Mehrheit im Klimawahn

Vielleicht sind unsere Politiker doch nicht das größte Problem, sondern die Massenmedien, die zu absurden Mehrheitsmeinungen führen. Beim jüngsten Politbarometer stimmte ich in (fast) keinem Punkt mit der Mehrheitsmeinung überein. Die „Mehrheit findet das Klimapaket unzureichend“, und zwar 53 Prozent der befragten Deutschen, während es nur 13 Prozent zu weit geht. Es „sind 59 Prozent aller Befragten der Meinung, dass der Klimawandel momentan das wichtigste Problem in Deutschland ist“. Dabei ist er ganz objetiv in und für Deutschland momentan überhaupt kein Problem. Es handelt sich höchstens um ein langfristiges globales Problem, von dem Deutschland viel weniger betroffen sein wird als von der Hysterie darum.

Immerhin gibt es eine „Klare Ablehnung von deutlich höheren Preisen für Benzin und Diesel“. Da stimme ich ausnahmsweise mit 63 Prozent der Deutschen überein. Es ist auch kein Widerspruch, dass die Mehrheit sich mehr Klimaschutz wünscht und zugleich höhere Spritpreise ablehnt, weil Sprit pro Tonne CO2 ohnehin schon viel teurer ist als andere Emissionsformen. Die „Mehrheit schreibt Grünen größte Kompetenz beim Thema Klima zu“, was dann schon eher ein Widerspruch ist, weil die Grünen keine effektiven oder gar effizienten Lösungen anzubieten haben, sondern das Netz für den Speicher mit Kobolden halten.

„Union und Grüne erstmals gleichauf“ mag fürs Politbarometer gelten, doch bereits Anfang Juni waren ‚Grüne erstmals stärkste Partei laut Forsa‘. Trotzdem ist eine große (68 Prozent) „Mehrheit für Fortbestand der GroKo“ und 72 Prozent glauben sogar an ihren Fortbestand bis zu regulären Neuwahlen 2021. Beim Brexit wollen „77 Prozent keine weiteren Zugeständnisse mehr machen“, als wenn es schon substanzielle Zugeständnisse der EU gegeben hätte und der Backstop fair und vernünftig wäre. Immerhin halten 95 Prozent die Wiedervereinigung für richtig wie ich auch.

22 Gedanken zu „Mehrheit im Klimawahn

    • Vielen Dank. Der Journalist ist glänzend. Er fasst meine Meinung rhetorisch überragend zusammen.

      Die Frage ist: Was können wir tun, um dieser Diktatur zu entkommen? Wie findet man sich zusammen, wie kann man sich organisieren, um sich erfolgreich zur Wehr zu setzen?

      Mittlerweile hetzen Lehrerinnen in der Schule Kinder gegen ihre eigenen Eltern auf. Sie indoktrinieren sie und ermuntern sie dazu gegen ihre Eltern vorzugehen und über sie und ihre Verhaltensweisen zu richten. Es ist wieder so weit, dass der Staat Familien entzweit, um Anders“gläubige“ zum Schweigen zu bringen. Ein Verhalten, welches man aus Diktaturen kennt, aus der DDR, aus Nazideutschland, ist unter Lehrern gesellschaftsfähig, ja sogar mehrheitsfähig. Erzählt am Küchentisch zu Kaffee und Kuchen. Gegen das „Böse“ ist alles erlaubt. Der Klimawahn übertrifft die Flüchtlingskrise, so unvorstellbar das ist, es ist wahr geworden.

    • Soll natürlich „Herrin“ heißen!!!
      (Fluch und Segen automatischer Systeme bei nicht immer gescheiten Smartfones…)

  1. Klimadesaster -oder- das Ende von Schwangerschaften

    Horst Krebs (Redakteur Familie Deutschland)

    Viele neue Kohlenkraftwerke sind in Ländern geplant, die bislang keine Kohlekraftwerke hatten. Ägypten hat derzeit kein einziges Kohlekraftwerk, doch wenn Unternehmen wie Shanghai Electric, ACWA Power und Orascom ihre Pläne in die Tat umsetzen, werden mehr als 17.000 MW neuer Kohlekraftwerkskapazität in dem Land installiert. Pakistans Kohlekapazität soll von 190 MW auf fast 15.300 MW ansteigen. In Bangladesch würde der Ausbau die Kohle-Stromerzeugung von derzeit 250 MW auf knapp 16.000 MW nach oben katapultieren, in Myanmar von 160 MW auf 5.100 MW.
    Auch wenn die meisten Entwickler neuer Kohlekraftwerke ihren Sitz in Asien haben, spielen internationale Banken sowie Investoren aus Europa, Nordamerika und Australien eine zentrale Rolle bei der Finanzierung dieses schmutzigen Geschäfts

    In diesem Jahr hat China mit hunderten Milliarden Dollar schmutzige Kraftwerke installiert, alleine rundum der Stadt Shanghai mit 24 Millionen Einwohnern entsteht zur Zeit alle 3 Wochen ein neues Kohlekraftwerk, um die Bedürfnisse der Menschen zu befrieden.

    Von Greenpeace wurde mir gesagt, dass in Kohlekraftwerke weltweit immer weniger investiert wird, immer mehr Kraftwerke gehen vom Netz. Nur China setzt weiter auf Kohle – mit verheerenden Folgen fürs Klima.

    China setzt weiter auf Kohle. Obwohl viele Kohleprojekte in der Volksrepublik offiziell als aufgeschoben gelten, zeigen Satellitenaufnahmen, dass dort die Arbeit mancherorts wieder aufgenommen wurde. Die derzeit für die chinesischen Energiekonzerne diskutierte Obergrenze für die installierte Leistung bei Kohlekraftwerken ist derart hoch, dass weitere 290 Gigawatt neu ans Netz kommen könnten. Zur Einordnung: Das wären mehr als sämtliche am Netz befindlichen Kohlekraftwerke der USA. Auch investieren chinesische Finanzinstitutionen weiterhin weltweit in Kohlekraftwerke – sie sind die letzten großen Investoren der Kohlekraft, rund ein Viertel aller weltweiten Investitionen in Kohleinfrastruktur wird damit finanziert.

    • Vielen Dank für diesen Hinweis, Herr Krebs.
      Wirklich überrascht bin ich aber nicht.

      Dass auch die Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländern erst einmal dem kopflosen Konsum fröhnen wollen, verwundert nicht. Wir leben ihn ihnen ja schon lange genug vor.

  2. „Vielleicht sind unsere Politiker doch nicht das größte Problem, sondern die Massenmedien, die zu absurden Mehrheitsmeinungen führen.“

    Diese Frage wirft eine weitere Frage auf. Wer steuert die Massenmedien? Eine Antwort gibt es hier: https://www.youtube.com/watch?v=BTatAjd4I5A und wer steuert das zwangsfinanzierte Staatsfernsehen?

    „Beim jüngsten Politbarometer stimmte ich in (fast) keinem Punkt mit der Mehrheitsmeinung überein.“

    Warum ist das so? Ich vermute mal, weil sie noch selber denken und nicht denken lassen. Damit gehören Sie zwangsläufig zu einer kleinen Minderheit. Natürlich leben wir alle in unserer Filterblase und kommen beim „denken“ zu unterschiedlichen Ergebnissen, aber das macht ja den Reiz auf der Suche nach den besten Lösungen aus.

    Ich teile Ihre Sorgen, bin mir aber nicht sicher, ob ich mich mehr vor dem grünen oder dem braunen Sozialismus fürchten muss.
    Inzwischen warnt auch Schäuble vor unserem wirtschaftlichen Abstieg (https://www.geolitico.de/2019/09/28/regierung-fuerchtet-deutschlands-wirtschaftlichen-abstieg/) .
    Wie wird das Volk reagieren, wenn es die Folgen des Hybridkrieges gegen Deutschland (Stichworte: Klimahysterie, Massenmigration, Energiewende, Eurorettung) am eigenen Leib zu spüren bekommt?
    So hat es in der Weimarer Republik begonnen: Bei der Landtagswahl in Preussen vom 24. April 1932 wurde die NSDAP mit fast 37% stärkste politische Kraft. Bei der Wahl zuvor – am 20. Mai 1928 – waren es erst 1,84% gewesen.
    Bei der Bundestagswahl 2017 haben die braunen Sozialisten 12,6% und die grünen Sozialisten 8.9% erhalten. Heute stehen sie laut der Forschungsgruppe Wahlen bei 14% (AfD) bzw. 27%(Grüne). Zusammen mit den roten Sozialisten würden also über 60% den Sozialismus wählen, wenn heute Wahlen wären. Zusammen mit der Merkelei ist es noch schlimmer.
    Ich zitiere aus dem o.a. Link: „Dort kündigte er (Schäuble) nicht nur das Ende des inzwischen fast ein ganzes Jahrzehnt währenden Aufschwungs an, sondern offenbarte zwischen den Zeilen die große Sorge der Bundesregierung vor einem Abstieg der deutschen Wirtschaft in die Zweitklassigkeit.“
    Der deutsche Exportweltmeister baut flächendeckend Stellen ab ( Um ein paar Namen zu nennen: VW,BMW Deutsche Bank, Siemens, Brandl Machinenbau , Hörmann, Eon, Metro usw.) In der Summe läuft es auf einen De-Industrialisierung hinaus.
    In Australien platzt derweil bereits die Immo Blase und in Indien ging gestern die PMC Bank pleite, weshalb die Zentralbank das Abhebelimit auf 130 EURO ( 10.000 Rupien) für 6 Monate begrenzte.
    In den USA ruft Trump zum Patriotismus und geschlossenen Grenzen auf (https://www.youtube.com/watch?v=CRXnbQZxjfI&feature=youtu.be).
    Die Dominosteine fallen also an vielen Ecken unserer vernetzten Welt. Wie sieht eine Lösung aus? Auswandern? Aber wohin? Freue mich auf Vorschläge dieses komtetenten Bogs, denn noch sind die Grenze offen 🙂 .

    • @Gerhard Nadolny
      „Auswandern? Aber wohin?“

      Wenn es hart auf hart kommt, werden sehr reiche kleinere Länder wie die Schweiz, Norwegen, Hong Kong, Singapur, Monaco oder Liechtenstein keine armen EU-Bürger mehr aufnehmen. Ob das ebenfalls sehr wohlhabende Luxemburg dann in der EU verbleibt, ist fraglich. Ich denke eher nicht.

      In Europa bleiben also nur andere demnächst gebeutelte EU-Staaten. Am wenigsten dürfte es dabei Dänemark, Schweden und Österreich erwischen.

      Außerhalb der EU benötigen Sie eine Aufenthaltsgenehmigung, die arme Länder wohlhabenden Europäern aber i.d.R. gerne erteilen. Für einigermaßen stabil halte ich Chile. Russland ist wahrscheinlich auch gar keine so schlechte Option, wie die meisten Westeuropäer meinen.

      • Russland ist eine Option und ich habe immer noch eine Einladung von Prof. Dr. Dr. Irina Silin nach St.Petersburg, die ich nächstes Jahr annehmen werde. Was mich dort stört ist allerdings die Sprache. In Luxemburg kenne ich mich nicht nur aus, weil ich als ich in Trier gearbeitet und studiert habe, dort tankte, sondern etliche Jahre eine für mich erfolgreiche Geschäftsbeziehung zu einer dort ansässigen Bank pflegte, die inzwischen verjährt ist. Aber leben möchte ich dort nicht, denn wenn die Finanzblase platzt ist Luxemburg wieder ein grosses Dorf, so wie heute Trier oder Saarbrücken. Die Schweiz, Monaco, Lichtenstein etc. sind mir zu teuer. Schweden zu kalt und zu sozialistisch. Dänemark kenne ich von mehreren Urlauben, die Lebenshaltung ist dort auch nicht niedrig, aber wenn es schon Europa sein müsste, dann Österreich. Aber muss es wirklich der Euroraum sein? Derzeit ist Kanada mein Favorit, denn dort sehe ich für meine Familie (Kinder, Engelkinder) eine langfristige Zukunft. Spanien, Irland, Polen, Ungarn, Kroatien und Protugal sind auch noch nicht aus dem Rennen, aber mein Bauch will nach Kanada.

      • Ich bin und bleibe ein Lateinamerika-Fan! Deutsche gelten hier (noch) als gebildet, zuverlässig und sind sogar beliebter als Nordamerikaner. Aber ohne Spanisch geht gar nichts!

      • @francomacorisano

        In Lateinamerika ist sogar Osama Bin Laden beliebter als die Yankees (dortige Bezeichnung für US-Amerikaner). Es gab eine Zeit lang T-Shirts mit Bin Laden-Konterfei auf denen stand „Osama our Heroe“ (Osama nuestro héroe).

      • @Gerhard Nadolny

        [Wiederholung des kompletten Kommentars von Herrn Nadolny gelöscht, AD.]

        Kanada ist größtenteils genauso kalt wie Schweden. Nur der gen Süden gehende Zipfel bei Toronto ist klimatisch ähnlich, wie bei uns im Breisgau. Das charmante an Kanada ist natürlich die Landschaft und gerade weieter nördlich die dünne Besiedelung. Aber gerade die mildere südlichere Region in Kanada ist dichter besiedelt und kämpft mittlerweile auch zunehmend mit den Problemen der verfehlten links-liberalen Einwanderungs- und Asyl-Politik. Unter Justin Trudeau, dem Liebling aller weltweiten Linken hat sich dies in den letzten Jahren noch verschärft. Gerade auch die Islamisierung und der geringe, fast gar nicht vorhandene Widerstand. Was viele nicht wissen, viele der heutigen Probleme nahmen ihren Anfang in den Angelsächsischen Ländern. Der Klimafanatismus, Genderwahn, die zunehmende Verbotskultur, der ungute Einfluss zwielichtiger NGOs, mangelnde Demokratie und eine ziemlich aggressive Multikulti-Propaganda nahmen häufig im angelsächsischen Raum ihren Anfang. Von der schönen dünnbesiedelten Landschaft im Großteil Kanads mal abgesehen sieht es dort keinesfalls rosig aus.

        Positiv finde ich gerade hier in Europa Länder wie Serbien, Kroatien, Slowenien, Slowakei oder Ungarn. Alles kleine europäische Länder mit christlich-abendländischen Kultur und tollen Landschaften, aber keinen Multikulti-Verwerfungen. Sehr positiv und damit zusammenhängend: Die breite Masse der Bevölkerung ist patriotisch, hat einen natürlichen Realismus und ist weitgehend immun gegen die orwellsche links-grüne Propaganda. Besonders Slowenien könnte ein Geheimtip sein. Hier gibt es sowohl die Alpenlandschaft, als auch den mediterranen Raum im Südwesten. Und schöne alte europäische Architektur.

      • @Patriot
        „Positiv finde ich gerade hier in Europa Länder wie Serbien, Kroatien, Slowenien, Slowakei oder Ungarn.“

        Ähm. Wie gut kennen Sie diese Staaten?
        Keines dieser Länder bietet auch nur annähernd unseren gewohnten Lebensstandard und gerade Serbien und Kroatien unterscheiden sich von der Mentalität schon ganz erheblich von Deutschland. Wer sich dort wohl fühlt, fühlt sich wahrscheinlich auch in Bosnien, Albanien, Montenegro oder Nordmazedonien wohl …

      • @300sel

        Mir ist schon klar, dass der durchschnittliche Lebensstandard in diesen genannten Ländern nicht mit dem hiesigen vergleichbar ist. Gerade auch Serbien fällt hier schon stärker zurück und ist sicherlich auch von den genannten Ländern durch die starke Balkankultur, die Sprache und das orthodoxe Christentum von uns am weitesten entfernt.

        Letztlich ist das ganze ja ohnehin sehr theoretischer Natur. Wenn man auswandern will, muss man selbstverständlich auch die selben Maßstäbe anlegen, die wir hier ja auch an Merkels Gäste anlegen. Neben einem eigenständigen Lebensunterhalt, der ja in diesen genannten Ländern ohenhin zwangsläufig erfolgen muss, muss man auch die jeweilige Sprache lernen und sich in die örtliche Kultur hinreichernd assimilieren. Für mich persönlich stellt sich dieses Thema noch lange nicht. So leicht lass ich mich auch nicht aus meiner Heimat vertreiben. Zum Aufgeben ist es noch zu früh.

        Gerade hinsichtlich des geringfügigen bis nicht vorhandenen Sozialstaates müssten bei Ihnen diese Ländern doch eigentlich große Pluspunkte haben, oder?

        „Wer sich dort wohl fühlt, fühlt sich wahrscheinlich auch in Bosnien, Albanien, Montenegro oder Nordmazedonien wohl …“

        Montenegro ist tatsächlich landschaftlich ein sehr schönes Land. Ich glaube Teile von James Bond Casino Royale 2006 wurden dort auch gedreht. Nun ja, in diesen von Ihnen genanten Ländern ist natürlich der Islam-Anteil sehr groß, vor allem in Bosnien und Albanien. Und da ich kein großer Fan von Minarett-Bauten und Erdogan-Sympathisanten bin…Erdogan hat doch sogar in einem dieser Länder, entweder Bosnien oder Albanien, Wahlkampfauftritte gehabt.

      • @Patriot

        Der Islam interesseiert auf dem Balkan doch nur am Rande. Die meisten Bewohner der Balkanländer sind orthodoxe Christen. Freundliche Menschen sind trotzdem gerade in Ex-Jugoslawien eher selten. Ich bin dort vor allem sehr verschlossenen bis grimmigen Kreaturen begegnet (außer es gab schnelles Geld zu verdienen) und kann mir daher sehr schwer vorstellen, dass Einwanderer in Ex-Jugoslawien mit offenen Armen empfangen werden. Auch solche aus Deutschland nicht.

  3. Herr Prof. Dilger – ich stimme Ihrem Bericht zu 100 % zu. Allerdings bin ich „sprachlos“ was meine eventuellen Antworten zu Einzelthemen betrifft 🙂 Es ist ein Trauerspiel – nutzloses, aber immer ernster werdendes Theater – dem Medien Mainstream zu lauschen, den Experten in diesem Sog zu folgen, denn Drehbücher sind/werden IM VORAUS geschrieben… Hören sie alle mal Deutschland Radio Kultur, regelmäßig bitte schön! – sie werden mich bestätigt finden. Arme deutsche Medienlandschaft. Wo soll das noch hinführen?

  4. Zwischen Politik, Politikern und Massenmedien in Deutschland bestehen ja inzwischen derart hohe Abhängigkeiten, dass die Frage, was denn nun schlimmer sei, gar nicht mehr so relevant ist.
    Die AfD hat recht, wenn sie sich als weiteres Focusthema nun eindeutig gegen den Klimawahn und die Deindustralisierungsagenda der Grünlinksparteien wendet, das ist definitiv eine weitere Marktlücke.

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