererseits sind die großen Teilen der Bevölkerung überlassenen Geldmengen so gering, dass wir Kinder uns sowieso nicht viel leisten können und im Endeffekt veralbert fühlen könnten. Wäre es nicht sinnvoll, bei unseren Wünschen sozusagen in einen Dialog mit „Mutti“ einzutreten und gemeinsam den Bundeshaushalt zu besprechen, inwiefern unser Wunsch realisiert werden kann?

      Alternativ könnten wir natürlich auch in eine Dialog darüber eintreten, ob man „Geld“ nicht gänzlich abschaffen könnte – so wie es zu Beginn der kubanischen Revolution erwogen wurde. Am besten wird es sein, wenn wir die selbsternannten Experten befragen.

  2. Vergleicht man das heutige Angebot von LEGO® mit dem aus meiner Kindheit, kann man da nur noch wenig Gemeinsamkeit feststellen.
    Zu unserer Zeit gab es lediglich relativ einfache Bausteine in verschiedenen Größen und Farben und sehr wenige davon abweichende Module (z.B. angeschrägte Steine als „Dachziegel“, gebogene, um beispielsweise einen Brunnen zu bauen, Fenster in drei oder vier Größen, eine Variante davon als Tür, eine Tür ohne Glas, einen „Kühlergrill“ für ein Auto und Bausteine mit Achse und Rädern, außerdem einen Leknschemel, um zum Beispiel einen Kran zu bauen). Viel Phantasie und eigene Krativität waren erforderlich, um daraus etwas zu formen und es entstanden tolle eigene Bauwerke.
    Heute werden dagegen mit den meisten Baukästen nur vorgegebene, aus dem Fernsehen oder Kino bekannte Motive nachgebaut, aber dafür werden die Käufer richtig zur Kasse gebeten.
    Auch gab es früher nur ein Legoland in Billund (eröffnet 1968) und es war natürlich der große Traum eines jeden Lego-Kindes vielleicht EINMAL dort hin zu dürfen.
    Heute reihen sich die Legoland-Parks auf Augenhöhe mit Disneyland und anderen gigantischen Freizeitparks auf Augenhöhe ein und buhlen um eine Elternkundschaft, die bereit ist für passive Unterhaltung sehr, sehr tief in die Tasche zu greifen. Viele Kinder werden so schon im frühesten Kindesalter auf maximalen Passivkonsum und stetes „schneller, höher, weiter“ konditioniert. Die Kindheit rauscht einfach nur stumpf an ihnen vorbei.
    Schade eigentlich.

    • Ja, auch ich war in meiner Kindheit ein großer LEGO-Fan. Die in kleinen Päckchen (damals für 2 DM) zu kaufenden Systemsteine haben in der Tat die Keativität mehr angeregt, als die heute vertriebenen Fertigbausätze.

      • Das ist ernst gemeint. Kreativität sollte den Kindern nicht ausgetrieben werden, aber gerade sie lässt sich schlecht lehren und lernen. Anleitungen zu befolgen mag uns trivial erscheinen (bis wir etwas von IKEA zusammenzubasteln versuchen), aber von Lego gibt es schon ziemlich komplexe Sets, mit denen sich auch kreativ spielen lässt, wenn sie gebaut sind. Außerdem haben meine Kinder auch noch alte Legosteine von mir, aus denen sie etwas bauen und die sie mit den neuen Steinen kombinieren können.

      • Wenn „das Folgen von ganzen Anleitungsbüchern“ besser sein soll, als Kreativität und gegen den Strom zu schwimmen, dann brauchen wir uns auch nicht wundern, warum so viele Leute Merkel & Co. gut finden…! 😦

      • Es geht hier um Kinder, die noch gar nicht wissen, in welche Richtung der Strom fließt oder was überhaupt solch ein Strom ist. Um Regeln kreativ brechen zu können, muss man sie erst einmal kennen. Schreiben nach Gehör und Rechnen nach Gefühl sind auch kreativer, aber nicht besser. Auf die richtige Mischung kommt es an.

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