Tories gewinnen und EU verliert UK

Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland hat heute gewählt und zugleich indirekt über den Brexit abgestimmt. Für echte Wahlergebnisse ist es noch zu früh, doch die Nachwahlbefragung ist eindeutig: Die Tories haben die absolute Mehrheit gewonnen (siehe „Election results 2019: Tories on course to win majority – exit poll“) und werden damit bis zum 31. Januar 2020 den Brexit vollziehen, zumindest formal gemäß ‚Johnsons Brexit-Deal mit der EU‘, wodurch eine Übergangszeit beginnt zum Aushandeln dauerhafter Abkommen, was bis zum anvisierten Termin 31. Dezember 2020 kaum gelingen dürfte, weshalb weitere Verhandlungen und Verschiebungen zu erwarten sind.

Gemäß der Befragung gewinnen die Tories unter Boris Johnson 50 Sitze hinzu und kommen damit auf 368 Sitze, 86 mehr als alle anderen Parteien zusammen und damit 42 über der absoluten Mehrheit, die ihnen selbst bei kleineren Verschiebungen nicht mehr zu nehmen sein dürfte. Labour kommt demnach nur noch auf 191 Sitze, 71 weniger als 2017 mit Jeremy Corbyn als dem großen Wahlverlierer. Die Scottish National Party gewinnt 20 Sitze hinzu auf 55. Die Liberal Democrats gewinnen einen Sitz hinzu auf 13. Die walisische Plaid Cymru verliert einen Sitz auf 3. Die Grünen behalten einen Sitz und die neue Brexit Party gewinnt keinen einzigen. Die übrigen, insbesondere nordirischen Parteien kommen auf die übrigen 19 Sitze.

37 Gedanken zu „Tories gewinnen und EU verliert UK

  1. Einfach Klasse!
    Der erste Schritt zur Zerschlagung der Brüssel-EU.

    Wenn Johnsons UK gestärkt aus dem Brexit hervor geht, ist die EUdSSR Geschicht.

    Freedom first!!!

  2. Offenbar ganz klare Sache. Auch wenn die deutschen Medien bis zuletzt was anderes hofften und erzählten.
    Und gut, dass so ein schlimmer Antisemit und Sozialist wie der Labour Spitzenkandidat chancenlos blieb.

    • Die Propaganda der meisten deutschen Massenmedien, vorneweg des mit Zwangsbeiträgen finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks, scheint allerdings zu wirken, natürlich nicht in UK, aber leider in Deutschland, wo Frau Merkel und Herr Scholz jetzt die beliebtesten Politiker sind.

      • Trau, schau, wem!
        Und trauen Sie vor allem keiner Umfrage, die Sie nicht selbst in Auftrag gegeben haben …
        Anders sind diese „Beliebtheitswerte“ kaum zu erklären.

      • Doch, mit der ständigen Propaganda, wozu solche Umfragen natürlich auch gehören, die aber tatsächlich die Meinungen und das Wahlverhalten zu beeinflussen scheint. Länder mit wirklich freier Presse sind besser dran.

    • Das Oberkommando der Öffentlich-Rechtlichen gibt bekannt, dass unser Meinungsführer Claus Kleber heute Nacht in seinem Befehlsstand im ‚heute-journal‘-Studio, bis zum letzten Atemzuge gegen den Brexit kämpfend, für Europa gefallen ist…

  3. Mittlerweile haben sich die Prognosen erhärtet: Die Briten haben für ihre Unabhängigkeit und für ihre Freiheit gestimmt. Meinen Glückwunsch hierzu!

    Jetzt gilt es, den Blick auf unsere eigenen Aufgaben zur richten:

    Let’s get Merkel done!

  4. Überraschend am Ausgang dieser Wahl ist lediglich das Verschwinden der Brexit Party in der Bedeutungslosigkeit. Boris Johnson hat es geschafft, die Identifizierung mit dem Brexit glaubhaft zu seinem Thema zu machen und das wird, wie der Ausgang der Wahl eindrucksvoll beweist, auch von den Briten goutiert. Kontinentaleuropäische Eurokratiefans wird das aber natürlich nicht daran hindern, ihr unsägliches Johnson-Bashing fortzusetzen und noch eine Schippe draufzulegen.

    • Die Brexit Party ist doch gar nicht in den für sie aussichtsreichsten Wahlkreisen angetreten, sondern hat dort den Tories den Vortritt gelassen. Um eine Mehrheit für den Brexit (statt nur eigene Pöstchen) zu bekommen, war das keine so schlechte Idee, während die übrigen Parteien ihre Stimmen zersplitterten, obwohl es insgesamt mehr waren.

      • Immerhin eine kluge und für diesen Fall sehr zielführende Strategie, die sich reine Karrierepolitiker niemals aneignen würden.

      • Richtig, Nigel Farage ist eine absolute Ausnahme, weil es ihm vor allem um die Sache und nicht die eigene Politkarriere geht. Damit ist er ziemlich erfolgreich, während die AfD zwar Mandate gewinnt, aber in der Sache nichts erreicht (also bekommt doch jeder, was er will?).

    • @ 300sel

      Das ist in erster Linie dem absurden Mehrheitswahlrecht geschuldet, das im Prinzip den demokratischen Wettbewerb, die parlamentarische Teilhabe und die Abbildung der wählenden Bevölkerung so lange wie möglich erschwert, wenn nicht gar behindert und in letzter Konsequenz auf eine Parteien- und Elitenoligarchie hinausläuft.

      Zumindest das Brexitthema war jedoch auch durch das charismatische Polittalent Nigel Farage und durch das immer noch sehr große britische Unabhängigkeitsempfinden nicht so einfach beiseitezuwischen, was auch die vom Mehrheitswahlrecht verschonten EU-Wahlen mit starkem Zugewinn für früher UKIP und heute Brexit-Party gezeigt haben. Diesem besonderem Umstand ist es überhaupt zu verdanken, dass sich in der britsichen CDU hier eine Kursänderung ergeben hat. Man hatte auf Grund der starken EU-Wahlergebnisse wohl Angst, dass sich die jahrhundertewährende Machtzementierung der 2 Altparteien auch auf der nationalen Ebene irgendwann doch noch ändern könnte.

      Viele Brexit-Wähler erhofften und erhoffen sich ja hierbei nicht nur eine formale Souveränitätserhaltung, sondern auch Kursänderungen hinsichtlich der Migrationsthematik und damit untrennbar zusammenhängend dem soziokulturellen Erhalt der Heimat. Gerade die Islamisierung ist ja in England sogar noch schlimmer als hier in D und AT, da die vorwiegenden muslimischen Einwanderungsgruppen aus Ländern wie Pakistan und Bangladesh im Schnitt noch um einiges rückständiger, „anti-säkularer“ und scherer zu assimilieren sind, als die Türken und Balkan-Muslime bei uns.
      Die Auswirkungen der Gegengesellschaft mit Massenvergewaltigungsphänomenen wie in Rotherham, Telford und anderswo sind ja überdeutliche Alarmzeichen.

      Dass sich jedoch hierbei etwas aus den Reihen der dafür maßgeblich mitverantwortlichen Tories ändert, wage ich jedoch stark zu bezweifeln. Auch wenn der Brexit, der immer noch nicht in trockenen Tüchern ist, ein wichtiger Schritt hinsichtlich es Erhaltes der Heimat ist, so werden die Kräfte hinter den jahrhundertealten verkrusteten Strukturen der britischen Altparteien weiterhin dafür Sorge tragen, dass Masseneinwanderung und Islamisierung wieterhin „auf Kurs“ bleiben. Die Tabuisierung der zentralen Themen unserer Zeit ist gerade auch in GB mit seiner Kultur des „nicht-ansprechens“ von tabuisierten Problemen sehr stark ausgeprägt. Wohl sogar noch stärker, als in Deutschland. Trotz eines guten SIgnals keine gute perspektivische Aussicht. Nur eine metapolitische Diskursverschiebung im vorpolitischen Raum und eine „Revolution“ im Wahllokal kann hier noch relevante Kursänderungen hervorbringen.

      • @Patriot
        „Gerade die Islamisierung ist ja in England sogar noch schlimmer als hier in D und AT, da die vorwiegenden muslimischen Einwanderungsgruppen aus Ländern wie Pakistan und Bangladesh im Schnitt noch um einiges rückständiger, “anti-säkularer” und scherer zu assimilieren sind, als die Türken und Balkan-Muslime bei uns.“

        Mit der EU-Mitgliedschaft der Briten hat das eher wenig zu tun. Sie übersehen die Vorgeschichte.
        Bis 1962 waren Commonwealth-Bürger (immerhin etwa ein Drittel der Weltbevölkerung, dies überwiegend aus den bevölkerungsreichen Staaten Indien, Nigeria, Pakistan und Bangladesch) generell zur Einwanderung nach Großbritannien berechtigt. Dieses Recht (British Subject) endete zwar 1962 mit dem „Commonwealth Immigrations Act“, aber wie Sie sich sicher vorstellen können, war die Nettoreproduktionsrate von Einwanderern aus Ländern der Dritten Welt schon Ende der Sechziger Jahre sicher um einiges höher als die der Ur-Briten.

      • Mir ist schon klar, dass man die damalige Einwanderung aus diesen Ländern mit der früheren Koloniehistorie begründet hat und bis heute damit rechtfertigt. Dennoch war das Zulassen dieser Einwanderung gerade in diesem quantitativen Umfang aus diesen Ländern fatal und in diesem Ausmaß auch völlig überflüssig, was sich heute ja auch bestätigt.

        Auffallend ist allerdings schon, dass man bereits wenige Jahre nach dem zweiten Weltkrieg in sehr vielen westeuropäischen Ländern unter unterschiedlichen „Überschriften“ mal unter dem Verweis auf die Koloniegeschichte (England, Frankreich, Belgien, Niederlande,etc), in anderen Fällen wo dieses nicht griff unter dem klug ausgedachten und irreführenden Begirff „Gast“-arbeiter (Deutschland, Österreich, etc) eine millionenfache Einwanderung und Neuansiedlung in das bis dahin weitgehend homogene Europa quasi generalstabsmäßig und top down eingeleitet hat. Bemerkenswert ist hier vor allem, dass dies fast zetgleich und unter unterschiedlichen scheinbaren „Erklärungsmustern“ der einheimischen Bevölkerung aufgetischt wurde.

        Würde man an Verschwörungen glauben, so muss man ja hier fast an ein Muster erkennen. Auch ist es erstaunlich, dass dieses bereits deutlich (über zehn Jahre) vor der Alt-68er Kulturrevolution eingeleitet wurde.

        Allein mit dringenden ökonomischen Gesichtspunkten lässt sich diese europaweite zwangsverordnete oft kulturfremde Masseneinwanderung nicht erklären. Auch die im Falle der Türkei geopolitischen Interessen gegnüber den Russen können wohl dieses gesamteuropäische Phänomen, dass ja im Falle Englands auch Pakistan und Bangladesch betrifft, nicht vollständig erklären.

        Es drängt sich ja förmlich der Verdacht auf, dass es in mehreren europäischen Ländern (Deutschland war ja bis 1990 zum 2+4 Vertrag nicht voll souverän und wegen der noch nicht erfolgten Wiedervereinigung erpressbar) hinter den medialen und politischen Kreisen einflussreiche Kräfte gab und gibt, die die vormals weitgehend homogenen und von eigenen Interessen geleiteten Staaten Europas eher als Gefahr, denn als Chance sahen und sehen.

        Jahre später erfolgt ja unter der Thematik Asyl (was eigentlich nur temporär gedacht ist) eine weitere europaweite Masseneinwanderung aus überwiegend kukturfremden Ländern unter irreführenden Gesichtspunkten.

      • @Patriot

        Im Unterschied zur Politik des heutigen Deutschland wurde keine der von Ihnen skizzierten Einwanderungswellen durch Alimentierung ohne Gegenleistung gepuscht.

  5. Schon wieder ein Volk, das sich den Wünschen der deutschen Journalisten widersetzt. Nach Trump jetzt Johnson. Dazu kommt noch Kurz in Österreich. Ein Glück, dass keine Wahlen in Italien sind, wo Salvini einen Lauf hat. Können wir als vernünftige Deutsche überhaupt noch in das Ausland fahren, wenn das so weitergeht? Gibt es schon eine Selbsthilfegruppe für Die armen Journalisten, wo sie sich gegenseitig Mut zusprechen können, um weiter gegen diese böse Welt anzukämpfen?
    Die Wahl ist eine Abstimmung über den Brexit. Die Briten wollten einfach dieses Thema überwinden und wieder einen normalen Alltag haben.
    Merkels Europa Politik führt zum Verfall der EU. Frau van der Leyen will Die Verteilung der Gelder für eine ganze Generation vorbestimmen. Wahnsinn! Bei den nächsten Wahlen müssen deutsche Journalisten sehr tapfer sein.

  6. Ehrlich gesagt: Ich freue mich. Johnson sollte als wahren Feind (vor allem der Schlechterverdiener) entdecken- den Sozialismus. Dagegen helfen: Ein Brexit, der den EU-Sozialismus ausschaltet statt mittels Teilbrexit zu konservieren, und Privatisierungen im Lande selbst. Und die BRD und alle anderen EU-Länder sollten den EU-Sozialismus als unsozial entdecken – und den heimischen dazu.

  7. Nicht zu früh freuen. Das echte Problem – Nordirland – bleibt ungelöst. Hierauf will ich nicht wetten, aber ich traue es Johnson zu, den Brexit immer weiter zu verschieben; evt. den Antrag ganz zurückzuziehen. Er kann jederzeit neu gestellt werden und Herr Johnson ist nun für fünf Jahre recht sicher im Amt.

    Aus dem Land des Common Sense: die Grünen liegen bei 2,7% und immerhin einen Direktsitz. Bei uns würden sie an der 5% Klausel und auch der einer künftigen 3%-Klausel scheitern.

    • Boris Johnson muss jetzt den Brexit formal vollziehen und wird das auch tun. Richtig ist, dass damit noch keines der inhaltlichen Probleme gelöst wurde. Das Theater kann sich also noch viele Jahre hinziehen.

  8. Der Slogan „Get Brexis done“ gilt erst einmal weiter-.-.aber was dann?? Das Volk wird so schnell nicht zur Ruhe kommen was wichtig wäre. Wirtschaftlich werden sie sich sicherlich in einem unruhigem Fahrwasser bewegen. Wer werden die Profiteure?

    • Politisch hat Boris Johnson vom Brexit profitiert. Ohne ihn wäre er nicht Premierminister geworden und geblieben. Der Vollzug des Brexits wird aber nicht einfach, insbesondere weil die EU einen Erfolg von UK verhindern muss, um nicht ganz auseinanderzubrechen. Dabei wäre der Rückbau zu loseren Clubs von Demokratien für alle besser.

  9. Angesichts des starken Ergebnisses der SNP (+13 auf 48 Sitze) stellt sich die Frage, ob Schottland ernsthafte Bestrebungen anstellen wird, UK zu verlassen und in der EU zu bleiben.

    • Schottland wird ein zweites Unabhängigkeitsreferendum einfordern. Der Brexit kommt jetzt aber auf jeden Fall früher, so dass es nach einer Abspaltung die Wiederaufnahme in die EU beantragen müsste.

      • Die EU würde sich freuen, immerhin ist Schottland wirtschaftlich stark (was nicht auf jedes County in England zutrifft).

      • Schottland ist nicht wirklich wirtschaftlich stark, insbesondere wenn man von den zur Neige gehenden Öl- und Gasvorkommen in der Nordsee absieht.

      • Die Vorräte sind sicher noch in 20-30 Jahren existent und bis dahin kann sich das Verhältnis UK/EU in alle möglichen Richtungen entwickeln. Richtig ist, dass die Wirtschaftskraft Schottlands stark vom Ölpreis abhängt. Bezogen auf die EU liegt sie ungefähr im Durchschnitt und nach dem Ausstieg des UK (also insbesondere Londons) dann eher über dem Durchschnitt.

      • Wenn es nach Ulla geht, bleiben die Vorräte unter der Nordsee in der Erde. Die Schotten werden es sich deshalb wohl überlegen, ob sie sich den Ökosozialisten vor die Füße werfen wollen.

  10. Konkret: In Nordirland wird sich nach erfolgtem Brexit ein Referendum zur Wiedervereinigung Irlands kaum vermeiden lassen. Dieses Referendum hätte wohl recht gute Erfolgsaussichten, ein wiedervereinigtes Irland wäre ohne besonderen Antrag Mitglied der EU.
    In Schottland hätte ebenfalls ein Austrittsreferendum nunmehr gute Erfolgsaussichten, so dass aus Great Britain „Little England“ würde.

    Hinsichtlich Schottland wäre es möglich, dass sich die Staaten trennen, die Königin jedoch als letzte Klammer gemeinsam bliebe. (Act of Union der Monarchie 1607, Act of Union der Staaten 1708).

    Glauben Sie, dass Johnson dem Zerfall des vereinigten Königreichs vorsitzen will? Analog war allerdings die Rolle Churchills beim Zerfall des British Empire. Ironie der Geschichte, da Churchill der letzte Imperialist war.

    • Ein erfolgreiches Unabhängigkeitsreferendum in Nordirland würde den sicheren Bürgerkrieg bringen. Jedem Unionisten wäre klar, daß die Trennung vom VK nur der Zwischenschritt für die Wiedervereinigung mit Irland wäre.

      Der schottische Nationalismus besteht eigentlich nur aus der Gier auf die Ölmilliarden, Abneigung gegen die da in London und der Liebe zum Moscheenbau. Es ist eigentlich mehr eine Spielart des Globalismus, die Schotten wollen sich als die besseren „Europäer“ und Internationalisten über die „provinziellen“ und „engstirnigen“ Engländer erheben (genau wie die Katalanen über die castellanos). Ich empfinde für ihren Separatismus deshalb keine besondere Sympathie.

      Europa hat im übrigen schon zuviele Kleinstaaten. Dieser Flickenteppich stärkt nur die Brüsseler Zentrale.

      • @Eurokanadier
        „Europa hat im übrigen schon zuviele Kleinstaaten. Dieser Flickenteppich stärkt nur die Brüsseler Zentrale.“

        Worauf stützen Sie diese These?
        Haben Sie dafür auch eine substantiierte Begründung?

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