Neues Twitter-Ökonomen-Ranking

Das „Das neue Twitter-Ranking“ löst das alte ‚Twitter-Ökonomen-Ranking‘ von Makronom ab. In der „Einzelwertung“ der Ökonomen belege ich nun den 143. von 144 Plätzen, also den vorletzten. Die letzte „Einzelwertung“ nach den alten Kriterien stammt wohl vom 27. April 2018. Da belegte ich den 130. Platz von 230. Nun werden mindestens 500 Follower statt wie bisher 150 für die Aufnahme ins Ranking verlangt, was ich so gerade erreichte (aktuell sind es 539, von denen jedoch mindestens 15 erst nach dem Ranking hinzukamen) und mein Institutsaccount mit inzwischen 113 Followern wohl gar nicht mehr erreichen wird.

Ausgerechnet beim Kriterium „Dicke Spinne“ habe ich vier Punkte und bei den drei anderen Kriterien („Follower Power“, „Mass Appeal“ und „Quality Time“) jeweils nur einen (auf einer Skala von eins bis zehn). Dabei kümmere ich mich gar nicht besonders um meinen Twitter-Account, der vor allem einen automatischen Tweet bei jedem Blog-Beitrag sendet. Was soziale Medien angeht, stecke ich die meiste Zeit in diesen Blog. Mit Abstand folgt Facebook, wo ich seit kurzem aktiv ein paar „Freundschaftsanfragen“ verschicke und so inzwischen 2.076 „Freunde“ habe (davor waren es gut 1.700), und dann erst Twitter. Allerdings habe ich dieses neue Ranking dazu genutzt, allen anderen gerankten Ökonomen bei Twitter zu folgen. Etliche kannte ich noch gar nicht, aber vielleicht kann ich so noch etwas lernen, wenn nicht gar meinen Rangplatz geringfügig verbessern.

3 Gedanken zu „Neues Twitter-Ökonomen-Ranking

  1. Das „Ranking“ einer Person oder einer Einrichtung von der Anzahl der Facebook-Follower abhängig zu machen, hat mit Qualität nichts, aber auch gar nichts zu tun. Sie sind mit Gewißheit selbstbewußt genug, hierauf nichts zu geben und solche dubiosen Geschichten mit Schaudern von sich zu weisen.
    Warum sich die Leute von Facebook veräppeln und für dumm verkaufen lassen, kann ich nicht verstehen. Jeder klar Denkende hätte schon lange vor den aktuellen Zensurmaßnahmen eines machen müssen: Erst seine Daten und dann seinen Account löschen.

    • Das Ranking sagt nichts über Qualität aus, eher über eine Form von Impact. Selbst in der Wissenschaft ist der Zusammenhang zwischen Qualität und Impact nicht so einfach. In der Politik könnte er sogar negativ sein.

      Bei Facebook bin ich nur, weil dort die meisten anderen Personen sind. Ein typischer Netzwerkeffekt, der zu ineffizienten Monopolen führen kann.

  2. Pingback: Englischsprachige Facebook-Seite | Alexander Dilger

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