Politik der EZB und Abschaffung des Euro

Gestern war ‚Frank Schäffler beim Hayek-Club Ruhrgebiet‘ und erörterte die „Politik der EZB“ vor und mit sehr vielen Teilnehmern. Konkret angesprochen wurden die folgenden Themenkreise: Null- und Negativzinsen, Abschaffung von 500-Euro-Scheinen und ggf. mehr, Anleihen- und Aktienkäufe der EZB, Geldwertstabilität als zwei Prozent Inflation, weitere Ziele der EZB, Bankenaufsicht, Targetsalden, Stimmrechtsverteilung im EZB-Rat, Grexit und Abschaffung des Euro. Dabei kam die Diskussion auch auf andere Problembereiche wie Lebensversicherungen und die GEZ bzw. jetzt den ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice.

Hinsichtlich der Mängel und Kritik an der konkreten EZB-Politik waren wir uns weitestgehend einig. Eine wirkliche Differenz gab es nur beim letzten Thema, der Abschaffung des Euro, denn ‚Frank Schäffler ist für den Euro‘. Einen Grexit und das Ausscheiden anderer Krisenländer findet er okay, doch Deutschland drohe bei einem Zerbrechen der Eurozone eine massive Aufwertung. Außerdem würden dann alle in der EZB-Bilanz versteckten Probleme zugleich akut werden.

Ich denke hingegen, dass ein Ende mit Schrecken besser ist als ein Schrecken ohne Ende. Vor allem werden die Probleme nicht kleiner und kommt das Ende ohnehin, nur dann später und noch schlimmer mit einer anhaltenden Krise in der Zwischenzeit. Außerdem lässt sich der Schrecken beim Ende des Euro abfedern. Schon vorhandene, wenn auch in den Bücher versteckte, Verluste lassen sich nicht vermeiden, doch die Aufwertung z. B. könnte bei richtiger Ausgestaltung langsamer stattfinden, während sie jetzt ganz unterbleibt, was die ohnehin riesigen Exportüberschüsse noch weiter steigert (siehe „Deutschland mit weltweit höchstem Exportüberschuss“), wovon aber die Deutschen gar nicht wirklich etwas haben. Schlimmstenfalls müsste die Bundesbank eben anfangs die Märkte auch mit Geld fluten, wie es die EZB jetzt schon die ganze Zeit ohne Aussicht auf einen Kurswechsel tut.

24 Gedanken zu „Politik der EZB und Abschaffung des Euro

  1. Frank Schäffler hält den Euro nicht für eine Fehlkonstruktion?
    Was verleitet ihn zu dieser naiven Annahme?

  2. Die Wandlung des Frank Schäffler?

    Im Mai 2010 hat Schäffler im Rahmen einer persönlichen Erklärung vor dem Bundestag u.a. folgendes erklärt: ….“ Die Hauptursache unserer Finanz- und Überschuldungskrise von Staaten und Banken liegt in der Geld- und Kreditschöpfung aus dem Nichts und der Möglichkeit, staatliches ungedecktes Zwangspapiergeld unbegrenzt vermehren zu können. Ohne diese Alchemie des Geldes hätte kein weltweites Schneeballsystem aus ungedeckten zukünftigen Zahlungsverpflichtungen entstehen können.“… Quelle: http://ef-magazin.de/2010/05/21/2144-dokumentation-persoenliche-erklaerung-gemaess-paragraph-31-go-des-bundestages-frank-schaeffler-auf-den-spuren-von-otto-wels

    In seinem Buch „ Nicht mit unserem Geld“ ( erschienen im Herbst 2014) schreibt er noch auf Seite 241: Wer den Euro stabilisieren will, muss deshalb den Weg der konsequenten Machtteilung gehen und das staatliche Geldmonopol abschaffen, sodass dem Euro eine ihm stabilisierende Konkurrenz erwachsen kann“…

    2014 sprach er sich also für Parallelwährungen bzw.“ gutes Geld“ und gegen das Monopol der EZB und ihren „Geld- und Zinsmanipulationen aus.
    Ist er im September 2016, ein Jahr vor den Bundestagswahlen vom Saulus zum Paulus geworden? Hat er seinen Dissens in Sachen Geldsystem, den er mit seinem „Parteifreund“ Lindner hatte, begraben, um einen guten Listenplatz bei der FDP zu erhalten oder ist die Interpretation von Professor Dilger, Frank Schäffler sei gegen die Abscjaffung des Euros doch etwas zu vereinfacht dargestellt? Da Schäffler für mich einer der wenigen Aufrichtigen im Buntestag war, würde mich schon interessieren, ob er sich nun einem Chtistian Lindner angenähert hat, um seine politische Karriere in der FDP in 2017 fortsetzen zu können.

    • Sie interpretieren das fehl. ‚Frank Schäffler ist für den Euro‘, habe ich schon 2014 geschrieben, als er sein Buch vorstellte. Hintergrund war damals gerade seine Kritik am Geldsystem insgesamt. Gemäß dieser ist der Euro nicht gut, aber auch nicht schlechter, in gewisser Weise sogar besser als nationale Währungen. Am Montag hat er diese Begründung nicht betont, was aber wohl nicht an Herrn Lindner lag, sondern vielleicht eher an mir. Meinen Sie, dass Sie in einer direkten Diskussion mit mir Ihre Position argumentativ gut verteidigen können? Jedenfalls lag der Schwerpunkt der Begründung jetzt auf den Problemen bei der Euroabschaffung. Allerdings wären diese Probleme bei Abschaffung von Fiat Money insgesamt noch viel größer. Ob er dieses deshalb behalten möchte, habe ich nicht gefragt. Im Übrigen dürfen Sie heute schon Goldbarren, Silbermünzen oder Bitcoins als Zahlungsmittel verwenden, wenn Sie sich mit Ihrem Vertragspartner darauf verständigen.

      • Wer, ich zitiere Schäffler: das „staatliche Geldmonopol“ abschaffen, die EZB entmachten und Parallelwährungen will, der will aus meiner Sicht auch den EURO, so wie er jetzt gestaltet ist, abschaffen. Wer will schon schlechtes Geld, wenn es als Alternative „gutes Geld“ gibt. Sie wollen die DM zurück, das wäre aus meiner Sicht eine bessere Währung als der Euro, aber immer noch ungedecktes Papiergeld mit all seinen Problemem ( Blasen, Zins-Manipulationen, Kriegsfinanzierung, Staatsfinanzierung,regelmäßige Währungskrisen etc.) Ich bin, wenn man schon in die Vergangenheit geht, dann für eine gedeckte Währung wie es sie bis 1971 gab. (Stichwort: https://de.wikipedia.org/wiki/Bretton-Woods-System). Grundsätzlich aber nahe bei den Ausführungen von AfD Mitglied und Mitglied der Deutschen Edelmetallgesellschaft und Roland Baader Freund Peter Böhringer zum Geldsystem. (https://www.youtube.com/watch?v=Y7fHkoPs1Mw).
        Mein Fazit: das Bessere ist der Feind des Guten. Die DM war nicht schlecht, aber sie war auch kein gutes Geld im Sinne von Roland , denn gutes Geld, setzt die Abwesenheit von Zwang, also die Wahlfreiheit voraus, auch in bezug auf die Frage, welches Geld nutze ich als „Tauschmittel“ oder al Wertespeicher.

      • Sie haben doch diese Wahlfreiheit sowohl für Ihr Tauschmittel als auch und vor allem den Wertspeicher. Dass der Euro gesetzliches Zahlungsmittel ist, heißt nicht, dass Sie nur in Euro handeln oder gar sparen dürfen. Es bedeutet erstens, dass Sie jede in Euro lautende Schuld mit Zentralbankgeld bezahlen dürfen. Zweitens akzeptiert und verlangt der Staat selbst Euro, wenn Sie z. B. Ihre Steuern bezahlen. Doch gerade wenn Sie eine stärkere Währung verwenden, dürfte es kein Problem sein, diese am Zahltag in Euro zu tauschen. Interessant ist nun, dass der Staat selbst diesen Charakter des gesetzlichen Zahlungsmittels durchbricht, wenn er die Annahme von Bargeld verweigert. Herr Schäffler wies auf die Ironie hin, dass er eigentlich gegen ein gesetzliches Zahlungsmittel ist, aber genau damit für das Recht auf Barzahlung der Rundfunkzwangsbeiträge argumentiert.

  3. Offensichtlich gehört Herr Schäffler zu denjenigen Menschen, die ihre Symptome loswerden wollen und die Krankheit behalten.
    So bin ich ihrer Meinung, dass das Grundleiden behandelt gehört und der Euro abgeschafft. Im Kern sehe ich das Problem nicht bei Einzelstaaten wie Griechenland, Portugal evtl. auch Spanien, sondern in der völlig abweichenden Philosophie hinsichtlich Wirtschafts- und Geldpolitik zwischen den Kernstaaten Frankreich und Deutschland; ob wir nun den Euro reduzieren durch Hinauswerfen einzelner Mitglieder und als deutsche alleine den Euro behalten, vielleicht zusammen mit Österreich und einigen Kleinstaaten im Baltikum, ist vielleicht nicht so wesentlich.
    Es ist sicher so, dass das Hinauszögern des Zeitpunkts des Abbruches hier die Folgen verschlimmern wird, ich bin der Meinung, dass wir mit diesem Euro und dieser Brüsseler Eurokratie praktisch alle Fortschritte seit den 50- iger Jahren aufs Spiel setzen.
    Meine britischen Landsleute haben offensichtlich in allerletzter Minute die sinkende Titanic verlassen, während Menschen wie Frau Merkel und wohl auch Herr Schäffler auf dem Oberdeck der Titanic herumlaufen und Rückfahrkarten feilbieten.

    • Wenn Frau Merkel wenigstens Rückfahrkarten anbieten würde, doch ihr Motto lautet: „Wir schaffen das.“ Weiter so, Augen zu und durch! Herr Schäffler wie auch Herr Lucke sind immerhin Kritiker davon, gehen aber aus meiner und wohl auch Ihrer Sicht nicht weit genug in ihrer Kritik. Der Euro selbst ist das Problem, die Energiewende, die undifferenzierte Grenzöffnung und Frau Merkel als Kanzlerin.

      • Ihrem letzten Satz kann man nur zustimmen. Mit Lucke habe ich schon 2013 abgeschlossen, denn seine Eurokritik war ein herumdoktern n den Symtomen. Und Schäffler ist nicht wählbar, denn da woe „liberaler Aufbruch“ drausteht ist FDP. alos Lindner drin. Die AfD will ich auch nicht wählen, denn ein Höcke ist mir zu rechts, eine von Storch zu homophob,eine Petry zu intrigant und in einem Pretzell ist zu viel heisse Luft. Auch die Wahlanalysen nach McPom sagen; ca 60% der AfD Wähler und ca. 30% der CDU Wähler würden ausserhalb Bayerns eine CSU wählen, wenn es sie gäbe. Die Nachfrage nach einer solchen Partei liegt also bei etwa 15-20%. Wo eine Nachfrage ist, sollte es doch auch ein Angebot geben! Wenn Seehofer dieses Angebot nicht liefern will, dann muss die Politik der CSU eben ohne seinen Segen in den anderen Bundesländern zu einem wählbaren Angebot gemacht werden.

      • Eine bundesweite Ausdehnung der CSU ist jedenfalls nicht ganz ausgeschlossen. Seehofer hat wegen wichtiger innenpolitischer Entscheidungen kurzfristig seine für Anfang Oktober geplante Moskaureise abgesagt.

      • Ich kann mir nicht vorstellen, dass die CSU dieses Risiko eingeht. Sie wäre viel besser beraten, sich für die Sezession Bayerns einzusetzen. Bayerische Steuerzahler haben die Nase voll von Länderfinanzausgleich, Solidaritätszuschlag und Co.. In anderen Bundesländern wird sinnfrei verbraten, was in Bayern und Baden-Württemberg mit Fleiß erwirtschaftet wird. Das kann die CSU nicht unterstützen, wenn sie in Bayern auf Dauer mehrheitsfähig bleiben will.

      • Die CSU hat offensichtlich andere, vernünftigere Pläne als Sie. Doch warum setzen Sie sich nicht dafür ein, dass die Alternative für Deutschland ihre Alternative zu Deutschland propagiert? Nationalismus würde man ihr dann kaum noch vorwerfen können.

      • Das ist schon richtig, aber wohl in den Ton angebenden Landesverbänden nicht durchsetzbar. Die AfD Bayern müsste sich parteiintern erst einmal stärker positionieren. Allerdings gab es vor etwas mehr als drei Jahren durchaus den Plan, die AfD Bayern zur ‚Alternative für Bayern‘ zu erklären und den Landesverband autark zu führen. Leider wurde der Gedanke nicht konsequent genug fortgeführt, da die seinerzeitigen Landesvorsitzenden all zu gerne vor Herrn Lucke und Frau Petry einknickten. 😉

  4. Bei dem Vortrags- und Diskussionsabend mit Herrn Schäffler wurde auch das Thema „Euro und nationale Parallel-Währung“ (leider nur kurz) erörtert.
    Die Dänen praktizieren dieses Modell, indem sie ihre Dänen-Krone in einem „festen“ Wechselkurs, mit geringen Bandbreiten, an den Euro binden. Sie haben also den „Euro light“: Sie könnten im Bedarfsfall theoretisch ihre Währung autonom gegenüber dem Euro auf- oder abwerten und so ihre Währung (vorzugsweise in Absprache mit der EZB) den Erfordernissen des Marktes anpassen.
    Gleichzeitig steht ihre „kleine“ Währung unter dem Schutz der EZB, die mit ihrem Gewicht Währungsspekulationen abwehren könnte.
    Die Dänen haben sich sozusagen dem Euro „von außen“ angeschlossen.
    Wäre es nicht denkbar, dass ein anderes Land, z.B. Österreich, genau dieses Modell übernimmt? Der Unterschied: der Schilling wird dann „von innen“, also innerhalb des derzeitigen Euroraumes, wieder eingeführt.
    Was in Dänemark funktioniert sollte auch in Österreich funktionieren! – Und was spricht (ökonomisch) dagegen, dass auch weitere Länder dann diesem Modell folgen?

    Der Euro mit seinen ursprünglichen „Stabilitätsregeln“ war als „Zuchtpeitsche“ erdacht, die die Nationalstaaten zu einem Einheitsstaat zusammenpferchen sollte. – Das hat offensichtlich nicht funktioniert: Der Euro als Einheitswährung kann die historisch begründeten Verschiedenartigkeiten von Nationalökonomien nicht überwinden, selbst wenn die europäischen Polit-Eliten dies unter Begehung jedweden Vertragsbruchs ständig versuchen.
    Der starke Norden bezahlt den schwachen Süden; und der Süden fühlt sich vom Norden bevormundet. Die Unzufriedenheit ist bereits in weiten Teilen der Völker zu spüren: Sie wählen zunehmend (rechts-) national.

    Die Idee von einem vereinten Europa der Nationalstaaten ist begeisterungswürdig. Der Euro verhindert diese Entwicklung, aber seine Abschaffung ist schwierig und mit unabsehbaren Friktionen verbunden.

    Könnte der von den Dänen praktizierte Weg der Parallel-Währung den Erfordernissen der verschiedenartigen Nationalökonomien Rechnung tragen, indem sie notwendige nationale Wechselkursänderungen (auch in kleinen Schritten) zulässt, aber gleichzeitig der Schutzschild der gemeinsamen Euro-Währung besteht?
    Die Polit-Elite will es nicht – aber könnte es ökononisch funktionieren?

    • Für kleine Länder kann das funktionieren und habe ich das auch schon empfohlen: „Which Currency Is Best for Business in a Small Country?“ Ein Nachteil ist allerdings, dass das Land dann der EZB-Politik im Wesentlichen ausgeliefert ist, ohne diese mitbestimmen zu dürfen.

      Für Deutschland ist das in der Form gar keine Option. Wenn Deutschland die Eurozone verlässt, ist diese sofort Geschichte. Ich hoffe übrigens, dass das auch für einen Grexit o. ä. gilt. Andere fürchten das, weshalb sie ihn nicht zugelassen haben.

  5. Sehr geehrter Herr Dilger, mit großem Interesse beschäftige ich mich mit Ihren Kommentaren. Wir haben uns vor ca. 2 Jahren in Arnsberg kennengelernt. Da ich Sie schätze und von Ihrer Kompetenz in Satzung- und Wahlordnungsfragen überzeugt bin, würde ich Sie gern mit einem diesbezüglichen Sachverhalt konfrontieren, und zwar aus dem KV Arnsberg, AfD. Bitte um kurze Rueckinfo!

    Gruß Bernhard Zuendorff

    Von meinem iPhone gesendet

    >

    • Diese Querelen auf allen Ebenen waren schon unschön, als ich noch aktiv war. Dabei sollte jede Partei überall die Gesetze, ihre eigenen Satzungen und Ordnungen einhalten. Herr Pretzell lebt leider das Gegenteil vor. Sie können mir eine E-Mail schicken, wenn es vertraulich ist, oder den Sachverhalt hier bei einem passenderen Beitrag darlegen.

  6. Etwas Besseres als die „AfD“ ( Aufwertung für die D-Mark ) kann uns nicht passieren. Ich habe knapp fünfzig Jahre meines Lebens hervorragend damit gelebt. Deutschland besteht nicht nur aus international tätigen Industriebetrieben.

    • @Rolf Werle
      „Deutschland besteht nicht nur aus international tätigen Industriebetrieben.“

      Das ist genau der Punkt. Die Politik arbeitet aber seit Jahrzehnten (genauer gesagt ziemlich exakt seit der so genannten „Wiedervereinigung“) gegen den Mittelstand und nur noch mittels Sozialismus für das internationale Großkapital. Aber die meisten Wähler sind leider einfach zu dumm, um das zu durchschauen.

  7. Ich stimme mit Herrn Schäffler überein, dass eine schnelle Auflösung des Euro unvorhersehbare Risiken auch für Deutschland bedeuten können. Es würde ausreichen, Staaten die keine Stabilitätspolitik verfolgen wollen, aus der Euro-Währungsunion freiwillig ausscheiden zu lassen, bzw. bei Verstößen auszuschließen. Ohne den „Club Med“ kann der Euro funktionieren, wenn die Maastricht-Kriterien VON ALLEN, auch von Deutschland, genau eingehalten werden.

    • Es ist auch eine langsame Auflösung möglich, allerdings schwieriger. Der Euro funktioniert grundsätzlich nicht und die Maastricht-Kriterien wurden nicht ohne Grund gebrochen (damals von Deutschland vielleicht schon). Allerdings würde es schon reichen, Griechenland nicht mehr dafür zu bezahlen, dass es im Euro bleibt.

      • Der Euro ist der Kleber mit dem ‚vereint‘ (besser gesagt zusammengezwungen) werden soll, was so nicht zusammen gehört. Die Subventionen für die Gläubigerbanken der europäischen Südländer erinnern stark an den 1:1 Tausch von DDR-Mark in D-Mark im Jahr 1990 …

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