Leichtathletik-WM der Hitze und Korruption in Doha

„Gesa Krause holt erste deutsche WM-Medaille“ in Doha, und zwar Bronze im Hindernisrennen. Ansonsten mangelt es nicht nur an deutschen Erfolgen, sondern ist diese komplette Leichtathletik-Weltmeisterschaft mitten in der Wüste eine Farce. „‚Es war schrecklich‘ – Hitze-Wahnsinn beim WM-Marathon“ der Frauen gab es mitten in der Nacht mit trotzdem fast 33 Grad und 73 Prozent Luftfeuchtigkeit. Viele brachen ab oder zusammen.

Die Stadien werden zwar „klimafreundlich“ heruntergekühlt, haben aber trotzdem kaum Zuschauer. Die ganze WM wurde nur wegen Korruption dorthin vergeben von Funktionären, denen die Sportler, der Sport und auch das Publikum herzlich egal sind, solange sie sich nur bereichern können. Dasselbe gilt für die Fußball-Weltmeisterschaft 2022, die ebenfalls in Katar stattfinden soll und dazu extra in den nicht ganz so heißen Winter verlegt wurde.

3 Gedanken zu „Leichtathletik-WM der Hitze und Korruption in Doha

  1. Sind Funktionäre – im Sport – sämtlichst Gauner mit exorbitant hoher Profitgier ?

    Gibt es keine Kontrollgremien – mit aktiven Sportlern besetzt – die gleichrangig Entscheidungsbefugnis haben ?

  2. -.-..-es ist auch ein Ausdruck unserer Zeit-.-.-Gier frist Hirn-.-.warum kein umfangreicher Boykott von vielen Ländern??..–.dann wäre man wirklich alleine.-..-

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