Amoklauf in Hanau und Terrorgruppe in NRW

Letzte Nacht gab es einen Amoklauf in Hanau mit elf Toten, darunter neun Menschen mit Migrationshintergrund, die in einer Shisha-Bar und einem Kiosk erschossen wurden, sowie der Täter, der sich selbst tötete, und seine Mutter (siehe „Was wir über die Angriffe in Hanau wissen“). Der deutsche Einzeltäter war schwer psychisch gestört, hörte Stimmen und glaubte u. a. an Zeitreisen. Zugleich hatte er fremdenfeindliche und rassistische Wahnvorstellungen mit dem Wunsch, ganze Völker auszulöschen.

Deshalb kann die Tat als rechtsextremistisch eingeordnet werden, doch im Wesentlichen ist sie irrational ohne sinnvolle politische oder sonstige Zielsetzung, was es für die Opfer nicht besser macht. Ein Schutz gegen solche Taten ist sehr schwer, allerdings nicht völlig unmöglich. So schrieb der Mörder vorher einen wirren Brief an die Bundesanwaltschaft und hatte vor allem als Sportschütze legalen Zugang zu Waffen. Zukünftig sollte dieser wohl noch genauer kontrolliert werden.

Echter Rechtsterrorismus wurde erst letzten Freitag verhindert, als dreizehn Mitglieder einer Terrorgruppe in NRW mit konkreten Anschlagsplänen verhaftet wurden, darunter sogar ein Polizeibeamter (siehe „NRW: Beamter der Polizei Hamm soll Mitglied rechter Terror-Zelle sein – ‚Wir sind bestürzt'“). Dagegen lässt sich mehr tun, so gab es im konkreten Fall einen Informanten. Auch Polizeibeamte sollten noch genauer angeschaut werden.

Insgesamt fällt auf, dass in den letzten Jahren neben dem islamistischen auch der rechtsextremistische Terrorismus zugenommen hat, während sich Linksextremisten gegenwärtig eher anderer Gewaltformen bedienen. Jeder anständige Mensch lehnt das ab, ohne alle friedlichen Menschen unter Generalverdacht zu stellen. Deutschland braucht weder einen Kampf gegen rechts noch gegen links oder den Islam, sondern gegen Extremismus, politische Gewalt oder gar Terrorismus von wem auch immer.

15 Gedanken zu „Amoklauf in Hanau und Terrorgruppe in NRW

  1. Der Vater des irren Attentäters Tobias Rathjen hat für die Grünen zum Stadtrat kandidiert. Wußte er nicht, dass sein Sohn nicht alle Latten am Zaun hat. Er hätte die schreckliche Bluttat vielleicht verhindern können. Warum schwieg er all die Jahre…???

    • Sie deuten es bereits an: In Wahrheit soll durch das ganze verleumderische Geschrei von dem jahrelangen und offensichtlich ebreits weit zurückreichenden Versagen der grünen Familie des Täters sowie auch dem Versagen der hessischen Behörden abgelenkt werden.

      Denn die Wahrheit ist: Das ganze hat er sich nicht erst in den letzten Jahren zurechtgesponnen, sondern wie er selbst sagt ist er sich seit dem 11.09.2001 sicher, dass er „von Geheimdiensten abgehört wird“. Er hatte das in 2 Phasen unterteilt, wobei er laut eigener Aussage bereits in der ersten Phase bis zum 11.09.2001 Vermutungen über seine „Abhörung durch Geheimdienste“ hatte. Also liegt die Frage auf der Hand: Was hat hier die grüne Familie alles versäumt? Die AfD gab es jedenfalls noch lange nicht…

      Man ist übrigens natürlich emsig dabei die Primärquellen des Täters, die dessen wahre Hintergründe und Motivation aufzeigen, wie immer in solchen Fällen umfangreich zu löschen. Die Bevölkerung soll ja schön brav das fertig aufbereitete Häppchen an übrig gebliebener Information schlucken. Wäre ja äergerlich, wenn sich das Bild nachher anders ausdifferenziert.

      • Woher wissen Sie, dass die Aussagen des offensichtlich verwirrten Täters über seine Vergangenheit richtig sind? Wenn er behauptet, sich an Ereignisse wenige Tage nach seiner Geburt zu erinnern, so ist das offensichtlich nicht wörtlich wahr. Seine Familie ist selbst Opfer, seine Mutter hat er ermordet.

  2. Das Manifest enthält krasse rassistische Versatzstücke wie die eingangs genannten Vernichtungsphantasien gegen die halbe Menschheit, aber insgesamt überwiegt der Eindruck eines paranoiden Menschen mit schweren Wahnvorstellungen.

    Auffällig ist auch, daß der Incel war, also trotz seiner 43 Jahre noch nie eine Frau hatte. Incels sind – kombiniert mit einer psychischen Erkrankung – schon in der Vergangenheit in den VSA als Amokläufer in Erscheinung getreten.

    Die politische Instrumentalisierung gegen die AfD begann erwartungsgemäß in 3…2…1.
    Am schnellsten war diesmal AKK, die sich nur wenige Stunden zurückhalten konnte. Insgesamt agiert die Führungsklasse aus selbstdienlichen Gründen staatspolitisch immer unverantwortlicher. Der Großteil der schrillen Hetze kommt aus den etablierten Parteien und Medien und reicht bis zur kaum verschlüsselten Gewaltandrohung gegen Liberale und Konservative (https://twitter.com/Augstein/status/1230528726431150080). Das mühsam aufgebaute demokratische Kapital der Republik wird so gerade im Rekordtempo verfeuert.

    Der Vater des Amokläufers ist übrigens aktives Parteimitglied der Grünen in Hanau. Ich bin kategorisch gegen jede Art der Sippenhaftung, aber dadurch besteht die Möglichkeit, daß auch der Sohn in irgendeiner Form bei den Grünen mitgewirkt hat. Nicht daß das vorgefaßte Urteile aufbrechen würde.

    • Das der Vater langjähriger Grünen Lokalpolitiker ist, hatte ich auch schon gesehen. Grundsätzlich ist natürlich Sippenhaft ein mieser Stil.

      Allerdings hat dieser Attentäter exakt 0 Bezug zur AfD. Im 24-Seiten Skript ist nirgends von der AfD die Rede und überhaupt reicht seine Wahnvorstellungs-Vita ja bereits in die Kindheit/ Jugend zurück. Die AfD kann ihn also nicht geprägt haben. Der grüne Vater und das eventuel grüne Umfeld jedoch durchaus. Jedenfalls könnte man durchaus die Frage aufwerfen, warum die Eltern nicht schon im Laufe seiner Kindheit// Jugend aktiv geworden sind. Spätestens die letzten Jahre waren die ANzeichen ja überdeutlich. Immerhin hatte er sich ja wohl schon 2002 an den Generalbundesanwalt wegen seiner angeblichen Überwachung gewandt. Da war er 25. Warum sind da nicht die grünen Eltern aktiv geworden? Hinsichtlich des Schutzes der Allgemeinheit vor ihrem offensichtlich langjährig paranoiden Sohn haben sie auf jeden Fall schon lange versagt.

      Und wer weiß, SIe deuten es ja bereits an, womöglich hat er sich in früheren Jahren sogar mit seinem Vater bei kommunalen Grünen-Treffen des örtlichen KV beteiligt. Er kann ja durchaus da noch vor einigen Jahren irgendwo aufgeschlagen sein. Wer weiß, vielleicht werden jetzt heimlich irgendwelche alten Photos von Parteiveranstaltungen und Jahresfeiern passend gemacht…

      Lustig wäre es jedenfalls, wenn das auch noch raus käme. Die grünen Heuchler und Möchtegern-Bessermenschen haben jedenfalls jede Menge Dreck am Stecken und sprichwörtlich gesprochen Leichen im Keller…Man denke nur an die ganze Pädophilie-Lobhudelei.

      Und natürlich hat hier nicht nur die grüne Familie versagt, sondern ganz offensichtlich auch noch die Behörden in Hessen. Wie kann es sein, dass ein offensichtlich paranoider und labiler Zeitgenosse mehrfach auffällt (durch seine Korrespondenz mit der GBA Aktenkundig ist), und dennoch legal an eine Waffenerlaubnis kommt.

      Wofür wird das ganze Geld für den VS ausgegeben? Die Geldtöpfe werden ja immer voller. Für tatsächliche Verhinderung von Straftaten und Schutz der Allgemeinheit, oder für Gängelung und Diskreditierung der lästigen Opposition?

      Immer wieder Hessen sagt man sich ja beinahe, wenn man an die ganzen Merkwürdigkeiten in der Vergangenheit beim Fall Lübcke und dem NSU denkt. Es heißt nun in den Medien: „Behörden sollen seit November 2019 über die Verschwörungstheorien von Tobias Rathjen Bescheid gewusst haben“…

      • Diese mörderischen Taten eines kranken Menschen eignen sich nicht zur parteipolitischen Instrumentalisierung, weder gegen die AfD noch die Grünen.

      • Ich muss meine Aussage der Wahrheit halber etwas korrigieren. Es ist wohl so gewesen, dass sich der Täter mit seinem Anliegen seine angebliche Beobachtung durch Geheimdienste rückgängig zu machen 2002 und 2004 zunächst an Polizeidienststellen wandte und nicht schon 2002 an den Generalbundesanwalt, wie ich zunächst schrieb.

        An den Generalbundesanwalt wandte er sich dann im Jahr 2019 mit einem wohl sowohl inhaltlich, als auch dem Umfang nach fast identischen Schreiben, wie das von mir erwähnte für sich selbst sprechende „Manifest“. Wie es Beatrix von Storch bereits heute richtig gesagt hat, sind hier schwere Versäumnisse gemacht worden. Man hätte diese Person unbedingt darauf prüfen müssen, ob sie eine Waffenerlaubnis hat und hier tätig werden müssen. Erschwerdend kommt hinzu, dass seine Waffenerlaubnis wohl sogar im Jahr 2019 erst noch verlängert wurde.

  3. Hinsichtlich der ominösen Terrorzellen die wie „Revolution Chemnitz“ mit einem Luftgewehr einen revolutionären Umsturz machen wollen und von denen man dann im Nachgang oft nicht mehr viel hört liest man immer mal wieder von V-Männern im engsten Kern, bisweilen stehen diese sogar an der Spitze oder sind Gründer…

    http://www.pi-news.net/2020/02/zwei-nazi-terrorzellen-zweimal-verfassungsschutz-involviert/

    Dass die Altparteienpolitik samt ihrer oft abhängigen Claqueure über den Zeitpunkt kurz vor der Hamburg-Wahl und ganz generell auch aktuell im Zuge der weiteren geplanten Zensurmaßnahmen klammheimlich nicht ganz unglücklich sind, merkt man auch an der massiven Instrumentalisierung, obwohl gerade das „Manifest“, welches ich gelesen habe, tatsächlich „rechte Terrorstrategie“, gar eine Verbindung zur AfD überhaupt nicht hergibt. Naheliegend ist es dann auch, warum man die Bürger nicht um den tatsächlichen Inhalt informieren möchte: Es ließe sich nicht mehr so gut instrumentalisieren, denn lebenslanger pathologischer Verfolgungswahn gepaart mit gekränkten Narzissmus spielen hier die Hauptrolle.

    Noch stärker als beim Halle-Attentat letztes Jahr wird im wirren 24-Seitigen Konvolut keine klassische Terror-Leitidee deutlich, sondern vielmehr vollkommen wirre Versatzstücke und Ideen eines eindeutig psychisch Kranken, der mit sich selbst und seinem persönlichen Scheitern hadert und sich ganz offensichtlich laut Eigenaussagen bereits als Baby in Wahnvorstellungen hat treiben lassen.

    Konkret sagt er, dass er bereits im Alter zwischen 5&12 Tagen das erste Mal Stimmen hörte. Bereits sehr früh sei er sich sicher gewesen, dass er verfolgt und beobachtet wurde und ab dem 11.09.2001 sei er sich dessen sicher gewesen. Zentrales Thema in seinen 24 Seiten sind nicht etwa „rechtsextreme Ideen“& „Rassismus“, sondern sein Verfolgungswahn durch Geheimdienste und geheime Mächte, die heimlich mit satanischen Mitteln im Untergrund aus den USA heraus die Welt kontrollierenwürden. Grundsätzlich steht er den USA allerdings sehr positiv gegenüber, da er ihnen als Weltmacht die nötigen Möglichkeiten zuspricht Säuberungen vorzunehmen.

    Außerdem scheint er auch an Aliens/Außerirdische zu glauben und ist tatsächlich der Auffassung, dass 3 Hollywoodfilme (Basic Instinct 2, Prison Break und Vikingers) quasi seine Ideen seien, die ihm geklaut wurden. Sogar die von ihm als richtig angesehene US-Außenpolitik im Nahen Osten hätte er bereits vorweggedacht.

    Um Rassismus und Vernichtungsphantasien geht es auch noch, allerdings nimmt dies anders als vom Establishment dargestellt seitenmäßig eher eine Randerscheinung ein (vielleicht 5-10% des Inhalts befassen sich damit). So spricht er locker 2 Dutzend Ländern und Nationen die überwiegend, aber wie die Philippinen eben nicht nur muslimisch sind, glatt das Existenzrecht ab und befürwortet deren Vernichtung (mit einem Knopfdruck, wenn er könnte). Gleichzeitig – und das wird in den Medien eben nicht genannt – wünschte er sich aber mittels einer „Zeitschleife zu fliegen um den Planten, den wir unsere Heimat nennen (zu) zerstören, bevor vor vielen Milliarden Jahren das erste Leben entstand“. Er behauptete weiterhin einen „Masterplan“ entwickelt zu haben, mit dem die Deutsche Nationalmannschaft zur Weltspitze gelangt, weiterhin müsse das „Rätsel des Universums“ gelöst werden. Bereits 3x, das erste Mal wohl schon 2002, hatte er sich beim Generalbundesanwalt gemeldet und seine Beobachtung durch Geheimdienste und –gesellschaften beklagt…

    Der eigentliche Skandal ist, dass diesen offensichtlich bereits seit Kindheitstagen psychisch schwer Gestörten niemand in die Psychiatrie einwies und man ihm sogar noch legalen Waffenzugang gab.

  4. Es ist schwierig, auf diese Tat angemessen zu reagieren. Die natürliche Reaktion ist Abscheu vor dem Verbrechen und Mitgefühl mit den Opfern und deren Angehörigen. Einige Politiker und Kommentatoren schafften es, dies in authentischer Weise zu artikulieren.

    Es war aber abzusehen, daß das Mitgefühl sehr schnell von anderen Motiven überlagert würde. Die Instrumentalisierung der Tat für politische Zwecke wird den Opfern, zu denen auch die Mutter dieses Gestörten gehört, nicht gerecht. Das haben sie nicht verdient.

  5. Ohne Wenn und Aber, ohne jede Einschränkung :

    Grundsätzlich lehnen Demokraten jeden Hass, Drohung gegen Andersdenkende, Gewalt auch als verbale Androhung, jede pauschale rassistisch Äußerung ab.

    Jede Mordtat gegen Menschen ist ein infames Verbrechen gleich welcher Begründung.

    Relativierungen von Gewalttaten lehnen Demokraten per se ab, es gibt dafür keine Rechtfertigung.

    Demokraten sind grundsätzlich nicht fremdenfeindlich.

    Es ist gleichwohl nicht hilfreich wenn – wie jetzt aktuell – Bürger/innen aus ganz Europa pauschal in Haftung genommen werden für Morde von Irren, Schizophrenen, Wahnsinnigen , Rechtsradikalen oder Linksradikalen.

    Das hat Geltung für USA, für wahnsinigen Massenmörder Breivik aus Norwegen, für Mörder an Journalisten und Polizisten bzgl. Charlie Hebdo, für Massenmörder Mohammed Atta plus Clique vom 11. September die aus einer Uni – Terrorzelle in Hamburg kamen etc.

    Mörder sind, bleiben verachtungswerte Mörder. Der oder die Irren von Hanau gehören dazu.

    Wir sind tief bestürzt , fassungslos über diese aktuellen Morde in Hanau und trauern mit den Angehörigen denen unsere Anteilnahme gehört.

  6. Es besteht die Gefahr, dass der Mainstream jetzt noch weiter nach links rückt. Man darf bald gar nichts mehr gegen bestimmte Migrantengruppen sagen, wenn man gesellschaftlich akzeptiert sein will.

    Ansonsten ist es auffällig, wie schnell Bundespräsident, Bundeskanzlerin, usw. sich zu Wort meldeteten und wie schnell die Opfer namentlich präsentiert wurden. Das war beim islamistisch motivierten Attentat am Breitscheidplatz etwas anders. Dort war es auch wichtig, in der Öffentlichkeit keine vorschnellen Schlüsse zu ziehen.

  7. Parallel zur vorbeugenden Erforschung irregeleiteter Tatmotive müsste sich unsere Regierung mit der Verschärfung der Waffengesetze befassen, die bisher eher sabotiert wird (wie auch Gesetzesvorlagen der EU- Kommission zum Waffenrecht neutralisiert wurden). Diese Unterlassungen machen die Verantwortlichen zu Mordhelfern. Es kann doch nicht sein, dass allein die Zugehörigkeit zu einem Sportschützenverein den Zugang und dauerhaften Besitz zu bzw. von gleich drei großkalibrigen, vielschüssigen Kurzwaffen ermöglicht- darunter der Lieblingswaffe vieler Attentäter, der Glock 9 mm, mit der in München (2o16) 9 Menschen erschossen wurden. Genauso leicht ist der Erwerb solcher objektiv zweckfreien Waffen für Jagdscheininhaber. Dabei hatte ein Sachbearbeiter im BMI schon 2005 darauf verwiesen, dass pro Jahr viele Hundert solcher zunächst legal erworbenen Waffen als abgängig oder gestohlen gemeldet werden (der Attentäter von Halle hatte seine Waffen allerdings selbst gebastelt- ein Ausnahmefall). Ich empfehle einen Besuch der WEB-Seite http://www.sportmordwaffen.de .

  8. Pingback: Amoklauf in Hanau und Terrorgruppe in NRW – Ben's Blog für Demokratie und Freiheit

  9. Herkunft, Abstammung oder Religionszugehörigkeit / Weltanschauung sind kein Fehlverhalten (und auch nicht das Gegenteil).
    Wer aber sagt’s und erklärt’s den Rassisten und Verschwörungstheoretikern ?

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