Demographie und steigende Produktivität

Letzten Donnerstag war mein Kollege ‚Holger Schiele zur Demographie beim Hayek-Club Ruhrgebiet‘ in Duisburg. Es war ein sehr spannender Abend. Eine ältere und kürzere Version seiner Vortragsfolien finden Sie unter „Demographiediskussion“ auf seinem Blog. Ich möchte hier nur auf einen Punkt eingehen, wo ich anderer Ansicht war, ihn und andere jedoch vielleicht überzeugen konnte, nämlich bei der Bedeutung von Produktivitätssteigerungen. Herr Schiele war der Ansicht, dass diese gegen die Überalterung der Gesellschaft nichts nützen, weil unabhängig von der Arbeitsproduktivität der Beschäftigten die Rentner nicht mehr arbeiten würden. Ich bin hingegen der Ansicht, dass die Produktivität (insbesondere des Faktors Arbeit, aber auch des Kapitals und Bodens) ganz entscheidend ist.

In Agrargesellschaften sind fast alle in der Landwirtschaft tätig, weil eine Arbeitskraft dort kaum sich selbst ernähren kann. Deshalb müssen Kinder früh mitarbeiten und Alte lange weiterarbeiten, wie auch das Wachstum der Städte durch die geringe Produktivität der Landwirtschaft begrenzt wird. Die Industrielle Revolution war auch und gerade eine Revolution in der Landwirtschaft. Durch viel höhere Produktivität konnten nicht nur viel mehr Menschen ernährt werden, sondern auch außerhalb der Landwirtschaft arbeiten oder ohne eigene Arbeit wortwörtlich ernährt werden. In der Industrie passierte und passiert im Grunde dasselbe. Die Produktivität steigt enorm, so dass es in entwickelten Gesellschaften kaum noch Mangel an materiellen Gütern gibt.

Nun fürchten einige, dass deshalb bald die Mehrheit der Menschen arbeitslos würde. Doch wie eine produktivere Landwirtschaft den Hunger beseitigt statt schafft, so macht eine produktivere Industrie uns alle reicher. Es gibt ‚Andere statt keine Arbeit durch Roboter‘, insbesondere im Dienstleistungsbereich, wo die Produktivitätsfortschritte zumindest bislang geringer ausfallen und zugleich noch die meisten offenen Bedürfnisse bestehen.

Was bedeutet das für die Rentner, wenn ihr Anteil stark steigt? Sie müssen nicht verhungern und werden auch genug Industriegüter haben. Durch die steigende Produktivität gibt es genug davon und sinken auch die Preise, so dass man sich selbst mit einer bescheidenen Rente viel mehr leisten kann als früher. Arbeitsintensive Dienstleistungen bleiben hingegen teuer bzw. werden relativ betrachtet noch teurer. Wer also menschliche Pflegekräfte möchte, wird dafür ordentlich sparen müssen, während alle anderen auf Pflegeroboter hoffen sollten.

Durch die steigende Produktivität geht der Gesellschaft nicht die Arbeit aus. Es gibt immer viel zu tun, nur die Art der Tätigkeiten und die relativen Preise ändern sich. Zugleich kann durch steigende Produktivität die Verkleinerung der Jahrgänge im arbeitsfähigen Alter besser kompensiert werden. Im Extremfall würden die Beschäftigten heute die Roboter bauen, die für sie selbst im Alter sorgen.

Die konkrete Ausgestaltung unseres Rentensystems kann Probleme bereiten (siehe ‚Überlegungen zur Rentenreform‘), doch wichtiger sind die fundamentalen Größen wie Altersaufbau der Gesellschaft, Kapitalstock und Technologie. Wenn es weniger Arbeitskräfte gibt, helfen mehr Kapital und bessere Technik, so dass der Wohlstand pro Kopf weiter steigt statt fällt. Die Verteilung des Wohlstand zwischen den Generationen, Produktionsfaktoren und einzelnen Personen ist ebenfalls wichtig, doch bei Wachstum ein viel geringeres Problem als bei Verteilungskämpfen um schrumpfende Mengen.

20 Gedanken zu „Demographie und steigende Produktivität

  1. I. Die Kernfrage ist, welche Wertmaßstäbe für die Beurteilung der demographischen Entwicklung ansetzen wollen.

    Ist es zwingend schlecht, wenn die Bevölkerung schrumpft ? Ergeben sich erst bei zu starken Schrumpfungsprozessen Probleme ?

    Ein Kriterium dürfte die Funktionsfähigkeit der Sozialsysteme sein. Wenn man auf diese abstellt, dann wird man die zügellose Zuwanderungspolitik der Regierungen kritisieren, weil sie nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig mehr Leistungsempfänger in die Sozialsysteme schaukelt. Pflegt man möglicherweise mit der Frau Merkel Großmachtphantasien, dann spielt im globalen Wettbewerb um militärische Hegemonie auch die Bevölkerungsgröße an sich eine große Rolle.

    II. [191 Wörter zu Übergangsproblemen gekürzt, AD.]

    III. Wenn die Frau Merkel heute die Losung ausgibt, dass die ganzen Flüchtlinge doch zu LKW-Fahrern ausgebildet werden soll(t)en, obwohl die IT-Industrie mit Hochdruck und zunehmend erkennbar erfolgreicher daran arbeitet, Kraftfahrer überflüssig zu machen, so verdeutlicht die Losung von Frau Merkel, dass das Bildungssystem zur Zeit aufgrund der Vorgaben aus der Politik noch darauf ausgelegt ist, Anforderungen der Vergangenheit zu erfüllen, und jede Menge Ausschuss für den zukünftigen Arbeitsmarkt zu produzieren, weil der mit der Intensivierung der Digitalisierung und Robotisierung der Arbeitswelt einhergehende gesellschaftliche Umbruch bei den politischen und gesellschaftlichen Verantwortlichen noch gar nicht angekommen ist.

    IV. Eigentlich wäre es klug, die Zuwanderung stark zu begrenzen und Qualitätskriterien zu entwickeln.

    Zur Zeit ist es recht unklar, wo in Zukunft Betätigungsfelder für unqualifizierte oder gering qualifizierte, ggf. sogar für durchschnittlich qualifizierte Personen, Arbeitsmärkte auftun.

    Dass die LKW-Fahrer zukünftig die Pflege alter und kranker Menschen übernehmen, dürfte illusorisch sein, denn die Anforderungen in diesem Beruf sind ungleich höher als die in der Transportbranche.

    Im Gegenteil, wenn die Robotorisierung es schaffen sollte, den Bedarf im sozialen- und emotionalen Bereich abzudecken, dann wäre die Robotisierung in der Tat auch in diesen Betätigungsbereichen ein starker Wettbewerber gegenüber den menschlichen Arbeitskräften. ( Ich persönlich sehe allerdings in diesem Bereich eher eine Überschätzung der Fähigkeiten von Robotisierung. E-Learning ist z.B. sicherlich eine gute Hilfe im Selbststudium. Wer aber im Bereich des Lernens auf Kommunikation angewiesen ist, dem wird E-Learning und bis auf weiteres Robotisierung nichts nützen, denn 50 % der Kommunikation erfolgt nicht über rein sprachliche Kommunikation. )

    V. Letztlich müssen wir uns zumindest in der Übergangsphase mit höherer Erwerbslosigkeit engagieren, selbst wenn die demographische Situation zur Entlastung beiträgt.

    Ob man die relativ erfolgreiche Beschäftigungsentwicklung der Vergangenheit statisch fortdenken kann, das ist erst einmal fraglich. Die Zukunft wird dies zeigen.

    Genau das gleiche gilt in Bezug auf die bisherigen Wertmaßstäbe in Bezug auf die demographische Entwicklung. Durfte die „Vergreisung“ der Gesellschaft bislang als Problem gesehen werden, so stellt sich die Frage, ob diese in Kombination mit einer geregelten Zuwanderung, die unter der Prämisse stattfindet, das bisherige Arbeitskräfteangebot qualitativ aufzuwerten, letztlich nicht sogar positiv ist.

    Insgesamt zeigt die Vergangenheit, dass Übergangsphasen in Phasen gesellschaftlicher Umbrüche stets problematisch sind, weil vieles grundlegend neu zu ordnen ist, alte Strukturen aufgebrochen und neue Strukturen neu gefunden werden müssen. Es gibt naturgemäß viele Übergangsprobleme. Man möge sich nur die gesellschaftlichen Umbrüche in den 80er / 90er Jahren in Erinnerung rufen als die sozialistischen Systeme zusammen brachen.

    • Schwarze Lkw- und Kurierfahrer schaffen doch heute schon die Ramschartikel und Schachtelpizzen für das staatlich alimentierte Konsumprekariat bis an die Wohnungstür.

      Was für eine wunderbare Welt!
      Der leistungsferne Hartz IV – Empfänger muss nicht einmal mehr das Haus verlassen, um sich kaputt zu konsumieren und sich ein Lebendgewicht von drei oder vier Zentnern anzufressen.

      • Und für die dann fälligen Reparaturkosten gibt es ja die dummen Steuer- und Krankenkassenbeitragszahler.

  2. Ja, es wird „andere Arbeit“ durch Roboter geben. Aber für diese Arbeit wird keiner von Merkels Harz-IV-Gästen geeignet sein. Auch deshalb ist es Wahnsinn, der produktiven Generation neben den immensen Kosten für die Versorgung der Alten noch die Kosten für die Alimentierung von Hunderttausenden bis Millionen importierten Analphabeten (und deren Familien) aufzuladen.

    • Richtig, die Zuwanderung à la Merkel löst keine Probleme, sondern schafft viele neue, auch bei den Sozialsystemen, weil es nicht einfach auf die Anzahl an Menschen ankommt, sondern auf deren Alter, Qualifikation und Motivation. Es gibt produktivere Zuwanderer, die z. T. noch aus der EU kommen, ansonsten aber Deutschland eher meiden, wenn sie hier überhaupt arbeiten dürfen. Denn Frau Merkel lässt einerseits jeden über die grüne Grenze, andererseits schickt sie Akademiker, die hier z. T. erst teuer ausgebildet wurden, wieder weg. Gesetzestreue Menschen gehen dann auch, während genau die bleiben, die es mit den Gesetzen wie Frau Merkel nicht so genau nehmen.

    • Vielleicht ist Frau Merkel nur vorausschauender und cleverer als wir alle und lädt ihre Gäste als Versuchspersonen für die künftige Arbeit der Roboter ins Land?

  3. Dass es tatsächlich so kommen wird, wie Sie es in Ihrem Glauben an Wachstum und (vor allem technischen) „Fortschritt“ überschwenglich optimistisch darstellen, wage ich doch ein wenig zu bezweifeln.

    Unser Staat steuert vielmehr auf den völligen Crash zu und wird seinen eingegangenen Verpflichtungen schon in sehr naher Zukunft nicht mehr nachkommen können.

    Letzte (Rettungs-)Versuche, durch Negativzinsen und Zwangshypotheken (die bald kommen werden) den Crash aufzuhalten, führen zur faktischen Enteignung der Bürger. Unsinnige staatliche Eingriffe in die Märkte tragen hierzu ihr Übriges bei.

    Hier ein weiteres Beispiel dafür, wie die Allianz aus Zentralstaat und Großbanken an der Enteignung der Bürger arbeitet bzw. verhindern will (und wird), dass seine Bürger autark sind bzw. bleiben:

    http://www.t-online.de/wirtschaft/immobilien/id_79356036/regierung-plant-vorsorge-gegen-immobilienblase.html

    Die Folge wird sein, dass künftig das Wohneigentum überwiegend in den Händen von Großbanken, Versicherungskonzernen, Oligarchen und ihren Immobiliengesellschaften oder beim Staat selbst liegt und trotz Niedrig- oder Negativzinsen immer seltener seinen Bewohnern gehört.
    Zwangshypotheken die nicht bedient werden können, vertreiben zudem die Eigentümer von Bestandsimmobilien zunehmend in die Armutsfalle.

    Mit der Abschaffung des Bargelds wird der bürgerlichen Freiheit dann der Rest gegeben.

    Ungeklärt ist nur noch die Frage, ob diejenigen, die nicht mehr bezahlen können einfach ihrem Schicksal überlassen oder vielleicht ‚aus humanitären Gründen‘ besser „kurz und schmerzlos“ durch Zwangstötung entsorgt werden. Aber auch hierzu wird den großen Vordenkern unseres „Sozialstaats“ sicher etwas einfallen.

    • Selbst wenn die deutsche Regierung das Wachstum in Deutschland oder dem ganzen Euroraum abwürgen sollte, bestehen die beschriebenen Trends global fort. Produktivitätsfortschritte führen kurzfristig zu Umwälzungen, die für manche, die z. B. ihre Arbeitsplätze oder ihr investiertes Kapital verlieren, negativ sein können, aber insgesamt den Wohlstand für alle mehren. Stellen Sie sich vor, wir würden noch wirtschaften wie vor der Industriellen Revolution (sei es die erste, zweite oder dritte).

      • Materieller „Wohlstand“ ist doch nicht alles im Leben. Vielmehr führt der grenzenlose Konsum und soziale Konsumzwang dazu, dass sich viele Menschen zunehmend für die bloße Erfüllung ihrer Konsumwünsche tot schuften und am echten Leben völlig vorbei leben.

        Der größte Luxus ist inzwischen wirklich sinnvoll gestaltete, frei verfügbare Zeit. Diese Freiheit kann man sich aber in keinem Elektronikmarkt und auch sonst in keinem Kaufhaus erkaufen.

      • Jeder kann sich heute diese Freiheit nehmen und leisten, gerade weil der materielle Wohlstand so groß ist. Hartz IV-Empfänger sind nur hier und heute relativ arm. Im Vergleich zu früher oder auch der Mehrheit der Menschen heute sind sie materiell reich.

      • Das stimmt objektiv gesehen zwar, aber die meisten Menschen sind bereits zu abgestumpft, verblendet und verblödet, um das noch zu erkennen. Mag arrogant klingen, ist aber vor allem am Prekariat gut zu beobachten.

  4. Durch die Umwälzungen werden viele abgehängt und an den Rand gedrängt. Es betrifft sehr stark das Kleinbürgertum. Verstärkt wird der Effekt der Verdrängung durch die ungezügelte Zuwanderung. Das Kleinbürgertum bildet Nährboden für die AFD, FPÖ und FN, etc… . Der Erfolg von Trump und Brexit basieren ebenfalls zum großen Teil auf diesen Faktor. Das sogeannte Establishment schert sich nicht um diese Leute und ihre Nöte. Nein, es versucht sie sogar zu diskreditieren, in dem man sie Rechtsextreme oder Populisten brandmarkt.
    Gleichzeitig wird die Basis für den technologischen Fortschritt zerstört. Das Bildungsniveau sinkt, die Ausstattung der Schulen leidet unter der schwachen finanziellen Ausstattung der Kommunen, der Ausbau des Internet hinkt anderen Ländern hinterher. Auch ohne die Zuwanderung war hier schon der grüne Geist dabei, die Erfolgsfaktoren für Deutschland nachhaltig zu zerstören.

  5. Ich stimme Ihren Thesen, Herr Prof. Dilger, zu, allerdings
    – dürfen Produktivitätsfortschritten Verteilungsprozesse nicht zu sehr nachhinken,
    – müssen Märkte durchlässig gestaltet werden (soziale Standards als Barrieren)-
    Sind diese Voraussetzungen derzeit gegeben ?
    Interessant ist in diesem Zusammenhang eine Beschreibung der wirtschaftlichen und demografischen Entwicklung Japans nach dem 2. Weltkrieg.

  6. Die Leute sollen wegen längerer Lebenszeit auch länger arbeiten.
    Hört sich theoretisch richtig an, funktioniert aber (noch) nicht in der Praxis, da die allermeisten Unternehmen Leute über 50 gar nicht wollen und sogar versuchen, diese loszuwerden!

    Heute bekommen Firmen auf Stellenausschreibungen teilweise mehrere hundert Bewerbungen, weil Arbeitsämter und Hartz-4-Behörden ihre Kunden zu mind. 2 Bewerbungen pro Woche zwingen und bei Nichterfüllung Leistungskürzungen drohen. Also werden massenhaft Zähl-Bewerbungen geschrieben, auch wenn das Profil gar nicht stimmt. Kein Personalchef aber hat Zeit und Lust, so viele Bewerbungen zu lesen. Also macht das eine Hilfskraft und sortiert nach einem vorgegebenen Raster aus. Auch wenn das niemand zugibt, ABER das Alter desBewerbers ist eines der ersten Kriterien: Alles über 50 (teilweise schon ab 45!) fliegt raus.

    Politik und Wissenschaft nehmen DAS aber nicht zur Kenntnis.
    Weil nicht sein kann, was nicht sein darf…….!!!

    • In den Wirtschaftswissenschaften ist das Problem durchaus bekannt. Eine (partielle) Lösung dafür ist, auch wenn es zuerst paradox erscheint, die Verschiebung des regulären Renteneintrittsalters nach hinten. Wenn viele faktisch schon mit 60 in Rente gehen, lohnt es kaum noch, 50-Jährige weiter zu schulen, wodurch ihr Humankapital und ihre Produktivität sinken. Verschiebt man deshalb den Renteneintritt nach vorne, sind auch 40-Jährige kaum noch zu vermitteln. Wird regulär bis 70 gearbeitet, haben 50-Jährige hingegen noch 20 Arbeitsjahre vor sich. Da Ältere seltener das Unternehmen wechseln, ist die zu erwartende Verbleibensdauer im Unternehmen für sie dann ggf. sogar höher als für 25-Jährige.

      • Mir nutzt es wenig, wenn jetzt langsam ein Umdenken einsetzt. Bis es Realität wird, ist es für mich zu spät. Zum Glück habe ich mir meine Nischen im System gesucht. Gehöre ich jetzt zu den angeblichen „Abgehängten“, die „klassische AfD-Wähler“ seien…..???

      • Selbst wenn es so wäre, dass die AfD nur von „Abgehängten“ gewählt wird, müsste es einer verantwortungsvollen Regierung doch sehr zu denken geben, dass es inzwischen so viele „Abgehängte“ gibt …

    • Ich hatte mit dem Punkt „Soziale Standards als Barrieren für Anpassungsprozesse“ andeuten wollen, dass eben auch diese Standards einer ständigen Überprüfung bedürfen. Auf die älteren Arbeitnehmer bezogen: Etliche Tarifverträge sehen den Anspruch auf Altersteilzeit vor. Es gibt Staffelungen von Urlaubsansprüchen nach dem Lebensalter in Manteltarif-Verträgen. Die Gewerkschaften in der EU und sozialistische Regierungen holen für die Beschäftigten das Maximum heraus und bauen zugleich Barrieren gegen Nichtbeschäftigte auf (z.B. Mindestlöhne, insbesondere in Frankreich mit negativen Auswirkungen auf die Beschäftigung von Jugendlichen).
      Dies begleitet von einer Rechtsprechung, die den geringsten Formalverstoß zu Lasten des Arbeitgebers ahndet. Welcher Personaler will sich da unnötig in Schwierigkeiten bringen ?
      Das nimmt „die Politik“ sehr wohl zur Kenntnis, ist aber Bestandteil eins Systems, welches vorrangig dem Machterhalt dient.

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