München wird Meister vor Dortmund

‚Glückwunsch dem Deutschen Meister!‘ Seitdem ich diesen Blog betreibe, hat immer der FC Bayern München die Meisterschaft der 1. deutschen Fußball-Bundesliga der Männer gewonnen, heute zum 29. Mal. Zum letzten Mal gab es 2012 einen anderen Meister mit Borussia Dortmund. Diese Saison lag auch lange der BVB vorne, konnte den Vorsprung aber nicht halten und wurde insbesondere von München 5:0 geschlagen. Der heutige Sieg gegen Borussia Mönchengladbach (0:2) hätte trotzdem reichen können, wenn Bayern München gegen Eintracht Frankfurt verloren hätte. Das hat es aber nicht, sondern 5:1 gewonnen. Immerhin war es diesmal bis zuletzt spannend.

31 Gedanken zu „München wird Meister vor Dortmund

    • Das ist konsequent von Sebastian Kurz, Hut ab!
      Nur leider fürchte ich, dass danach das altbekannte schwarz-rote Gepackel von vorne beginnt.

      • Wenn dann Jamaika, aber wie gesagt, türkis-blau mit einigen Rochaden in der FPÖ ist durchaus realistisch.

      • Kurz blieb keine andere Möglichkeit. Strache war natürlich untragbar und für eine reine personelle Rochade war der mediale Druck zu groß, weil natürlich auch immer der Verdacht mitspielt, dass man es nicht nur mit einem windigen Strache (der mich eigentlich immer etwas an Pretzell erinnerte) zu tun hat, sondern auch noch größere Teile der Partei in die Gedankenspiele verwickelt sein könnten.

        Ein Grund zur Freude ist das Ende der Koalition aber sicherlich nicht. Kurz mag die alte ÖVP erfolgreich gekapert haben und auf sehr machtbewusste Art und Weise im Prinzip eine 1-Mann-Kurz-Partei (was man, auch wenn ich ihn schätze, demokratietheoretisch ebenfalls hinterfragen sollte) geschaffen haben. Seine jetzigen Gegner liegen jetzt aber primär innerhalb der Medien und diese sind ungleich mächtiger. Auch wenn wohl kaum ausreichend Stoff gegen Kurz vorliegt, um ihn zu stürzen, sonst hätte man das jetzt bereits getan, so besteht vermutlich dennoch ausreichend „Erpressungspotenzial“, um über medialen Druck eine Anpassung seines Kurses zu erzwingen. Kurz wird seine Nähe zu von Strache genannten Pesönlichkeiten (Benko etc.) sicherlich nicht gut bekommen und man wird sich seine Parteienfinanzierung ebenfalls noch einmal genauer anschauen. Schließlich hat er jetzt auch noch das Image des prinzipienlosen Machthungrigen weg, der für die Macht mit korrupten Hallodris ins Bett geht. Er ist zwar sicherlich klüger und aufrechter als Strache, aber ein Makel und angekratztes Image wird sich dennoch kaum vermeiden lassen. Da nützen ein paar Prozentpunkte mehr bei der nächsten Wahl leider auch nicht viel.

      • „… Strache (der mich eigentlich immer etwas an Pretzell erinnerte)….“

        Das ist eine Beleidigung. Der Pretzell hat überhaupt nichts geleistet, „Die blaue Partei“ hat nicht mal die Unterschriften geschafft für die EU-Wahl ( was ja obskure Kleinparteien geschafft haben).
        Der Strache wurde 2005 Parteichef nach der Spaltung. Da lag die FPÖ bei Meinungsumfragen bei 3%, Millionen von Parteischulden hat er geerbt ( von Jörg Haider und seinen Leuten ) und es war überhaupt nicht klar welche Landesorganisation mitgeht .
        Ich bin nicht der Pflichtverteidiger von Strache und war noch nie Mitglied einer Partei , aber so ein Vergleich ist lächerlich oder beruht auf Ahnungslosigkeit.

      • Das war zwar nicht mein Vergleich, aber dass der HC ein selbstverliebter Vollpfosten ist, wusste man doch in Österreich schon lange. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ihn seine eigene Dummheit und Gier zu Fall bringen würde.

      • @Stefan König

        Vermutlich haben Sie mit Ihrer Kritik Recht. Ich bezog mich bei meinem Vergleich darauf, dass ich bei Strache immer ein wenig das Gefühl hatte, er würde aufgesetzt agieren und habe ihn in der Öffentlichkeit nie als authentisch empfunden, sondern mehr als Schauspieler. Letztendlich ist er Opfer seiner eigenen Hybris geworden. Ein Orban ist er nicht, war er nie und wird er nun auch nie werden. Dafür hapert es dann doch viel zu sehr an politischer und vor allem auch allgemeiner Klugheit, wie Ibiza ja nun auch eindrucksvoll bewies. Dass er eine zuvor politisch erfolgreiche Karriere hinter sich hat, daran lässt sich kaum rütteln.

      • Es ist ein Armutszeugnis für die FPÖ, dass sie sich Strache überhaupt zur Gallionsfigur gemacht hat. Noch dazu so lange Zeit. Das ist in der Tat in etwa so, als ob die AfD 14 Jahre lang von Marcus Pretzell angeführt worden wäre.

    • Meiner Einschätzung nach der Versuch von interessierten Kräften aus Deutschland, die Europawahl zu beeinflussen. Ich halte es für durchaus wahrscheinlich, dass nach der Neuwahl in Österreich weiterhin türkis-blau die einzig realistische Machtoption ist.

      • Der Küssel ( von dem ich mal hier geschrieben habe) wollte den Strache vor ein paar Tagen und Druck setzten und scheinbar erpressen.

        „… Damals habe Strache „für unsere damalige ‚Ausländer-Halt-Bewegung‘ an Wahlkampfaktionen teilgenommen“. Strache habe „nie unsere Blutgruppe gehabt, aber im stillen Kämmerlein hat er den großen Nationalsozialisten gespielt. Da gab es einige lustige Auftritte, über die will ich jetzt aber nicht reden, vielleicht brauchen wir das nochmal“,…“
        https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/kuessel-soll-belastende-informationen-ueber-strache-haben;art385,3130669

        @ Josef Fischer

        Über ihren Namensvetter Joschka Fischer hat der Jörg Haider einen guten Spruch gebracht: “ Terrorist im Nadelstreifanzug“

      • SK: Wollen Sie damit sagen, dass interessierte grüne Kreise mehr über das Unglück von JH wissen, als offiziell bekannt ist?

      • Interessant! Haben die „interessierten Kräfte“ Ihrer Auffassung nach Herrn Strache die Worte in den Mund gelegt? Wachen Sie endlich auf und erkennen, dass Herr Strache die Interessen Österreichs verkaufen wollte.

      • Klar hat Herr Fischer recht, ach was für ein Zufall 1 Woche vor der EU-Wahl, natürlich wollte man der AfD damit auch schaden oder ist vielleicht die SZ das Zentralorgan der AfD.

      • DS: Mich würde durchaus interessieren, was andere Spitzenpolitiker in angetrunkenem Zustand so von sich geben…

        Unklar bleibt, warum Sebastian Kurz so schnell Neuwahlen ausgerufen hat. Die türkis-blaue Koalition war beliebt bei den Wählern und ist es möglicherweise immer noch.

      • JosefFischer: 1) Die FPÖ war doch angetreten, dass angeblich korrupte Regime durch was Besseres zu ersetzen. 2) Natürlich sind auch die Umstände des Videos bemerkenswert und noch aufzuklären. Das ändert aber nichts daran, dass Strache all des gesagt hat. Und genau dies war ja auch die Begründung von S. Kurz. Gesagt ist gesagt. Und Herr Strache hat klar gesagt, dass er bereit ist, österreichische Interessen an die Russen zu verkaufen. Ich nenne ihn somit einen klassischen Vaterlandsverräter und freue mich auf die Beschimpfungen, die mich jetzt wieder erwarten. Läuft alles wie 1933

      • Kurz hat sicherlich schon spätestens seit der öffentlichen Äußerung Böhmermanns vor einem Monat von dem Video gewusst. Mehrere Journalisten haben bestätigt, dass sie das Video bereits seit Wochen kannten. Natürlich wird da die Info zu Kurz schon durchgestochen sein und er aufklärende Informationen eingeholt haben. Entsprechend kann man auch seine Absetzbewegungen von der FPÖ in den vergangenen Wochen interpretieren. Er wusste, dass der öffentliche Druck immer größer werden würde und spätestens mit der Veröffentlichung des Videos der große Knall da wäre. Mal davon abgesehen, dass er in welcher Form auch immer von Strache verraten, beleidigt oder sogar ganz übel verleumdet wurde.

        Ich denke nicht, dass Kurz über das Koalitionsende glücklich ist. Es ist trotz des Skandals eher unwahrscheinlich, dass er mit den Neos eine Mehrheit bekommt. Seine Wähler haben ihn gewählt, weil er ein Programm vertrat, das er nur mit der FPÖ hat umsetzen können. Muss er mit Rot oder Grün koalieren, dann wird sein Stern schnell verglühen. Mit der FPÖ wird er nach Neuwahlen kaum koalieren können. Der FPÖ bleibt jetzt auch nichts anderes übrig, als zumindest die Stammwählerschaft bei Laune zu halten und wird im Wahlkampf aggressiv und selbstbewusst auftreten müssen. Sie wird der Bevölkerung klarmachen müssen, dass der bisherige Kurz-Kurs Kurs war, der ohne die FPÖ unmöglich sein wird. Kurz wiederum wird sich, ohnehin von der linken Presse massiv unter Druck gesetzt, von der FPÖ absetzen müssen und dabei auch inhaltliche Anpassungen vornehmen, um glaubwürdig (vor oder nach der Wahl) bleiben zu können.

        So verrückt es klingt: Bei der letzten Wahl hätte ich ÖVP gewählt, dieses Mal würde es taktisch auf eine Wahl der FPÖ hinauslaufen. Warum? Man muss klein großer Prophet sein, dass bei einer Erdrutschniederlage der FPÖ die so wichtig vorgenommenen Veränderungen der Koalition sukzessive rückabgewickelt werden würden. Noch viel gravierender würden aber die Fortschritte im medialen Diskurs zurückgeworfen. Zweifellos würde eine besonders schlimme Form der Politischen Korrektheit Einzug erhalten und kritische Stimmen des links-grünen medialen Diskurses wie gelähmt agieren. Nur eine starke Opposition rechts von Kurz kann verhindern, dass wesentliche Errungenschaften der vergangenen Jahre von der links-grünen Presse nicht gänzlich niedergeschrieben werden können.

        Das Video stellt einen Super-GAU dar, dagegen sind alle Aufgeregtheiten um die AfD Kindergarten.

      • „Läuft alles wie 1933“

        Was ist denn das für ein Unsinn. Kommen Sie mal bitte runter und klar und sehen nicht überall Nazis.. Sie leben scheinbar in Ihrer eigenen Welt und sind genauso von Verschwörungstheorien durchdrungen wie jene, die Sie gerne kritisieren.

        Strache hat riesigen Mist gebaut. Das ist einhellige Meinung und da gibt es nichts zu diskutieren. Ja, Strache hat nun seine Doppelzüngigkeit offenbart und sich als verantwortungsvoller Politiker diskreditiert, wenn er Vorzugspreise für „Geschäftspartner“ auf Kosten des Steuerzahlers bejaht. Um ihn ist es jetzt politisch auch nicht besonders schade. Sein Rückzug ins Privatleben ist unausweichlich. Ich verspüre da auch keine Enttäuschung, ich bin jetzt nicht überrascht. Das Geschäft der Politik ist schmutzig und korrupt und Strache darüber hinaus viel zu lange dabei, um nicht schon der Verlockungen der Macht erlegen zu sein. Wer nicht bereit ist, notfalls über Leichen zu gehen, wird im nicht unwahrscheinlichen Falle erst gar nicht in eine vergleichbare Position gelangen. Das mag resigniert und pauschalisierend klingen, dürfte der Wahrheit aber recht nahe kommen.

        Klar ist aber auch, dass die hier erprobten Methoden die Methoden eines totalitären Staates sind. Klar ist auch, dass die Methoden nicht nur Strache treffen werden oder bereits getroffen haben, sondern alle, die eine Gefahr für etablierte Machtverhältnisse darstellen. In einer Gesellschaft, in der Methoden, die man sonst nur von Geheimdiensten der sogenannten Schurkenstaaten (Putin und Erdo, hallo!) kennt, gesellschaftlich anerkannt und für gut befunden werden, möchte ich eigentlich nicht leben. Dass die Planungen höchstwahrscheinlich nicht durch eine staatliche Organisation selbst, sondern vermutlich von Gruppierungen mit guten Verbindungen (vielleicht auch in Zusammenarbeit) zur sogenannten vierten Gewalt ausgeheckt und 2 Jahre zurückgehalten wurden, macht es nicht besser. Ob ich als Bürger nun durch den Staat selbst bespitzelt werde oder sogenannte freie Medien sich selbst in der Rolle des sogenannten überwachenden Inquisitor sehen, ist dann auch nicht mehr so entscheidend.

        Mit Strache trifft es nicht den Falschen. Aber klar ist doch, dass die Urheber, die über komfortable finanzielle Mittel und ein beeindruckendes Know-How verfügt haben müssen, ebenfalls ermittelt werden müssen. Es fällt mir schwer diese Leute nicht als Staat im Staate zu bezeichnen, wenn sie offensichtlich über die Mittel verfügen, nach eigenem Weltbild und eigener Vorselektion über Spionage gewählte Regierungen zu beenden.

      • „Ich nenne ihn somit einen klassischen Vaterlandsverräter und freue mich auf die Beschimpfungen, die mich jetzt wieder erwarten. Läuft alles wie 1933“

        Das ist doch völliger Unsinn, was Sie hier schreiben. Eigentlich könnte man auch schon fast von NS-Verharmlosung reden, wenn Sie prahlerisches Sprücheklopfen im angeheiterten Zustand, Erwägungen von Günstlingspolitik und Korruption (die haargenauso auch bei der SPÖ und ÖVP abläuft, wie das Beispiel Benko und Krone zeigt), mit den Verbrechen der NS-Dikatur vergleichen.

        https://kontrast.at/rene-benko-krone-kurier-kurz/

        In Deutschland hat die SPD seit Jahrzehnten massive Medienbeteiligungen, was für sich genommen schon ein Skandal ist. Von dem Filz SPD/ AWO und SPD/ „XY bleibt bunt“-Tarnvereinen, wo abgehalfterte SPDler unterkommen und dann im Sinne der SPD agieren, will ich noch gar nicht reden.

        Strache ist vor allem über sich selbst gestolpert, dass ändert nichst an der Richtigkeit und Notwendigkeit der FPÖ-Politik. Wenn Sie überall „Nazis“ sehen, hat das schon fast pathologische Züge.

      • Ich bin von den edlen Motiven des Herrn Kurz nicht wirklich überzeugt. Der öffentliche Druck zum Beispiel aus Deutschland war von Anfang an groß und es könnte durchaus sein, dass er das Video als willkommenen Anlass gesehen hat, die FPÖ loszuwerden, um in einer neuen Koalition stärker zu sein. Etwa war es für die ÖVP sicher schmerzlich, das Innenministerium nicht selber besetzen zu können. Haben denn die Aussagen von HC Strache im Suff irgendeine konkrete Auswirkung auf die Regierungsarbeit gehabt?

      • Kurz hat voraussichtlich keinen wirklichen Nutzen von Neuwahlen. Aber dass Strache nach dieser Nummer absolut untragbar geworden ist, bedarf wohl keiner weiteren Erörterung. Würde Sebastian Kurz mit der FPÖ weiterregieren, ohne dass dies ausdrücklicher Wählerwille ist, säße er auf einer tickenden Zeitbombe, von der niemand weiß, wann sie hochgeht (nämlich spätestens mit der nächsten „bsoffenen Gschicht“ eines FPÖ-Burschen, der der Pubertät nie entwachsen ist).

      • Von unserem Vizekanzler Scholz bin ich zwar auch nur begrenzt begeistert. Wenigstens setzt der sich aber nicht zugekifft auf ein Sofa und verschachert mal eben sein Vaterland an russische Oligarchen. Ich bleibe dabei, dass Strache bereit gewesen wäre, die Interessen seiner Heimat zu verkaufen. Und Holocaustleugner Gudenus noch gleich dazu.

      • Im Grunde traue ich HC Strache in seiner unendlichen Seriosität sogar zu, dass er selbst sich für diesen Dreh hat kaufen lassen. Das würde der ganzen Sache noch die Krone aufsetzen und durchaus ins Gesamtbild passen.

      • Nein, das ist völlig absurd. Er ist dumm, aber nicht so dumm. Seine Karriere als Politiker ist nun vorbei, jedenfalls wird er nie wieder Regierungsverantwortung bekommen, was auch richtig ist.

      • Ich denke, Sie überschätzen HC Straches Intelligenz und auch die „Schwarmintelligenz“ der FPÖ.

      • Die interessante Frage ist doch, was bislang nicht bekannt ist. Wer steht hinter dem Video, was war die Motivation und warum wurde es 2 Jahre zurückgehalten? Außerdem: Was ist auf den restlichen 6 Stunden zu sehen? Einige Infos sind ja schon durchgesickert. Strache hat ja viel erzählt, auch über andere Politiker und das korrupte System der Macht insgesamt. Wenn nur ein kleiner Teil davon überprüfbar der Wahrheit entspricht, dann haben wir einen Staatsskandal, der weit über Strache und die FPÖ hinaus geht. Möglicherweise wird auch Kurz und die ÖVP noch in die Schlagzeilen geraten. Alles hängt davon ab, ob die 6 Stunden der Allgemeinheit zugänglich werden oder stattdessen weiterhin die restlichen 6 Stunden vertuscht werden.

        Man muss sich keiner Illusion hingeben: Das, was Strache in dem Kurzclip andeutet, ist in Politik und Wirtschaft Gang und Gäbe, nur in der Regel nicht auf Video aufgenommen. Unterschiede dürften sich vor allem im Stil der Übereinkunft und Ablauf der Absprachen ergeben, weniger im Ergebnis. Strache als Proll mit eher bescheidenen intellektuellen Fähigkeiten war für die Fallenleger ein günstiges Opfer. Dass er charakterlich anfällig ist, dürfte jetzt niemand besonders verwundern.

        Für die FPÖ als Partei wird dieser Skandal natürlich extrem schädlich sein, auch die AfD wird davon etwas abbekommen. Man muss selbst integer sein. Jede moralische Verfehlung wird heutzutage früher oder später veröffentlicht werden, wenn man sich selbst über- und die wirklich Mächtigen unterschätzt.

  1. Es tut mir wirklich leid für alle Christian-Linder-Fankollegen, die noch auf ein Wunder gehofft haben, aber diesen letzten Spieltag hat der FC Bayern wirklich verdient dominiert, auch wenn er mit der Eintracht natürlich keinen wirklich schweren Heimspielgegner hatte. Aber das Abschiedsspiel für Arjen Robben und Franck Ribéry hätte schöner nicht sein können. Da konnte sogar ich als eher wenig Fußball affiner Zeitgenosse mich ausnahmsweise für „Brot und Spiele“ (in meinem Fall Pizza und Spiele) begeistern. 😎

  2. Pingback: Strache-Video zeigt Korruption und Wahlbeeinflussung | Alexander Dilger

  3. Pingback: Mal wieder Double für Bayern München | Alexander Dilger

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.