G20-Gipfel und linksextreme Gewalt

Heute und morgen findet der G20-Gipfel in Hamburg statt. Es ist grundsätzlich gut, dass die Staats- und Regierungschefs der mächtigsten Länder der Welt sowohl gemeinsam als auch bilateral miteinander sprechen. So sind Donald Trump und Wladimir Putin erstmals persönlich zusammengetroffen und das gleich über zwei Stunden mit u. a. der Absicht, eine Waffenruhe im Süden Syriens durchzusetzen. Was in der Abschlussresolution stehen wird, ist weniger wichtig, da es sich bei den G20 ohnehin nicht um ein Beschlussgremium handelt.

Von daher ist es wenig verständlich, warum überhaupt gegen ein solches Treffen demonstriert wird. Doch friedliche Demonstrationen sind natürlich erlaubt, wofür oder wogegen auch immer. Nicht erlaubt und auch nicht entschuldbar sind die Gewaltexzesse von Linksextremisten, die von vielen Linken, Grünen und sogar Teilen der SPD verharmlost und relativiert werden. Polizisten müssen dafür im Wortsinne ihren Kopf und Körper hinhalten, wofür sie (mehr als) Anerkennung verdienen. Dabei sollte die politische und polizeiliche Führung nicht nur den Gipfel und dessen Teilnehmer schützen lassen, sondern auch die normalen Bürger und deren Eigentum.

26 Gedanken zu „G20-Gipfel und linksextreme Gewalt

  1. Ich kann den entsetzlichen Bürgerkriegsbildern aus Hamburg nur eine positive Sache abgewinnen:

    Die Gesellschaft kann die Augen vor der allgegenwärtigen linksextremen Gewalt nicht mehr verschließen. Die Menschen werden aufwachen und wachen gerade auf. Wir ernten gerade das, was uns linke Ideologen bis hinein in die CDU gesät haben. Linksextreme Gewalt wurde gefördert und hoffähig gemacht.

    Der Staat versagt völlig. Er hat die Aufgabe, die Menschen zu schützen. Dem kommt er nicht mal im Ansatz nach. Menschen in Hamburg müssen in tiefer Angst leben. Dabei ist Hamburg keine Ausnahme, im Kleinen bedroht linksextreme Gewalt viel mehr Menschen. Unsere Politik ist eine Schande. Sie verrät die Menschen in diesem Land und sie verachtet die Polizei, die völlig überfordert und hilflos sich verprügeln lassen muss.

    Wer jetzt nicht merkt, dass sich in diesem Land etwas ändern muss, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Wer jetzt nicht zur Vernunft kommt und diese Leute immer noch verharmlost und ihnen auch nur den kleinsten Finger gibt, mit ihnen mit“demonstriert“ oder was auch immer, macht sich mitschuldig an dieser brutalen Gewalt.

    Das fängt im Kleinen an. Die linksextremen Schmierereien in den Universitäten müssen endlich weg und die Täter ebenso bestraft werden, wie rechtsextreme Spinner, die mit Hakenkreuzen hantieren. Es darf keine Toleranz mehr für die sogenannten „Antifaschisten“ geben. Das sind Verbrecher und Terroristen und als solche muss man sie auch behandeln.

    • Richtig. Und hoffentlich passiert was. Doch jetzt ist Sommerpause und Haupturlaubszeit. Wer weiß, ob Hamburg Anfang September noch ein großes Thema ist. Vielleicht oder auch nicht. Genauso gut können auch ganz andere Ereignisse unsere Gesellschaft schließlich doch noch in Bewegung bringen. Ob dieses Bewegung dann automatisch eine gute ist, ist aber auch nicht sicher.

  2. Sehr geehrter Herr Professor Dilger,

    ## Zitat:

    die von vielen Linken, Grünen und sogar Teilen der SPD verharmlost und relativiert werden

    ##

    und ebenso von den meisten Medien wie ARD, ZDF, Presse, Onlinemedien usw. Es wird teilweise verharmlosend von „Aktivisten“ gesprochen.
    Interessant finde ich, dass die sogenannten Rechten (AfD, Pegida, …) nicht durch Gewalt in Hamburg auffallen. Herr Maas sollte mal ein Programm gegen Linksextremismus starten! Es ist an der Zeit, endlich gegen alle! gewaltbereiten Extremisten vorzugehen.

    So, genug aufgeregt, ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

    • Die Gesellschaft ist entsetzt, auch sehr viele potentielle Linkswähler. Nur die wirklich denkbefreiten Idioten nehmen diese Terroristen noch in Schutz, in den Medien und der Politik mögen sie besonders stark vertreten sein.

      Das Ereignis wirkt wie ein Terroranschlag. Das Wahlkampfthema liegt auf der Straße. Kann schon sein, dass Merkel zu feige ist, den Grünen den finalen Todesstoß zu versetzen. Aber Lindner oder Gauland werden hoffentlich schlau genug sein. Bleibt die Frage, ob man der AfD auch überhaupt Gehör verschaffen möchte.

  3. Diskussion ob in deutschen – wie auch in anderen europäischen – Staaten politische demokratische Veranstaltungen, Tagungen stattfinden sollten oder nicht, ist völlig daneben.

    Chaoten bestimmen an welchen Orten, zu welcher Zeit Menschen friedlich zusammen kommen ?

    Fakt ist : In Deutschland hat die Politik der letzten 10 Jahre oder gar länger mit Toleranz und Verständnis bei Vergehen, Verbrechen, Kriminalität – gleich aus welchem Grund – versagt, hat erst diese chaotischen Verhältnisse in Hamburg mögich gemacht, in Berlin – meiner Heimatstadt – wäre es analog gewesen.

    In Berlin sehe man auf Kreuzberg, Prenzlauer Berg, Wedding, Neukölln, Wedding etc., überall rechtsfreie Räume in denen Chaoten gehegt und gepflegt , gepampert werden mit Geld, Unterkunft – gerne auch in besetzten Wohnungen – . In Hamburg kann man es seit vielen Jahren ebenfalls augenscheinlich sehen.

    Wann endlich werden die Landes- Stadtstaatregierungen begreifen, daß es so nicht weitergehen kann. Linksextreme im öffentlichen TV ARD/ZDF sowie ÖR, auch in anderen Medien werden hofiert.

    Wir Bürger/innen verlangen und erwarten, daß der Staat sein Gewaltmonopol durchsetzt und sich nicht länger von Linksversifften auf der Nase herumtanzen lässt.

    Bestehende Gesetze reichen hierfür völlig aus, Justiz muss sie umsetzen. Ohne Wenn und Aber, ohne Bezug auf Herkunft, Alter und Geschlecht.

    • Ich habe Szenen wie in Hamburg vor einigen Jahren selbst erlebt, weil in unmittelbarer Nachbarschaft besetztes Gelände geräumt wurde. Nächtliches stundenlanges Kriegsgeheul und Molotowcocktails unmittelbar vor dem Fenster. Das war nicht angenehm, wenn man im EG gewohnt hat, da habe ich schon richtig Angst bekommen. Damals sind auch „Aktivisten“ aus ganz Deutschland angereist.

      Der Skandal ist, dass diese Leute z.B. die Unis in diesem Land unter Kontrolle haben, weil sie entweder selbst in den entsprechenden Gremien sitzen, sie willfähige ausführende Idioten finden oder auf andere Art und Weise ihre Insignien verbreiten. Die Antifa ist überall. Bekämpft wird Pegida, die größtenteils friedlich demonstrieren, aber gehätschelt werden Terroristen, die immer mehr einen Staat im Staate aufbauen. Und die Gesellschaft unterstützt sie auch noch. Am 1. Mai gesellen sich hier tausende Studenten zu den Antifagestalten und machen mit ihnen Party. Selbst Mütter mit Kindern sind dabei. Ich habe mich stets geweigert, eine so asoziale Veranstaltung anzuschauen und wurde nur komisch angeschaut.

  4. Die Saat der letzten Jahre ist aufgegangen. Durch die staatliche Förderung von Frau Schwesig, die nun endlich in die Pampas von MV abgeschoben werden konnte, feiern verwöhnte Jünglinge aus guten Hause eine Pyroparty. Aber gesät wurde früher. Diese Krawallmacher kommen zum größten Teil aus wohlsituierten Häusern, die ein bißchen Action brauchen. Ich sehe dies genauso bei den Hooligans, die sich kloppen, um ein bißchen Adrenalin zu tanken. Es wäre mal interessant zu wissen , warum es eine zunehmende Gewaltspirale bei jüngeren Mitgliedern in der Gesellschaft gibt. Wieso sinkt der Respekt vor Eigentum anderer, die Hemmschwelle, andere zu verletzen. Gerade auch in den gutbürgerlichen Mittelschichten. Die Ursachen hierfür sind die Saat für diese Ausnahmesituationen. Es ist ja bei den jetzigen Krawallen keine Ideologie zu erkennen. Es werden wahllos Autos abgefackelt, kleine und große Läden zerstört, wobei bei den Kleinunternemern die wirtschaftliche Existenz zerstört wird. Da hat nichts mit Kapitalismuskritik zu tun. Es geht nur um Spaß und Adrenalin.
    Typisch Grüne, dass mal wieder die Polizei schuld ist und provoziert. Es ist ja nicht überraschend, da es ja ihre Anhänger sind, verwöhnte, gelangweilte linksliberale Wohlstandsjünglinge, die diese Schwesig-Linke-Grüne Festspiele feiern. Die SPD, abgesehen von Schwesig, Stegner, Maas, ist da mehr distanziert, da ihre ursprüngliche Wählerschaft, die Arbeiterklasse, eher konservativ ist und auf Seiten der Polizei steht.

    • Der Grund ist ganz einfach: Weil sie es können. Sie haben keine Konsequenzen zu befürchten, im Gegenteil. Soziale Stigmatisierung? Fehlanzeige! Die Institutionen um Stadt und Unis suchen die Mitarbeit dieser Gruppen gezielt. Es gibt praktisch keine soziale Aktion vom Stura, Asta, was auch immer, wo die Antifa nicht dabei ist. Ich habe auch einige vernünftige Studenten darauf angesprochen. Betretenes Schweigen war die Folge. Ich habe klargemacht, dass solange sie solche Verbündete haben, ich das ganz sicher nicht unterstützen werde. Die Antifa ist wie ein Krebsgewschwür, überall. Ein stadtweiter Musikabend in den Kneipen deiner Stadt? Die Antifa und andere linksextreme Gruppierungen sind auf Organisationsebene! dabei. Solange hier keine Distanz herrscht, ist der Kampf gegen den Extremismus zum Scheitern verurteilt.

      Die Arbeiterklasse und Menschen vom Land sind eben noch etwas vernünftiger. Die Gehirnwäsche hat noch nicht so gewirkt und sie kennen sich noch mit den echten Problemen im Leben aus und leben nicht in einer weltfremden Blase, die schon von irgendwem bezahlt wird. Der Haufen an marodierenden Asozialen in Hamburg sollte erst einmal 1 Jahr unbezahlte Arbeit für unseren Staat leisten, damit sie mal lernen, was Arbeit ist.

  5. Es erscheint mir als ob diese Ausschreitungen gewollt herbeigeführt wurden.
    Das ist kein Politik Versagen sondern Kalkül. Hamburg ist doch eine gesetzte Stadt für Gewalt.
    Anders kann ich mir diese Form der Zulassung der Gewalt nicht erklären.
    Nur der Hintergrund erschließt sich mir nicht- Ablenkung von was?

    • Verschwörungstheorien mag ich nicht.

      Es gibt für mich 2 Gründe:

      a) Die Polizei ist einfach zu schwach. Sie hat zu wenig Personal, um diesen Terror unbeschadet zu beenden. Sie weiß auch nicht, wo sie die Terroristen alle hinbringen soll, da die Gefängnisse überfüllt sind und es keine vorübergehenden Lagerstätten gibt. Sie hat schlichtweg Angst und rettet ihren eigenen Arsch.

      b) Sie hat ebenfalls Angst, aber aus anderen Gründen. Sie könnte den Terror beenden. Dafür müsste sie aber knüppeln und harte staatliche Macht zeigen. Das würde Verletzte, wenn nicht sogar Tote geben. Auch wenn es die einzig richtige Aktion wäre und Terroristen sich nicht über Opfer beschweren müssten, hat die Polizei Angst. Sie hat Angst vor den medialen Konsequenzen. Sie hat in einer grün-linken Medienöffentlichkeit Angst an den Pranger gestellt zu werden. Lieber werden dafür die Bürger einer Stadt geopfert, aber als Mörder möchte man nicht diffamiert werden.

    • Auch hier glaube ich nicht an eine Verschwörung, sondern an Wunschdenken, dass nicht sein kann, was nicht sein darf bzw. einen typischen Fehlschluss vom Sollen aufs Sein. Es war klar und hat sich auch so realisiert, dass die Polizei die G20-Teilnehmer schützen kann. Man übersah jedoch, dass linke Chaoten dann eben ganz normale Bürger und deren Eigentum angreifen sowie ihr eigenes Viertel zerlegen. Die normalen Bürger und selbst friedliche Linke sollten spätestens jetzt erkennen, was von Linksextremisten und deren Gerede von Solidarität zu halten ist, aber auch von Versprechen und Prioritäten der Regierung.

      • Der einfache Bürger ist unseren Oberen einfach egal. Uns kann es treffen, das Stimmvieh wählt eh wieder gleich. Die tollen Bilder des Gipfels will man, da will man dabei sein, aber der Pöbel muss die Konsequenzen ausbaden. Dieser Gipfel hat einmal mehr gezeigt, was wir für unsere Oberen sind. Wenn der Kuchen redet, haben die Krümel Pause. Für die Krümel ist dann eben auch keine Polizei mehr übrig.

      • Das ist der eigentliche Knackpunkt, dass die verantwortlichen Politiker sich nur um ihren eigenen Schutz sorgen und diesen auch sicherstellen lassen, während ihnen die normalen Bürger und Steuerzahler egal sind bzw. diese gleich mehrfach zur Kasse gebeten werden, um die sie gar nicht schützende Polizei zu bezahlen wie auch die sonstigen Kosten des Gipfels, aber auch die Subventionierung von Linksextremisten und am Ende deren Schäden und Entschädigungen dafür.

  6. 1000- 2000 vom Staat geförderte ( zum Beispiel Manuela Schwesig) Linksfaschisten haben unter den Augen von 20000 Polizisten in Hamburg einen Bürgerkrieg veranstaltet. Unsere Politiker verheizen schlecht besoldete Polizisten um gewaltbereite Transferleistungsempfänger dabi zu beobachten, wie sie das Hamburger Schanzenviertel in Brand setzen. Der Wahnsinn dieses Bürger kireg ist doch, das beide Seiten vom Steuerzahler, alimentiert werden und der Staat aber nicht mehr in der Lage ist die Sicherheit des Steuerzahlers zu garantieren. Eine schlechte Prognise für die Zukunft. Was ist wenn keie 2000, sondern 20000 Antifanten, Witschaftslüchtlinge oder Islamisten durch die Strassen der Großstädte ziehen und Autos und Häuser anzünden? Hamburg ist doch nur ein kleiner Vorgeschmack auf unsere Zukunft. Verantwortlich für HH sind Merkel, Scholz, Stegner, Schwesig usw. Gleichwohl werden diese Politiker den September 217 überleben. Armes Deitschland. An Tagen wie heute könnten man sich einen TRUMP und keine MERKEL an der Spitze Deutschlands wünschen.
    Aber jeder, der sich traut „Deutschland zuerst“ zu rufen, wird sofort mit der Nazikeule bearbeitet und muss mit allen möglichen Sanktionen rechnen. Ich verstehe inzwischen jeden, der ans auswandern denkt, denn die Zukunft wird nicht in Merkels Deutschland nicht rosig werden.

  7. Die Rote Flora wird doch von der Stadt Hamburg finanziell unterstützt oder irre ich mich da.

    Meiner Meinung nach sollte die Polizei bei solchen Aufständen von der Waffe gebrauch machen dürfen und diese Leute zusammenschießen.Das hat nichts mit protestieren zu tun,das sind Gewaltorgien mit plündern.

    Was haben ausgebrannte Geschäfte mit protestieren gegen Ungleichheit zu tun.
    Nichts.

      • Das wäre nicht gerechtfertigt gewesen. Letztlich haben die Polizisten auch und gerade die Gewalttäter geschützt. Wäre sie z. B. manchen Staatschefs zu nahe gekommen, hätten deren Sicherheitsleute geschossen.

      • Auch wenn es hart klingt: Das wäre vielleicht ganz gut gewesen. Ich hätte es nicht bedauert. Diese Leute müssen lernen, dass es so NICHT geht. Diese Leute brauchen keine Kuscheljustiz und keine Kuschelpolizei, sondern die harte Hand. Mir ist der Schutz dieser Gewalttäter völlig egal, ich möchte, dass die unschuldige Bevölkerung beschützt wird. Die Wahl der Mittel ist für mich zweitrangig, aber es muss mehr getan werden, als wir es diese Woche sehen konnten. Das war unverantwortlich. Wir brauchen endlich einen Opferschutz und müssen weg vom Schutz der Täter. Wer die Gesellschaft als Ganzes angreift, der muss auch mit den Konsequenzen umgehen können.

      • Tote lernen nichts mehr. Was lebende Extremisten aus tödlicher Staatsgewalt lernen würden, könnte durchaus noch mehr und ihrerseits tödliche Gewalt sein.

    • Zum Glück gilt noch das Verhältnismäßigkeitsprinzip. Auch Kriminelle (oder gar friedliche Flüchtlinge) sollten nicht gleich beschossen werden, wenn das nicht zum Schutz von Leben notwendig ist und vor allem harmlosere Mittel zur Verfügung stehen. Diese wurden jedoch in Hamburg nicht hinreichend eingesetzt.

  8. Stellen wir uns einmal vor, was in Deutschland los wäre, wenn phöse Räschde solche Gewaltorgien veranstaltet hätten……!?!

    • Linke wie Ralf Stegner und selbst Martin Schulz versuchen jetzt doch, die aktuellen Ereignisse wie auch die Weltgeschichte umzudichten, dass Linke nie gewalttätig seien, es sich also eigentlich um rechte Chaoten gehandelt hätte.

      • Deutschland gibt mehr als 100 Millionen Euro Steuergeld jährlich für den „Kampf gegen Rechts“ aus, für den Kampf gegen Links fast nichts. DAS ist der eigentliche Skandal, denn es profitieren linksextremistische Organisationen von diesem Geld, die in Hamburg für Gewalt mitverantwortlich sind.

        Steuergeld dar nicht weiter an extreme Organisationen fließen, egal ob links, rechts oder sonst was! Liebe AfD: DAS ist eine Steilvorlage für Euch!!!

      • Der „Kampf gegen Rechts“ ist gleich doppelt skandalös. Rechts ist nicht rechtsextrem und es werden dabei Linksextremisten gepämpert, die ebenfalls bekämpft werden müssten.

  9. Pingback: Gerade Sozialdemokraten sollten Linksextremismus ablehnen statt leugnen | Alexander Dilger

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