Blog wurde sieben

Bereits gestern vor sieben Jahren erfolgte der ‚Blog-Start‘. Die Probleme im Land sind leider nicht kleiner geworden und es fehlt inzwischen eine echte Alternative. Umso wichtiger sind kritische Stimmen. Als eine kleine davon bleibt dieser Blog vielleicht sinnvoll. Für die Verbreitung ergeben sich folgende Kennzahlen im Vergleich zum Vorjahr (siehe ‚Sechster Jahrestag dieses Blogs‘):

Bis gestern 0 Uhr erschienen insgesamt 2.402 Blogbeiträge, dementsprechend wurden 347 Beiträge im siebten Jahr veröffentlicht. Es erschienen bis dahin insgesamt 65.847 Kommentare, davon 9.020 im siebten Jahr. Die Zahl der Seitenaufrufe lag zu dem Zeitpunkt bei insgesamt 1.927.684, entsprechend gab es im siebten Jahr 202.044 davon.

Dem Blog direkt oder per E-Mail folgen 272 Personen, das sind 25 mehr als vor einem Jahr. Bei Twitter, wo alle Beiträge automatisch verlinkt werden, habe ich 675 Follower, 92 mehr als vor einem Jahr. Bei Facebook habe ich 4.958 „Freunde“, 2.112 mehr als vor einem Jahr und nur noch 42 vom Limit von 5.000 entfernt (dazu mehr, wenn es erreicht ist). Meine deutschsprachige Facebook-Seite gefällt noch 346 Personen, 15 weniger als vor einem Jahr. Auf Profil und Seite verlinke ich alle Blogbeiträge, was momentan nur händisch geht. Mein englischsprachiges Profil ohne direkten Blogbezug hat schließlich „nur noch“ 4.107 „Friends“, 879 weniger als vor einem Jahr.

27 Gedanken zu „Blog wurde sieben

  1. Vielen Dank für die viele Arbeit. Hoffen wir, dass es noch lange weitergeht. Eine kritische Stimme und eine Plattform zum Austausch ist bitter nötig in diesen Zeiten.

  2. Respekt-.-.- und weiterhin viel Erfolg für die Zukunft-.-.-.-.-
    „Wer selbst will, den führt das Schicksal, wer nicht, den reißt es fort“ „Seneca“

  3. Planen Sie ein Blogtreffen? Vermutlich wird sich nicht jeder real zu erkennen geben, aber der ein oder andere vielleicht schon.

  4. Lieber Herr Prof. Dilger,
    auch wenn ich nicht immer in die Diskussionen eingestiegen bin, möchte ich Ihnen für Ihre Betrachtungen und präzisen Analysen ganz herzlich danken, denn sie sind für mich die beste Informationsquelle zum politischen Geschehen, die ich bisher finden konnte. Ich wünsche mir für Sie, dass Sie einen Weg finden werden, mehr politische Macht zu erlangen, damit Sie die Dinge in Deutschland zum Positiven verändern können. Weiter so, ich lese jeden Ihrer Beiträge und berichte anderen davon.
    Mit besten Grüßen
    Dietmar Behm

    • Danke. Mein Versuch mit der politischen Macht war nicht wirklich erfolgreich. Ich bin ohnehin viel mehr Wissenschaftler als Politiker. Doch vielleicht sollten die verantwortlichen Politiker mehr auch auf Ökonomen als nur Virologen hören.

  5. Guten Morgen,
    7 Jahre schon?

    Auch ich gratuliere zu Ihrer Ausdauer und wünsche Ihnen und uns allen hier, dass Sie und wir weiter durchhalten!

  6. Noch nicht sehr lange dabei, aber dafür immer regelmäßig! Bedanke mich für viele Analysten und die (alternativen) Beiträge. Warte mit Interesse auf die kommenden Texte, Meinungen, Standpunkte! Es darf aber „bitte“ niemals populistisch oder arrogant werden/wirken. Erfolg und Leserschaft bzw. Feedback auch weiterhin!

  7. Auch von mir Glückwünsche. Einen Blog sieben Jahre lang nahezu täglich zu betreiben, ist intellektuelle Kärrnerarbeit und das verdient Respekt. Die meisten Blogger streichen nach einiger Zeit die Segel, wiederholen sich oder werden abseitig. Nicht so bei Ihnen.

  8. Der Blog besetzt nach wie vor eine wichtige Nische, wo findet man sonst noch so klare liberale Standpunkte? Außer Herrn Peymani und Herrn Schäffler fällt mir nicht so viel ein. Als eher wertkonservativen Blog kann ich den von Klaus Kelle empfehlen.
    Kompliment, wie Sie auch besonders harte Zeiten, mitunter fast im Wortsinn, ‚gemeistert‘ haben. Ich denke an 2014/15, an die vielen Beiträge mit Hunderten von Kommentaren, das war schon füAberr mich als reinen Leser damals sehr anstrengend.
    Verglichen mit damals, ist es nun vergleichsweise entspannt hier, wenngleich wir Leser spüren, dass etwas zuviel AfD oder manche Begrifflichkeiten wie etwa das Overton-Fenster zu leichtem Unbehagen beim Gastgeber führen. Aber das sollte kein größeres Problem sein und die Diskutanten anregen, mit neuen, interessanten Argumenten und Sichtweisen zu kommen.

    • Es ist vor allem nicht spannend, immer wieder dasselbe mit denselben Personen zu diskutieren. Die AfD, das Overton oder auch die Abspaltung Bayerns dürften hier ausdiskutiert sein, zumindest solange es real keine neuen Entwicklungen gibt.

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