Diskussionspapier zum Klimawandel

Heute ist das aktuelle Diskussionspapier von meinem Institut für Organisationsökonomik erschienen, und zwar von mir mit dem Titel „Wirtschaftsethische Überlegungen zum Klimawandel“. Es ist die schriftliche Version eines Vortrags von mir bei der Tagung des Ausschusses „Wirtschaftswissenschaften und Ethik“ im Verein für Socialpolitik am 28. Februar 2020 in Siegen. Die Zusammenfassung lautet:

Naturwissenschaftliche Fragen rund um den Klimawandel sind von Naturwissenschaftlern zu beantworten. Ökonomen und Wirtschaftsethiker können jedoch dazu beitragen, den Klimawandel und mögliche Gegenmaßnahmen zu bewerten. Dabei ist ein einheitlicher Preis für die Emission von Treibhausgasen zu empfehlen. Es gibt ein globales Kollektivgutproblem, welches sich am ehesten durch die Vereinbarung einer Zertifikatslösung überwinden lässt. Außerdem sollten die Forschung und Entwicklung gefördert werden.

8 Gedanken zu „Diskussionspapier zum Klimawandel

  1. Beim Klimawandel und vielen anderen Themen können Wissenschaftler gar nicht mehr ergebnisoffen forschen, sondern müssen Ergebnisse so zurechtbiegen, dass sie ins linksgrüne Weltbild passen…!

  2. Was ich bei den ach so konservativer Bewahrern unserer Heimat nie verstehen werde wie man sich allgemein gegen jede Art von Klimaschutz und so mit Heimatschutz wehren kann. Einfach nur traurig wenn sich diese Art von Heimatschutz alleine auf die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung bezieht und alles andere ausgeblendet wird.

    • @Calenberg

      Gegen sinnvolle Umweltschutzmaßnahmen ist überhaupt nichts einzuwenden. Akkumulatorenautos und Windkraftwerke leisten dazu allerdings keinen Beitrag.

      Aber was genau verstehen Sie denn unter „Klimaschutz“?
      Wovor muss das Klima überhaupt geschützt werden?
      Schon der Begriff „Klimaschutz“ ist Humbug.

    • Umweltschutz ist doch ein konservatives Anliegen. Aber es ist nicht so klar, was genau wie geschützt werden soll. Den meisten Grünen oder gar Fridays for Future-Aktivisten geht es doch gar nicht um die Umwelt, sondern linke Ideologie.

    • @ Calenberg
      Ich bin sehr für Umweltschutz. Dazu braucht es Investitionen in Forschung, z. Bsp. für sparsamere Motoren, ganz neue Technologien und intelligentes Recycling. ABER dass nur noch Reiche Auto fahren, fliegen, heizen oder Fleisch essen können und die Industrie wegen Gängelung ins Ausland vertrieben wird, nützt der Umwelt NICHTS. Deutschland ist für weniger als 2% der weltweiten Emissionen verantwortlich. Jetzt kommen Sie bitte nicht mit dem braunen Argument, dass die Welt wieder am deutschen Wesen genesen sollte! Es ist diese linksgrüne, ideologiegetriebene Kampagne zur diktatorischen Umerziehung, die wir mit allen Mittel bekämpfen!

  3. Pingback: Verschärfung der Klimaziele und Emissionszertifikate | Alexander Dilger

  4. Pingback: Habeck hält Verbote für kostenlos und effiziente Preise für unsozial | Alexander Dilger

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.