Tütengebühr in Fachgeschäften

Heute habe ich drei Artikel bei Intersport für zusammen knapp 70 Euro gekauft. An der Kasse wurde ich gefragt, ob ich eine Tüte dafür haben möchte, was ich bejahte. In der Folge wurde ich darauf hingewiesen, dass eine Tüte jetzt 10 Cent kosten würde. Daraufhin meinte ich, dann doch keine Tüte zu wollen. Trotzdem bekam ich eine Tüte und 10 Cent extra auf die Rechnung. Ich überlegte kurz, mich deswegen zu beschweren und den ungewollten Tütenkauf stornieren zu lassen, habe dann jedoch wegen der geringen Summe darauf verzichtet. Die nicht damit vergeudete Zeit ist mehr wert.
Warum vergeude ich dann Ihre und meine Zeit mit diesem Blogbeitrag? Abgesehen davon, dass ich hier ohnehin täglich etwas schreibe, hat das Thema eine Bedeutung über den Einzelfall hinaus. 10 Cent sind nicht viel, in vielen Millionen Fällen kommen jedoch ganz ordentliche Summen zusammen. Dabei wollen die Handelsketten daran gar nicht wirklich etwas verdienen, sondern vorgeblich aus Umweltschutzgründen und tatsächlich aus falscher politischer Korrektheit oder Angst vor staatlichen Zwangsmaßnahmen den Tütenverbrauch einschränken. Im Ergebnis dürfte das gelingen, aber zugleich der Umsatz zurückgehen.
Ich bin jetzt jedenfalls über Intersport verärgert und finde es auch sonst unangemessen, bei Einkäufen in Fachgeschäften für höhere zweistellige oder gar dreistellige Beträge mit zusätzlichen Cent-Gebühren für Tüten belästigt zu werden. In Lebensmittelgeschäften und Supermärkten habe ich mich hingegen daran gewöhnt, dass Plastiktüten schon in meiner Kindheit kostenpflichtig wurden, weshalb ich dorthin meistens eigene Tüten, nicht unbedingt aus Plastik, oder jetzt einen Kinderwagen mitnehme.
Wenn es heute wenigstens eine schöne, große und ordentliche Plastiktüte gewesen wäre, die sich für andere Zwecke wiederverwenden ließe! Tatsächlich war es jedoch eine kleine Knistertüte, die wirklich nur für die Tonne ist.

35 Gedanken zu „Tütengebühr in Fachgeschäften

  1. So lästig diese Tütengebühr auch sein mag – aber leider ist es wohl nicht anders möglich, den (meisten) Menschen anzugewöhnen, Plastiktüten mehrmals zu verwenden statt sie achtlos wegzuwerfen und damit letztlich die Weltmeere immer mehr zu verseuchen.

    Da ich gerne auch weiterhin Seefisch essen möchte, bin ich ein ausgesprochener Befürworter dieser m.E. allerdings viel zu niedrigen Gebühr. 5 € je Tüte würden wohl weitaus mehr bewirken.

      • Da bin ich anderer Meinung. Wenn niemand den Anfang macht, wird immer weiter gemüllt. Fehlt nur noch, dass Einwegtütenrechte gehandelt werden wie Emissionsrechte.

      • Sachliche Argumente können natürlich vorgebracht werden und gegen eine kleine Gebühr für Plastiktüten ist auch nicht einzuwenden. Jede Form von grüner Umerziehungspolitik mit Eingriffen in unseren Geldbeutel sind aber entschieden abzulehnen!

    • Die Frage ist doch ob a) deutsche Tüten im Ozean landen und b) ob Tüten aus den verursacherregionen mit Gebühren belegt werde.
      Meine Vermutung ist bei a) und b) jeweils nein, womit die tütenverordnung bei uns für die tonne sein dürfte.

      • Das ist in etwa dieselbe Logik, wie „Deutsche Atomkarftwerke sind sicher“. Nur dass es schon lange keine „Deutschen Atomkraftwerke“ mehr gibt, da die ehemals deutsche Technologie längst in der Hand des Weltmarktführers Areva aus dem Atomfetischland Frankreich ist, der auch die meisten ’nicht so sicheren‘ Atomkraftwerke, zum Beispiel in China und der Türkei, baut und wartet und sich dafür vor allem Spezialisten aus Russland und anderen ehemaligen Ostblockländern bedient.

      • Tüte ist Tüte. Nach meinem Empfinden ist jede Plastiktüte, die an der Supermarktkasse oder in anderen Geschäften ausgegeben wird, eine zu viel. Sicher haben Sie Recht, dass gerade im Süden noch argloser damit umgeganen wird, aber auch wir produzieren viel zu viel Plastikmüll und entsorgen diesen dann auf zweifelhafte Weise. Denken Sie doch nur an den ganzen Elektronikschrott, den wir in die Dritte Welt entsorgen. Und irgendwo muss nun mal ein Anfang gemacht werden, wenn sich daran etwas ändern soll. Dass sich Andere noch schlimmer verhalten, ist da für mich kein stichhaltiges Argument.

      • Es gibt Dinge, bei denen das durchaus angemessen erscheint.
        Plastiktüten sind natürlich nicht das Einzige, was mir dazu einfiele.

  2. Als Konservativer liebe ich die Natur, war und bin aber niemals „grün„!
    Als es noch Plastiktüten gratis gab, habe ich sie gerne genommen, entweder wieder verwendet oder als Beutel im Mülleimer für meinen Restmüll benutzt. Noch nie in meinem Leben habe ich Geld für eine Plastiktüte ausgegeben und werde das auch nicht tun. Nicht wegen der Umwelt! Sondern aus Prinzip! Im Supermarkt suche ich mir ein Kästchen aus Karton für meine Einkäufe, das ich zu Hause gleich wieder als Behältnis für das Altpapier verwende. Ansonsten habe ich eine Tasche dabei. Die Plastiktüten für meinen heutigen Restmüll kaufe ich noch immer nicht, sondern bringe sie mir aus dem Ausland mit, wo sie noch gratis sind. Konservative hassen Verschwendung, auch dann, wenn man wohlhabend ist und es sich leisten könnte!

    • Genau das mache ich auch schon seit Jahrzehnten (Kartons oder richtige Taschen verwenden). Die Verschwendung von mit hochtoxischen Weichmachern angereicherten Kunststoffen ist mir ein Graus.

      Wer es nicht versteht, sollte sich einmal diesen Film ansehen:
      http://www.plastic-planet.de/

  3. Das Tütenverbot ist eines der ärgerlicheren Stücke Regulierung. Nach meinem Verständnis soll ab 2018 verpflichtend jede Tüte Geld kosten. In vorauseilendem Gehorsam erhebt der Einzelhandel bereits jetzt flächendeckend Gebühren. Ursprung war wohl die Beobachtung, dass in südeuropa viele Plastiktüten im Mittelmeer landen und zur Vermüllung der Meere beitragen. Da wir in Deutschland bei jedem Umweltschrott an vorderster Front marschieren, setzen wir uns einfach mal wieder an die Spitze der Bewegung, auch wenns überhaupt keinen Sinn ergibt da unsere Tüten typischerweise nicht im Ozean landen. Dürfte wohl ein ähnlicher Exportschlager werden wie die Energiewende.

  4. Plastiktüten kosten im Einkauf bei großen Mengen unter 0,01 € / Stk. Der Werbedruck ist in diesem Preis bereits enthalten.
    Beim Verkaufspreis von 0,10 € / Stk. ist das in der Menge keine schlechte Marge.

    Der Werbeeffekt der bedruckten Beitel ist auch nicht zu verachten.

  5. Wenn Sie für Ihre Tüte nichts zahlen, muss der Einkaufspreis in die Preiskalkulation für die Ware eingehen. Das bedeutet aber, dass diejenigen, die auf eine Tüte verzichten, Ihre Tüte subventionieren. Es kann weiterhin dazu führen, dass jemand eine Tüte mitnimmt, ohne sie wirklich zu brauchen. Die kostenlose Tüte trägt damit zur Verschwendung der ohnehin knappen Rohstoffe bei.

    Halten Sie es für falsch, dass jemand, der eine Dienstleistung in Anspruch nimmt oder eine Ware nutzt, hierfür zahlen muss?

    • Bei größeren Leistungen ist das richtig, doch das Abkassieren der Tüte kostet den Laden mehr als die Tüte selbst. „Guten Tag“ kostet auch mehr. Wollen Sie es auch extra berechnen?

  6. Dass meine Plastiktüte nie den Ozean sehen würde ist für mich kein Grund, sie zu benutzen. Für mich gilt folgendes:
    1. Solidarität mit der Gesellschaft in der Form: „Wir tun was“.
    2. Neben der Entsorgung ist auch die Herstellung der Plastiktüte eine enorme Ressourcenverschwendung. Jede Minute bringen deutsche Geschäfte ca 10.000 neue Plastiktüten in den Umaluf. Allerdings gilt auch, dass für die Herstellung einer Papiertüte doppelt so viel Energie gebraucht wird, wie für die Herstellung einer Plastiktüte.
    3. Plastiktüten sind weniger Mehrweg als Papiertüten.
    Ich persönlich bin für die Papiertüte, weil ich es nicht mag, das Dinge hergestellt werden, die erst in 500 Jahren verrotten. Auf der anderen Seite stört es mich, dass für die Sonntagsausgabe der „New York Times“ 63.000 Bäume gefällt werden müssen.

  7. Eine Verpackung i.e. Tragemoeglichkeit muss seitens Haendler moeglich sein.
    Warum nicht solide braune Tueten fuer wenige Cents? Alle Menschen werden nie Ruecksack tragen oder die Ware in Grossen Blattern abnehmen! Auch hier wird ein Problem ( und es ist einer) durch Ideologie und deutsche erzieherische Sonderloesungen nur vernebelt und nicht geloest.

    • Die von Ihnen angesprochenen braunen Papiertüten sehen nicht nur netter aus als Plastiktüten, sie verrotten auch nicht so langsam und sind mindestens genau so haltbar.

      • Papiertüten genauso haltbar und stabil wie Plastiktüten? Ich glaube, Ihre Frau kauft für Sie sein. Mal ganz davon abgesehen, dass man sie nicht mal falten kann, weil sie sonst erst recht kaputt ist und somit unheimlich viel Platz verschlingt. Für einen kleinen Großstadthaushalt ohne Staurum ein untragbarer Zustand.

      • @Peter Burger

        Nun, ich gehe schon auch selbst einkaufen. Am liebsten beim Nahversorger hier in meinem 700-Seelen-Bergdorf. Das ist ein echter Tante-Emma-Laden, in dem man alles für den täglichen Bedarf bekommt. Eben ein Miniatur-Supermarkt mit überwiegend regionalen Produkten. Direkt beliefert u.a. von einem Biohof aus der Nachbargemeinde. Dieser dörfliche Laden ist für mich fußläufig erreichbar und ich nehme für die täglichen Einkäufe grundsätzlich eine Stofftasche (ein Werbegeschenk von Panasonic) mit, die ich dafür bereits seit mehr als 10 Jahren verwende und die schon auch mal in der Waschmaschine mitgewaschen wird.

        Da ich frische Lebensmittel Tiefkühlkost vorziehen, gehen ich beinahe täglich einkaufen.

        Bei gelegentlichen Großeinkäufen unten im Tal verwende ich für den Heimtransport immer stabile Kartons, die in den meisten Supermärkten ja zur Mitnahme ausliegen und sich auch prima für den Abtransport (sogar mit dem Fahrrad) von Altpapier und Altglas eignen. Plastiktüten für den Einkauf brauche ich daher grundsätzlich nicht.

        Eier hole ich direkt von einem Hof und Fleisch prinzipiell nur beim Metzger meines Vertrauens, der selbst ironischerweise Vegetarier ist und seine Schlachttiere ausschließlich von Bauern aus der Umgebung bezieht. Fisch aus dem Bodensee hole ich direkt von einem Bodenseefischer und Meeresfische gibt es stets frisch bei ‚Metro‘.

        Vielleicht kann ein „kleiner Stadthaushalt“ ja etwas von der Landbevölkerung lernen? 😉

  8. Ich würde für Plastiktüten ja bezahlen, aber bei Rewe bekommt man gar keine mehr, nur noch unbrauchbare Papiertüten und überdimensionierte, unfaltbare, untransportable und nur dumm im Weg stehende Hartplastik?tüten. Ich habe mich darüber beschwert, dass der Einkauf ohne Auto nun völlig unzumutbar ist – gebracht hat es freilich nichts. Meine Konsequenz: Wann immer es möglich ist, meide ich nun Rewe. So kann man Menschen den autofreien Einkauf nach der Uni auch verleiden.

    • Rewe boykottiere ich schon lange. Ich bin in 3 unterschiedlichen Filialen abgezockt worden (u.a. an der Kasse werden höhere als die ausgewiesenen Preise berechnet). Mehrmalige Beschwerden auch auf höheren Ebenen trafen nur auf desinteresse und änderten nichts. Das veranlasst mich zu glauben dass abzocke bei rewe zum geschäftsmodell gehört.

      • Rewe ist einer der teuersten Supermärkte. Ich kaufe dort nur ganz selten ausschließlich Sonderangebote. Meinen Kassenzettel kontrolliere ich bei jedem Einkauf und entdecke bei Rewe und anderswo immer mal wieder höhere Preise als am Regal ausgezeichnet.

  9. Die Sanktionierung, sowohl der Verbraucher (dies schließt den Einzelhandel, der Plastiktüten anbietet, mit ein) als auch der Hersteller von Plastikprodukten ist diskussionswürdig.

    Die Hersteller könnten umweltfreundliche Alternativen schaffen (z. B. mehr Verpackungen und Transportmaterialien aus Papier oder ähnlichen wiederverwertbaren Stoffen produzieren). Dies erfordert eine höhere Investitionsbereitschaft, die sicherlich bei dem einen oder anderen Unternehmen schon zur Schaffung von Alternativprodukten geführt hat.

    Die Verbraucher hingegen sollten Ihren Konsum von Plastik soweit wie möglich einschränken. Es ist sicherlich empfehlenswert, Plastiktüten wiederzuverwenden, doch langfristig sollten wir uns von dem Konsum von Plastikgütern (die aus den derzeitigen Plastikmaterialien bestehen) verabschieden.

    Es ist problematisch, wenn Plastikmüll entsorgt wird (auch ich kann mich selbstverständlich nicht davon freisprechen, da viele Güter aus Plastik bestehen oder darin verpackt sind), da es immer wieder vorkommen kann, dass Plastik in den Weltmeeren landet, anstatt fachgerecht wiederverwertet zu werden. Es ist nachgewiesen, dass Mikropartikel aus Plastik die Umwelt massiv belasten, da sie z. B. über die Nahrungskette in den menschlichen Organismus gelangen. Die Folgen sind bislang noch nicht absehbar.

    Eine Sanktionierung wäre richtig, wenn eine Gebühr je nach Höhe der verarbeiteten Plastikmenge auf alle Plastikgüter und nicht nur auf Tüten erhoben würde. Über diese Gebühr könnten Investitionen in die Entwicklung weniger umweltbelastender Materialien getätigt werden, um die Hersteller nicht im Regen stehen zu lassen. Die Hersteller sollten zu einer höheren Investitionsbereitschaft motiviert werden. Die Erhebung dieser Gebühr könnte man dann also eher als eine Art von Investitionsunterstützung anstelle einer Sanktionierung betrachten.

    Der Mehrpreis auf Plastiktüten in der derzeitigen Form führt jedoch nicht zu dem erwünschten Effekt, da die Rückführung an die Hersteller von Plastikprodukten nicht gegeben ist und somit kein Anreiz zur Entwicklung von Alternativprodukten gegeben ist.

  10. Na ja. Plastiktüten kann man wenigstens mehrmals verwenden. Viel schlimmer ist doch der Verpackungswahnsinn wenn z.B. Kleinstgegenstände in A5-Format eingeschweißt werden.

  11. Im Supermarkt, wo ich noch nie eine Plastiktüte gekauft habe, beobachte ich immer wieder, dass inländische und ausländische Unterschichten am ehesten Geld für Plastiktüten ausgeben. Gerade vor ein paar Tagen, als im Netto-Markt an der Kasse ein paar von Merkels Flüchtlingsschätzchen eine größere Anzahl von Bierdosen, bezahlt garantiert von unserem Geld, gekauft haben, wurde großzügig nach Plastiktüten für 20 Cent pro Stück gegriffen. Könnten die Grünen mit ihren Umerziehungsplänen nicht einfach dort anfangen…..???

    • Na großartig! Damit haben die von Ihnen beobachteten Bierkäufer ja schon die beiden ersten Schritte zur Assimilation ins hiesige Proletariat geschafft: Sie trinken Dosenbier und kaufen hässliche Einweg-Plasiktüten, um das Bier nach Hause zu bringen. Dosenpfand und Tütenpfand bezahlt, die Grünen sind zufrieden. So sieht gelungene Integration aus! *cynicism off*

  12. Was die Plastiktüten angeht, die nie den Ozean erreichen, möchte ich noch eine Anmerkung machen, welche die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg nach einem aufwendigen Forschungsprojekt jetzt mitteilte. Kleinste Plastikteilchen belasten die Böden in norddeutschen Flüssen. Dadurch wurden zur Überraschung der Wissenschaftler mehr giftige und krebserregende Gifte gefunden, weil diese Plastikteilchen diese Gifte bindet. Darüber hinaus fanden zwei Expeditionen entlang von Flussmündungen und Boddengewässern statt. Dabei stellte sich heraus, dass Mikroplastik höher als erwartet von Schadstoffen belastet ist, darunter fand sich krebserregendes PCB. Wenn ich Bodden höre, denke ich an Greifswald.

    • Plastiktüten haben in Deutschland schon längst nicht mehr diese Bedeutung. Einer meiner gekauften Artikel war in viel mehr Plastik verpackt als eine einfache Tüte. Warum geben die Läden nicht Papiertüten aus, wenn es wirklich darum ginge? Schließlich habe ich heute eine ältere Frau (ohne Hund) gesehen, die sich etliche Plastiktüten von einem Hunde-WC einsteckte, weil sie dort nichts kosten.

      • Es ist erschreckend, wie wenig sich die Menschen um die toxischen Bestandteile von Plastiktüten und (wahrscheinlich noch schlimmer) Plastikverpackungen, Einschweißverpackungen, Plastikflaschen etc. scheren. Diese giftigen kleinen Mikropartikel gelangen auch dann in die Nahrungskette, wenn die Tüten nicht direkt im Meer landen. Und zwar sogar direkt von der Umverpackung auf darin verpackte Lebensmittel. Das fällt früher oder später auf jeden zurück und soll übrigens auch mitverantwortlich für die abnehmenden Fertilitätsraten und zunehmende Impotenz (natürlich nur außerhalb Ruandas *scherz*) sein …

  13. Viele Ressourcen ließen sich auch schonen, wenn man die (linken) Zeitungen und Zeitschriften nicht mehr druckt…..!

  14. Seit die Mayersche-Buchhandlung für Ihre Tüten Geld verlangt, kaufe ich zu 90% online. Da bekomme ich die Bücher ohne Extra-Kosten bis an die Haustür geliefert. So brauche ich keine Plastiktüte und das ganze ist ja viel Umweltfreundlicher!?!?!?!

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