Lauterbach will persönliche Freiheit dauerhaft massiv einschränken

Karl Lauterbach meint: „Klimawandel stoppen? Nach den Corona-Erfahrungen bin ich pessimistisch“. Schon wegen COVID-19 fordert er immer schärfere und längere Grundrechtsbeschränkungen. Er hält es für „notwendig, dass wir in dem jetzt begonnenen Lockdown so lange bleiben, bis wir die Neuinzidenz in ganz Deutschland deutlich unter 50 pro 100.000 Einwohner pro Woche senken können. Besser sollte die neue Inzidenz sogar unter 25 liegen.“ Faktisch würde das einen Lockdown bis mindestens April bedeuten. „Bei gutem Verlauf hätten wir einen schönen Sommer“, aber auch sonst aus rein saisonalen Gründen.

Aber Herr Lauterbach gönnt uns nicht wirklich einen schönen Sommer und auch keine schöne Zeit nach Corona, wenn hoffentlich irgendwann die Impfungen hinreichend erfolgreich sind oder auch Medikamente zur zielgerichteten Behandlung zur Verfügung stehen. Denn seiner Ansicht nach „benötigen wir Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind.“ Er will also explizit die persönliche Freiheit, die grundgesetzlich garantierten Grundrechte und den Wohlstand über Jahrzehnte massiv einschränken bzw. faktisch abschaffen. Er fordert tatsächlich einen Lockdown auf Lebenszeit oder vergleichbare Einschnitte, also nicht nur ein Verbot von Verbrennungsmotoren, sondern besser gleich des gesamten motorisierten Individualverkehrs, von Fernreisen (außer für Politiker und Umweltaktivisten), ganzen Branchen oder sogar Kindern (siehe ‚Kinderhass ist nicht gesellschaftsfähig‘). Allerdings ist er selbst skeptisch, ob sich sein Extremismus durchsetzen lässt:

Mich persönlich haben die Erfahrungen mit der Bekämpfung der Corona-Pandemie bisher leider extrem pessimistisch gestimmt, ob es uns gelingen wird, den Klimawandel rechtzeitig erfolgreich zu bewältigen. Für mich bleibt der Eindruck, dass es uns in Deutschland und auch in Europa, geschweige denn in den Vereinigten Staaten, ohne die Entwicklung eines Impfstoffes nicht gelungen wäre, diese Pandemie zu besiegen. Eine Impfung gegen CO2 wird es allerdings niemals geben.

Wortwörtlich kann und wird es eine solche Impfung tatsächlich niemals geben, im übertragenen Sinne hingegen schon. Seine Zwangsmaßnahmen funktionieren schon bei der Corona-Pandemie nicht und erst recht nicht beim Klimawandel. Die Natur lässt sich nicht auf diese Weise beherrschen, weder die menschliche Natur noch die von Viren oder dem Weltklima. Was hingegen helfen kann, sind menschlicher Erfindergeist, Kreativität und Wirtschaftskraft. So wurden und werden Impfstoffe und hoffentlich auch bald einsetzbare Medikamente gegen SARS-CoV-2 entwickelt. Entsprechend gibt es bereits technische Lösungen und entstehen noch effektivere und effizientere, um die Emissionen von das Klima beeinflussenden Gasen zu reduzieren oder solche Gase sogar wieder aus der Atmosphäre zu entfernen. Gute Produkte und Technologien aus Deutschland werden auch andere Länder gerne übernehmen, eine freiheits- und wohlstandsvernichtende Verbotspolitik nicht.

33 Gedanken zu „Lauterbach will persönliche Freiheit dauerhaft massiv einschränken

  1. Es ist ja noch viel schlimmer! In der „Welt“ vom 27.12.20 schreibt Klabauterbach wörtlich: „Somit benötigen wir Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind„. 
    Das bestätigt alle „Verschwörungstheorien“, dass Corona für die Vertreter eine „Neuen Weltordnung“ zumindest willkommen ist…!

      • Verschwörungstheorie hin, Verschwörungstheorie her. Man kann es abtun, wie man will, aber leider haben sich schon so manche dieser Theorien bestätigt. Und viele ach so unerwartete Situationen, die Politiker wohl eher aus Torheit, als mit Absicht herbeiführ(t)en, waren eigentlich leicht vorhersehbar. Jedenfalls wenn man eins und eins zusammenzählen kann und nur ein ganz klein wenig nach vorne schaut, statt immer nur zu re-agieren (also den Ereignissen hinterher zu laufen), wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Oder wundert sich wirklich irgendjemand, dass mit dem Einbruch des Winters auch die Covid-Grippe wieder zurück gekommen ist?

        In einem Punkt wird Lauterbach aber wohl Recht behalten – der Lockdown wird uns jetzt wohl schon jahreszeitlich bedingt (und wegen der Untätigkeit unserer Auf-Sicht-Fahrer im Sommer) bis mindestens Ostern erhalten bleiben.

      • Eine andere Politik wäre durchaus möglich, aber unsere Politiker wollen den Dauer-Lockdown ohne Rücksicht auf die Kosten und Grundrechte, während sie die wirklich Gefährdeten nicht effektiv schützen.

      • Das ist leider so. Aber wahlberechtigte Dumpfbacken können eben leider nicht erkennen, dass sie von ebensolchen Dumpfbacken regiert werden und so wählen sie immer weiter diese Dumpfbacken. Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient (bzw. sich selbst gewählt hat). Das ist der Nachteil an einer Demokratie, die jedem auf Grund des bloßen Erreichens eines bestimmten Alters das Wahlrecht verleiht.

  2. Bei der Person Lauterbach war ich Anfang des Jahres kritischer, aber er hat leider mit vielem recht behalten, etwa mit der Prognose der zweiten Welle. Ich bin aktuell ganz bei ihm, dass die strikten Maßnahmen so lange durchgeführt werden sollten, bis wir eine geringe Inzidenz haben.

    Die Aussagen zum Klimawandel sind unpräzise und ein dauerhafter Lockdown ist nicht realistisch. Letztlich sind beide Themen kaum miteinander zu vergleichen. Der Punkt ist, dass die (meist negativen, aber teilweise auch positiven) Folgen des Klimawandels schwer zu quantifizieren sind. Die Auswirkungen der Maßnahmen zur CO2-Reduktion sind zudem kaum greifbar. Das ist bei Corona alles ja doch etwas anders.

    • Eine zweite Welle haben doch fast alle vorhergesagt oder zumindest für wahrscheinlich gehalten, auch hier im Blog. Da sie rein saisonal entstanden ist von einem geringen Inzidenzwert ausgehend, kann ich seine und Ihre Folgerung nicht nachvollziehen, dass jetzt verschärfte Maßnahmen diesen Wert unbedingt wieder drücken müssten. Wer ernsthaft den Winter beseitigen wollte, müsste für statt gegen massiven Klimawandel sein.

      Die Maßnahmen gegen den Klimawandel und deren Kosten sind doch relativ gut greif- und abschätzbar. Dagegen ist der Nutzen selbst im globalen Maßstab zweifelhaft und von einem deutschen Alleingang null.

      • Dass der Klimawandel zur Reduzierung saisonaler Atemwegserkrankungen sinnvoll sein könnte, sehe ich ähnlich.

        Aber fänden Sie es nicht sinnvoll, die Schutzmaßnahmen vor solchen Krankheiten im Winter zumindest etwas zu erhöhen? Was spricht etwa gegen eine generelle Empfehlung, etwa im ÖPNV eine geeignete Maske zu tragen oder auf Abstände zu achten? In früheren Jahren gab es teilweise viele Grippetote, die man durch so etwas vermutlich vermeiden könnte.

    • Was ist die große geistige Leistung der Vorhersage der Zweiten Welle?
      Jeder, der ein paar Jahre Lebenserfahrung in unseren Breitengraden hat, kann sich das doch an drei Fingern abzählen.

  3. Auch was der China-Lobbyist von der WHO aktuell lt. n-tv von sich gibt, zeigt den Zusammenhang: „Die aktuelle Corona-Krise wird nach den Worten von WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus nicht die letzte Pandemie sein. Alle Versuche, die Gesundheitssituation in der Welt zu verbessern seien zum Scheitern verurteilt, solange der Mensch nicht wirksam gegen den Klimawandel und für den Tierschutz eintrete, warnte der Chef der Weltgesundheitsorganisation„.

      • Es ist anzunehmen, dass die Erderwärmung die Ausbreitung von Viren begünstigt. Die Rückgang der Artenvielfalt bei Tieren wird dazu beitragen, dass viele Viren vom Tier auf den Menschen übergehen. Es steht zu befürchten, dass wir irgendwann mit Viren von der Letalität Ebolas und der Infektiösität Coronas zu tun haben werden. Möglicherweise, auch wenn es zynisch klingt, eine Reaktion der Natur darauf, dass die Erde nicht genug Platz für 15 Milliarden Menschen bietet

      • Ich denke, dass es bei Viren einen Trade-Off bei der Infektiosität und Letalität gibt. Vielleicht ist das neue Coronavirus hier sogar einigermaßen optimal (abgesehen davon, dass es durch Impfungen schnell zu knacken ist). Wenn ein Virus zu letal ist, breitet es sich nicht so schnell aus, da einigerseits die Überträger weniger in der Lage sind, andere Menschen anzustecken und andererseits die Eindämmungsmaßnahmen erwartungsgemäß um einiges strikter sind.

    • Der Mensch muss sich endlich von der Wahnvorstellung befreien, dass nur in nicht enden wollendem Wachstum der Segen liege. Das gilt sowohl für die Zahl der Menschen auf dem Planeten als auch für ihr Konsumverhalten. Letzteres insbesondere was die Produktion von Einwegverpackungen, kurzlebigen technischen Artikeln, Pressspanmöbeln und dergleichen sowie den Energieverbrauch angeht. Hier kann jeder sein persönliches Verhalten kritisch hinterfragen, dafür braucht es keine Vorschriften und Verbote grüner und bolschewistischer Vorturner.

  4. Und Merkel will Zweifler an ihren Massnahmen „zum Psychologen oder…“ schicken:
    https://app.handelsblatt.com/video/politik/coronakrise-merkel-ueber-verschwoerungstheoretiker-argumentieren-hilft-da-nicht/26722270.html?share=whatsapp
    Dann sind wir nicht mehr weit von der Sowjetunion entfernt, wo Regimegegner, die die „Segnungen des Sozialismus“ einfach nicht begreifen wollten, als Geisteskranke in psychiatrische Anstalten eingesperrt und mit Drogen zwangsbehandelt wurden…!

  5. „Eine Impfung gegen CO2 wird es allerdings niemals geben.“

    Der Zusammenhang ist so konstruiert, daß es nur noch lächerlich ist. Mr. Lockdown versucht jetzt die übergriffigen Corona-Maßnahmen in den Kontext der Klimapolitik zu transferieren, die ist im Zuge der Pandemie in den Hintergrund geraten ist. Gibt man solchen Politikern einmal den Hammer in die Hand, werden sie ihn einsetzen. Das kennen wir aus der Geschichte.

    Übrigens zieht die Linke nie Querverbindungen von Einwanderungspolitik zur Klimapolitik, obgleich es unstrittig ist, daß der CO2-Fußabdruck jedes Afrikaners sich mit seiner Einwanderung nach Europa vervielfacht…

    • Die Corona-Maßnahmen haben über die Reduktion der wirtschaftlichen Aktivitäten auch die Emissionen reduziert, aber aus Sicht überzeugter Klimaschützer längst noch nicht genug, weshalb sie unsere Freiheit und unseren Wohlstand noch viel stärker und vor allem dauerhaft einschränken wollen.

      Da es sich meist um Linke handelt, ist ihnen die Gleichheit allerdings noch wichtiger. Jeder Mensch der Welt soll mindestens so viel emittieren dürfen wie alte weiße Männer, und zwar auch nachholend für die letzten zweihundert Jahre. Schließlich ist tatsächlich nicht klar, ob Merkels Politik der unkontrollierten Einwanderung nicht auch zum Rückgang der Emissionen Deutschlands beiträgt durch Wohlstandsreduktion.

      • @Alexander Dilger
        „Schließlich ist tatsächlich nicht klar, ob Merkels Politik der unkontrollierten Einwanderung nicht auch zum Rückgang der Emissionen Deutschlands beiträgt durch Wohlstandsreduktion.“

        Interessante These. Gleichwohl ich nicht denke, dass der Effekt tatsächlich von der Kanzlerin, die stets nur auf Sicht fährt, beabsichtigt war.

  6. Stand-up-Comedian Karl Lauterbach sagt:
    „Eine Impfung gegen CO2 wird es allerdings niemals geben.“

    Hm. 🤔
    Eine Impfung nicht. Aber Naturheilmittel gibt es. Eines davon nennt sich Baum und steht gleich mehrfach bei mir im Garten und zigtausend mal im angrenzenden Wald. Vielleicht sollte der kleine Karl einfach ab und zu mal aus dem marxistisch versifften Berlin rausgehen und sich die Große Weite Welt genauer ansehen?

  7. Das Erschreckende ist doch, dass er mit solchen Äußerungen offenbar genauso wie die Grünen oder auch Herr Söder die Mehrheitsmeinung der hiesigen Bevölkerung trifft. Und die Kanzler Merkel oder Laschet werden die nächsten Schritte in den Sozialismus dann umsetzen.

    • Das ist zu befürchten, wird hinsichtlich des Klimas aber noch viel weniger bringen als gegen die Pandemie. Doch vermutlich geht es ohnehin mehr um das Verbieten selbst als die austauschbaren Gründe dafür.

      • Es wird so kommen.
        Denn wie schon Merkels Ziehvater Erich Honecker wusste:
        Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.

  8. Dr. Karl Lauterbach ist – und bleibt – ein Extremist. Ein Sozialist aus tiefstem Herzen.

    Egoist zumal und kann , wird niemals verwinden dass als SPD Sprachrohr für „Gesundheit “ nicht kongruent Minister wurde.

    Wenn er in endloser Monotonie Endlosvorträge hält so stöhnt der – meist mäßig besetzte Saal – “ …nicht schon wieder ……..oh mein Gott …..ich muss mal raus ……mir ist schlecht….wo ist der Notausgang …etc. “

    Die Omnipräsenz in belanglosen Talk – Shows genießt er offensichtlich, verwechselt Wissenschaft mit Präsenz in Öffentlichkeit.

    Seine Ex – Frau Spelsberg stichelt “ …..ich bin Wissenschaftlerin und Epidemiologin , und für mich zählen immer die Fakten “ . Rums.

    Danach – im Interview – haut sie noch einen rein “ ….Nein, er hat ja nicht das Gleiche studiert wie ich. Er hat Health Policy und Management studiert, und ich Epidemiologie “

    Dann kommt der Hammer zu seiner Inkompetenz “ …..man muss sich schon hinsetzen und die Zahlen richtig analysieren. “

    Wumms , Professor Alexander Dilger hat es im o.g. Kommentar-Beitrag trefflich analysiert.

    Dieser Talk – Master will durch und über Deutschland – Politik mit Einschränkungen der persönlichen Freiheit ( ….z.B. Mobilität, Fahrrad anstelle PKW , Esel-Karren für Lasten anstelle von LKWs etc.) die Welt retten. U.a. mittels CO 2 Reduzierung, Deutschland-Anteil bei ca.1,8 %.

    Er ist Partner der Grünen Ideologie und vom Dr. Habeck als Märchenbuch – Schriftsteller. Da passt kein Blatt Papier zwischen beiden „

    • Klabauterbach wurde in jungen Jahren sogar von der Konrad-Adenauer-Stiftung gefördert und war CDU-Mitglied (lt. wiki).

      • Ein typischer Berufspolitiker eben. Genau dieser realitätsferne Politikertypus ist es, der das Land lähmt. Dagegen hilft nur eine Immunisierung durch Beschränkung der Amtszeit auf maximal zwei Legislaturperioden (egal in welcher Funktion bzw. in welchen Funktionen).

      • Lauterbach hat 4 Kinder gezeugt. Mit der gleichen Frau auch noch. Er muss mal ein vernünftigerer Mensch als heute gewesen sein. Irgendwann ist er dann aber völlig abgekippt.

        Der fehlende Aufschrei ist ein Problem. Das ist aber nicht Lauterbach anzulasten. Ihm kann man nicht mal einen Vorwurf machen. Er ist zwar ein Extremist, kämpft aber immerhin mit offenem Visier.

  9. Würde mir fundierte Ländervergleiche wünschen. Wie sind andere Staaten unterwegs bzgl. Freiheit, Grundrechte, Wohlstand und Sozialismus. Wären sehr interessante Benchmarkvergleiche, aus wissenschaftlicher Sicht ein attraktives, aber sehr herausforderndes Feld für Abschlussarbeiten, an die man Studis heranführen sollte. Und ganz nebenbei lassen sich vielleicht Erkenntnisse für individuelles Auswandern oder ein ‚zweites Standbein‘ gewinnen.

  10. Das ist doch genau das, was ich immer befürchtet habe: Mit der vor dem unbekannten Virus geschürten Angst wurden die Menschen weichgeklopft, auf ihre Grundrechte zu verzichten. Dies wiederum dient als Blaupause für alle möglichen weiteren Angriffe auf unsere Freiheit.

    Wenn zukünftige Generationen wieder einmal die Frage stellen, wie es nur so weit kommen konnte, dann reichen die Mediatheken mit den Unlauterbachs dieser Welt zur Beantwortung völlig aus.

  11. Das eigentlich Fürchterliche an den Ideen Lauterbachs ist der fehlende Aufschrei der Empörung seitens der etablierten Parteien aber auch der Wirtschaftsverbände. Konsequent zuende gedacht führen die Vorstellungen Lauterbachs, aber auch die von Habeck / Baerbock, zu einer Deindustrialisierung und letzten Endes zu einem Steinzeitkommunismus àla Pol Pot, wie er von Kretschmann, Ulla Schmidt et al. (in ihrer Jugend?) vertreten wurde.

    Nicht umsonst ist das westliche Modell mit liberaler Demokratie und sozialem marktwirtschaftlichem System für hunderte Millionen Menschen das erfolgreichste in der Weltgeschichte. Seine Ausdehnung wäre sicher für alle Völker der richtige Weg: Western Civilisation im Sinne von Bertrand Russel.
    Nun fragen manche, wohin man auswandern könnte . Das Land der Freiheit und des wirtschaftlichen Erfolges ist bis jetzt sicher die USA. Ich sage aber, warten wir ab, bis Kamela Harris als moderne Agrippinilla Joe Biden beerbt hat.
    Ein systemischer Ansatz: Hat etwa der Untergang des großen kommunistischen Blocks bewirkt, dass die übrige Welt nach links rückt?

    • @Günther Konorza
      „Hat etwa der Untergang des großen kommunistischen Blocks bewirkt, dass die übrige Welt nach links rückt?“

      Ich denke nicht, dass dies die Ursache ist. Wohl eher die Fixierung auf Vollkasko (als Synonym für Trägheit, Risikoscheu und maximale Unselbständigkeit), Computerspiele, Medienkonsum und größtmöglicher Blödkonsum. Die degenerierte, wohlstandsverblödete, asexuelle Spaßgesellschaft ist einfach nicht mehr in der Lage, irgendetwas selbst in die Hand zu nehmen. Also legen die meisten Menschen ihr Schicksal willfährig in die Hände des Staates. Damit haben auch die dümmsten Marxisten leichtes Spiel.

  12. Pingback: Lauterbach will persönliche Freiheit dauerhaft massiv einschränken – Blog für Frieden, Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat, Gewaltenteilung

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