10. Jahresbericht, Institutsjubiläum und Veröffentlichungszusage

Heute ist der „10. Jahresbericht des Instituts für Organisationsökonomik“ erschienen. Wie in den Vorjahren gibt es viel zu berichten. Das eigentliche Jubiläum hatte ich aber selbst vergessen am 1. Oktober, nämlich das zehnjährige Bestehen meines Instituts. Wirklich viel ist jedoch bei der Gründung vor zehn Jahren auch nicht passiert.

Wichtiger sind die Inhalte. So wurde gerade gestern der Beitrag „Success Factors of Academic Journals in the Digital Age“ von Milan Klus und mir von Business Research (BuR) zur Veröffentlichung angenommen (für eine ältere Version siehe das Diskussionspapier des Instituts für Organisationsökonomik 6/2019). Das ist so ein kleiner Erfolg, über den sich (nur) Wissenschaftler freuen und der dann im nächsten Jahresbericht aufgeführt werden kann.

12 Gedanken zu „10. Jahresbericht, Institutsjubiläum und Veröffentlichungszusage

  1. Ich freue mich auch für Sie, und nicht nur Wissenschaftler.

    Jetzt werde ich Mal Ihren Business Research lesen. Hoffentlich ist er nicht ellenlang.

    Glückwunsch Herr Professor.

    • Danke. Business Research ist die Zeitschrift. Der Artikel ist dort auch noch nicht erschienen, sondern wurde zur Veröffentlichung in der Zukunft angenommen. Das Diskussionspapier können Sie hingegen schon jetzt lesen.

      • Habe ich. Es war ein kurzer Text. Für mich zu schwer, zumal die Übersetzung gefehlt hat. Zuviel technical english für mich, aber bestimmt interessant für Ihre Kollegen und vielleicht wird es ja auch Mal relevant für die Gesellschaft, aber jetzt kommt erstmal Trump. Damit müssen Sie sich abfinden.

      • Mit 27 inhaltlichen Seiten ist das Diskussionspapier doch gar nicht so kurz. Es hat auch eine deutsche Zusammenfassung. Der Inhalt ist allerdings tatsächlich für die Wissenschaft und deren Organisation wichtiger als für die Gesellschaft insgesamt.

        Donald Trump ist doch schon (fast) vier Jahre im Amt. Jetzt entscheidet sich, ob er dort verbleibt. Die Umfragen sehen nicht gut für ihn aus, aber das war schon vor vier Jahren der Fall. Warten wir einfach ab, wobei es sehr undemokratisch von ihm ist, ein für ihn ungünstiges Ergebnis nicht akzeptieren zu wollen. Wenn es eindeutig ist, wird er das trotzdem müssen. Bei einem knappen Ergebnis könnte es hingegen unschön werden.

      • Machen Sie sich keine Hoffnungen, mein Präsident wird wie immer gewinnen.

        Auf die Wahlnacht freue ich mich schon, besonders auf die enttäuschten Gesichter des Establishments, hüben wie drüben.

        Der Zug ist ins rollen gekommen und er wird in der westlichen Welt an Fahrt aufnehmen. Die Lawine rollt und begräbt den Müll der letzten 30, oder wie viel auch immer, Jahre unter sich.

        https://lindalevante.wordpress.com/2020/10/31/usa-solidaritatskundgebung-von-polizei-und-feuerwehr-zu-donald-trump-bumi-bahagia-gluckliche-erde/

      • Wollen wir wetten, dass Donald Trump diesmal die Wahl verliert? Schon beim letzten Mal hatte er deutlich weniger Stimmen, aber diesmal werden es auch weniger Wahlmänner sein. Das ist nicht sicher, aber eben doch sehr wahrscheinlich. Ohne Corona sähe es anders aus.

      • Okay, ich wette mit Ihnen. Ich schlage den Wetteinsatz vor, in Ordnung?

        Und zwar wette ich, dass mein Präsident Donald Trump die Wahlen am 3. November 2020, zum americanischen Präsidenten gewinnt.

        Der Wetteinsatz beträgt für Sie einen Kommentar auf meiner Seite.

        Jetzt bin ich auf meinen Wetteinsatz gespannt, den Sie für mich ausgewählt haben.

      • Gut, die Wette gilt. Wenn Donald Trump verliert, müssen Sie nichts weiter tun, nur Ihr Wort halten und hier keine Kommentare mehr schreiben, zumindest keine zu Verschwörungstheorien, von denen ich schon etliche wie angekündigt zurückgehalten habe, was mir auch keinen Spaß macht.

      • Die Vorgänge rund um die Briefwahl in den USA sind besorgniserregend:

        Eine Niederlage, die durch Wahlfälschung zustande kommt, muss Donald Trump nicht akzeptieren.

      • Donald Trump ist kein machtloser Außenseiter, der um seinen Wahlsieg betrogen werden soll, sondern der Präsident der USA, der selbst dafür sorgen könnte und müsste, dass die Wahlen ordnungsgemäß ablaufen. Das größte Risiko in dieser Hinsicht stellt er selbst dar.

      • Einspruch! Sie kennen die USA gut genug um zu wissen, dass der Ablauf in den 50 Bundesstaaten höchst unterschiedlich ist und die Regierung in Washington nur sehr begrenzten Einfluss auf den Wahlvorgang vor Ort hat.

      • Ja, aber das war schon immer so und die Staaten haben ihre Regeln auch nicht grundlegend geändert. Donald Trump will faktisch Millionen Stimmen unter den Tisch fallen lassen, weil ein paar Tausend gefälscht sein könnten.

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