Poggenburg lässt von ihm gegründete Partei im Stich

André ‚Poggenburg gründet[e] Aufbruch deutscher Patrioten‘ Anfang des Jahres, weil ihm die AfD nicht mehr national-sozial(istisch) genug war. Die von ihm gegründete Partei tritt jetzt in Sachsen an, aber er macht „Lieber Werbung für die AfD: Poggenburg schmeißt in eigener Partei hin“. Das ist schon krass.

Herr Poggenburg beantragte (wohl satzungswidrig erst) auf einem gestrigen Parteitag die Selbstauflösung der Partei und die Unterstützung der AfD. Als ihm die Mehrheit nicht folgte, trat er als Vorsitzender zurück und aus, lässt also seine eigenen Leute im Regen stehen, die bei der Landtagswahl zum Glück ohnehin keine Chance hatten und haben.

Die einzig rationale Erklärung ist, dass er zurück in die AfD will, um über deren Liste erneut ein Mandat für den Landtag in Sachsen-Anhalt abzustauben. Die AfD wäre gut beraten, ihn nicht wieder aufzunehmen und vor allem nie wieder zu nominieren.

33 Gedanken zu „Poggenburg lässt von ihm gegründete Partei im Stich

  1. Was finden Sie denn daran so ungewöhnlich? Im Gegenteil, AP hat erkannt, dass das Projekt genau wie die anderen Abspaltungen von der AfD ein Rohrkrepierer ist und proaktiv den Stecker gezogen. Das ist rationaler als jahrelang herumzudoktern, so wie BL es getan hat.

    • Richtig, der Poggenburg ist viel klüger als der Lucke. Seine Partei hat doch sowieso keine Chance in Sachsen.
      Wenn man die AfD für Warmduscher und Volksverräter hält, wählt man doch gleich NPD und keine Poggipartei.

      • Ja, doch die Wahlergebnisse für die NPD sind total eingebrochen, weil sich die AfD inzwischen viel besser zur Protestwahl eignet.

  2. Immerhin macht er nun nicht gegen die Partei Wahlkampf, der er das Mandat zu verdanken hat. Das unterscheidet ihn zumindest schon einmal von Lucke und Petry/ Pretzell.

    Natürlich spielt hier sicherlich auch eine gewisse Form von Pragmatismus eine Rolle. Die Wahlchancen, wie übrigens auch die vieler anderer kleiner Parteien, sind ja sehr gering. Trotzdem gehört auch ein Stück Rückgrat dazu dann nicht noch komplett sinnlos den Ego-Trip aus Wut und persönlichen Befindlichkeiten gegenüber der alten Partei bis ans Äußerste zu treiben. Es ist das Mindeste, den Schaden für die alte Partei möglichst gering zu halten. Außerdem ist die AfD die einzige relevante aussichstreiche Kraft im patriotisch-oppositionellen Lager und muss gerade jetzt maximal stark sein, um dem Altparteien-Block größtmöglichem Schaden zuzufügen (Mandatsverlust & möglichst aberwitzige Koalitionsbildung). Die nächsten Wahlen kommen bestimmt und werden dann noch vernichtender für die vereinigte Altparteienfront.

    Das er der AfD miitel- und langfristig wieder beitreten möchte, kann natürlich sein. Zumindest aktuell hat er dies aber verneint und möchte sich (weiter) im vorpolitischen Raum „vernetzend“ betätigen.

    • Es ist doch schon Wahlkampf und er hat seine Leute hineingeführt, aber nicht wieder heraus. Was für ein Anführer, der erst seiner alten Partei das Mandat nahm und nun seiner neuen jede Hoffnung! Wer könnte ihm jemals wieder vertrauen?

      • … ähnlich wirkt der Versuch Familienpartei.

      • Meinen Sie Herrn Arne Gericke, der sein EU-Mandat von der Familien-Partei mitnahm? Ich war hingegen laut Meinung des Amtsgerichts nie Mitglied dieser Partei und lasse meine früheren Mitstreiter trotzdem nicht im Regen stehen.

  3. Eigentlich ist es diese Meldung nicht wert, kommentiert zu werden.

    Eines fällt aber doch auf. Nämlich, dass es Proleten (siehe auch Andrea Nahles) offenbar leichter fällt loszulassen als Akademikern. Im Unterschied zum habilitierten LKR-Gründer und zur promovierten Gründerin der Blauen Partei hat der etwas einfältig anmutende Behälter- und Apparatebauer aus Sachsen-Anhalt nämlich offenbar doch relativ schnell erkannt, dass sein Stern gesunken und seine politische Karriere beendet ist.

      • Naja, immerhin hat er einen Beruf erlernt der ihm auch außerhalb Politik und Staatsbetrieb ein Einkommen ermöglicht. Da ist er anderen Politikern schon mal um einiges voraus.

      • Vielleicht spekuliert er mittelfristig, kurzfristig hat er dies ja ausgeschlossen, auf die Möglichkeiten einer Rückkehr durch Verdienste im vorpolitsichen Raum.

        Mut gemacht haben könnte ihm das Beispiel von Christoph Berndt, der in Cottbus mit dem Bürgerbündnis „Zukunft Heimat“ lange Demonstrationen gemacht hat, die besonders im Jahr 2018 gut besucht waren. Bei der AfD Brandenburg und den dortigen Mitgliedern und Funktionären hat er sich schnell Respekt verschafft, so dass eine Kooperation enstand die sogar noch weiter geht. Auf der Listenaufstellung der AfD-Brandenburg im Januar wurde er auf Platz 2 gewählt und verfehlte Platz 1 nur um 3 oder 5 Stimmen. Dies hat er wohlgemerkt nicht durch lange Parteiverdienste geschafft, sondern durch authentische Arbeit „auf der Straße“.

      • Wer sagt denn, dass es unter Akademikern keine Proleten geben kann? Andrea Nahles ist dafür doch das beste Beispiel …
        Aber Sie haben natürlich Recht, dass Germanisten auch Akademiker sind.

  4. Poggenburg ist, gelinde ausgedrückt, eine ganz einfache Natur. Ein Handwerker, kein Intellektueller.

    Ähnlich wie Petry/Pretzell war er insolvent. Die AfD mit einem Landtagsmandat war für ihn die Chance, sich zu sanieren.

    Er ist aber so einfach strukturiert, dass er gar nicht begreift, wie man es macht, um mit der Politik richtig viel Geld zu verdienen. Ein Glücksritter, ein Spieler, ein schlechter Schauspieler. Die AfD sollte darauf bedacht sein, Leute wie Poggenburg ganz weit von sich fern zu halten…!

    • Auch wenn nicht alles falsch ist, was Sie schreiben, so ist der Verriss doch etwas zu harsch. Man sollte nicht vergessen, dass die AfD unter ihm als Landessprecher in Sachsen-Anhalt nach wie vor mit 24,3% das beste Ergebnis holte.

      Ja die Bedingungen, sowohl zeitlich, als auch sozio-geographisch waren günstig, dennoch ist es ein großer Erfolg. Die AfD war auch in Sachsen-Anhalt, bevor er das Ruder übernahm, ein zerstritttener Trümmerhaufen. Er brachte Ruhe und Schlagkraft in den Landesverband und außerdem die notwendige und berechtigte inhaltliche Kurskorrektur.

      Gerade in einigen West-Landesvorständen (unter anderem Berlin, Hamburg, Rheinland-Pfalz) sitzen immer noch Leute, die nicht nur überschaubare Wahlergebnisse abliefern, sondern auch über wichtige Zusammenhänge einer notwendigen konservativ-patriotischen Wende wenig Bescheid wissen (Overton-Window, Diskursverschiebung, Herrschaft über die Begriffe, Wichtigkeit des vorpolitischen Raumes, unabhängigere deutsche Außenpolitik, etc). Uwe Junge, Hansel und Pazderski sind hier einige dieser Protagonisten. Ja, er ist kein Intellektueller, aber die von mir genannten personellen und inhaltlichen Defizite in einigen West-Landesvorständen sollten Sie nicht unterschlagen.

      • 24,3% in Sachsen-Anhalt sind weniger als 4,7% in Bayern und nur knapp 0,7% im Bund. Die hohen prozentualen Ergebnisse in diesen ostdeutschen Zwergen-Bundesstaaten spielen in der Gesamtbetrachtung so gut wie keine Rolle. Das Gebaren ihrer Lautsprecher hindert die AfD aber daran, in den insgesamt fast sechs mal so gewichtigen alten Bundesländern bessere Ergebnisse zu erzielen. Außer ein paar umstrittenen Möchtegern-Führern vom Schlage Poggenburgs oder Höckes ist damit niemandem geholfen.

  5. Poggenburg war 2015 ein Aktivposten, als die AfD noch von Akademikern und Besitzbürgern dominiert wurde, die letztlich mehr Angst um ihren bürgerlichen Ruf hatten, als Mut zur Veränderung besaßen. Da war er ein Gewinn für den Bundesvorstand.

    Mittlerweile gibt es aber genug Leute in der Partei, die sich trauen zu sagen, was Sache ist. Jetzt mangelt es an Leuten, die den richtigen Ton treffen können. Poggenburg gehört dazu bestimmt nicht. Ich sehe keine Zukunft für ihn in der Partei. So eine Partei ist kein Bus, wo man nach Belieben ein- und aussteigen kann.

    • Wie immer, stimme ich mit Ihnen praktisch vollständig überein. Poggenburg hatte auf jeden Fall seine Verdienste, besonders in der zeit 2015- 2017. In der späteren Zeit, vor allem ab 2018, hat er aber punktuell überzogen, zum Beispiel mit dem Wiederholen einiger NS-naher Formulierungen.

      Auch die Aschermittwoch-Rede von 2018 war zwar unterhaltsam und beruhte auf völlig indiskutable Äußerungen (Köterrasse gegenüber Deutsche) der Vertreter eines türkischen Vereins, dennoch konnte man dies (natürlich medial gewollt) auch als universal gegen alle Türken interpretieren, was natürlich nicht in Ordnung ist und auch nicht im Sinne der AfD ist. Denn hinsichtlich der Türken, wie überhaupt hinsichtlich aller Völker und Nationen, darf sich die AfD nicht in die grobschlächtigen Stammtisch-Niederungen hinablassen. Der Umgang muss immer zivilisiert und respektvoll sein, inhaltlich natürlich konsequent an den Interessen unseres Landes ausgerichtet.

      Bei den Türken in Deutschland muss die Botschaft der AfD wie folgt sein: Wenn ihr euch assimiliert und Deutsche werden wollt, vertreten wir selbstverständlich auch eure Interessen. Wenn ihr aber eine zweite Erdogan-Türkei auf deutschem Boden wollt, müsst ihr euch dem Original zuwenden.

      • Herr Poggenburg hatte nur dann einen guten Einfluss auf die AfD, wenn man deren antibürgerliche, national-soziale Wende gutheißt, die er explizit noch viel weiter treiben wollte.

    • Was soll sich durch die Wahl in Thüringen denn schon verändern?
      Wen außerhalb Thüringens interessiert das?
      Und welche Rolle spielt das Umverteilungsempfängerland Thüringen im Bund überhaupt?

      Man sollte die Bedeutung dieser lauten Zwergen- und Nehmerbundesländer nicht immer so überhöhen.

      • Es fällt schon auf, wie Sie nicht nur Deutschland, sondern auch die Bundesländer bis auf Bayern ablehnen.

        Herr Höcke wird sicher nicht Ministerpräsident in Thüringen. Es wäre aber viel gewonnen, wenn es Herr Ramelow auch nicht bliebe, wozu man eine der noch halbwegs bürgerlichen Parteien wählen sollte.

      • Wen hätten Sie denn gerne als Ministerpräsidenten von Thüringen?
        CDU-Outlaw Mike Möhring?
        Oder lieber irgendeinen unbekannten Provinzapparatschik der SPD, der die Probleme der „kleinen Leute“ so gut kennt wie diese bis gestern noch völlig unbekannte Dame (Elfie Handrick) aus Brandenburg? 😉
        Wozu braucht ein kleines Empfängerland mit 2,1 Millionen Einwohnern wie Thüringen überhaupt so einen verschwenderischen Staatsapparat?
        Etwa, um unsere Gelder aus dem „Finanzkraftausgleich“ besser verschleudern und verbraten zu können?
        Haben Sie sich z.B. schon einmal den Landtag zu Erfurt angesehen?
        Was für eine Verschwendung!

        So lange die Empfängerländer des „Finanzkraftausgleichs“ so wirtschaften, wie bisher, sollten sie besser von Bayern, Baden-Württemberg und Hessen zwangsverwaltet werden.

      • @ 300sel

        Bei Ihrer chronischen Abneigung gegenüber Ostdeutschland kommt man schon fast in Versuchung mehr dahinter zu vermuten. Eine unglücklich verlaufene Beziehung zu einer Frau aus den neuen Bundesländern? Oder persönlich erlebter unternehmerischer Ärger im Zusammenhang mit Ostdeutschland?

        Bitte nicht übel nehmen, die kleine Bemerkung konnte ich mir nicht verkneifen.

        Außerdem: Wenn Sie auf den rationalen/ ökonomischen Sinn abstellen hinsichtlich dessen, ob ein Bundesland überhaupt eine eigene Verwaltung nebst Landtag braucht, sollten Sie dies dann auch ganzheitlich betrachten. Rein rational machen auch Bremen, Hamburg, Berlin und das Saarland wenig Sinn als eigenständige Bundesländer.

        Anders als Sie beurteile ich diese Situation aber nicht nur nach nüchternen ökonomischen Gesichtspunkten. Gerade das kleine Saarland, das damals von den EU-Eliten und ihren Vordenkern als die Keimzelle des „neuen“ Europas gedacht war, quasi als erster künstlich angelegte Teil eines neuen post-nationalen EU-Superstaates, steht trotz seiner scheinbaren Unwichtigkeit überdeutlich für die Bejahung der alten Traditionslinien und für die Kontinuität von Heimat, Tradition Zugehörigkeit. Das Pro-Deutschland Votum damals war nicht nur ein Bekenntnis für Deutschland, sondern auch eines für den Erhalt des alten Europas.

      • Ich bin für Föderalismus, durchaus auch mit kleinen Bundesländern (ob nicht besonders große Städte wie Bremen ein eigenes Bundesland sein müssen, ist eine andere Frage, aber das Saarland ist ein Flächenland mit eigener Geschichte). Die Ersparnisse bei Wegfall einer Landesregierung und -verwaltung sind gering (oder gar nicht da, da in dem dann größeren Land höhere Kosten entstehen). Dagegen brauchen die Länder (wie auch Gemeinden) wieder mehr eigene Kompetenzen und auch Verantwortung einschließlich Finanzverantwortung. Länderfinanzausgleich und Bundeszuweisungen sind grundlegend zu reformieren. Das bringt viel mehr als das Zusammenlegen von Bundesländern, welches ohne deren Willen ohnehin nicht geht (dafür sieht das Grundgesetz tatsächlich Volksabstimmungen vor).

      • @Patriot.

        Weder noch. Mir ist aber als Steuerzahler der Preis für diese völlig überstürzte „Wiedervereinigung“ mit all ihren Milliardengräbern zu hoch und außerdem stört mich die dreiste Erwartungshaltung der meisten Ossis meiner eigenen und älterer Generationen (das mag sich bei den Jüngeren etwas gelegt haben).

        Ich nehme Ihnen daran höchstens übel, dass sie blind herum spekulieren, ohne mich zu kennen.

        Es geht natürlich immer auch um Geld. Ganz besonders dann, wenn andere es bezahlen müssen, als diejenigen, die es (in diesem Fall hemmungslos) ausgeben. Ich halte es nun einmal für moralisch äußerst verwerflich, anderer Leute sauer erarbeitetes Geld zum Fenster hinaus zu werfen.

        Auch das Saarland ist eine Pleiteregion, die den Strukturwandel bis heute nicht hinbekommen hat. Vergleichbar mit NRW und den Neuen Bundesländern. Was an einer derartigen Symbolpolitik, die seit vielen Jahrzehnten von anderen Ländern unfreiwillig subventioniert werden muss, gut sein soll, erschließt sich mir nicht. So züchtet man nur dauerhafte Almosenempfänger. Das bringt doch nichts! Nicht einmal für das Selbstbewusstsein der dortigen Bevölkerung, geschweige denn für den Zusammenhalt zwischen Gebern und Empfängern.

  6. Überraschend kommt das nicht, obwohl ich ihm mehr Stimmen zugetraut als Luckes oder Petrys Resten. Poggenburg ist obwohl ein eher einfach gestrickter Zeitgenosse, der aber erkannt hat, dass er mit seinen Getreuen langfristig nichts erreichen wird. Jetzt kann er sich als Wahlabend als kleiner Sieger fühlen und am AfD Sieg teilhaben. Ein Mitarbeiterposten wird 2021 sicher auch für ihn gefunden werden.
    Anders bei Lucke. Der hatte diese wirtschaftlichen Sorgen nicht und konnte so die Partei auf Linie bringen.
    Bei Petry habe ich das nie verstanden. Inhaltlich ist da kein großer Unterschied feststellbar und sie hätte als Vorsitzende zurücktreten können um gleichzeitig im BT in einem Fachgebiet sich zu profilieren. Wäre sicher die langfristig klügere Variante gewesen. Ich vermute ihr Mann war die treibende Kraft hinter dem Knall

    • Frau Petry hat es doch gleich dreimal vermasselt, vermutlich in allen Fällen wegen ihres Mannes. Sie hätte 2015 Bernd Lucke nicht stürzen dürfen, sondern einfach als zweite Vorsitzende oder auch erste Stellvertreterin abwarten müssen. Nach kurzer Zeit wäre ihr eine viel bessere Partei in den Schoß gefallen. Als sie mit rechter Hilfe Vorsitzende geworden war, hätte sie den Tiger reiten müssen, statt dann plötzlich seriös und gemäßigt zu tun. Schließlich hätte sie 2017 nicht ganz hinschmeißen dürfen, sondern sich nach Sachsen oder auch eine Funktion im Bundestag (vielleicht hätte sie als Bundestagsvizepräsidentin bessere Chancen gehabt) zurückziehen sollen (jeweils im eigenen Interesse, während ich ihr Scheitern nicht bedauere, sondern den von ihr angerichteten Schaden).

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