SPD darf nicht SED-Zusammenschluss freiwillig wiederholen

Es ist die ‚SPD ohne Kurs und Führung‘ und da kommt es zu solchen Forderungen: „SPD und Linke: Zusammenlegung jetzt!“ Stefan Kuzmany, der immerhin das Hauptstadtbüro von Spiegel Online leitet, fällt selbst auf, dass es das doch schon einmal gegeben hat, meint das aber abtun zu können:

Und selbstverständlich würde sich auch schnell jemand finden, der sich entblödet, ein Zusammengehen von SPD und Linker mit der Zwangsvereinigung der SPD mit der KPD in der Sowjetischen Besatzungszone 1946 gleichzusetzen. Gegen solchen ahistorischen Unsinn müssten sich die linken Partner wappnen.

Der ahistorische Unsinn besteht jedoch darin, jetzt die zwangsvereinigte und mehrfach umbenannte SED noch einmal freiwillig mit der SPD vereinigen zu wollen, was das damalige Unrecht nachträglich legitimieren würde. Sinnvoller wäre es, den nicht von Stasi und DDR-Unrecht belasteten Genossen bei den Linken ein Angebot in der SPD zu machen. Die SPD sucht doch z. B. gerade einen neuen Vorsitzenden und Oskar Lafontaine wäre bestimmt nicht abgeneigt, „das schönste Amt neben dem Papst“ noch einmal zu bekommen. Sahra Wagenknecht zieht sich auch gerade bei den Linken zurück, weil ihr die „kleinen Leute“ wichtiger sind als reine Ideologie.

Der rechte Weiter-so-Flügel der SPD, der Angst um bürgerliche Wähler, die Wirtschaftskompetenz der Partei und die eigenen Posten hat, müsste sich vorhalten lassen, dass es doch sein jahrelang dominierender, identitätszerstörender Pragmatismus war, der die Partei erst ruiniert hat.

Auch das ist ahistorischer Unsinn. Der „Genosse der Bosse“ hat sicher nicht alles richtig gemacht, doch immerhin war Gerhard Schröder Bundeskanzler mit viel besseren Ergebnissen, sowohl bei Wahlen als auch politischen Inhalten, als alle SPD-Verantwortlichen nach ihm, die es erfolglos weiter links und mit Anbiederung bei den Grünen versucht haben.

Dabei darf man nicht übersehen, dass die Schnapsidee, jetzt noch einmal die Gründung der SED zu wiederholen, auf einen Grünen zurückgeht, denn so redet „Cohn-Bendit über die Sozialdemokratie: ‚Sehnsüchte gemeinsam bündeln'“, um in Wirklichkeit die Grünen noch stärker zu machen. Die SPD hat an sie zuerst ihre Identität verloren und verliert nun ihre Wähler an die Grünen, die nur deshalb gerade so stark sind und das dauerhaft absichern wollen.

Dabei wäre es viel wichtiger, die Interessen von Arbeitnehmern zu vertreten, als deren Wohlstand dafür zu opfern, Symbolpolitik für die Rettung des Weltklimas zu betreiben, auf welches Deutschland ohnehin keinen Einfluss hat. Daniel Cohn-Bendit gibt sogar zu, dass die zuvor von den Grünen geschürte Panik vor dem Atomstrom Quatsch war: „Am Ende wird Deutschland dann Atomstrom aus Frankreich importieren müssen, um die Klimaziele zu erreichen, das heißt schneller aus der Kohle auszusteigen.“

28 Gedanken zu „SPD darf nicht SED-Zusammenschluss freiwillig wiederholen

  1. Wenn überhaupt jemand von den etwaig in Frage kommenden Genossen der SPD noch einmal ein klein wenig Leben vor deren unvermeidbaren Exitus einhauchen könnte, dann ganz sicher Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine. Fragt sich nur, warum sie sich das antun sollten? Lafontaine ist immerhin 75 und beide sind zwar sehr kluge Köpfe aber eben – wie so viele kluge Köpfe – nicht wirklich massenkompatibel.

      • Gute Frage. Da sich in der SPD alle „Spitzenpolitiker“ nur um sich selbst drehen, wird es wohl auch SPD-seitig gar nicht erst dazu kommen.

  2. Da wäre aber die Linkspartei der dumme August. Der linke Flügel AKL usw. macht bei einer Vereinigung sicher nicht mit, die gründen dann eine neue Linkspartei. Ob die Chancen haben 5% zu schaffen, ist schwer zu sagen, aber auf jeden Fall gibt es eine Spaltung.
    In den meisten westeuropäischen Ländern gibt es im Parlament Parteien links von den Sozialdemokraten, warum sollte es in der BRD anders sein.
    In Belgien ist jetzt eine ex-maoistische Partei erfolgreich, wenigstens sind die ehrlicher als die deutschen Maoisten, die eifrig zu den Grünen geströmt sind.

    • SPD und Linke passen nicht wirklich zusammen. SPD und Grüne sind sich viel ähnlicher. Trotzdem halte ich auch eine solche Vereinigung nicht für sinnvoll, sondern stärkere Differenzierung wäre besser. Die Grünen werden momentan nichts ändern wollen, doch die SPD muss etwas ändern. Eine Rückbesinnung auf ihre Grundwerte und ursprüngliche Klientel wäre sinnvoll. Ob das mit den ganzen grün-ideologischen Funktionären noch geht, ist eine andere Frage.

  3. Im Berlin ( West ) der vergangenen Jahre – lang ist s her – gab es geflügelten Spruch, wie Kinder so sind haben wir das nachgeplappert auf den Straßen

    “ …. wer hat uns verraten, Sozialdemokraten . “

    Wer konnte nach J.F. Kennedy, Willy Brandt ahnen , nach Volksaufstand 17. Juni 1953, Oktober 1989 mit Volksaufstand vs. Stasi – Mielke & Co dass Terror – Geschichte bei der Gründung DDR 1949 sich wiederholen könnte.

    Darauf läuft es doch hinaus mit / bei Vereinigung SPD / Grüne / Linke, irgendwann kommen dann nur noch „Grüne Sozialisten “ .

    Tendenz befeuert von sogen. „Linken Medien “ wie Spiegel mit durchgeknalltem – relativ – jungen Augstein der Linken Träumen mit Antisemitismus nachhängt, gleichwohl aus gemütlchen Hängematte von Papas Erbschaft. Auch wieder typisch, gut satuiert, saturiert und mit kleinem Porsche im kalten Winter ab in die Toscana. Vertreter der neuen Arbeiterschaft, Funktionäre oder Genossen genannt.

    Amüsant bis skandalös Stefan Kuzmany im Spiegel mit dem Kommentar

    “ …..Und selbstverständlich würde sich auch schnell jemand finden, der sich entblödet, ein Zusammengehen von SPD und Linker mit der Zwangsvereinigung der SPD mit der KPD in der Sowjetischen Besatzungszone 1946 gleichzusetzen. Gegen solchen ahistorischen Unsinn müssten sich die linken Partner wappnen. “

    Wer entblödet sich denn hier ?

    Gestandene Frauen, Männer – auf Junge können wir uns aktuell leider nicht verlassen – auf Demokraten kommt es jetzt an.

    Leisten wir vehementen, öffentlich publizierten Widerstand mit Fakten und Wahlen, so wie es uns Alexander Dilger als intellektuelles Vorbild benennt.

    Uns wird n i c h t der Himmel auf den Kopf fallen.

    • Tatsächlich war es jedoch die historisch größte Leistung der SPD, Demokratie und Rechtsstaat in Deutschland zu retten bzw. überhaupt erst zu ermöglichen. Solche Genossen würde man sich heute wünschen.

    • Stefan könig mangels profunder Geschichtskenntnis 1918 mag das korrekt sein, habe aber keine Lust auf Studium , sehen Sie es mir bitte nach.

      In Berlin hat die SPD nach 1945 eine unrühmliche , keine demokratische Rolle gespielt. Eigentlich auch völlig wurscht wer oder wann o.g. Zitat in die Welt gesetzt hat, es ist einfach da, übergreifend in der deutschen Geschichte präsent.

      Tatsächlich haben bis auf wenige Ausnahmen Berliner SPD Genossen – in Kenntnis der Geschehnisse um 1930 – bei der Zwangsvereinigung mit der KP / SED 1946 willig mitgemacht um der Posten willen, oder wollten das „Neue Deutschland “ .

      Erst mit Ernst Reuter SPD haben sich in Berlin ( West ) die SPD Genossen der Demokratiebewegung angeschlossen, gleichwohl sie die von CDU geforderte, angestrebte Wiedervereinigung DDR / BRD vehement ablehnten.

      Prof. Alexander Dilger kann die „historische Leistung “ der SPD nur ab Ernst Reuter darauf beziehen, aber Demokratie und Rechtsstaat hat die SPD niemals gerettet.

      1946 – 1950 nicht, auch nicht 1989 als die SPD die Wiedervereinigung – auch hier die Ausnahme ein Berliner Genosse mit Namen Willy Brandt – total, komplett ablehnten.

      Ich bin total verwirrt , verunsichert über dieses Statement von Prof. Alexander Dilger.

      • Sie müssten sich schon mit 1918 beschäftigen, um sowohl den KPD-Vorwurf als auch mein Lob der SPD zu verstehen. 1933 stimmte sie, leider erfolglos, gegen Hitlers Machtübernahme, was selbst liberale Parteien nicht taten.

      • „Sie müssten sich schon mit 1918 beschäftigen, um sowohl den KPD-Vorwurf als auch mein Lob der SPD zu verstehen. 1933 stimmte sie, leider erfolglos, gegen Hitlers Machtübernahme, was selbst liberale Parteien nicht taten.“

        Die Rolle der SPD im Zusammenhang mit Hitler und damit auch den National-sozialisten ist wesentlich zwielichtiger und deutlich weniger ruhmreich, als es die hiesige SPD-lastige Geschichtsschreibung gerne zum Besten gibt. Sehr lesenswert und augenöffnend und von dem linken Mainstream in DE gerne verschwiegen!!!

        http://www.pi-news.net/2019/04/welt-adolf-hitler-begann-seine-politische-karriere-als-linksextremist/

        Ein paar Auszüge über den frühen Hitler, der sich anfangs als Sozialdemokrat verstand im Dunstkreis dieser agierte und sich sogar als Vertrauensmann/ Verbindungsmann zur USPD aufstellen ließ. Seine frühen Kontakte ins SPD-Umfeld zahlten sich aus, in dem die SPD gegen die anderen Parteien seine Abschiebung nach Österreich verhinderte.

        „Ein Gefangener erzählt mir, er sei dem österreichischen Anstreicher Adolf Hitler in den ersten Monaten der Republik in einer Münchener Kaserne begegnet. Damals hätte Hitler erklärt, er sei Sozialdemokrat. Der Mann sei ihm aufgefallen, weil er »so gebildet und geschwollen« dahergeredet hätte, wie einer, der viel Bücher liest und sie nicht verdaut. Doch habe er ihn nicht ernst genommen, weil der Sanitätsunteroffizier verraten hätte, im Krieg sei der Hitler, als er von der Front zurückkam, schwer nervenkrank in einem Lazarett gelegen, blind, plötzlich habe er wieder sehen können.“

        „So verwundert es auch nicht, dass der SPD-Fraktionschef Erhard Auer im Jahre 1922 die Ausweisung Hitlers verhinderte, die Bayerns Innenminister Franz Xaver Schweyer von der christlich-konservativen und strikt rechtsstaatlichen Bayerischen Volkspartei (BVP), des regionalen Ablegers der katholischen Zentrumspartei, vornehmen wollte. “

        „Da Hitler sich unter diesen Bedingungen zur Wahl stellte, muss man darin ein Bekenntnis zur Räterepublik und damit zu einer extrem linken Politik sehen. Er hatte schon Ende Februar 1919 am Trauermarsch für den ermordeten sozialistischen (und übrigens aus einer jüdischen Familie stammenden) Ministerpräsidenten Kurt Eisner teilgenommen.“

        „Hitlers damalige Annäherung an die regierende SPD ist durch verschiedene Quellen, auch Zeitungsberichte, belegt“ (so der Ausstellungskatalog des Stadtmuseums München, „Hauptstadt der Bewegung“, 1993). Hitler selbst soll sich vor Esser, als dieser wegen seiner SPD-Vergangenheit kritisiert wurde, gestellt haben: „Jeder war einmal Sozialdemokrat.“ Auch Sepp Dietrich, der spätere Kommandant der „Leibstandarte-SS Adolf Hitler“, meinte, dass sie, die Nationalsozialisten, alle einmal Sozialdemokraten gewesen seien.“

      • Sie bringen da etwas durcheinander. Links- und Rechtsextremismus waren und sind sich ähnlich. Die SPD war und ist aber gerade keine extremistische Partei und die USPD war eine radikale Abspaltung.

      • „Sie bringen da etwas durcheinander. Links- und Rechtsextremismus waren und sind sich ähnlich. Die SPD war und ist aber gerade keine extremistische Partei und die USPD war eine radikale Abspaltung.“

        Warum bringe ich etwas durcheinander? Mir ging es nur darum, dass die Rolle der SPD in der Weimarer Republik und gerade auch im Zusammenhang mit Hitler und dem Aufstieg der NSDAP weitaus weniger rühmlich ist, als uns dies in der post-45 Geschichtsschreibung im Mainstream erzählt wird und wie Sie es auch ebenfalls anklingen ließen.

        In der post-45 Geschichtsschreinung wird uns erzählt, dass die Rolle der SPD über jeden Zweifel erhaben war und dass Hitler und die Nazis nichts mit der Weimarer Linken und Linksextremismus zu tun hatten, und deshalb Rechtsextremismus wesentlich schlimmer sei.

        Tatsache ist aber bei einer genaueren neutralen Betrachtung, dass die Nazis sich selbst als Linke sahen und mehr oder weniger sogar in Opposition zur Rechten standen.

        Folgende historische Zitate belegen dies:

        „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“ Dr. Joseph Goebbels, 1931 in Der Angriff

        Außerdem:
        In seinem Buch „Der Nazi-Sozi“ formulierte er 1932 „Wir sind Antisemiten, weil wir Sozialisten sind“ und sie „den bürgerlichen Klassenstaat zertrümmern“ werden. In seinen Tagebüchern findet sich in Teil 1, Band 1 auf Seite 27 seine Überzeugung aus dem Jahre 1924, dass er „deutscher Kommunist“ sei.

        oder Hitler 1927:

        „Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit ihren unlauteren Gehältern, mit ihrer Auswertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz,….”

        Wie ich schon schrieb, verstanden sich Nazis als Linke, Hitler hatte in der Vor-NSDAP-Zeit Kontakt mit linken SPD-nahen Kreisen (wie intensiv wird sich wohl nie mehr ermitteln lassen) und diese Kontakte nützten ihm direkt, indem der SPD-Fraktionschef Hitlers Abschiebung (Ausweisung) nach Österreich verhinderte.

        Außerdem hätte die SPD mit einer ein wenig anderen Politik möglicherweise das Großwerden der NSDAP und damit deren verbrecherischer Poltik verhindern können.

        Die Nazis waren extremistische Sozialisten, also deutsche Linksextremisten, die mit den internationalen Linksextremisten in Konkurrenz standen. Die Zentrumspartei und noch viel deutlicher die DNVP waren rechts. Diese vertraten das von Hitler und Göbbels verhasste konservative Besitzbürgertum. Die Nazis bezeichneten sich selbst als Sozialisten und waren auch deshalb nicht rechts (konservativ), weil sie sich – ganz typisch links – gegen das damals (unter anderem von der DNVP) befürwortete Kaisertum und den Adel aussprachen. Außerdem will der Konservatismus etwas bewahren und erhalten, eine Traditionslinie fortführen und keine neuen „Götter“ mittels „Revolutionen“ küren.

        Die Nazis hatten mit den Jahrzehnten des Kaiserreichs in vielen Belangen gebrochen und ganz links-revolutuionär eigene Akzente gesetzt. Hitler wurde Reichskanzler und Reichspräsident in Personalunion, römische Architekturstile sollten in Deutschland verstärkt zum Einsatz kommen, das in Deutschland über 1500 Jahre existierende Christentum sollte wegen dem jüdischen Bezug umgeändert, oder am liebsten gleich abgeschafft werden. Kinder durften sich auch mit ihren Eltern Anlegen und diese Denunzieren (kein bisschen konservativ), wenn diese sich gegen die Nazis äußerten….usw.

        Sehr vieles konnte man wohl kaum als rechts oder konservativ mit deutschem christlich-abendländischem Traditionsbezug bezeichnen.

      • In der Tat unterscheiden sich Nationalsozialisten und internationale Sozialisten nur durch den Faktor Rassismus und sonst durch nichts. In allen anderen Fragen gleichen sie sich.

      • Das ist wahr. Wird aber von unseren grünroten Kuschelkommunisten bislang völlig übersehen in ihrer unendlichen Verblendung.

      • Extremisten sind sich ähnlich, aber in der Weimarer Republik war die SPD gerade keine linksextremistische, sondern eine staatstragende Partei.

      • Ich nehme allerdings an, dass der durchschnittliche Intelligenzquotient von SPD-Politikern in der Weimarer Republik etwa doppelt so hoch gewesen ist, wie der heutiger SPD-Granden.

  4. Die Linken sind sozialistisch. Rot-rot-grün führt ins Verderben. Eine Koalition aus CDU und Grünen ist das kleinere Übel. Die CDU, die ein „Christlich“ im Namen trägt, vertritt ein veraltetes Christentum. Wir brauchen ein zeitgemäßes Christentum. Mehr dazu auf meiner Internetseite (bitte auf meinen Nick-Namen klicken).

  5. Man könnte versuchen die CDU zu unterwandern, in dem man massenhaft eintritt und sich ausschließlich in Sinne der Werte-Union verhält. Im Ausland hat das massenhaft funktioniert, auch in Deutschland? Hier dürften die Beharrungskräfte größer sein?

  6. Kurzfristig ist eine Fusion SPD/Linke zwar unwahrscheinlich, mittelfristig aber keineswegs. Und zwar aus schierer Not, weil die 5% Hürde in einigen Ländern tatsächlich bald zum Problem werden könnte. INSA sieht die SPD heute nur noch bei 7% in Sachsen.

    • Das neue Rot ist eben Grün und zum Glück nicht Blau, wie manche Etatisten und nationale Sozialisten in der AfD hofften.

  7. Pingback: SPD will Tempolimit nachverhandeln und ganze Fahrzeugklassen verbieten | Alexander Dilger

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