Flughafen Tegel geschlossen

Der „Flughafen Tegel verabschiedet[e] letzten Passagierflug“ heute nach Paris und wird für immer geschlossen. Das ist traurig und hängt unmittelbar mit der Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg „Willy Brandt“ (BER) am 31. Oktober bzw. flugrechtlich am 4. November zusammen. Er hätte eigentlich schon vor neun Jahren (und zu deutlich niedrigeren Kosten) eröffnet werden sollen, was auch ein früheres Aus für Tegel bedeutet hätte. Dabei ist Tegel viel besser und wirklich innerhalb Berlins gelegen, billiger und effizienter. Gerade deshalb wollten die schlechten Politiker in Berlin zusammen mit ihren Kollegen aus Brandenburg und dem Bund (also eigentlich auch wieder Berlin) diese Konkurrenz ausschalten, wozu sie sogar einen Volksentscheid ignorierten, der sich 2017 mit klarer Mehrheit für das Offenhalten von Tegel ausgesprochen hatte.

7 Gedanken zu „Flughafen Tegel geschlossen

  1. ……ja, so ist es, das Neue, morderne Berlin. Tegel Ausweis dafür. Sexy , das wir nicht lachen bei dem Senat und der bunten Mischung die absolut nervt, quält. U – S – Bahn fahren, Bezirke Neukölln, Moabit, Prenzlauer Berg, Wedding etc. einfach mal so rumspazieren ? Auch kein Spaß.

    CDU hat es verpennt und Rot / Rot / Grün versaut. Tegel zu vs. Mehrheit Berliner. Prognose : ……negativ. Bleibt – wie so vieles in Berlin – nur noch Erinnerung. Sanierung der Neuen Nationalgalerie – seit 2014 – ein Jahrhundert – Projekt !

    • Früher habe ich gerne in Berlin gelebt. Heute und mit Kindern bin ich froh, es nicht mehr zu tun. Ohne die ganzen Einschränkungen würde ich jedoch gerne einmal wieder dorthin fahren.

      • … bei meinem letzten Flug nach Berlin landete ich noch auf Tempelhof. Berlin ist eine Reise wert? Ich glaube, die Zeiten sind vorbei.

  2. Die neujährige Verspätung und das ganze Kasperletheater drumherum sind einer von vielen Belegen dafür, wie es um unser Land und seine Regierung(en) bestellt ist.

    Das einistige Land der Dichter und Denker, der Entdecker und Tüftler, der Humboldschen Bildung, der einzigartigen Sozialen Marktwirtschaft, der noch-Exportweltmeister, ist in bedrohliche Schieflage geraten. Freiheit und Wohlstand sind in Gefahr, aber wir kümmern uns ums Klima, Gendersternchen, Scheinasylanten und angeblichen Rassismus. Armes Deutschland!

    • Herr Francomacorisano, Dass, was einmal gedichtet wurde und dass, was einmal gedacht wurde, sind heute keine Lebensbestandteile mehr. Freiheit und Wohlstand sind aber heute Bestandteile unseres Klimas, und „angeblicher“ Rassismus ist heute genau so present wie eh.
      Der Flughafen Tegel war aber an alldem ohne Schuld.

  3. Lieber Horst Krebs, alles was uns groß gemacht hat und wofür wir in der ganzen Welt bewundert wurden, soll keinen Bestand mehr haben?

    Wir haben keinen Schalter, über den wir das Klima regeln können. Natürlich ist es richtig, Schadstoffausstösse zu senken. Aber dafür brauchen wir technischen Fortschritt, Erfindungen und Wissenschaft, aber nicht eine infantile Greta-Ersatzreligion.

    Rassismus hatten wir lange nicht in Deutschland, schon gar nicht wegen Mohrenköpfen oder Zigeunerschnitzel. Er wird von unserer Kanzlerin aber höchstpersönlich importiert, mit jungen Flüchtlingsdarstellern aus archaischen Kulturen, die Juden und Christen hassen, bei denen Frauen rechtlos sind und nur das Recht des Stärkeren gilt.

    Zum Thema Flughafen zurück: Den vorhandenen Rassismus können wir loswerden, mit Repatriierungsflügen!

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