Ölpreis erstmals negativ

Wir kennen es in Deutschland schon vom Strompreis. Für Haushalte wird er vom Staat künstlich extrem erhöht, doch an der Strombörse kann er negativ werden, wenn die Sonne kräftig scheint und der Wind stark weht. Denn Strom kann nicht einfach vernichtet werden und die Politik setzt zunehmend auf stark schwankende Formen der Stromerzeugung.

Nun ist auch der „Preis für amerikanisches Öl erstmals negativ“, und zwar für Termingeschäfte mit Auslieferung im Mai. Wer dann ein Barrel Rohöl abnimmt, bekommt noch 18,20 US-Dollar dazu. Denn die Tanks und Lager sind voll. Zugleich kann man Öl wie Strom nicht einfach verschwinden lassen. Man darf es nicht einfach wegkippen und auch nicht mehr einfach so abfackeln.

Entgegen den ökonomischen Klassikern und auch Karl Marx haben Güter keinen objektiven Wert, sondern dieser ist (inter)subjektiv und hängt von Angebot und Nachfrage ab. Ein Gut kann sogar zum Übel werden, wenn das Angebot stark steigt, während zugleich die Nachfrage einbricht, wie es jetzt beim Rohöl der Fall ist. Terminkontrakte für Juni haben noch einen positiven Preis, aber wenn die massiven Wirtschafts- und Gesellschaftsbeschränkungen noch lange anhalten, könnten selbst die direkten Abnahmepreise noch negativ werden.

32 Gedanken zu „Ölpreis erstmals negativ

  1. So funktioniert Marktwirtschaft – soll doch bis Mai jeder Findige das „Geschenk“ nehmen und Lager bauen oder Abnehmer finden und er kann reich werden – aber auch ein Problem für alle gelöst haben.

    Wieder eine Folge davon, dass ahnungslose und sich selbst masslos überschätzende Politiker willkürlich und beliebig an empfindlichen Stellschrauben drehen.

    • Es gibt Leute bzw. Unternehmen, die das Öl und das Geld nehmen. So funktioniert tatsächlich die Marktwirtschaft, während in der Planwirtschaft neben den Mengen auch die Preise falsch geplant werden (während in einer perfekten Zentralverwaltungswirtschaft gar keine Preise mehr gebraucht würden, was aber in der Realität noch nie funktioniert hat).

    • Es ist schon ein Markt mit vielen Anbietern und Nachfragern. Es gibt ein Überangebot, wobei der (negative) Preis natürlich trotzdem den Markt räumt, hier also Angebot und Nachfrage gleich sind. Doch die meisten Anbieter dürften sich gerade wegen des negativen Preises zurückgehalten haben. Doch auch für Nachfrager ist es gefährlich, wenn sie keine eigenen Lagerkapazitäten haben, die sie ihrerseits vermieten könnten. Viel paradoxer bzw. die Folge von Programmierfehlern sind übrigens gelegentlich vorkommende negative Preise bzw. Kurse an Aktienbörsen, während wir uns an negative Zinsen fast schon gewöhnt haben.

      • Kann es negative Preise bei virtuellen Objekten wie Aktien geben? Vielleicht schon, falls es relevante Depotgebühren gäbe?

      • Das ist nicht der Grund. Gelegentlich kommt es zu negativen Aktienkursen im Computerhandel, obwohl sich das durch bessere Programmierung oder auch Börsenregeln eigentlich ausschließen lassen sollte.

  2. Also wer ein Barrel Öl nimmt braucht nichts mehr zu zahlen und bekommt noch 20 Dollar als Geschenk.
    Hört sich gut an. Die Ölförderung wird abgebaut und trotzdem fällt der Preis. Ein gutes Einstiegsszenario für die Zukunft. E-Autos und Brennstoffzelle tragen nicht dazu bei, dass der Ölpreis irgendwann mal wieder schwindelnde Höhen erreicht. Hinzu kommt die Geothermie. Hat die Uni Greifswald hier nicht einen Lehrauftrag?

  3. Halten Sie eigentlich immer noch an Ihrer Empfehlung fest, aktuell Aktien zu kaufen? Meine Wahrnehmung ist, dass es in den letzten Wochen durch sinkende Infektionszahlen Hoffnung auf baldige wirtschaftliche Erholung gab. Diese Hoffnung verfliegt aber zunehmend, da es in keinem Land bislang halbwegs normal läuft und eine globale Erholung der Wirtschaft nicht in Sicht ist. Den Menschen wird immer klarer, dass das Virus jederzeit zurückkommen kann und alles darauf hindeutet, dass die Staaten weiterhin Lockdowni in der ein oder anderen Form durchführen würden.

    • Es werden immer mehr Menschen merken, dass die Medizin (Lockdowns) schlimmer ist als die Krankheit (Pandemie). Die Wirtschaft kann dann recht schnell wieder in Gang kommen. Das ist allerdings schon eingepreist. Wenn Sie damit rechnen, dass entweder eine viel schlimmere zweite Welle kommt oder die Politik auch ohne einen solchen Grund gerne mal wieder Lockdowns verschärft, sollten Sie jetzt allerdings eher verkaufen als kaufen.

      • Weitere Wellen sind doch so gut wie sicher, oder meinen Sie nicht? Die gewöhnliche Grippe kommt jedes Jahr wieder und ich sehe nicht, warum das bei diesem ansteckenden Virus anders sein sollte. Das wiederum impliziert, dass zumindest ein Teil dieser Ereignisse vielleicht auch schon eingepreist sind.

      • Nein, das ist keineswegs sicher. Das ursprüngliche SARS kam auch nicht wieder. Jährliche Grippewellen gibt es nur deshalb, weil das Grippevirus so schnell mutiert.

      • SARS war deutlich weniger ansteckend, u.a. weil die ansteckenden Personen direkt sehr krank waren und dann quasi kaum noch Möglichkeiten hatten, andere anzustecken. SARS war irgendwann ausgerottet, ich sehe aber nicht, dass das bei dem neuen Coronavirus klappen kann.

      • SARS war ähnlich ansteckend und hatte eine viel höhere Letalität von rund 10 Prozent (gar 50 Prozent bei den Personen über 80, die jetzt auch am stärksten gefährdet sind). Wir haben wahrscheinlich einfach Glück gehabt, dass SARS kaum nach Europa und Deutschland kam.

  4. Herr Fischer, Aktienkauf jetzt hat ein erhöhtes Risiko, sind aber lukrativ, je nachdem was sie für ein Anlegertyp sind. Ich habe noch keine Aktien länger als 2 Jahre gehalten. Ich bekomme wöchentlich den Börsenbrief für Privatinvestoren von Professor Max Otte. Es lohnt sich auch,seine Bücher zu lesen. Sein letztes Buch „Weltsystemcrash“ erschien im letzten Jahr. Bei Anfrage bekommen sie 4 Börsenbriefe kostenlos. Das Jahresabo sind 680 Euro. Weitere Details auf http://www.privatinvestor.de. Die Empfehlung,Lufthansa bei 6 zu kaufen kam aber nicht von ihm,es war eine Empfehlung von und für mich selber..

    • Sie sollten gute Aktien kaufen und dann länger halten. Außerdem sollten sie die 680 Euro sparen bzw. ebenfalls in Aktien investieren. Herr Otte hat kein überlegenes Wissen, sondern verkauft es nur besser.

  5. Der folgende Beitrag kann gelöscht werden,sollte der Eindruck entstehen, dass ich hier Fremdwerbung betreibe. Er gilt für Herr Fischer in Anbetracht einer Frage an mich.
    Seit vielen Jahren unterstützt Prof. Dr. Max Otte Privatanleger bei deren Vermögensaufbau. Er ist Gründer der IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH, die als unabhängiges Fi­nanz­in­for­ma­tions- und Finanzanalyseinstitut mit dem Börseninformationsdienst Der Privatinvestor wöchentlich Informationen und hauseigene Analysen zu Qualitätsaktien nach seiner Ana­lyse­me­tho­de und Anlagestrategie veröffentlicht. Zudem ist er Gründer der Privatinvestor Verwaltungs AG, die seine Strategie der Königsanalyse® in Ergänzung zu den von der IFVE bereitgestellten Informationen im Bereich der Anlageberatung umsetzt. Für seine Strategie wurde Prof. Dr. Max Otte 2009, 2010 und 2011 von den Lesern der Fachzeitschrift Börse Online mit dem Titel Börsianer des Jahres ausgezeichnet. Mit dem PI Global Value Fund wurde am 17. März 2008 ein Fonds aufgelegt, der nach seiner Methode der Königsanalyse® gemanagt wird. Vor seiner Professur war Max Otte unter anderem als US-Direktor einer traditionsreichen deutschen Beratungsgesellschaft und als M&A-Experte für mittelständische Unternehmen tätig. Er hat zahlreiche namenhafte Unternehmen und Organisationen beraten, u. a. Hoechst, Münchener Rückversicherung, die Bertelsmann-Stiftung, die Vereinten Nationen, die Weltbank und das Bundesministerium für Wirtschaft. Er ist Mitglied der Atlantik-Brücke, e. V., der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e. V., sowie Mitbegründer und Direktor des Zentrums für Value Investing e. V.

      • Ich kenne seine Fonds nicht. In Youtube-Interviews gibt er jedoch seine Investment-Philosophie preis und dieser kann ich grundsätzlich viel abgewinnen.

        Grundsätzlich rate ich von aktiv gemanagten Fonds jedoch eher ab. Hohe Gebühren gepaart mit einem zu engen Index-Tracking führt schon fast zwangsläufig zu einer Under-Performamce. Index-Tracking ist vor allem bei größeren Fonds weit verbreitet, daher möchte ich nicht ausschließen, dass es in der Nische einige Perlen gibt. Ob das die Gebühren ausgleichen kann? Normalerweise nicht, in der jetzigen Marktphase möglicherweise schon.

      • Langfristig schlägt fast kein aktiver Fonds den Index. Das ist auch kein Zufall, sondern alle Anleger zusammen halten immer die Gesamtheit aller Aktien. Was ein Fonds über den Durchschnitt gewinnt, muss ein anderer (oder ein Laie) verlieren. Durch die Handels- und Fondsgebühren ist dann die Performance schlechter als bei passiven Fonds oder Privatanlegern wie mir. Kurzfristig sieht das durch Zufallsschwankungen bei einigen Fonds anders aus, die dann massiv beworben werden. Das erinnert an die Lottogesellschaften, die auch fast jede Woche Millionäre präsentieren können.

        Herr Otte glaubt an Crash und Krise. Bei schlechter Marktlage schneidet sein Fonds dann tatsächlich relativ besser ab als andere, verliert also weniger. Aber warum sollte man dann einen solchen Fonds kaufen? In der akuten Krise hält man besser Geld ohne nominale Verluste oder sogar Gold, beim nachfolgenden Aufschwung ist die Rendite von anderen Fonds dann wieder besser.

      • Man muss bereinigt um die Gebühren besser sein als der Markt. Das können logischerweise nicht alle. Reiner Zufall muss das jedoch auch nicht sein, beim Poker setzt sich Leistung schließlich auch durch. Ob man allerdings in der Lage ist, einen „besseren“ Fondsmanager zu finden, ist außerordentlich fraglich. Recht gebe ich Ihnen, dass man auf Track Records nicht viel geben kann. Die müssten über ganze Zyklen laufen, um die Leistungsfähigkeit tatsächlich beurteilen zu können. Und selbst dann würde man nur die vergangenene Leistung messen können. Diese muss für die Zukunft nicht gelten.

        Ich selbst stehe aktuell besser da als vor der Krise, mir ist das selbst ein wenig unwirklich. Liegt an der Aktienauswahl vor der Krise mit einem enormen Fokus auf einzelne, auch derzeit erfolgreiche Technologiewerte. Dazu habe ich dann einige Zukäufe nahe des Tiefs erwischt. Das ist natürlich eine absolute Momentaufnahme und eine riskante Strategie, da die Diversifikation vermindert ist. Ein besserer Manager bin ich deshalb nicht. Aber die Strategie ist in sich stimmig. Wenn ich eine vollkommene Diversifikation wollen würde, dann würde ich in einen ETF einzahlen.

        Auf Derivate verzichte ich, weil hier eine Umverteilung stattfindet und die Gebühren hoch sind. Aktien sind hingegen keine Wette, ich kann sie lange halten mit einem positiven Erwartungswert. Ich gehe nur long, habe aber einen variablen Cashanteil. In der Krise bin ich so zwar mit dabei, aber Absicherung kostet nur Geld, Anleihen als Beimischung langfristig auch. Für den Kleinanleger sind die Tickets eh recht hoch. Entscheidend ist, dass man genügend Liquidität hat, um die Tiefphase durchstehen zu können. Und das Kapital nicht kurzfristig braucht.

      • Beim Pokervergleich übersehen Sie, dass die passiven Fonds und Anleger quasi nicht mitspielen. Was ein aktiver Fonds oder Investor gewinnt, muss deshalb notwendigerweise ein anderer verlieren. Es ist ein Nullsummenspiel (allerdings um die langfristig positive Durchschnittsrendite herum) bzw. wegen der Gebühren sogar ein Negativsummenspiel. Empirisch zeigt sich auch, dass fast kein Fonds langfristig den Index schlägt trotz des Bias, dass erfolgreiche Fonds länger bestehen als erfolglose. Anders kann es sich nur bei echten Investmentgesellschaften verhalten, die nicht nur aktiv Aktien kaufen und verkaufen, sondern auch in die Unternehmen hineinregieren.

      • Ihre Erklärung stimmt doch mit meiner Behauptung überein (die passiven Spieler mal außen vor). Beim Poker ist es sogar noch schlimmer, da beim Cash Game ausschließlich Umverteilung stattfindet, wobei sich einen Teil noch die Bank einverleibt, sodass die Durchschnittsrendite negativ ist.

        Deshalb vermeide ich ja auch Derivate. Ich möchte Unternehmensbeteiligungen und an deren Gewinnen langfristig partizipieren.

        Ihre empirischen Aussagen sind nicht falsch, was aber nicht heißt, dass es das faktisch nicht geben kann.

        Beteiligungsinvestoren werden übrigens auch dann nur eine Mehrrendite ggü. dem Status Quo einfahren, wenn das neue Management besser als das alte ist, Synergien gehoben werden etc. Häufig handelt es sich aber auch nur um Finanzakrobatik. Gerade die Illiquidität und mangelnde Transparenz führt doch auch zu irreführenden Renditeerwartungen und Risiken. Die Gebühren sind zusätzlich immens, hier verdienen die Manager noch viel mehr mit als im klassischen Aktienfondsgeschäft.

      • Peter Burger: Sie sprechen vermutlich von Amazon? Bislang lief die Aktie in der Krise wirklich gut, wobei das KGV mittlerweile sehr hoch ist…

      • Ich spreche auch von Amazon, aber nicht nur. Microsoft steht glänzend da, andere US-Tech auch. In Deutschland hat sich Wirecard sehr gut gehalten, TeamViewer ist der größte Profiteur.

        Die Bewertungen vieler Techfirmen sind sehr hoch. Ich spekuliere aber gar nicht auf Kursgewinne, sie vermitteln mir einfach Sicherheit. Natürlich nicht alle, aber ohne gewisse Riesen ginge heute gar nichts mehr. Nominalwerte sind tot und welchen Geschäftsmodellen wollen sie langfristig ihr Geld anvertrauen? Ich habe vor 1-2 Jahren mal gesagt, dass Microsoft und Google für mich defensive Qualitätswerte sind. Heute fühle ich mich bestätigt. Man muss schauen, dass man kurzfristige Rücksetzer nutzt.

        Trotzdem ist es auch gut und wichtig solide Dividendenwerte im Portfolio zu haben. Hier bevorzuge ich defensive Sektoren (Nahrung, Gesundheit, Telekommunikation, generell Grundversorgung und Güter des täglichen Bedarfs).

        Banken und Versicherungen meide ich grundsätzlich. Bei Versorgern und mittlerweile auch Immobilienfirmen ist mir das regulatorische Risiko eines unangebrachten Eingreifens des Staates zu groß. Von zyklischen Industriewerten bin ich ebenfalls kein Fan, da bin ich nur in Ausnahmefällen dabei. Die Schwankungen machen mich einfach verrückt und Krise und Hochkonjunktur wechseln mir zu schnell.

        Marke und Marktmacht sind mir sehr wichtig. Natürlich schaue ich auf Finanzkennzahlen, aber übertreiben muss man das nicht. Am Ende treffen die klassischen Bewertungsmodelle in der Realität eh nicht zu.

        Zuletzt hat man als Kleinanleger ohnehin keine Chance sich an irgendwelchen Portfoliotheorien zu orientieren, weil dafür einfach das Kapital fehlt. Regelmäßiges Investieren, keine Gier, aber auch keine Panik und ausreichend Geduld. Dann kann man eigentlich langfristig nicht viel falsch machen.

      • Staatseingriffe dürften inzwischen in allen Branchen das größte Risiko darstellen. Die Corona-Pandemie ist für sich genommen wirtschaftlich unbedeutend, aber die meisten Regierungen lassen sich die Gelegenheit nicht entgehen, ihre Wirtschaft zu ruinieren. Die Bundesregierung hat auch schon vorher fleißig daran gearbeitet, z. B. die Energiebranche und zuletzt die Autoindustrie zu schädigen.

        Man kann auch mit relativ wenig Geld ein gut diversifiziertes Portfolio aufbauen (über Branchen und Länder). Ihre beiden letzten Sätze sind jedenfalls richtig.

      • Die Techbranche kann aber auch Probleme bekommen, ich erinnere nur an die Dotcomblase um 2000 herum. Marktbreites Investieren, bei dem alle Branchen und Länder vertreten sind, ist vermutlich langfristig das Sinnvollste.

  6. Fonds waren nicht mein Thema, was Professor Otte angeht. Fonds interessieren mich eigentlich nicht. Seine Königsanalysen haben nur mit Aktien zu tun, die unterbewertet sind eingeteilt in Langfrist- und Risikoanlage. Ich bin über 6 Jahre dabei,das sagt schon alles. Ich weiß auch, wieviel Unsinn auf den Finanzportalen verbreitet wird um Kunden anzulocken. Ich gebe den Rat,hier die Finger davon zu lassen.

  7. Pingback: Für keinen Euro getankt | Alexander Dilger

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