Offen vs. geschlossen

The Economist will schon seit einiger Zeit den alten politischen Antagonismus von links und rechts durch einen neuen zwischen offen und geschlossen ersetzt sehen und führte das kürzlich unter „The new political divide“ und „Drawbridges up“ genauer aus. Die Populisten von links und rechts seien sich in ihrer Ablehnung für Offenheit einig und mischen traditionell linke und rechte Elemente. Bei den Parteien der Mitte seien die Unterschiede ebenfalls gering und das Eintreten für offene Gesellschaften das verbindende Element, welches die Zeitschrift stark unterstützt.

Ich habe drei Einwände gegen diese Beschreibung. Erstens ist es überhaupt nicht neu, dass sich sehr linke und rechte Parteien ähnlich sind. Die Nationalsozialisten hießen nicht zufällig so, sondern benannten sich nach einer für viele Wähler attraktiven Kombination, auch wenn dieser Name durch sie für immer diskreditiert wurde (wobei ihre mörderische Politik weder national noch sozial war). Selbst wo Sozialisten und Kommunisten keine Nationalisten sind, sind sie immer gegen weltoffene Gesellschaften, wie nicht zuletzt der ‚Mauerbau vor 55 Jahren‘ zeigt.

Zweitens sind die gemäßigten bzw. etablierten Parteien gar nicht so offen, wie unterstellt wird. Ein Euro-Superstaat würde z. B. die bestehenden Nationalstaaten entmachten, sich aber selbst an deren Stelle setzen und nach außen viel stärker abschotten. Man denke nur an die Abstrafpläne für Großbritannien nach dem Brexit, statt die eigenen Märkte so weit wie möglich zu öffnen. Unkontrollierte Zuwanderung droht auch weniger bunt als mit Verschleierung und Burkas zu enden.

Drittens ist Offenheit eher ein Ideal als Geschlossenheit, doch auch sie ist nicht absolut zu setzen und bedingungslos zu maximieren, sondern richtig zu gestalten und mit anderen Werten abzuwägen. „Virtually no politicians have forthrightly argued that free trade and well-regulated immigration make most people better off.“ Ich bin kein Politiker (mehr), doch ich argumentiere freimütig dafür, dass freier Handel und gut regulierte Einwanderung für die meisten Menschen von Vorteil sind, nicht nur, aber gerade auch in Deutschland mit seiner Exportstärke und Demographie. Doch von „well-regulated immigration“ kann überhaupt keine Rede sein angesichts des von Frau Merkel angerichteten Chaos. An TTIP wird doch auch weniger der freie Handel kritisiert als die Geheimverhandlungen über undemokratische Spezialregelungen.

Letztlich geht es weder um linke oder rechte noch offene oder geschlossene Politik, sonder ganz simpel um gute oder schlechte Politik sowie Politiker. Leider überwiegen in den meisten Parteien die schlechten Politiker und Programmpunkte, doch es gibt überall auch gute. Es sollte mehr Möglichkeiten geben, diese zu fördern, sei es durch Volksentscheide, Kumulieren und Panaschieren oder kritischere Medien, die nicht einfach den herrschenden Politikern nach dem Mund reden, sondern besonders diese kritisch betrachten statt nur deren Kritiker.

30 Gedanken zu „Offen vs. geschlossen

  1. Das Hauptproblem scheint mir zu sein, dass sich die meisten Menschen in unserer ach so modernen Welt dem Wert der Freiheit nicht ansatzweise bewusst sind. Das Wertesystem des so genannten Homo sapiens folgt heute dem Konsum und nicht mehr den immer weniger wertgeschätzten ideellen Werten.

    • Freiheit und Konsum sind keine Gegensätze, sondern die Menschen nutzen ihre Freiheit auch für den Konsum, der von unfreien Regimen im Namen angeblich höherer Werte beschränkt wird.

      • Das ist theoretisch richtig. Praktisch fehlt aber einem Großteil der Menschen in „freien Demokratien“ schlicht und ergreifend der Grips oder auch nur die Phantasie, sich nicht (eigentlich ganz ohne Not und aus freien Stücken) selbst zu Sklaven ihres Konsums zu machen. Dieses Phänomen ist besonders – aber nicht nur – im Proletariat sehr ausgeprägt.

      • Sie hören sich an wie ein enttäuschter Marxist, der es beklagt, dass die Proletarier nicht ihre Ketten aus Konsumgütern abschütteln wollen, um die reine Lehre zu verwirklichen.

      • Mitnichten! Ich konsumiere ja selbst auch. Aber ich habe mich längst von den gesellschaftlichen Zwängen des „must have“ befreit und folge gerade beim Konsum meinen eigenen Prinzipien. Für mich haben Nachhaltigkeit und Qualität/lange Lebensdauer von technischen Artikeln, Möbeln etc.. einen ungleich höheren Stellenwert als mich irgendwelchen Modeströmungen anzuschließen.

      • Jeder konsumiert und es spricht nichts gegen Ihre Vorlieben. Doch warum kritisieren Sie andere dafür, andere Präferenzen zu haben?

      • Jeder kann machen was er will, solange er damit anderen nicht schadet. Aber beim Konsum gibt es sehr wohl Nebenwirkungen, die anderen Menschen gewaltigen Schaden zufügen können. Zum Beispiel mittelbar über Umweltschäden oder unmittelbar durch argloses Folgeverhalten wie die Nutzung von Smartphones beim Autofahren.

        Zwei Beispiele aus dem Alltag:
        http://www.t-online.de/handy/smartphone/id_78696534/greenpeace-studie-deutsche-wollen-weniger-neue-handy-modelle-.html
        http://www.besmart-mobil.de

      • Die richtige, gar liberale Antwort ist doch nicht, sich direkt in die Konsumentscheidungen der Menschen einzumischen, wie nicht nur Greenpeace und die Grünen das wollen, sondern z. B. auch die Bundesregierung mit ihrer überteuren Energiewende, die der Umwelt gar nichts gebracht hat. Richtig wären Abgaben auf die Umwelt beeinträchtigende Stoffe und Gase, nicht auf bestimmte Güter und Dienstleistungen, während andere bei gleicher oder größerer Umweltbelastung weniger oder gar nicht besteuert werden.

        Das direkte Bedienen von Mobiltelefonen während der Fahrt ist doch schon längst verboten. Hier mangelt es an der Rechtsdurchsetzung und dem Einsatz besserer Technik (= mehr Konsum) wie Freisprecheinrichtungen.

      • Wie so oft klaffen auch hier Theorie und Praxis auseinander. Theoretisch bin ich ja durchaus bei Ihnen. In der Praxis scheitert die Theorie aber an der Uneinsichtigkeit oder Dummheit der Menschen, weshalb bestimmte Verhaltensweisen leider bestraft oder sanktioniert werden müssen. Und einem „Pokemon go“ werden Sie auch mit Freisprechanlage nicht Herr. Oder worauf führen Sie die in den letzten Monaten dramatisch angestiegene Zahl von Auffahrunfällen mit tödlichem Ausgang an Stauenden zurück?

      • Pokémon Go gibt es erst seit einem Monat und Lkw-Fahrer gehören nicht zur Hauptzielgruppe. Das Problem ist auch hier, dass bestehende Gesetze, in diesem Fall zu Lenkzeiten und Verhalten am Steuer, nicht eingehalten und auch nicht hinreichend überwacht werden. Das ist kein Grund, dieses Spiel (?) allen Menschen zu verbieten.

      • Pokemon Go können die Menschen, die sich damit wohler fühlen als in der realen Welt ja gerne dort spielen, wo sie andere nicht gefährden. Also zum Beispiel im heimischen Garten, im Tigerkäfig, hoch über dem Abgrund, where ever. Aber im fließenden Straßenverkehr haben Smartphone und Tablet nichts verloren. Egal, ob da gerade ein Nerd Pokemon Go spielt oder ein Lkw-Fahrer YouTube-Filmchen oder gar Pornos ansieht.

    • „Für mich haben Nachhaltigkeit und Qualität/lange Lebensdauer von technischen Artikeln, Möbeln etc.. einen ungleich höheren Stellenwert als mich irgendwelchen Modeströmungen anzuschließen.“
      Ich stimme Ihnen voll zu- aber es ist wohl eine Altersfrage; wir sind mit anderen Wertvorstellungen groß geworden.
      Gegen die Verblödung der Massen habe ich die Forderung gestellt, schon frühzeitig und durchgängig in den Schulen die Fächer „Ökonomie“ und „Umgang mit Medien“ zu lehren. Die zunehmende Wirtschaftsfeindlichkeit und die von der Mehrheit hingenommene Regelungswut der Politik gefährden den Standort Deutschland. Und wie man angesichts dieser Entwicklung zur Forderung nach mehr direkter Demokratie kommen kann, ist nur mit Betriebsblindheit unseres Nachwuches zu erklären.

      • @Klaus Wolfgang Berger
        „… wie man angesichts dieser Entwicklung zur Forderung nach mehr direkter Demokratie kommen kann, ist nur mit Betriebsblindheit unseres Nachwuches zu erklären.“

        Die parlamentarische ‚Demokratie‘, wie wir Sie heute erleben, hat aber leider auch auf der ganzen Linie versagt. Wir erleben zur Zeit den skrupellosen Macht- und Mandatsmissbrauch durch eine Politikerkaste mit einer hierzulande bis dahin nicht dagewesenen Selbstbedienungsmentalität.

      • Glauben Sie denn wirklich, dass dieselben Wähler besser kompetente Repräsentanten für alles wählen als über wichtige Sachfragen abstimmen können? Die öffentliche Diskussion über Sachfragen würde die Kenntnisse sowohl der Wähler als auch der Gewählten verbessern. Viele Wähler würden sich auch dabei an Parteipräferenzen orientieren, müssten es aber nicht und auch nicht über alle Themen zugleich im Paket abstimmen.

        Halbwissen kann allerdings gefährlicher sein als die Selbsterkenntnis, dass man etwas nicht weiß. Bei der Lehrerbildung können entsprechend wenige Wirtschaftskurse mehr Schaden anrichten als gar keine (oder hinreichend viele).

      • Realistisch gesehen wäre ein Ständesytem oder eine verantwortungsbewusste Aristokratie wahrscheinlich die bessere Regierungsform als unsere heutige ‚Demokratie‘. Dies ist den Menschen in einer „modernen“ und vermeintlich „aufgeklärten“ Gesellschaft aber nicht vermittelbar.

      • Ein Ständesystem ist völlig illiberal und wie wollen Sie eine „verantwortungsbewusste Aristokratie“ hinbekommen statt eine sich selbst begünstigende Oligarchie? Ein hervorragender Monarch bzw. wohlwollender Diktator hätte Vorteile, aber was machen Sie, wenn der (nächste) Monarch bzw. Diktator gar nicht mehr hervorragend und wohlwollend ist? Frau Merkel werden wir hoffentlich irgendwann mit friedlichen Mitteln los. In den meisten Ländern hat man angesichts noch viel schlimmerer Regierungen weniger Glück.

      • @Alexander Dilger 00:22
        „Ein Ständesystem ist völlig illiberal und wie wollen Sie eine „verantwortungsbewusste Aristokratie“ hinbekommen statt eine sich selbst begünstigende Oligarchie?“

        Das sehe ich zwar auch so und mir ist natürlich völlig bewusst, dass letztlich jedes System anfällig ist für Korruption und die Neigung von Politikern zur Selbstbegünstigung. Allerdings hat die parlamentarische Demokratie seit der sogenannten „Wiedervereinigung“ völlig versagt. Die Regierenden nehmen den Menschen immer mehr Freiheiten und letztlich führen die Folgen dieser „Wende“ geradewegs in eine DDR 2.0 mit 80 Millionen Einwohnern. Das ist das, was wir gerade erleben.

        Welche Lösung haben Sie, um dieser Situation entgegen zu wirken?

      • Es hilft nur mehr, nicht weniger Demokratie. Die AfD war 2013 eine große Hoffnung. Jetzt eignet sie sich vielleicht noch als Gegengewicht, ist aber leider selbst keine echte Verbesserung mehr.

      • Eine von einem beratungsresistenten und zu den größten Umfallern gehörenden Autokraten geführte AfD hätte nicht einmal als Gegenwicht getaugt, sondern hätte sich der Merkel-CDU bei nächster Gelegenheit als willfähriger Juniorpartner angedient. Mir gefällt zwar in der aktuellen AfD auch so einiges nicht, aber die Chancen, dass sich die Vernunft durchsetzt, stehen ziemlich gut.

      • @Alexander Dilger 9:36

        Weder noch. Meine Meinung zu den beiden von Ihnen hier benannten Protagonisten ist Ihnen im Übrigen ja hinreichend bekannt. Aber es gibt eine Menge wirklich fähiger Menschen in der AfD, die zwar nicht unbedingt in der ersten Reihe stehen (wollen), die Eskapaden der derzeitigen AfD-Bundesvorstände aber durchaus nicht nur mit Wohlwollen goutieren. Auch der öffentlich kaum bekannte, aber doch mit weitreichenden Kompetenzen ausgestattete Konvent der AfD ist mit vielen guten Köpfen besetzt.

        Natürlich hätte sich die AfD nach einem Wahlerfolg 2013 anders entwickelt. Aber den hat der Messias aus Winsen an der Luhe in seiner unergründlichen Weisheit ja selbst verhindert.

      • Entscheidend wird sein, wer sich für die Bundestagswahl aufstellen lässt und dann tatsächlich auch nominiert und gewählt wird. Zumindest im größten Bundesland NRW habe ich da wenig Hoffnung.

      • Auch was den Landesverband NRW angeht, bin ich nicht so pessimistisch. Die NRW-Delegierten im Konvent machen überwiegend einen sehr guten Eindruck auf mich.

  2. Zwei einfachere Loesungen waeren keine Smartphones an Jugendliche zu verschenken. Es gibt gute Handys nur zum telefonieren! Ausserdem ist die Polizei scheinbar wenig aktiv wenn es um Telefon benutzung beim fahren geht. Es waere auch moeglich, per Gesetz , alle Fahrzeuge mit Freisprechanlagen von Werk aus auszuliefern . Ueber Rueckspiegel etc. redet keiner mehr weil es keine Extras sind.
    Was macht man mit Fussgaengern die Smartphones bedienen und gehen oder Rad fahren auf einer Strasse?
    Was machen wir aber mit Navigationsgeraeten? Man hoert nicht nur die Stimme sondern blickt immer wieder Richtung Bildschirm. Usw.usf.

    • @Ivan de Grisogono

      Heutige Kids telefonieren nicht mehr, sie verschicken mit ihren Smartphones Kurznachrichten, Fotos, Videosequenzen usw., usf. über diverse Messager-Systeme. Wenn sie so ein Kind nicht freiwillig mit einem iPhone ausrüsten, dann kauft es sich dieses eben selbst von seinem Taschengeld oder findet einen anderen Sponsor im familiären Umfeld. Leider!

      Die reine Telefonie lenkt beim Autofahren schon gehörig ab. Selbst mit Freisprechanlage. Während der Fahrt dem Pfeil eines Navigationssystems zu folgen ist noch eine recht einfache Aufgabe. Allerdings soll es Menschen geben, die ihr Hirn im Kofferraum oder im Handschuhfach deponieren, wenn sie mit Navigationssystem fahren und dann gar nicht mehr mitdenken. Es soll auch schon der eine oder andere Autofahrer den Anweisungen des Navigationssystems folgend in einem See oder Fluß gelandet sein, was zeigt, dass manche Menschen selbst mit der Navigationsunterstützung restlos überfordert sind.

      Während der Fahrt eine SMS zu lesen oder zu schreiben ist selbst mit einem großen integrierten Bildschirm im Bordsystem des Fahrzeugs schon eine ziemliche Herausforderung an die Konzentration und eigentlich nicht zu verantworten. Von gleichen Tätigkeiten auf einem Smartphone oder Handy ausgeführt ganz zu schweigen.

      So ein „Pokemon“ erfordert die volle Aufmerksamkeit des Spielers und macht ihn als Verkehrsteilnehmer absolut unberechenbar.

    • Dilger: “ Die öffentliche Diskussion über Sachfragen würde die Kenntnisse sowohl der Wähler als auch der Gewählten verbessern“
      Das Problem unserer repräsentativen Demokratie ist die byzantinische Po-Kriecherei unserer Eliten, will sagen, die Anpassung an die von den Machtinhabern gesetzten Eckdaten mit dem Ziel der persönlichen Besitzstandswahrung. Dort fehlt es nicht an Sachkenntnissen. An Sachkenntnissen fehlt es – begünstigt durch die immer komplizierteren Zusammenhänge in unserer Gesellschaft – der Bevölkerungsmehrheit, die an den „guten Glauben“ gebunden ist. Deshalb orientiert sich die Meinungsbildung an der Basis der Parteien überwiegend an den Vorgaben.

      • Volksentscheide helfen auch zur Begrenzung von Sonderinteressen der Eliten. Die meisten Politiker haben von den Sachfragen keine Ahnung, die ihre Karriere ohnehin nur behindern würde. Nennen Sie mir einen Politschwenk von Frau Merkel, der sachlich statt machtpolitisch begründet wäre.

    • Es sollte nicht alles verboten werden (warum nicht gleich alle Autos, ohne die es keine Autounfälle gäbe?), doch die bestehenden Regeln müssten viel konsequenter bzw. überhaupt durchgesetzt werden.

  3. Volle Zustimmung zur differenzierten Stellungnahme von Prof. Dilger!
    Es ist egal, welchen Namen wir verwenden – es kommt auf die Inhalte an!
    Ist man „links“, wenn man für (echte!) soziale Gerechtigkeit ist???
    Ist man „rechts“, weil man für konsequente Kriminalitätsbekämpfung ist???
    Teilweise werden die Begriffe „links“ und „rechts“ auch missbraucht,
    oft so, als wenn „links“ etwas Gutes und „rechts“ etwas Böses wäre.

    Wirkliche Offenheit wird nur dann erreicht, wenn ALLE Zuwanderer sich in Deutschland und Europa BEDINGSLOSLOS anpassen! Wer auf kulturelle, religiöse oder sonst welche Ausnahmen besteht, ist hier verkehrt und behindert die Integration. KEINE Toleranz der Intoleranz. Auffallend oft zeigt der Islam sein intolerantes Gesicht, weswegen nur säkulare Moslems bei uns integrierbar sind. Strenggläubige Moslems sollten passen nicht zu uns und wir sollten alles dafür tun, dass sie sich hier nicht wohl fühlen und sich nicht weiter bei uns einnisten können. Ich habe zwei moslemische Arbeitskollegen, die das ganz genau so sehen!

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