32 Gedanken zu „Alle Jahre wieder: Frohe Weihnachten

  1. Pflichtbewusstsein ohne Liebe macht verdrießlich.
    Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
    Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
    Wahrhaftigkeit ohne Liebe macht kritiksüchtig.
    Klugheit ohne Liebe macht betrügerisch.
    Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
    Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
    Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.
    Macht ohne Liebe macht grausam.
    Ehre ohne Liebe macht hochmütig.
    Besitz ohne Liebe macht geizig.
    Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

    Laotse (chinesischer Philosoph)

    Lieber Herr Dilger,
    liebe Freunde,

    nutzen Sie die staade Zeit zum Kräfte sammeln!

    Alles Gute für die Feiertage wünscht Ihnen
    Michael Meister

  2. Lieber Herr Dilger,

    auch Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches Weihnachtsfest.
    Genießen Sie die Zeit mit Fabian und Sofia, solange sie noch klein sind. 😉
    Alexandra Frey
    Heinz-Josef Hecker

  3. Auch Ihnen eine schönes – besinnliches – FROHES FEST – und – einen GUTEN RUTSCH IN 2017 Günter Grimm Ich verfolge Ihren B. schon viele Monate und bin ein treuer “ Kunde “ von Ihnen

    • @francomacorisano
      „Sogar in Aleppo darf jetzt wieder Weihnachten gefeiert werden:“

      Ja klar, nachdem sich die so genannen „gemäßigten Rebellen“ zurückgezogen haben. Hierzu eine denkwürdige Liste von „Rebellenanführern“, die vorletzte Woche von Vanessa Beely, einer britischen Kriegsreporterin in Syrien publiziert wurde:

      Mutaz Kanoğlu – Turkey
      David Scott Winer – USA
      David Shlomo Aram – Israel
      Muhamad Tamimi – Qatar
      Muhamad Ahmad Assabian – Saudi
      Abd-el-Menham Fahd al Harij – Saudi
      Islam Salam Ezzahran Al Hajlan – Saudi
      Ahmed Ben Naoufel Al Darij – Saudi
      Muhamad Hassan Al Sabihi – Saudi
      Hamad Fahad Al Dousri – Saudi
      Amjad Qassem Al Tiraoui – Jordan
      Qassem Saad Al Shamry – Saudi
      Ayman Qassem Al Thahalbi – Saudi
      Mohamed Ech-Chafihi El Idrissi – Moroccan

      Man kann Frau Beely nur wünschen, dass sie sich auch künftig guter Gesundheit und noch eines langen Lebens erfreuen darf.

      Sehr lesenswert auch, was die Deutschen Wirtschaftsnachrichten (DWN) dazu veröffentlichten: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/12/18/wer-in-syrien-wirklich-kaempft-die-schwarze-liste-der-schande-des-westens/

      • Was hat die Publikation von Vanessa Beely denn mit Herrn Putin zu tun?
        Glauben Sie etwa, dass es sich dabei um eine Verschwörung handelt?

      • Ihre Naivität ist wirklich kaum zu überbieten, lieber Herr Dilger.

        Es geht in Syrien doch um genau dieselben „geostrategischen“ (also rein merkantilen) Interessen wie bereits in Libyen und Afghanistan und nicht um die vorgeschobene Rettung von Demokratie und Menschenrechten. Oder wie anders erklären Sie sich, dass beispielsweise Saudi-Arabien nicht längst von der NATO in Schutt und Asche gebombt worden ist?

      • Was ist das für eine wirre Argumentation?! Was gibt es denn in Syrien zu holen? Dagegen gäbe es in Saudi-Arabien tatsächlich viel Öl.

      • Um Syrien herum gibt es eine ganze Menge zu holen. Im Levantine-Basin sollen die größten Gasvorkommen der Erde liegen (https://en.wikipedia.org/wiki/Leviathan_gas_field). Praktisch alle Anliegerstaaten erheben bereits Ansprüche. Und wer nicht spurt und mit den großen Energiekonzernen der Alliierten zusammenarbeitet, dem schickt man eben die „Rebellen“ vorbei. So einfach ist das.

      • Wie passt es in Ihre antiwestliche Erzählung, dass die USA in Syrien gerade nicht direkt interveniert haben, sondern sie das und damit den größten Teil des Landes Russland und Iran überließen?

      • Ach Herr Dilger,

        ich bin weder „antiwestlich“ noch „antirussisch“ eingestellt. Das sollten Sie doch inzwischen längst wissen.

        Kriege werden heute häufig verdeckt oder als Stellvertreterkriege geführt. Auch das dürfte Ihnen nicht neu sein. Und wirklich jeder Krieg (egal von wem angezettelt), beginnt nun mal mit einer Lüge. Das war schon immer so. Wäre es nicht so, dann hätte es nie Kriege gegeben. Und Ihre amerikanischen Freunde kennen sich damit ganz besonders gut aus.

        Lesen Sie mal hier:
        https://propagandaschau.wordpress.com/2016/09/22/vanessa-beeley-das-aleppo-media-centre-wird-vom-franzoesischen-aussenministerium-der-eu-und-den-usa-finanziert/

      • Natürlich sind Sie antiwestlich und sogar antideutsch eingestellt, wie Sie hier schon viel zu oft dargelegt haben.

        Es kann auch ehrliche, aber deshalb nicht weniger grausame Kriege geben. Dagegen wollte Präsident Obama in Syrien gerade keinen Krieg führen, weshalb er es anderen überlassen hat, die weniger zimperlich sind.

      • Oh ja, der gute Mensch Barack Obama. Der mit dem Friendensnobelpreis und dem Heiligenschein. Er hat natürlich nur „ehrliche“ Kriege geführt. Zum Beispiel in Libyen, das heute dank US-Hilfe wieder ein blühendes demokratisches Land ist. Oder wie war das gleich noch mit Guantanamo? Hatte Barack Obama nicht schon zu Beginn seiner Amtszeit – also vor knapp acht Jahren – versprochen, dieses US-Konzentrationslager zu schließen?

        Es hat keinen Sinn, Ihr verschrobenes Weltbild weiter zu diskutieren. Sie sind nun einmal ein bedingungsloser Transatlantiker, der nicht die geringste Kritik am Gebaren der USA und der NATO zulässt, egal was diese gerade so treiben.

        Für ein unabhängiges Bayern eingestellt zu sein ist im Übrigen nicht dassselbe wie „antiwestlich“ eingestellt zu sein, gleichwohl bayerische Ministerpräsidenten ja mitunter dazu neigen sollen, zu osteuropäischen Staaten eigene außenpolitische Beziehungen zu unterhalten. Aber lassen wir das, das können Sie als treuer Anhänger des Berliner Zentralstaats ohnehin nicht nachvollziehen..

      • Sie kommen doch hier anlässlich eines Weihnachtsgrußes wieder mit Ihrer völlig abgedrehten Weltsicht, weil Sie zu differenzierten Urteilen oder auch nur dem Anerkennen wesentlicher Fakten hinsichtlich der USA nicht in der Lage sind. Die USA sollten dort kritisiert werden, wo es angebracht ist, z. B. beim letzten Irakkrieg, aber nicht pauschal für jedes Verhalten und auch dessen Gegenteil.

        Ihr Sezessionsstreben ist nicht antiwestlich, aber antideutsch und mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Würde eine große Mehrheit der Bayern das stark wollen, wäre ich trotzdem für Akzeptanz, aber doch nicht für Ihre Privatspinnerei unter Verkennung des deutschen Föderalismus, der leider von ganz anderen Kräften bedroht wird.

      • Den Verursacher des letzten Irakkriegs, George W. Bush, kritisieren sie gelegentlich mit Wattebäuschchen. Ungefähr so, wie wenn die Grünen Angela Merkel auftragen, sie solle doch den Saudis (die ihr nicht einmal die Hand geben) bitte gelegentlich einmal auftragen, dass sie den IS nicht mehr finanzieren sollen.

        Dass Sie von Bayern nichts verstehen, das kann man Ihnen als Nichtbayer natürlich nicht übel nehmen. Dass der Föderalismus in Deutschland „bedroht“ sei, ist allerdings stark untertrieben. De facto existiert er doch nur noch auf dem Papier und in der Praxis gar nicht mehr.

      • Na dann überlasse ich Ihnen gerne das letzte Wort.

      • Ich bin ein Freund Amerikas, nicht nur wegen meiner verwandtschaftlichen Beziehungen und kenne ich USA auch von innen. Wer die Westbindung Deutschlands in Frage stellt, spielt mit dem Feuer. Trotzdem brauchen wir schon als Exportnation auch gute Beziehungen zu Russland. Das ist kein Widerspruch!

        Leider hat es der Außenpolitik der USA oft an mangelndem Fingerspitzengefühl für fremde Kulturen und an Weitblick gefehlt. Man hat sich teilweise leider die falschen Freunde gesucht. Die USA unterstützen in Syrien genau die selben islamistischen Kräfte, die sie in Afghanistan aktiv bekämpfen. Hillary Clinton wollte schon in Libyen und auch in Syrien ein noch stärkeres militärisches Engagement der USA. Gut, dass sie nicht Präsidentin geworden ist! Die übergroße Mehrheit der Amerikaner steht zwar treu zu ihrem Militär, hat aber keine Lust mehr Weltpolizist zu spielen und erfolglosen und sündhaft teuren Demokratieexport zu betreiben. Das ist einer von vielen Gründen, warum Donald Trump die Wahlen gewonnen hat.

        In der Tat ist der Zentralismus in Deutschland und der EU beängstigend! Die 50 Staaten der USA sind von Washington unabhängiger als die Mitgliedsstaaten der EU von Brüssel! In den USA gilt ein striktes Subsidiaritätssystem, das zwar auch in den EU-Statuten verankert ist, aber von Typen wie Juncker & Co. ständig ausgehöhlt wird. Bei uns glauben leider noch zu viele an das Märchen vom „Vater Staat“. DAS ist in den USA anders und deshalb sind die Selbstheilungskräfte dort auch stärker.

      • @francomacorisano 17:43

        Dieses von Ihnen skizzierte USA-Bild unterschreibe auch ich.

        Leider halten manche Zeitgenossen Kritik an der US-Außenpolitik oder Kritik an der Außenpolitik mancher US-Verbündeter (z.B. Israels oder der Türkei) für Antiamerikanismus oder gar für Antisemitismus usw., da sie nicht in der Lage sind zu differenzieren. Schade eigentlich.

      • Leider haben Sie sich hier noch nie differenziert zu den USA geäußert. Bitte benennen Sie auch nur eine wichtige außenpolitische Maßnahme der USA, die Sie gutheißen. Sind Ihnen überhaupt Unterschiede zwischen der Außenpolitik der letzten US-Präsidenten George W. Bush und Barack Obama aufgefallen? Falls ja, welche fanden Sie weniger kritikwürdig?

      • Natürlich ist mir bewusst, dass George W. Bush öffentlich als „Falke“ gilt, Barack Obama hingegen, der ja im vorauseilendem Gehorsam der Alfred-Nobel-Stiftung schon kurz nach seinem Amtsantritt mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde (was diesen Preis – wie schon 1994 bei seiner Verleihung an Jassir Arafat, Schimon Peres und Jitzchak Rabin – zur zynischen Satirenummer verkommen lässt), als „Friedensstifter“. Was auch sonst? Es kann ja nicht sein, was nicht sein darf, z.B. dass ein schwarzer Demokrat ein Kriegstreiber ist.

        Die Rolle des Falken hat im Kabinett Obama Ihr Schätzchen Hillary Clinton übernommen. Die Ergebnisse sind bekannt.

        Der feine außenpolitische Unterschied ist, dass die USA zur Reparatur ihres durch George W. Bush weltweit restlos ramponierten Images als „Demokratie- und Friedensstifter“ (oder Weltpolizist) den charismatisch daher kommenden Barack Obama als Alibi-Präsidenten dringend brauchten. Die Mäzene, die in den USA die Präsidentschaftswahlkämpfe finanzieren und deren Ausgang maßgeblich beeinflussen, waren sich dessen bewusst und so wurde Obama eben entsprechend unterstützt.

        Faktisch ist aber 2011 in Libyen genau dieselbe Nummer durchgezogen worden, wie acht Jahre zuvor in George W. Bushs Zweitem Irakkrieg. Weder Muammar al-Gaddafi noch Saddam Hussein stellten eine Gefahr für den Weltfrieden dar. Weder der Bevölkerung des Irak noch der Bevölkerung Libyens geht es heute besser als vor diesen Interventionen. Aber irgendein Schurke von der „Achse des Bösen“ muss eben immer daran glauben. Und wenn dabei ein paar Hunderttausend oder Millionen überwiegend unschuldige Menschen sterben, dann ist das doch der US-Regierung egal. Wer wird der nächste sein?

      • US-Amerikanische Außenpolitik ist schon seit den 1950er Jahren so. Differenzieren lässt sich das allenfalls hinsichtlich der Rohstoffe oder geostrategischen Interessen, um die es gerade geht. Mal geht es um Kupfer und Gold, mal um Erdöl und Gas. Ein anderes mal um den Bau einer Pipeline oder um den strategisch wichtigen Zugang zu irgendeiner Landbrücke oder einem Seeweg. Niemals jedoch um Frieden und Demokratie, wie stets vorgeschoben wird.

        Dahinter stecken aber nicht die Interessen der US-Bevölkerung, sondern ausschließlich die Interessen global agierender Mega-Oligarchen von denen, einige an der US-Ostküste leben, manche aber auch in europäischen Metropolen oder Königspalästen und sogar im Vatikan residieren.

        Besonders interessant ist dabei, dass sich inzwischen die gesamte vormals so „antiimperialisch“ eingestellte europäische Sozialdemokratie und sogar die grünen Hampelmännchen in diesem Spiel wie Marionetten instrumentalisieren lassen.

      • Das ist undifferenzierter Antiamerikanismus in Höchstform gepaart mit einer platten Verschwörungstheorie. Da hat sich also nichts bei Ihnen geändert, weshalb dies mein von Ihnen zugestandenes letztes Wort in dieser Sache ist:

        Die USA sind ein großes Land mit ganz vielen Interessen, Werten und Traditionen, von denen sich manchmal die schlechten durchsetzen und häufiger die guten. Außerdem sind sie Deutschlands wichtigster Verbündeter, weshalb nicht nur Ihre Polemik inhaltlich falsch ist, sondern vor allem auch das schlechte Benehmen unserer Regierung am gewählten nächsten US-Präsidenten noch vor dessen Amtsantritt. Der deutsche Außenminister müsste dafür eigentlich gefeuert statt zum Bundespräsidenten befördert werden.

  4. Ihnen und Ihrer Familie fröhliche und besinnliche Weihnachtstage und vor Allem Gesundheit.
    Als nachgelagertes Weihnachtsgeschenk wünsche ich Ihnen den Merkel-Rücktritt, wenn auch um dem Preis der M.Schulz-Nachfolge, Er schweigt auffällig. …

  5. Lieber Herr Dilger,
    auch Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes und erfolgreiches Jahr.
    Politisch wollen wir die Hoffnung nicht aufgeben, dass Alles auch mal wieder besser wird.

  6. Ihnen, und allen Lesern und Schreibern hier,
    wünsche ich auch ein frohes besinnliches Weihnachtsfest.

    Möge Gott unser Vaterland schützen.

    • Auf die Erfüllung Ihres frommen Wunsches können Sie lange warten.

      Ein Freund aus Bayern (ein sehr unauffälliger IT-Ingenieur, kein AfD-Mitglied!) erwiderte meine gestrigen Weihnachtsgrüße wie folgt:

      „Hallo Michael,

      danke für deine besinnlichen Grüße! Möchte sie gerne erwidern, aber mir bleiben die frommen und weisen Sprüche im Halse stecken.
      Ich bin kurz davor, mir einen Sprengstoffgürtel zu bauen, …
      (Anmerkung des Kommentators: Den Rest des Satzes würde Herr Dilger sicher zensieren, daher lasse ich ihn gleich weg)

      Meine (chinesische) Ehefrau (mit deutscher Staatsangehörigkeit) spricht nur noch davon, wie wir dieses Land verlassen können, das seine eigenen Bürger derartig im Stich läßt.“

      Nur schwarzer Humor hilft da noch. Ich antwortete meinem Freund also heute morgen ganz sarkastisch mit zwei Aphorismen:

      Kein altes Übel ist so groß, dass es nicht von einem neuen übertroffen werden könnte.
      [Wilhelm Busch]

      Optimisten haben gar keine Ahnung von den freudigen Überraschungen, die Pessimisten erleben.
      [Peter Bamm]

      Vermutlich ist es nur noch eine Frage weniger Wochen oder Monate, bis in Deutschland das totale Chaos ausbricht. Die derzeitige deutsche Regierung wird darauf sehr wahrscheinlich mit Notstandsgesetzen und einem diktatorischen Polizeistaat reagieren. Damit lässt sich dann alles kaschieren (auch der bevorstehende finanzielle Zusammenbruch des so genannten „Sozialstaats“). Mal sehen, ob im September 2017 überhaupt noch gewählt wird.

  7. Frohe Weihnachten!
    Ohne Opptimismus, Entschlossenheit und Selbstbewustsein wird 2017 ein Rutsch ins Ungewisse!

  8. @Prof. Dilger 22:44

    Alles was Sie schreiben re. USA ist richtig und vernuenftig. In Deutschland fehlt ein Aufstand der Anstaendigen gegen Spinner und Weltverbesserer! Sinn Herrn Meisters Stimme sind nur endlose Polemiken und Wichtigtuerei! Sein Antiamerikanismus, Verteidigung der Mohammedaner und AfD Mitgliedschaft sprechen fuer sehr konfuse Ansichten!

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