Mario-Bartel-Gedenkturnier in Wattenscheid

Gestern bzw. bis heute ganz früh habe ich am „Mario-Bartel-Gedenkturnier“ vom Schachverein Wattenscheid 1930 e. V. teilgenommen (die Ankündigung steht aktuell wieder oben im Newsticker). Ich habe 2,5 von 7 möglichen Punkten bzw. 2 Partien bei einem Unentschieden (wortwörtlich in letzter Sekunde) und vier Niederlagen gewonnen. Damit war ich 19. von 22 Teilnehmern und etwas besser als vor einem (‚Wieder bei Schachturnier in Wattenscheid‘) und drei Jahren (siehe ‚Bei Schachturnier verloren und dennoch gewonnen‘), aber schlechter als vor zwei Jahren (‚Erfolgreich(er) beim Schachturnier‘) beim Otto-Lange-Schnellturnier.

Es gab wieder Versuche, wenn auch wegen meiner wiederholten Absagen verhaltener als in den Vorjahren, mich als Vereinsmitglied zu werben. Ich bleibe jedoch lieber einer der besten Nichtvereinsspieler, als zu einem ziemlich schlechten Vereinsspieler zu werden. Vielleicht sollte ich das in der Politik auch so halten.

10 Gedanken zu „Mario-Bartel-Gedenkturnier in Wattenscheid

  1. Schach und Politik haben vieles gemeinsam.
    ABER Schach kann man überall spielen, ob als Mitglied oder Nicht-Mitglied in einem Verein.
    In der Politik kann man nur auf der Plattform von Parteien und Verbänden etwas bewegen.
    DAS ist der große Unterschied.
    Kommen Sie in die AfD zurück!
    In NRW würden Sie Ihrem „Freund“ Pretzell eine „schöne Bescherung“ bereiten,,,,,,

  2. Ist man außerhalb einer politischen Partei einer der Besten, mag sich die Frage stellen, wie man als Intellektueller dennoch Einfluss erzielt. Dies lässt sich durch mediale Präsenz in Medien mit höherer Reichweite erreichen, über die fallweise auch politischer Druck aufgebaut werden kann.

    Bei Mitarbeit in der AfD wären zunächst nur kleine Brötchen aus einer 10%-20% Minderheitenposition heraus zu backen.Und es bedarf eines dicken Fells, wenn man sich wie in allen Parteien einer Mehrheit gegenüber sieht, die deutlich „einfacher“ gestrickt ist und (bei der AfD) weiter „rechts“ steht.

    Dennoch gibt es mit Sicherheit sowohl alte und hoffentlich bald auch viele neue Mitglieder, die Positionen wie die von Herrn Dilger teilen, stützen und verbreiten oder zumindest tolerieren und akzeptieren, was eine Möchtegern-Volkspartei auch leisten muss. (Dass es leider auch gegenläufige Ereignisse geben mag wie der aktuelle Austritt in BaWü, sollte uns hier und heute nicht umhauen.)

    Und vergessen wir nicht, dass die Euro- und EU-Problematik mit ihren schädlichen Auswirkungen bald wieder viel präsenter werden wird. Bei Gleichzeitigkeit mehrerer Großkrisen (Migration, Asyl, Syrien, Türkei, EU, Euro, Nullzins, …, Rezession?) und der sich verschlechternden Lebenswirklichkeit vieler Menschen, sei es monetär durch höhere Steuern und Sozialabgaben, durch steigende Immobilienpreise, durch Verschlechterung des Wohnumfelds, mehr Gewalttaten etc., wird der Ruf nach (der) politischen Alternative(n) immer lauter werden und Engagement in Politik oder Umfeld immer notwendiger!

    • Als Wissenschaftler und Parteimitglied sollte man sich nicht mit Organisationsfragen verschleißen, sich vielmehr in der Öffentlichkeit mit Parteizielen auseinandersetzen und dabei auch Parteimitglieder nicht verschonen – immer gerade so, dass man von augenblicklich herrschenden Cliquen nicht ins AUS befördert werden kann. Mit Partei-Vergangenheit muss man sich da schon mal eine Strategie zurecht legen.

    • Richtig, Andreas Walter! Die Euro-Krise schlummert nur und kann jeden Tag im vernichtender Wucht neu ausbrechen. Die AfD darf dieses Thema, das Motiv ihrer Gründung, NICHT aus den Augen verlieren. Unser Wohlstand UND unsere Freiheit sind bedroht und für den Widerstand taugt nur die AfD!

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