Innenministerium wollte Schockwirkung statt wissenschaftliche Empfehlung

Letztes Frühjahr veröffentlichte das Bundesinnenministerium das Papier „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“, welches den ersten Lockdown mit Horrorzahlen rechtfertigen sollte: „Der Worst Case ist mit allen Folgen für die Bevölkerung in Deutschland unmissverständlich, entschlossen und transparent zu verdeutlichen. […] In diesem Szenario wäre mit mehr als einer Million Todesfällen zu rechnen“, konkret 1.159.449. Empfohlen wurden „Hammer and Dance“ mit prognostizierten 11.777 Todesfällen, wozu „die gewünschte Schockwirkung“ aktiv erzeugt werden müsse. „Die gegenwärtige Krise durch COVID-19 hat das Potential das Vertrauen in die demokratischen Institutionen in Deutschland nachhaltig zu erschüttern.“ Das ist wohl wahr, aber gerade durch solche Papiere.

Der Inhalt ist schon verstörend genug, aber die nun aufgedeckte Entstehungsgeschichte noch mehr: Das „Innenministerium spannte Wissenschaftler für Rechtfertigung von Corona-Maßnahmen ein“. Dass Politiker keinen unabhängigen wissenschaftlichen Rat suchen, sondern Wissenschaftler danach aussuchen, dass diese die politisch gewünschte Position vertreten, ist leider schon fast normal. Hier wurde aber aktiv auf die Wissenschaftler eingewirkt, was sie empfehlen sollten. Mit Wissenschaft hat das eigentlich nichts mehr zu tun, sondern das „Expertenteam von RKI, RWI, IW, SWP, Universität Bonn/University of Nottingham Ningbo China, Universität Lausanne und Universität Kassel“ hat seine wissenschaftliche Reputation zu Geld gemacht, womit sie weg ist.

39 Gedanken zu „Innenministerium wollte Schockwirkung statt wissenschaftliche Empfehlung

  1. Mich würde durchaus interessieren, welche Forscher daran beteiligt waren. Man kann eine solche Studie ja prinzipiell durchaus wissenschaftsethisch korrekt erstellen, indem man modellbasierte Szenarien unter gewissen Prämissen entwirft (solange diese Prämissen klar dargestellt sind). Sobald man unsauber arbeitet, um erwünschte Ergebnisse zu erzielen, ist es vorbei mit der seriösen Forschung.

    • Grundsätzlich lässt sich zu jeder Fragestellung wissenschaftlich sauber arbeiten und das auf verschiedenen Niveaus. Was hier die Welt am Sonntag aufgedeckt hat, ist aber völlig unsauber und hat mit Wissenschaft nichts mehr zu tun.

      • Vermutlich haben Sie recht. Es würde sich die Frage stellen, inwiefern das etwas anderes als klassische Auftragsforschung ist. Würde ein Lebensmittelkonzern eine Studie herausbringen, in der steht, wie schlecht ihre Lebensmittel sind? Der Unterschied ist vielleicht, dass bei solcher Auftragsforschung von vornherein klar ist, welche Art von Ergebnissen zu erwarten sind.

      • Das hat mit wissenschaftlicher Forschung nichts mehr zu tun, sondern ist Auftragspropaganda bzw. Verkauf des guten Namens. Das ist übrigens paradox, insbesondere wenn es aufgedeckt wird, weil durch diesen Verkauf der Name eigentlich jeden Wert verliert. Konzernforschung läuft deshalb meist etwas anders ab. Die Ergebnisse werden nicht diktiert, sondern „nur“ in eine bestimmte Richtung interpretiert. Wenn das nicht reicht, lässt man sie ganz unter den Tisch fallen.

  2. Ja, langsam wird das alles unerträglich. Am Rande: Der Begriff des Experten wird in Deutschland auch ziemlich unreflektiert hingenommen. Ich habe zwar keine Ahnung von z.B. Ornithologie. Aber wenn ich mich als „Experte“ hierfür ausgäbe und zwei, drei Leute fände, die mich auch als Experten hierfür bezeichneten, dann würden es auf einmal viele glauben. Und schon könnte ich den größten Unsinn erzählen – er würde eben geglaubt. Im Staatsfernsehen treten ja auch dauernd selbsternannte oder von ARD/ZDF ernannte Experten auf. Aber selbstverständlich nur solche, die der amtlichen Regierungsmeinung nicht in die Quere kommen. Während dessen sitzt die Bevölkerung im vom Mutti verordneten Hausarrest und nimmt das alles klaglos hin. Meine 86jährige Schwiegermutter ruft übrigens jeden 2. Tag bei der Impfhotline an und wird -so sie denn mal jemanden erreicht – immer wieder vertröstet, was ihr ziemlich zusetzt. Mein Neffe, der in Tel Aviv studiert, hat dort hingegen schon seine 2. Impfung bekommen. Deutschland ist nach 16 Jahren Merkel wirklich ziemlich am Ende.

    • „Experten“ sind im deutschen Journalismus jetzt doch meist gerade keine Wissenschaftler mehr, sondern bevorzugt Journalisten oder sonst „normale“ Bürger (gerne auch Parteipolitiker, die nicht als solche benannt werden), die sich irgendwie mit einer Sache beschäftigt haben. Wenn Sie Vögel in Ihrem Garten beobachten, sind Sie dementsprechend Experte für Vogelkunde. Wer im Supermarkt einkauft, ist Experte für Einkauf, Handel und den Euro etc. Ihre Schwiegermutter ist jetzt Expertin für die Impfhotline, würde aber wohl nur befragt werden, wenn sie dort erfolgreich wäre und dann die Regierung loben würde. Wie jetzt insbesondere mit sehr alten Menschen sowie Kindern umgegangen wird, ist eine Schande.

      • Und wer im Supermarkt einkauft und dabei seine Gattin dabei hat, ist nicht nur selbst Experte für Warenwirtschaft, nein, mit der Gattin reicht’s dann schon für ein „Institut für Warenwirtschaft“.

      • Ja, wenn es nicht so traurig wäre, könnte man herzhaft darüber lachen. Wahrscheinlich ist es sogar falsch, gegen diesen ganzen Unsinn noch anzukämpfen. Sonst wird man vom Mainstream eh nur ad personam diskreditiert – und sei es mit Lügen und freien Erfindungen, wie Sie, ich und andere Diskutanten hier auch schon erleben mussten. Vielleicht sollten wir den Alltag besser nur belächeln und uns des Lebens erfreuen.

      • Bis vor einem Jahr war das tatsächlich eine Option, aber nun ist die schlechte Politik doch auch völlig übergriffig gegenüber unserem Alltag geworden. Am ehesten bliebe man als Eremit sowohl vom Virus als auch der Politik verschont.

  3. Ob das Corona-Virus absichtlich, zufällig oder durch Unvorsichtigkeit von China in die Welt hinaus getragen wurde, lässt sich derzeit (noch) nicht beweisen. Fakt und KEINE Verschwörungstheorie ist aber, dass es allen nutzt, die eine „Neue Weltordnung“ anstreben:

    Zur Stärkung europäischer Handlungsfähigkeit wollen wir die Idee eines „European Council on Global Responsibilities“ unterstützen, die in EU-Mitgliedstaaten wie Frankreich und Polen diskutiert wird. Der Council soll als unabhängige Institution Initiativen formulieren, die Europas Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit ermutigen und dazu beitragen, unsere Interessen bei der Gestaltung einer neuen Weltordnung selbstbewusster zur Geltung zu bringen“.

    (Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD für die 19. Legislaturperiode, 12.03.2018, Seite 146)

    • Die Verbreitung des Virus war Unvorsichtigkeit bzw. eine Folge von Fehlanreizen im autoritären System Chinas. Europäische Großmachtsträume lassen sich so aber nicht verwirklichen. Das Versagen ist doch offensichtlich und der zumindest relative oder inzwischen sogar absolute Niedergang wird beschleunigt.

      • Natürlich. Die Frage ist aber dann doch, wer mit welchen Mitteln als „Retter“ antritt und entsprechend freudig von der verzweifelten Bevölkerung begrüßt wird…..

      • Noch erscheint Herr Söder vielen als ganz großartig trotz seiner besonders schlechten Politik in Bayern. Demnächst werden wohl viele Präsident Xi Jinping zujubeln, die Staatspropaganda mehr schätzen als Demokratie und Freiheit.

      • Es verdichten sich die Befürchtungen, dass Söder Kanzler will. Wir sollten uns früh auf ihn einschießen:
        Nennen wir ihn Sökel…!

      • Ad francomacorisano: Meine drei Kinder, wohnhaft im Reiche des Fürsten, bevorzugen den Spitznamen Södolf Schicklgruber (aus dem nichtehelichen deutschen Zweig.)

  4. Skandal ist, dass Regierungspolitik auch hier gar kein Handeln mit Augenmaß anstrebt(e), sondern bewusst mit Horrorszenarien arbeitet, um Einschränkungen der Grundrechte und Repressionen durchzusetzen. Zu den willigen Helfern zählen u.a. ein paar ‚Wissenschaftler“.
    Bedenklich bis erschütternd, wie wenig aufgeklärt kritisch dieses Land ist bzw. es gar nicht (mehr) sein will.

    • Das bewusste Schüren von Angst und Panik disqualifiziert die Regierung, die Komplizenschaft dabei die beteiligten Wissenschaftler. In Ordnung wäre es gewesen, ein Worst Case-Szenario als solches zu benennen. Rein theoretisch wären doch sogar auch zwei Millionen Corona-Tote denkbar, nur die Wahrscheinlichkeit dafür ist extrem niedrig. Damit können allerdings viele Leute nicht umgehen, wodurch nahezu jede Politik willkürlich „gerechtfertigt“ werden kann. So führen doch auch die Gegenmaßnahmen zu Toten und ist eine vernünftige Abwägung nötig.

      • Einspruch. Ich sehe wie Sie die Lockdown-Politik sehr skeptisch, aber hier habe ich zumindest für die Regierung ein gewisses Verständnis.
        1. Die Abwägung zugunsten des Lockdowns mag fragwürdig sein, sie war aber zumindest im März 2020 vertretbar.
        2. Beim damaligen Wissenstand war es nachvollziehbar, auf Nummer sicher zu gehen.
        3. In demokratisch verfassten Staaten können Maßnahmen nicht nur formal legal verordnet werden, es bedarf eines gesellschaftlichen Diskurses, zumindest aber einer kommunikativen Begleitung.
        4. Dass man sich für eine von mehreren Kommunikationsstrategien entschieden hat, ist nicht verwerflich.
        5. Dass man in diesem Zusammenhang Wissenschaftlicher angesprochen und eingespannt hat, ebenso wenig.
        Die rote Linie für eine Regierung ist für mich erreicht, wenn Wissenschaftler bestochen oder unter Druck gesetzt oder ihre Aussagen manipuliert werden. Wissenschaftler sollten allerdings gewarnt sein, wenn sie sich mit Politikern einlassen …

      • Es ist richtig, dass der erste Lockdown mit dem damaligen Informationsstand vertretbar erscheint. Ex post hatten aber schon da die Kritiker recht. Es hätten früher andere Maßnahmen ergriffen werden müssen und die Infektionsdynamik ging schon vor dem Lockdown zurück. Nun ist der Wissensstand viel größer und für die vielen verbliebenen Wissenslücken sind die Lockdown-Politiker selbst verantwortlich, die weiterhin mehr auf Propaganda als Aufklärung setzen. Die Maßnahmen werden weiterhin nicht gezielt nach Effektivität und Effizienz ausgewählt. So werden gleichzeitig die Grundrechte und die Wirtschaft übermäßig eingeschränkt, während mehr alte Menschen sterben als nötig.

  5. Also war das whistleblowing oder leaking des Papiers durch einen Beamten und seine öffentliche Bestrafung damals auch alles bloß fake?

    Jetzt reicht es aber langsam.

    • Wahrscheinlich wollte man nicht, dass das Papier mit diesen expliziten Formulierungen öffentlich wird, sondern diese einfach umsetzen, was doch auch bis heute passiert. Wir werden z. B. ständig vor dem Zusammenbruch des Gesundheitswesens gewarnt, der nicht eintritt (schon gar nicht wegen Corona, sondern eher wegen einer schlechten Krankenhauspolitik), während die Alten- und Pflegeheime bis heute nicht ordentlich geschützt werden.

  6. Eine weitere vertrauensbildende Maßnahme sind die Würste, die uns unsere Herrscher*Innen immer wieder vor die Nase halten, um sie dann kurz vor dem Ziel wieder wegzuziehen.

    Kann sich noch jemand an die Begründung für den aktuellen Lockdown erinnern? Da hieß es, wir müßten unbedingt einen „Inzidenzwert von 50“ erreichen und deshalb so lange im Lockdown verbleiben, bis der wieder unterschritten wird. Nun ist dieser Wert fast erreicht, aber von einem Lockdownende will niemand mehr etwas wissen …

    Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.

    • Es gibt doch gar keine Strategie und auch keine ernsthaften Ziele, sondern alles taugt zur „Begründung“, um den Lockdown zu verlängern. Wenn die Infektionszahlen steigen, muss natürlich etwas dagegen getan werden, bei ihrem Gleichbleiben auch, während ein Absinken erfordert, nicht nachzulassen und sich umso mehr anzustrengen, da doch die Maßnahmen offensichtlich wirken würden. Selbst bei einem Inzidenzwert von null dürfte natürlich das Erreichte nicht gefährdet werden und drohen schlimme Mutationen.

      • Dahinter scheint mir die ZeroCovid-Phantasterei zu stecken. Klar, wenn es gelänge, zwei Wochen jede Ansteckung zu verhindern, wäre das Virus aus der Welt.
        Dummerweise ist das aber leider nicht möglich, whatever they take. Aber sie versuchen es trotzdem.

      • Das ist tatsächlich nicht möglich, jedenfalls nicht auf diese plumpe Weise. Die meisten Menschen sind gar nicht besondern von COVID-19 betroffen, doch ihnen soll immer mehr verboten werden, während in den Heimen das Virus ungehindert weitergegeben wird.

      • Exzellent, Herr Professor! Das zitiere ich (mit Quellenlink, natürlich! ich will ja nicht plagiieren;-) wie unsere frühere Arbeitsministerin …

  7. Letzten Endes ist das Ansinnen eines Herrn Seehofer Ausfluss eines leninistisch-maoistischen Wissenschaftsbergriffs, nach dem die Wissenschaft der Durchsetzung (sozialistischer) Politik zu dienen habe.
    Unser Wissenschaftsbegriff, die wahrhaftige Suche nach Wahrheit, ist für diese Leute ein überholtes bourgeoises Streben.

    Natürlich ist dies ein schändlicher krimineller Vorgang. Zumindest Herr Seehofer und seine Entourage müssen zurücktreten.

  8. Wie wir manipuliert werden möchte ich hier einmal kundtun. Es ist ein Skandal, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Ich schaute gestern fern auf Regionalprogramm NDR/ARD. Es kamen die Nachrichten. Die Nachrichtensprecherin sagte, dass sich 14 ältere Menschen in einem Pflegeheim Nähe Hamburg infiziert hätten. Alle 14 waren zweitmal geimpft die Infektion erfolgte durch den neuen mutierten Virus. Bitte denkt mal nach, was diese Meldung bedeutet. Jetzt war ich gespannt, was man um 20:00 in der Tagesschau sagen würde. Es wurde nichts mehr gesagt, auch später nicht in den ZDF Nachrichten und auch nicht heute in den Zeitungen. Es muss von höherer Stelle eine Order gegeben haben. Hat jemand von Euch auch gestern das mitbekommen? Ich bin wahrlich kein Verschwörungstheorethiker und meine Ohren sind gewaschen.

  9. Wahrscheinlich bleibt Regierungen in einem Fall wie Corona gar nicht anderes übrig als der totale Panik-Modus. In den letzten Jahrzehnten ist das Publikum (nicht nur, aber auch von den Regierenden) mit so vielen Katastrophen traktiert worden (Klima, Waldsterben, Ozonloch, Bildung, …), das es verständlicherweise abgestumpft ist.

    • Einerseits das. Andererseits muss es für so jemanden wie Frau Merkel hochgradig frustrierend sein, dass ihre Empfehlungen in Teilen schlicht nicht befolgt werden. Würden sich die Bürger streng an die banalen Regeln (Abstand etc.) halten, gäbe es doch schon längst viel weniger Infektionen, auch wenn Winter ist. Die Compliance im Frühjahr 2020 war höher als aktuell.

      Das Problem bei den aktuellen Panikmeldungen zum Thema Mutationen ist, dass die Neuinfektionszahlen aktuell in vielen Ländern zurückgehen. Daher fragt man sich zunehmend, wie gefährlich die Mutationen wirklich sind. Natürlich zeigen sich auch schon die Impfungen in den Zahlen; Israel, UK, vielleicht auch Russland sind hierfür Beispiele.

      • Frau Merkel gibt doch keine unverbindlichen Empfehlungen, sondern verabredet Verordnungen, die dann mit polizeilichen Mitteln durchgesetzt werden sollen. Dass das Grenzen hat, sollte jedem Regierenden bewusst sein und beim Verordnen bereits berücksichtigt werden. Allein schon das spricht gegen übermäßige Eingriffe über lange Zeit ohne entsprechenden Rückhalt der ganz überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung. Ansonsten könnte Frau Merkel doch auch einfach Corona verbieten und schon wäre die Pandemie vorbei…

    • Die Abstumpfung rührt doch vor allem daher, dass stets Panik geschürt und eine Katastrophe vorhergesagt wird, die dann regelmäßig ausfällt. So ist es auch jetzt. Dementsprechend haben vernünftige Reigerungen durchaus eine Alternative, nämliche nüchterne Aufklärung statt absichtliches Verbreiten von Panik.

  10. Vielleicht kann ich folgende Sätze zur Pandemie hier noch beifügen. Sie sind aktuell und auch Corona bezogen.
    Jetzt kam das Expertenteam der WHO wieder aus Wuhan zurück. Sie waren vier Wochen in China, besuchten dort mehrere Krankenhäuser, Institute, Labore und auch den Huonan Markt.
    Das Ergebnis ihrer Reise lautet:
    „Eine Fledermaus war wahrscheinlich der Virus Ursprung.“
    Welch eine Farce, vor allem das Wort „wahrscheinlich“. Wahrscheinlich lebt die Fledermaus noch, sollte man mal hinfahren. Jedenfalls wäre ich wahrscheinlich zu dem gleichen Ergebnis gekommen, ohne einen Schritt aus dem Hause gehen zu müssen.

  11. Pingback: SPD will keinen unabhängigen Wirtschaftsweisen | Alexander Dilger

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