Flüchtlinge sind gar nicht so links

Eine nicht repräsentative Umfrage unter Flüchtlingen in Berlin führte zu nur auf den ersten Blick überraschenden Ergebnissen: „Viele Flüchtlinge bejahen rechtspopulistische Einstellungen“. Da es sich offensichtlich nicht um deutsche Nationalisten handelt, ist die Einordung derselben Einstellungen bei Deutschen als rechtspopulistisch ebenfalls zu überdenken. Eine weder rassistische noch islamfeindliche AfD könnte dementsprechend bei Flüchtlingen punkten, sollten diese irgendwann das Wahlrecht in Deutschland erhalten.

Manche Ansichten erinnerten „stark an die muffigen fünfziger Jahre in Deutschland“.

Die meisten Herkunftsgesellschaften sind doch noch viel weiter vom heutigen Deutschland entfernt und man sollte nicht die Entwicklungen der letzten Jahre zum Maß aller Dinge machen. Der Staat sollte sich aus den Schlafzimmern heraushalten und dementsprechend auch nicht traditionell verpönte Einstellungen aktiv fördern oder umgekehrt verbieten.

Aussagen wie, die beste politische Staatsform sei die, „in der ein starker Führer zum Wohle aller regiert“, und das Wichtigste in einer Gesellschaft sei die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung, notfalls mit Gewalt, stimmten jeweils 64 Prozent zu.

An die starke Führerin glauben doch vor allem die vielen Merkel-Befürworter nicht nur in der CDU, sondern auch der SPD und vor allem bei den Grünen. In der AfD gibt es allerdings ebenfalls viele, die sich Frau Petry als Führerin wünschen. Die hohe Wertschätzung von Recht und Ordnung deutet auf echte Flüchtlinge hin, die die Schrecken von deren Fehlen aus eigener Anschauung kennen.

Die Mehrheit der Befragten (87 Prozent) denke säkular und spreche sich für Religion als Privatsache aus.

Das ist vermutlich nicht repräsentativ und wird auch von vielen AfD-Anhängern nicht geteilt, die den Islam nicht als Privatsache, sondern als Politikum betrachten.

Ein jüdische Familie aus Israel würden allerdings nur 26 Prozent befürworten, 14 Prozent lehnen das ab, 60 Prozent ist es egal.

Wenn man Religion für Privatsache hält, sollte es einem wie der Mehrheit der Befragten egal sein.

70 Prozent wollen für immer hier bleiben.

Die Größenordnung dürfte allgemein stimmen und widerspricht den gegenteiligen Behauptungen der Kanzlerin.

42 Gedanken zu „Flüchtlinge sind gar nicht so links

  1. In allen Ländern dieser Erde sagen die Einwohner, dass man zuerst einmal an die eigenen Leute denken muss! Nur in Deutschland und sonst nirgendwo (!) wird man dafür als „Rechtspopulist“ oder schlimmer gebrandmarkt.

  2. Das Ergebnis dieser Studie ist zwar interessant, allerdings glaube ich nicht, dass sie repräsentativ ist. Die 1000 zur Befragung ausgewählten Flüchtlinge scheinen mir eher Musterflüchtlinge zu sein und keineswegs den Querschnitt der inzwischen wohl wenigstens 2 Millionen unkontrolliert eingewanderten Personen darzustellen, von denen der größte Teil wahrscheinlich gar nicht befragbar ist.

      • Ah, ok. Ich hatte den FAZ-Artikel nicht beachtet, da ich die Ergebnisse dieser Studie schon gestern Abend in einer anderen Quelle gelesen hatte. Danke für den Hinweis.

  3. Warum nennen Sie illegale Migranten als Fluechtlinge? Hoechstens ein Teil der Migranten sind wirklich Fluechtlinge (Refugees) i.e. kommen aus Kriegsgebieten Tausende Kilometer entfernt!

    Natuerlich sind echte Mohammedaner konservativ und streng glaeubig! In Deutschland wird gegen Erdogan Stimmung gemacht, gleichzeitig werden Mohammedaner millionenfach importiert nach Deutschland. Uns wird verkauft, aus diesen Mohammedaner werden integrierte Demokraten werden! Ha-ha!

    • Die Studie verwendet den Begriff Flüchtlinge, der doch in fast allen Fällen durchaus zutrifft. Denn auch Wirtschaftsflüchtlinge sind Flüchtlinge, nicht nur politisch Verfolgte und Kriegsflüchtlinge. Dass man nicht alle ins Land lassen sollte, ist eine andere Frage.

      Was sind für Sie un“echte Mohammedaner“? Wie viele „echte“ Christen gibt es nach diesem Verständnis noch in Deutschland? Die meisten Islamisten sind übrigens gerade nicht konservativ, sondern interpretieren den Koran völlig naiv und losgelöst von allen Traditionen. Wie hoch ihr Anteil unter den Flüchtlingen ist, ist eine empirische Frage, die sich mit einer unrepräsentativen Studien nicht beantworten lässt.

      • Die sogenannten „Flüchtlinge“ bestehen oft aus der Unterschicht dieser meinst moslemisch geprägten Staaten. Dort gilt leider: Je ärmer und dümmer, desto radikal religiöser. Wer ein korangetreues Leben führen will, passt NICHT nach Europa!!!

      • Die muslimisch geprägten Nordafrikaner sind doch erst der Anfang. Der wahre Exodus kommt erst noch: „Christlich“ missionierte Subsahara-Afrikaner – die künftigen Leistungsträger unseres „Sozialstaats“ …

      • Das ist eine gute Frage. Ich gehe mittlerweile so weit, dass ein „echter Christ“ nicht mehr Mitglied in der katholischen oder evangelischen Kirche sein kann. Ich habe früher die ganzen Freikirchen nie verstanden und als Sekten belächelt, mittlerweile verstehe ich sie.

        Ich bin froh nicht gläubig zu sein, da mir Übernatürliches fremd ist, doch selbst als Kulturchrist bin ich bodenlos enttäuscht und werde als Konsequenz endgültig die Kirche verlassen. Als gläubiger Christ würde ich mich verraten und verkauft fühlen. Von der evangelischen Kirche konnte man nicht mehr erwarten, aber das selbst die katholische Kirche die eigenen Mitglieder so dem medialen Zeitgeist opfert, das schockiert mich.

        Die glauben doch tatsächlich, dass mit der Zuwanderung von teils zurückgebliebenen religiösen Muslimen aus den ländlichen Regionen Arabiens als Gegenreaktion auch die deutsche Bevölkerung wieder zurück zu Gott findet. Sie laden diese Menschen nicht nur in unser Land ein und sorgen damit dafür, dass verfolgte Christen aus diesen Ländern auch in deutschen Asylheimen verfolgt bleiben. Nein, sie verachten und denunzieren auch jene, die sich für den Erhalt und das Leben der eigenen Werte einsetzen und stellen sie sozial an den Pranger. Sie sind bereit mit Terroristen zu reden, die ihre eigenen Priester abschlachten, verweigern aber jenen das Wort, die sich gegen diese Bedrohung wehren.

        Vielleicht habe ich die Geschichte mit der linken und der rechten Wange ein wenig falsch verstanden, aber ich befürchte, die Kirchen nehmen diesen Satz zu wörtlich. Die eigenen Mitglieder so im Stich zu lassen, ich bin schlichtweg fassungslos.

        Eine Karteileiche und ein paar Euro weniger wird den Kirchen nicht weh tun, aber ich vermute stark, dass ich nicht die einzige Person bin, die so denkt.

      • Die Kirche braucht Ihren Obulus nicht. Sie hat so viel Grundbesitz und Kapitalbeteiligungen, dass sie auch ohne Zuwendung ihrer Schäfchen sehr komfortabel weiterleben kann. Aber wer schon so viel hat, will immer noch mehr.

      • Sie braucht ihn nicht und sie wird ihn auch nicht bekommen.

        Der erste Schritt sollte sein, dass Religionsunterricht endgültig abgeschafft wird, das ist ohnehin Privatsache und hat in der Öffentlichkeit nichts zu suchen. Dann gibt es auch nicht mehr die Unart, dass der deutsche Staat die Religionslehrer bezahlt, aber die Kirche trotzdem das Personal aussucht und nach Gutdünken Homosexuelle oder heterosexuell aktive Mensche, die nichts von einer Ehe halten, aussortiert, weil es nicht in ihr Weltbild passt. Wer bezahlt, der sollte entscheiden. Das gilt überall, nur nicht beim Verhältnis Staat-Kirche.

      • @Peter Burger

        Es wäre schon ein Fortschritt, wenn der Staat „nur“ die Religionslehrer bezahlen würde … er bezahlt den überwiegenden Teil des Kirchenpersonals und subventioniert obendrein (alles aus unseren allgemeinen Steuergeldern und nicht etwa nur aus der Kirchensteuer) die kirchliche Sozialindustrie.

        „Wer bezahlt, der sollte entscheiden. Das gilt überall, nur nicht beim Verhältnis Staat-Kirche.“
        Richtig. Ganz besonders sollte das für das Verhältnis Steuerzahler-Staat gelten! De facto schröpft der Staat uns mit bis zu acht oder neun Zehnt, aber mitzureden haben wir nichts. Wir dürfen uns nur großzügigerweise alle vier Jahre entscheiden, welche Kasperl in den nächsten Jahren unser Geld verplempern und uns noch mehr gängeln.

      • @ Peter Burger

        Schade, dass Sie das Geheimnis des Glaubens noch nicht entdeckt haben. Das würde sogar ohne Kirche, ohne Pfarrer und sogar ohne Papst funktionieren. Fragen Sie sich einfach einmal nach dem Sinn des Lebens, fragen Sie einmal danach,wo alles anfängt, wie alles aufhört und was danach kommt. Die reine Naturwissenschaft alleine kann ihre Fragen nicht beantworten, was schon Einstein erkannt hatte.

      • @francomacorisano

        Albert Einstein war kein sonderlich religiöser Mensch, was auch nicht weiter verwundert, da er sicher Realist gewesen ist. Gleichwohl er sich später politisch mit dem Judentum bzw. den Juden und den Idealen des Zionismus solidarisierte, war er selbst bereits als Jugendlicher aus der jüdischen Religionsgemeinschaft ausgetreten. Warum sollte ausgerechnet Albert Einstein, der Begründer der Relativitätstheorie gemeint haben, dass es einen Gott gibt, der irgendwo sitzt und das Schicksal der Menschheit auswürfelt?

      • „Fragen Sie sich einfach einmal nach dem Sinn des Lebens, fragen Sie einmal danach,wo alles anfängt, wie alles aufhört und was danach kommt.“

        Eine solche Frage, die ich niemals beantworten kann, erscheint mir nutzlos. Wenn sie nach dem „Sinn“ des Lebens fragen, dann würde ich ganz biologisch argumentieren: Fortpflanzung. Jegliche Handlung, die wir tätigen, dient zumindest indirekt diesem Sinn. Dieser Gedanke mag nicht besonders tiefgründig, interessant oder philosophisch sein, aber so simpel stelle ich mir die Welt vor. Falls ich sterbe, dann bin ich eben weg, meine Überreste ein Haufen Asche. Für mich kein großes Thema. Ich beschäftigte mich eher mit dem Gedanken, wie ich mein Wohlbefinden oder ganz klassisch in VWL-Sprache formuliert meinen Nutzen zu Lebzeiten mehren kann. Ich frage mich also viel eher, was meine Bedürfnisse sind und wie ich diese am ehesten befriedigen kann.

        Wer sich mit solchen Themen hingegen beschäftigen mag, gerne. Es gibt da kein Richtig und kein Falsch. Wenn dabei aber ein krankhafte, wahnhafte und gefährliche Ideologie wie der Islam herauskommt, dann hört für mich der Spaß auf. Generell kann ich Gedankenkonstrukte, die auf Verzicht, Mäßigung, Unterdrückung und Selbstkasteiung hinauslaufen nichts abgewinnen. Warum soll ich mir den Spaß des Lebens verbieten lassen? In diese Kategorie fällt z.B. auch das Christentum, wenn auch freilich in geringerem Ausmaße als der Islam. In diese Kategorie fallen aber auch moderne „Religionen“ wie Vegetarismus, fanatischer Umwelt- und Klimaschutz u.v.m.

  4. Ich brauche keine wie auch immer hingedrehten Statistiken, um zu erkennen, dass diese Menschen mehrheitlich nicht nach Deutschland gehören und dementsprechend schnellstmöglich wieder zurückgeschickt werden müssen. Ich hab genug von sexueller Gewalt, körperlicher Gewalt, von Terrorismus und anderen mittelalterlichen Einstellungen. Die dürfen gerne gelebt werden – aber in den Heimatländern. Auf Einzelfälle Rücksicht zu nehmen wäre schön, aber in der Realität ist das nicht möglich. Unsere Interessen sollten uns wichtiger sein als die Interessen derer, die ganz gerne zu uns kommen würden. Mit der AfD haben diese Menschen mehrheitlich nichts gemein.

    • „Ich hab genug von sexueller Gewalt, körperlicher Gewalt, von Terrorismus und anderen mittelalterlichen Einstellungen.“ Glauben Sie nicht, dass es den meisten Menschen so geht, nicht nur AfD-Anhängern und Deutschen? „Die dürfen gerne gelebt werden – aber in den Heimatländern.“ Auch dort handelt es sich um Verbrechen, weshalb viele fliehen, nicht nur wegen des rein materiellen Wohlstands, der selbst wieder eine halbwegs friedliche Gesellschaft voraussetzt. Dass wir nicht alle Welt hier aufnehmen können, wissen die Flüchtlinge selbst am besten.

      • @Alexander Dilger
        „Auch dort handelt es sich um Verbrechen, weshalb viele fliehen, nicht nur wegen des rein materiellen Wohlstands, der selbst wieder eine halbwegs friedliche Gesellschaft voraussetzt.“

        Die die „fliehen“ dürfen sich dann aber genau das hier auch nicht heraus nehmen. Trotzdem machen es viele von ihnen und unser ach so gerechter „Rechtsstaat“ sanktioniert es nicht nur nicht, sondern lässt ihnen alle Freiheiten, auch die weiterhin frei herum zu laufen.

      • Wollen Sie das Versagen der deutschen Regierungen im Bund und den Ländern den Flüchtlingen vorwerfen? Niemand wird gerne Opfer von Kriminellen, selbst Kriminelle nicht.

      • @Dilger 9:41
        „Wollen Sie das Versagen der deutschen Regierungen im Bund und den Ländern den Flüchtlingen vorwerfen?“

        Natürlich nicht. Aber das macht weder die Sache besser noch ändert es etwas an der Tatsache, dass sehr viele dieser „Flüchtlinge“ reine Opportunisten sind und wohl kein einziger von ihnen einen wirklichen Grund auf Asyl in Deutschland hat. So gut wie alle „Flüchtlinge“, die Deutschland erreichen, sind vorher durch mehrere sichere Drittstaaten gereist. So dämlich, ihre eigenen Gesetze nur eigenen Staatsbürgern gegenüber anzuwenden und Unbekannten gegenüber nicht, sind wirklich nur die Deutschen und sonst wohl kein zweiter Staat auf diesem Planeten. Na ja, Schweden bis vor ein paar Monaten vielleicht noch.

      • Natürlich sind die „Flüchtlinge“ nicht schuld an der verfehlten Einwanderungspolitik von Merkel & Co.! Wenn ich aus einem armen Land käme, würde ich auch jede Chance nutzen, an die Futtertröge der reichen Länder zu kommen.

        Die inneren Probleme von Afrika und dem nahen und mittleren Osten können wir von Europa aus nicht lösen und sollten es erst gar nicht versuchen! Diese Staaten müssen ihren eigenen Weg gehen. Wenn die Leute dort mit den Verhältnissen unzufrieden sind, gilt der alte Satz:
        NUR EIN HUNGRIGES VOLK STEHT AUF!

      • Es wäre schön, wenn es sich dort um Verbrechen handeln würde. Die jüngste Meldung aus der Türkei ist, dass das kategorische sexuelle Verbot unter 15 jährigen Menschen illegal sei. Festgestellt hat das das türkische Verfassungsgericht, deren Richter von Erdogan fleißig gesäubert wurden. Geht ja auch nicht an, dass das große Idol Mohammed Kinder beglücken darf und man selbst als Kinderschänder gilt, wenn heutige Muslime das gerne wiederholen würden. Für Sie mag das Islamfeindlichkeit sein, für mich ist es Anstand und Menschenliebe gegen eine perverse Religion anzuschreiben, die Kinderschänder nicht nur huldigt, sondern auch immer mehr imitiert. (Die zahlreichen Kinderehen in Deutschland von Muslimen sind ja ein trauriges Beispiel dafür) Man kann gespannt sein, welche neue Gesetzesregelung die Türkei findet. Ich bin mir leider sicher, dass es nicht darum gehen wird, einen erneuten Fall Marco aus Uelzen zu verhindern.

    • Ich weiss was du meinst.
      Dennoch ,Frage ich mich wie sollen wir das alle regeln.?
      Sollen wir die zwangsweise mit Gewalt aus Deutschland ausgrenzen?ich weiss nicht .
      Ich Bin gegen den jenigen,
      Der mich zu etwas zwingen möchte woran ich nicht glaube!
      Meine Kultur: Christ .
      Akzeptiert doch einfach mein glaube.
      Liebe Moslems lebt wie ihr es für richtig haltet. Aber lasst unser glaube in Frieden .wie können dich Menschen erlauben zu richten,wer ins Paradies kommt und wer in die Hölle? Wer seit ihr?Gott? Wenn ein Mädchen zwar ungläubig erscheint (Kleidung)(essen )(aussehen )(Kleidung) dann dürft ihr entscheiden? Ich glauben an Meinen Propheten Jesus Sohn Gottes. KEINER HAT DAS RECHT ZU ENTSCHEIDEN WER EIN GUTER MENSCH IST,MIT HERZ.
      DENN DARAUF KANN GOTT NUR HOFFEN.

    • Was hat denn die „Asylindustrie“ davon, wenn grüne Multi-Kulti-Träume hinterfragt werden? Es scheint sich durchaus um eine wissenschaftliche Studie zu handeln (allerdings habe ich sie nicht finden können, sondern nur diese Presseerklärung). Eine repräsentative Befragung wäre natürlich deutlich aussagekräftiger gewesen, doch sie lässt sich nur viel schwerer durchführen, wenn überhaupt. Manche Interpretationen und Empfehlungen dürften tatsächlich dem Zeitgeist geschuldet sein, so dass man sich besser auf die eigentlichen Ergebnisse konzentriert.

      • Um eine repräsentative Flüchtlings-Studie erstellen zu können, müsste die Stichprobe repräsentativ ausgewählt werden. Wie soll das denn möglich sein, wenn niemand weiß wie viele „Flüchtlinge“ überhaupt hier sind, wer diese Menschen sind (niemand weiß, wie viele gar nicht oder doppelt oder mit völlig falschen Angaben erfasst wurden) und wo sie sich aufhalten?

      • Es gibt durchaus Möglichkeiten, nur ist der Erhebungsaufwand höher als beim Verteilen von Fragebögen an irgendwen. Wahrscheinlich hat die Bundesregierung kein Interesse, dafür ein paar Millionen auszugeben, obwohl diese nur den Ausgaben für ein paar Flüchtlinge entsprächen.

        Beispielsweise könnte man sich auf die offiziell registrierten Flüchtlinge beschränken und daraus eine Stichprobe ziehen. Es wäre doch schon für sich genommen interessant, welcher Anteil sich davon überhaupt wiederfinden ließe. Man könnte auch wirklich ins Feld gehen und repräsentative Befragungsorte abgrenzen, in denen man von Tür zu Tür geht. Ganz genau wird es nie, aber genauer als jetzt recht schnell.

      • D´accord.

        Was halten Sie davon, ein Crowdfunding zur Durchführung einer genaueren Studie zu initiieren?
        Sie haben doch sicher gerade vorlesungsfrei … 😉

      • Den Bürgern soll suggeriert werden: Die denken wie ihr, ihr braucht euch keine Sorgen vor was auch immer zu machen.

      • Den Bürgern soll doch ständig suggeriert werden, dass kein anständiger Mensch wie die AfD denken würde. Die meisten Merkel-Fans fürchten friedliche AfDler mehr als gewalttätige Ausländer.

      • Das ist zwar wahr, zu einem Gutteil aber leider auch ein hausgemachtes AfD-Problem.

    • Ich möchte mal eine Meinungsumfrage lesen, wie viele die aus Serbien kommen und deutsche Staatsbürger geworden sind, Grüne wählen.

      Da würden wohl die Grünen nicht mal die 1% Hürde schaffen.

      • Sehr interessant wäre auch zu wissen, wie viele Tschetniks unter den Asylbegehrern sich als Syrer ausgegeben haben, die „ihre Pässe verloren“ haben …

      • Ich habe einen indischen Arbeitskollegen, der sich als pakistanischer „Flüchtling“ nach Deutschland gemogelt hat. Er hat nur Duldungsstatus, solange er Arbeit hat und nicht vom Sozialamt lebt. Jetzt sucht er eine Frau mit der er schnell ein Kind machen will, damit er nicht mehr abgeschoben werden kann, auch wenn er keine Arbeit mehr hat. So und so ähnlich sieht die Wirklichkeit aus. Merkel weiß das, aber sie will es nicht wissen.

        MERKEL MUSS WEG!!!

      • @Maerchen-Meister

        Offensichtlich vermischen Sie alles!
        Unter den „Asylanten“ aus Bosnien, Serbien, Mazedonien etc. gibt es nicht wenige Zigeuner . Z.B. Zigeuner mit serbischen oder kroatischen Paessen !
        Ethnisch sind es natuerlich keine Serben oder Kroaten. Je mehr solche Leistungstraeger nach Deutschland kommen werden sich die Balkan Staaten freuen!

        Es wuerde mich nicht wundern wenn sich Zigeuner als Syrer deklarieren wuerden , alerdings bezweifle ich, dass sie arabisch sprechen, obwohl sie wie beliebte Migranten aussehen!

        Vielleicht ist es besser sich nur zu Sachen zu aeussern die Sie verstehen? Sie bezeichen Serben als Tschetniks ? Und jetzt wollen Sie auch noch aus Serben Zigeuner machen die sich als Araber ausgeben ? Ziemlich dumm!

      • @Old Grisogono

        Aha, da fühlt sich jemand auf den serbischen Schlips getreten. Selbstverständlich bin ich kein so profunder Balkan-Kenner wie Sie. Aber die Mentalität der Bevölkerung auf dem Balkan und in der Levante ist sich aus „abendländischer“ Sicht nicht unähnlich. Egal ob, Zigenuner, Osmanen, Juden, Araber oder (auch griechisch-) orthodoxe Christen – merkantiler Spürsinn, Basar- und Hütchenspielermentalität sind bei allen vorgenannten Gruppierungen ziemlich ausgeprägt.

      • Herr Meister, Ihnen kann nicht geholfen werden. Sie bleiben ein linker Chauvinist und verdienen keine Toleranz. Sie hassen Ostdeutsche/ Preussen, Balkanesen, Juden, Levantiner, Amerikaner. Italiener. Sie haben einen Drang Ihre broeckelige Fassade in verschiedenen Foren immer mit Quatsch sichtbar zu machen. Offensichtlich leiden Sie an einem Minderwertigkeitskomplex. Oder sind Sie nur ein Troll?
        Sie vermischen alles, jetzt wollen Sie noch orthodoxe Christen verleumden! Und diese Basar- und Huetschenspielermentalitaet passt zu Ihnen sehr gut, Sie finden am es am besten in Wolfsburg oder auch Muenchen!

      • @Ivan de Grisogono

        Chauvinist? Nun ja, was ist daran schlimm?
        Links? Auf keinen Fall.
        Troll? Na klar, Putin bezahlt gut. *Totlach* Ihr Obama etwa nicht?
        Wolfsburg oder München? Na dann München. VW scheint mir eher Ihre Welt zu sein.

      • Alle diese rückständigen und ungebildeten Südbalkan-Typen und Orientalen brauchen wir in Mitteleuropa NICHT. Sie bringen uns nur Unordnung, Schmutz, Gewalt und Kriminalität, kosten uns viel Geld und Nerven und sind Hilfstruppen der grünen Deutschland-Abschaffer! Schmeißen wir sie hochkant raus!!!

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