Zwei Golfstaaten normalisieren ihr Verhältnis zu Israel

Die Vereinigten Arabischen „Emirate und Bahrain unterzeichnen historisches Abkommen mit Israel“. Sie nehmen normale diplomatische Beziehungen auf, was bislang nur zwei arabische Länder mit Israel getan haben, nämlich dessen direkte Nachbarn Ägypten und Jordanien. Weitere Staaten dürften folgen. Für US-Präsident Donald Trump ist das ein echter Erfolg, der ihm nicht nur im Wahlkampf helfen sollte, sondern die Verhältnisse in der Region verbessert und zugleich Iran schwächt. Obwohl Israel deshalb auf die geplante oder zumindest angedrohte Annexion besetzter Palästinensergebiete verzichtet, sind die meisten Palästinenser dagegen und greifen einige sogar schon wieder zu Gewalt.

39 Gedanken zu „Zwei Golfstaaten normalisieren ihr Verhältnis zu Israel

  1. DAS sind außenpolitische Erfolge der Administration von Donald Trump! Kein anderer US-Präsident hat da jemals mehr erreicht.

    ¡4+ years!

      • Was ist von Jimmy Carters Camp-David-Abkommen geblieben?

        Es wurde eine große PR-Show mit Friedensnobelpreisen für Arafat, Peres und Rabin veranstaltet. Und danach? Wie steht es heute um das Verhältnis zwischen Israel und Palästina?

        Höchste Zeit, dass mit Donald Trump endlich einmal jemand die Initiative zum Nachbessern ergriffen hat. Diese Leistung hätte die Kriegshetzerin Hillary Clinton mt Sicherheit nicht vollbracht.

      • Sie verwechseln das. Es ging um das Friedensabkommen zwischen Ägypten und Israel. Dieses hat bis heute Bestand. Andernfalls gäbe es auch die aktuellen Abkommen nicht.

      • Mich interessiert einfach die Frage, warum Friedensnobelpreise mit großer Öffentlichkeitswirkung an Personen vergeben werden, deren tatsächliche Verdienste doch eher sehr fragwürdig sind. Siehe auch Link zum entsprechenden Artikel der „Welt“.

        Dadurch wird weder das Problem gelöst, noch die Situation entschärft (q.e.d.).

      • Das war aber gar nicht das Thema und bestreitet auch niemand. Denken Sie nur an den Friedensnobelpreis 2009 an Barack Obama oder 2012 an die EU. Andere Preise waren hingegen sehr wohl verdient, z. B. der 1978 an Anwar as-Sadat und Menachem Begin.

      • Können Sie nicht einfach einmal zugeben, dass Sie das verwechselt haben? Das Camp-David-Abkommen wurde 1978 zwischen Ägypten und Israel geschlossen unter Vermittlung von Jimmy Carter. Anwar as-Sadat und Menachem Begin erhielten dafür 1978 den Friedensnobelpreis. Der eigentliche Friedensvertrag wurde dann 1979 geschlossen. Der Friedensnobelpreis von 1994 erfolgte für reine Friedensbemühungen zwischen Israel und Palästina, die bis heute zu keinem Vertrag geführt haben.

      • Können Sie nicht lesen?
        Ägypten habe ich doch gar nicht ins Spiel gebracht.

        Mir ging es um den Friedensnobelpreis für Arafat, Peres und Rabin.
        Wenn ich irrtümlicherweise das Camp David Abkommen damit verwechselt habe, bitte ich das untertänigst zu entschuldigen, Herr Professor.

        Mein eigentliches inhaltliches Anliegen war aber wie gesagt ein ganz anderes (s.o.) und Trump steht ebenfalls in keinem Zusammenhang mit Jimmy Carters Camp-David-Abkommen. Um ihn ging es aber ursprünglich (siehe Beitrag von „francomacorisano“).

      • Sie sind schon ein ziemlicher Internettroll, der nicht ordentlich argumentieren kann. Der hier für jeden nachlesbare Gang der Arugmentation war, dass francomacorisano auf meinen Beitrag zu den aktuellen Abkommen von Israel mit zwei Golfstaaten schrieb: „Kein anderer US-Präsident hat da jemals mehr erreicht.“ Dem habe ich begründet widersprochen: „Es ist ein Erfolg, aber Jimmy Carter hat mit Camp-David-Abkommen seinerzeit noch mehr erreicht“. Sie schrieben daraufhin: „Was ist von Jimmy Carters Camp-David-Abkommen geblieben? Es wurde eine große PR-Show mit Friedensnobelpreisen für Arafat, Peres und Rabin veranstaltet.“ Das ist einfach nur Unsinn. Das Camp-David-Abkommen war 1978. Der von Ihnen angesprochene Friedensnobelpreis war ein anderer 16 Jahre später. Selbst wenn es Ihnen nur darum ging, in welchem Zusammenhang steht das mit meinem Gegenbeispiel zu francomacorisano? Donald Trump hat hinsichtlich israelisch-arabischer Versöhnung vielleicht mehr erreicht als Bill Clinton, aber eben nicht mehr als Jimmy Carter.

      • Schon Ihr Plattmacher-Affront zum Auftakt Ihres letzten Beitrages zeigt einmal mehr, dass es nicht möglich ist, wirklich differenzierte Diskussionen mit Ihnen zu führen.

        Davon abgesehen, dass die verkehrte vermeintliche Einbindung von Camp David in diesem Zusammenhang tatsächlich mein Fehler gewesen ist (was ich im Übrigen ja auch eingeräumt habe), erschließt doch kein logischer Zusammenhang zwischen Jimmy Carters Verdiensten um das Verhältnis zwischen Israel und Ägypten und den Bemühungen Donald Trumps. Es sei denn, Sie scheren Ägypter und Palästinenser pauschal über einen Kamm, weil für Sie alle Araber gleich sind. Wenn Sie das so vereinfacht sehen, ist das natürlich etwas anderes. Ich bin dann wohl nur irrtümlich von einer differenzierteren Diskussion ausgegangen.

      • Es ging um die These, dass Donald Trumps Leistung hier (bei Abkommen mit arabischen Staaten, nicht den Palästinensern) größer wäre die all seiner Vorgänger, was ich durch ein Gegenbeispiel widerlegt habe. Sie widersprechen dem wiederum mit einem ganz anderen Beispiel einer wiederum kleineren Leistung. Was soll das? Ein Missverständnis Ihrerseits war noch eine wohlwollende Interpretation von mir, aber Sie wollen immer weiter wirre Thesen verbreiten. Es macht wirklich keinen Spass und ich bitte Sie zum wiederholten Male, das zu lassen.

      • Ich bewundere Ihre Geduld mit 300sel. Er hat keine Ahnung, verwechselt historische Begebenheiten, kann seine offenkundige Verwechslung nicht einräumen und einfach die Klappe halten, sondern wird stattdessen frech…..Respekt, dass Sie so ruhig bleiben, Herr Dilger. Vielleicht bewirbt dieser Typ sich hier gerade für eine Spitzenposition bei der AfD? Die suchen genau solche Leute. – Zu Trump: erst mal schauen, wie nachhaltig der Deal ist. Ich vermute eher so eine Eintagsfliege wie mit seinem Diktatorfreund aus Nordkorea, mit dem Trump so gerne kuschelt. Viele fake news und nix von Substanz dahinter. Die blondierte Witzfigur ruiniert gerade die USA, während China und Russland sich über ihren wachsenden Einfluss freuen. Wer so dämlich wie Trump und seine meist bezahlten Anhänger ist, der geht halt Putin und dem Chinesen auf den Leim.

      • Die Abkommen werden wohl Bestand haben, sind aber für sich genommen nicht so wichtig, wenn nicht weitere arabische Staaten dem Beispiel folgen.

        Das größte außenpolitische Verdienst von Donald Trump ist wohl, dass er keinen neuen Krieg angefangen hat. Sein größter Fehler war und ist es, feindlich gesinnte Diktatoren mehr zu schätzen als die eigenen demokratischen Verbündeten. Er schadet damit nicht nur seinen Verbündeten, sondern auch den USA selbst. Er demonstriert lehrbuchartig den Unterschied zwischen aufgeklärtem und plumpem Egoismus.

  2. Sag ich doch immer wieder : Präsident Trump brutal, nicht diplomatisch, beratungsresistent, offen mit seiner Meinung.

    Gleichwohl erfolgreich mit seiner Methode. Präsident Trump ist in D. unbeliebt, teilweise verhasst besonders bei deutschen Bürgern die sich permanent, ungefragt anmaßen USA zu kritisieren. Sich nicht entblöden z.B. jahrzehntealten Wahlkampf der US Bürger/innen zu beurteilen.

    Von amerikanischer Lebensart und Kultur keine bzw. Null Kenntnis haben.

    Good News from USA ! Mehr davon.

  3. “ . . .Obwohl Israel deshalb auf die geplante oder zumindest angedrohte Annexion besetzter Palästinensergebiete verzichtet . . .“
    Sie unterschlagen hier das Wort „vorläufig“ und insofern ist die Befürchtung der Palästinenser, die rechtswidrige Landnahme der Israelis werde sich nach einer Normalisierung der Beziehungen mit den benannten Staaten fortsetzen, nicht unberechtigt. Daraus ergeben sich taktische Konsequenzen, die eine Befriedung in Nahost nicht wahrscheinlicher werden lässt, dem Iran vielleicht sogar noch mehr radikale Kräfte zutreibt.

  4. Es ist jetzt viel Hoffnung für Palästina jetzt weggefallen. Wenn man bedenkt, dass dies auch Sinn der Sache war, sieht ein zukünftiger Erfolg für Trump anders aus, der ja nur im Sinne seines eigenen Landes gehandelt hatte.
    Vielleicht kann man mir eine Antwort darauf geben,warum Deutschland Palästina als Staat nicht anerkennt.

  5. Palästinenser sind einfach Araber. Lebensfähig ist ein Staat Palästina nicht, sondern hängt am Tropf der EU. Das heißt, wir finanzieren Radikale und Terroristen, die gar keinen Frieden mit Israel wollen und mit dem Raketenbeschuss immer wieder anfangen.

    • Heißt das jetzt wir anerkennen Palästina nicht, weil es „einfach Araber“ sind? Hört sich arg rassistisch an Ich möchte Ihnen aber ihre Meinung nicht vorschreiben.
      Von den 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen haben 138 (72 %) den Staat Palästina als unabhängigen Staat anerkannt. Deshalb wiederhole ich noch mal meine Frage,warum Deutschland nicht?

      • Weder Araber noch Palästinenser sind eine Rasse (biologisch ohnehin nicht, aber auch nicht historisch oder phänotypisch). Es geht darum, ob die Palästinenser ein eigenes Volk bilden. Das mag sich so entwickeln, aber 1945 waren sie einfach Araber, die zufällig in der Gegend lebten.

        Die Palästinensergebiete erfüllen keines der drei Staatsmerkmale (Staatsvolk, Staatsgebiet und vor allem Staatsgewalt darüber). Solange sie der Gewalt nicht abschwören und Israel vernichten sowie die Juden ins Meer treiben wollen, wird Israel ihnen keine Souveränität gewähren und sollte Deutschland das auch nicht fordern.

        P. S.: Vorschläge für einen Friedensvertag liegen doch auf dem Tisch. Wenn die Palästinenser weniger Unterstützung von außen bekommen, sehen sie vielleicht endlich ein, dass sie sich bewegen müssen. Erst wenn sie der Gewalt abschwören und unrealistische Forderungen aufgeben, sind ernsthafte Verhandlungen möglich.

      • @ Alexander Dilger
        Genau. Alles gesagt! Besser kann man es nicht ausdrücken.

  6. Trotzdem verstehe ich nicht, dass 138 Länder der Vereinten Nationen,das sind über 70%, Palästina als selbstständigen Staat schon anerkannt haben. Im übrigen unterstützt die EU die Anerkennung Palästinas.
    Die Besetzung wird nicht enden und Freiheit wird nicht gewonnen werden, bis es einen unabhängigen palästinensischen Staat gibt, der auch von der EU unterstützt wird. Beides ist auf einem guten Weg.
    Im übrigen habe ich nicht gesagt,dass die Araber eine Rasse sind. Ich habe gesagt,dass die Bemerkungen von francomacorisano rassistisch klingen. Dieser Unterschied war doch erkennbar und bedurfte keiner Erklärung.

    • Die UNO ist ein ziemlich israel- und judenfeindlicher Haufen von vor allem autoritären bis diktarischen Regimen. Eine israelfeindliche Resolution geht immer durch und Deutschland enthält sich dann auch noch oft schändlich.

      Die Anerkennung Palästinas ohne Israels Zustimmung bringt nicht mehr als z. B. eine Anerkennung der Souveränität Tibets ohne chinesische Zustimmung. Es bleibt richtig, weiter einen Friedensvertrag anzubieten, den die Palästinenser bzw. deren Führung(en) bislang immer abgelehnt haben.

      Was ist rassistisch oder klingt auch nur so an der richtigen Aussage, dass Palästinenser Araber sind? Das hat überhaupt nichts mit Rassen zu tun.

  7. Ich muss mich ihres Kommentars,dass Palästina keines der von ihnen angemerkten Staatsmerkmale erfüllt, nochmal melden. Ich zitiere hier mal einen Teil der Unabhängigkeitserklärung des Staates Palästina vom 15.11.1988
    „Der Staat Palästina ist der Staat aller Palästinenser, wo immer sie sich auch befinden.
    Dieser Staat ist der Ort, an dem sie ihre kollektive nationale und kulturelle Identität
    ausüben und die volle Gleichberechtigung besitzen. Dieser Staat garantiert die Freiheit
    ihrer politischen und religiösen Überzeugungen sowie ihre menschliche Würde durch ein
    parlamentarisches demokratisches Regierungssystem, das wiederum auf der Grundlage
    der freien Meinungsäußerung und Gründung von politischen Parteien beruht.“

    Ein wichtiger Bestandteil in dieser Unabhängigkeitserklärung vor über 30 Jahren ist, dass der Staat Palästina erklärt, dass er an die Beilegung internationaler und regionaler Konflikte durch friedliche Mittel in Übereinstimmung mit der UN-Charta und den VN-Resolutionen glaubt. Der Staat Palästina weist die Drohung mit oder Anwendung von Gewalt, Macht oder Terrorismus gegen seine oder die territoriale Integrität eines anderen Staates zurück, ohne auf sein natürliches Recht auf Verteidigung seiner territorialen Integrität und Unabhängigkeit zu verzichten. Deshalb meine Bitte, ihre Anmerkungen in ihrem obigen Kommentar nochmal zu überprüfen.

    • Das sind schöne Worte, aber es gibt auch ganz andere und vor allem andere Taten. Halten Sie den Raketenbeschuss Israels und das Entsenden von Selbstmordattentätern für friedliche Mittel? Die Hamas ist eine Terrororganisation, die den Gazastreifen gewaltsam übernommen hat. Im Westjordanland regiert Präsident Mahmud Abbas seit 2009 ohne demokratische Legitimation und Wahlen einfach weiter.

      • @ Alexander Dilger, Horst Krebs

        Einen Staat Palästina könnte es sogar mit Zustimmung von Israel längst geben. Die Hamas und andere Terrorgruppen müssten allerdings mit dem Raketenbeschluss, den Selbstmordattentaten und den Vernichtungsphantasien gegen Israel aufhören. Doch dann würden sie sich selbst überflüssig machen.

        Viele Linksgrüne heulen zu Auschwitz-Gedanktagen propagandistische Krokodillstränen, ABER versagen beim Schutz der heute lebenden Juden völlig. Sogar in Deutschland machen radikale Moslems wieder aggressive Stimmung, sogar mit Jagdszenen gegen Juden, was „politisch korrekt“ nur Rechtsextremisten vorgeworfen werden darf.

        Der Begriff „rassistisch“ wird heute von links sehr inflationär verwendet, auch um nicht linke Äußerungen im Keim zu ersticken. Daran sollte sich ein gebildeter Mann wie Horst Krebs nicht beteiligen.

      • Richtig, Israel ist schon lange zu einem Friedensschluss mit nachfolgender Zwei-Staaten-Lösung bereit, die Palästinenser waren das noch nie. Über die Details müssten beide Seiten dann ernsthaft verhandeln, doch die Zeit arbeitet da nicht für, sondern gegen die Palästinenser, weil es immer mehr Siedlungen gibt, die nicht mehr alle zurückgegeben werden können. Sie könnten aber gegen andere Gebiete oder Zugeständnisse getauscht werden.

    • @Horst Krebs

      Palästina ist nicht gleich Hamas und die Hamas ist nicht gleich ganz Palästina.
      Aber leider sind nicht alle Auguren in der Lage, das zu differenzieren. Bei den meisten reicht das Differenzierungsvermögen nicht einmal aus, um zwischen der sunnitischen Hamas und der schiitischen Hisbollah zu unterscheiden.

      • Der Bezug zu Herrn Krebs passt hier gar nicht, während ich explizit die Hamas dem Gazastreifen zugeordnet habe und nicht ganz Palästina. Die Spaltung ist allerdings sehr relevant, denn wer würde mit Palästina überhaupt anerkannt werden?

      • Sie meinen vermutlich, „Wer würde mit der Hamas überhaupt anerkannt werden“?

      • Nein, das meine ich nicht, sondern würden a) zwei palästinensische Regierungen oder b) sogar zwei Staaten anerkannt werden, c) nur das Westjordanland oder d) dessen Regierung auch für den Gazastreifen, der von ihr jedoch nicht kontrolliert wird.

  8. Ich habe mir jetzt noch mal alles durch gelesen und bin der Meinung,dass ich mit meinem „Klang“ nach Rassismus etwas zu weit gegangen bin. Zur Klarstellung:
    Herr francomacorisane sagte,die Palästinenser seien „einfache Araber“ Das klang für mich so,als würde man sagen,wir seien ja „nur Deutsche“ oder „nur Franzosen“. Ich bin jetzt der Meinung, dass er das in diesem Sinne nicht ausgedrückt hat.

    • Die Korrektur finde ich gut. Die Aussage war „Palästinenser sind einfach Araber“. Das ist nicht abwertend gegenüber Arabern oder Palästinensern, sondern eine Einordnung. So könnte man auch sagen „Schlesier sind einfach Deutsche“, ohne jemanden damit abwerten zu wollen.

  9. Vielen Dank, lieber Horst Krebs! Auch ich bin manchmal etwas zu vorschnell. Echte Größe und Charakter heißt auch, mal zurückrudern zu können. Natürlich wollen wir niemanden abwerten, aber Extremisten, ganz gleich welcher Seite, auch bekämpfen.

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