Ärzte ohne Grenzen wollen keine Gelder mehr von EU und mir

„Ärzte ohne Grenzen nimmt kein Geld mehr von EU und Mitgliedstaaten“, um gegen deren Flüchtlingspolitik zu protestieren (siehe z. B. auch „Ärzte ohne Grenzen boykottiert Gelder aus Brüssel“). Zum heutigen Weltflüchtlingstag wurde das auch den regelmäßigen Spendern wie mir direkt mitgeteilt. Daraufhin habe ich mir überlegt, dass diese Organisation dann offensichtlich von mir erst recht keine Spenden mehr möchte. Ich habe deshalb meine Einzugsermächtigung mit folgender Begründung gekündigt:

Sie haben sich entschieden, aus rein politischen Gründen finanzielle Mittel der EU und europäischer Regierungen abzulehnen. Dann möchten Sie meine Spenden auch nicht mehr, da ich noch viel konsequenter als die EU und die Bundesregierung nicht jeden, der möchte, nach Europa übersiedeln lassen würde. Menschen in Not ist heimatnah zu helfen. Sie fordern und fördern stattdessen starke Pull-Faktoren nach Europa, die Menschenleben kosten statt retten.

Ich überlege, ob ich auch meine regelmäßigen Spenden an Amnesty International einstellen soll, da sich zumindest die deutsche Sektion inzwischen noch stärker für ungehemmte Zuwanderung statt die Einhaltung der Menschenrechte einsetzt. Regierungsgelder kann diese Organisation allerdings nicht öffentlichkeitswirksam ablehnen, weil sie diese (zumindest offiziell) ohnehin nicht annimmt. Gerne würde ich dafür anderen Organisationen spenden, die wirklich noch vor Ort Menschen in großer Not effektiv und effizient helfen. Welche Organisation(en) können Sie empfehlen?

29 Gedanken zu „Ärzte ohne Grenzen wollen keine Gelder mehr von EU und mir

  1. Ich empfehle das DRK , den DLRG , die Welttierschutzgesellschsft sowie ALFA. Bin da ueberall selbst Mitglied. Am effektivsten ist dss Geld derzeit bei letzterer Organisation angelegt , da die am wenigsten haben (hoher Grenznutzen) und auf Dauer am meisten bewirken koennen , denn sie bekaempfen die Ursachen (falsche Merkel-Politik) und lindern nicht nur die Symptome. Sie nehmen zudem auch Naturalspenden (aktive Mitarbeit) und sind zudem supernett .

    • Das DRK ist ein Konzern, der ähnlich wie die kirchliche Sozialindustrie unter dem Deckmäntelchen der Barmherzigkeit knallharte Geschäfte betreibt und Milliardengewinne unversteuert einfährt. Wenn Sie solche Organisationen – die es obendrein nicht nötig haben, da sie ohnehin in mehrfacher Hinsicht vom Steuerzahler alimentiert werden – zusätzlich zu ihren Steuerzahlungen auch noch mit einem Mitgliedsbeitrag oder Spenden unterstützen, ist das in etwa so, als ob Sie an Adidas oder Puma spenden, damit die die armen Schweizer Nationalspieler endlich einmal mit einem unplattbaren Fußball oder mit reißfesten Trikots ausstatten können. Aber jeder muss selbst wissen, wofür er sein Geld zum Fenster rauswirft.

      Zu ‚ALFA‘ sag ich nur: Lieber Alfa Romeo fahren … das ist zwar kein besonders effizientes Auto, bringt aber auf alle Fälle mehr Freunde (am Fahren) mit sich als jahrelanger frustrierter Aufwand für einen chancenlosen Bernd Lucke – Wahlverein, der weder kurzfristig noch dauerhaft irgendeine Veränderung bewirken wird und auch nicht bewirken würde, wenn er tatsächlich den Sprung in irgendein Parlament schsffen würde.

      Es gibt sinnvollere Möglichkeiten, sein Geld zu verbrennen!

    • Naja, dann müssen die Flüchtlinge wohl erst anfangen zu bellen oder zu miauen, damit die sog. Welttierschutzgesellschaft sich für diese einsetzt.

      Auch befürchte ich, dass die ALFA vor Ort in Afrika nichts tut. Vorsorglich empfehle ich Herrn Dilger der ALFA lieber Sachspenden zu leisten, z.B. Hilfspakete oder Schlauchboote. Auf Youtube kann dann Herr Dilger ggf. beobachten, wie Herr Lucke ertrinkende Flüchtlinge nach Afrika zurück führt oder dort Care-Pakete verteilt.

      Geldspenden werden vermutlich in Afrika nicht ankommen. Wenn es ganz dumm läuft, dann klebt die ALFA mit den Geldspenden in Lybien Wahlplakate, mit dem Argument, dass in einer niemals enden wollenden großen Koalition afrikanische Flüchtlinge irgendwann doch in Deutschland ankommen und irgendwann hier wählen werden. Die ALFA als Afrika-Partei. ( Unter Lucke ist und bleibt einfach alles denkbar. )

      • Herr Lucke wird die Wirtschaftsmigranten eher belehren wollen als Care-Pakete zu verteilen. Schließlich soll er ja Wirtschaftsexperte sein.

        Was den Nutzen einer Spende an ‚ALFA‘ angeht, halte ich den Brennwert von gebündelten 500-Euro-Scheinen im heimischen Kamin offen gesagt für höher.

    • Lieber Herr Prof. Dr. Dilger,

      seit dem 01.06.2016 leite ich für die DRK Kliniken Berlin den Aufbau des Hospizes in Köpenick (Berlin). Das Hospiz soll am 01.01.2017 nach Abschluss der Baukosten eröffnet werden. Örtlich befindet sich die Hospizbaustelle auf der Salvador- Allende- Str. 2-8, 12559 Berlin- Köpenick unweit des Müggelsees.
      Für Gäste des Hospizes zahlen die Sozialkassen 95 % der Kosten, der Rest muss durch Spenden an den Betreiber aufgebracht werden. Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit als ausgebildete Sterbebegleiterin im Hospiz der Augustinerinnen in Neuss weiß ich, wie schwer es ist die nötigen Spenden einzuwerben.

      Wir, die DRK Kliniken Berlin, sind dankbar für jede noch so kleine 😉 Spende, vor allem dann wenn sie regelmäßig kommt. Sollte aus der Leserschaft Ihres Blogs jemand Interesse haben, helfe ich mit den Kontaktdaten gerne weiter. Die Gemeinnützigkeit ist durch das zuständige Finanzamt erteilt. Spendenquittungen werden jeweils zum Jahresende ausgestellt.

      Vorab Kontakt: Alexandra Frey, DRK Kliniken Berlin-Köpenick, 12559 Berlin , Salvador- Allende- Str. 2. Tel .: 030 / 3035 31 48 ,E-Mail a.frey@drk-kliniken-berlin.de

      Am 03.07.2016 um 17:00Uhr findet in der Christophoruskirche Berlin- Friedrichshagen
      Bölschestraße 27–30, 12587 Berlin Benefizkonzert statt. Der Eintritt beträgt 15,00 €
      Bereits im Voraus herzlichen Dank

      P.S: Wir suchen in Köpenick noch hauptamtliche Palliativ- Pflegekräfte und ehrenamtliche Sterbebegleiter.

    • Wenn Sie sich Unterstützung für Alfa wünschen, dann muss Alfa anders vorgehen. Heute gab es mal wieder einen erwartbaren Akt der Rechtsbeugung. Bernd Lucke wird auf seiner Facebook-Seite heute bestimmt noch einen netten Text schreiben, wie sehr er doch das Urteil kritisiert, etc. Im Endeffekt bleibt es aber dabei, dass er diesen Zustand billigend in Kauf nimmt, er möchte ja nicht mal mehr den Euro abschaffen. Der Euro erzwingt durch seine Fehlkonstruktion aber geradezu die Entrechtung der Bürger und die Abschaffung demokratischer Entscheidungen. Wenn Sie sich die Unterstützung der Bürger wünschen, dann erreichen Sie das nur durch wahrnehmbare Opposition und nicht durch Anbiederungen an das System, wofür ja vor allem Bernd Lucke steht. Das muss sich Alfa trauen, sonst ist Alfa trotz aller Professorenkompetenz ein nutzloses und unsinniges Unterfangen. HOH hat vor ein paar Tagen einen sehr guten Artikel in der Jungen Freiheit bezüglich eines möglichen Dexits veröffentlicht. Würde man diese konsequente Haltung auch andernorts bei Alfa verspüren, dann würde Alfa nicht ihr jetziges gerechtes Promilledasein fristen. Dann hätten Sie auch wieder Zulauf aus der Bevölkerung. Für eine CDU mit marginalen Änderungen gibt es jedoch keinen Bedarf.

  2. Ärzte ohne Grenzen und Amnesty International sind doch schon lange als linke Vorfeldorganisationen bekannt. KEINEN Cent gönne ich denen! Wenn Sie so viel verdienen, dass Sie sich das Spenden leisten können (was leider auf viele Menschen nicht zutrifft), dann suchen Sie sich doch einen seriösen Verein, der wirklich Gutes tut, aber nicht dem Sozialismus die Hintertür öffnet!

    Ich spende nur an Organisationen, deren Ziel die Hilfe zur Selbsthilfe ist, z. Bsp. Schulprojekte und Mikrofirmenförderung in der Dritten Welt oder die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte e.V., als Gegenentwurf zu Amnesty.

  3. Ihre Haltung/Entscheidung ist sicherlich sehr konsequent, hilft dem einzelnen Menschen in der Not aber nicht. Unterstützung würde ich nur der Organisation(en) zuteil werden lassen, die bereit ist Bilanzen zu veröffentlichen, damit ich den „Reibungsverlust“ ersehen kann. Wirksam ist Hilfe für einzelne Personen, wo ich den Nutzen verfolgen kann. Ziel ist es ein
    Einzelschicksal zu verbessern. Tue „Gutes“ und rede darüber, damit es Andere nachmachen.

  4. Ich spende nur an sehr kleine Vereine, von denen ich mich persönlich überzeugt habe und die ohne Lobby sind. Allerdings bevorzugt im Tierschutz, z.B. Hundehilfe Ukraine e.V….dort kämpfen ganz wenige Menschen nahezu ganz ohne Geld oder Logistik für geschundene Seelen.

  5. Ich habe mehrfach für die grünhelme gespendet, insb. als Ruppert Neudeck noch dort aktiv war. Angenehm bescheidener Verein, nahezu keine Verwaltungskosten und sinnvolle Projekte in Ländern, die es wirklich nötig haben.

    Zu den Ärzten ohne Grenzen fällt mir auch nix mehr ein.

  6. Ich bin ernsthaft am überlegen, eine Organisation zu gründen, die in Seenot geratene Schiffbrüchige auf der Mittelmeerroute mit ihren Rettungsschiffen an die afrikanische Küste zurückbringt, so wie das die Spanier praktizieren. Nur so kann den Menschen aus Afrika deutlich gemacht werden, dass sie in Europa kein Schlaraffenland erwartet und sie das Geld für die überteuerte Überfahrt mit den Seelenverkäufern ihrer Schlepper besser in ihrer Heimat in sinnvolle Projekte investieren sollen als zu versuchen, nach Europa zu kommen.

      • Na lieber „Internationale Seenot- und Rückholhilfe“ …

      • Jaaaaaaaa, „Pro Abschiebung“ statt „Pro Asyl“! Repatriierung! Das ist sozial!!!

    • Original heisst DLRG! Auf Meisters AfD „Internationale Seenothilfe……“ haben wir nur gewartet. Am besten mit bewaffneten Landungsbooten! Natuerlich bieten alle humanitaere Organisationen gute Verdienstmoeglichkeiten fuer ideenreiche Funktionaere.
      Und trotzdem, DRK , DLRG, SOS Kinderdoerfer, Deutsche Krebshilfe, Dt.Kriegsgraeber-Fuersorgs etc. sind in der Lage vieles zu bewegen. Es ist ein riesen Geschaeft, sehr oft mit Ideologie, Politik, Betrug und viel Marketing verbunden. Auch bei Hilfe wird ein Ideologiekampf gefuehrt. Schon die Zugeuner und andere Bettler wollen kein Brot sondern nur Geld!

      • @Old Grisogono

        SIE sind ein ausgewiesener Fan von Frau Storch, nicht ich. Wahrscheinlich würden Sie auf Flüchtlings-Schlauchboote schießen lassen und sich freuen, wenn diese untergehen, um dazu dann folgende Hymne anzustimmen: https://www.youtube.com/watch?v=GdACuh-nbrw (keine Angst, ist nicht von ‚Haindling‘ 😉 )

        Mein Interesse ist es nicht, Schlauchboote zu versenken und Grenzanlagen á la DDR-Todesstreifen oder Gazastreifen einzurichten. Das ist weder zielführend noch human noch ökonomisch sinnvoll. Das Problem muss an der Wurzel behandelt werden. Wie so oft im Leben ist es eine Illusion zu glauben, es würde genügen, nur an den Sympthomen herum zu pfuschen.

    • Ich finde Ihren Elan ja klasse, deswegen hasse ich es jetzt, den Spielverderber zu spielen. Wie wollen Sie denn Wirtschaftsmigranten zurück an die afrikanische Küste bringen? Sobald die das merken, rebellieren die auf dem Schiff, was sofort Medien, UNO, EU und Frontex gegen Ihre Organisation in Stellung bringt.

      Und wenn Sie es trotzdem schaffen, an der libyschen Küste landen, ist Ihr Schiff dem militärischen Zugriff der Islamisten und Schlepperbanden ausgesetzt.

      Ich fürchte, die Idee können Sie vergessen. Effektiver wäre ein pan-europäischer Verein zur Sicherung der EU-Außengrenze zu Land. Sprich Zäune hoch.

      • Danke für die Blumen ..

        Die spanische Marine verbringt in Seenot geratene Afrikaner nach Marokko. Spanien hat darüber sogar extra ein Abkommen mit Marokko geschlossen.

        Wobei die wirklich große humanitäre Katatstrophe gar nicht die Ertrunkenen auf der Mittelmeerroute sind, sondern die bei uns weitgehend unbekannte Tatsache, dass bereits auf dem Weg zur afrikanischen Nordküste jedes Jahr eine vielfach höhere Zahl an Schwarzafrikanern in der Sahara ums Leben kommt. Dem Exodus sollen alleine in den letzten Jahren mehr als 2 Mio. Glücksritter beim Versuch die Sahara zu durchqueren zum Opfer gefallen sein.

        Angela Merkels völlig sinnfreie Anreizpolitik fordert also schon auf der Route gen Norden unzählige Menschenleben.

        Aber unsere große Staatsratsvorsitzende ist ja zum Glück eine echte Leuchte und Blitzmerkerin und wird uns daher sicher bald auch eine Lösung dieses Problems präsentieren … *sarcasm off*
        http://www.sueddeutsche.de/politik/migration-merkel-afrika-ist-das-zentrale-problem-1.3045537

  7. Viele humanitäre Organisationen betreiben unter dem Deckmäntelchen humanitärer Hilfe eine linksextreme Agenda – nicht nur gegen den Nationastaat, sondern auch gegen die Marktwirtschaft. Das liegt wohl einfach daran, dass soche Gruppierungen attraktiv für Linke sind, insbesondere solche, die nicht im Erwerbsleben zurecht kommen.

    Von Amnesty International halte ich nichts. Dies ist nicht nur eine weitere Tarnorganisation für unregulierte Masseneinwanderung, ich kenne selbst ein Mitglied der deutschen Sektion – der Mann ist glühender Verfechter der Todesstrafe. Wenn Sie Amnesty spenden, bekommen leider solche Leute ihr Geld in die Hand.

  8. Hier zur Abwechslung mal ein sachlicher Tipp:
    „German Doctors“ finanziert den ehrenamtliche Einsatz von Ärzten in der 3. Welt.
    Habe bisher noch nur positives über diese Organisation gehört.
    (Wäre für eventuelle Negativ-Info natürlich auch dankbar.)

  9. Gegenüber den etablierten Sozialkonzernen bin ich sehr skeptisch. Die sind mittlerweile zu reinen Wirtschaftsunternehmen degeneriert. Über gemeinsame Plattformen verteilen sie sich die neuen Sozialleistungen unseres „Wohlfahrtsstaates“. Und viele kleinere Sozialverbände haben sich unter der Bezeichnung „Paritätischer Wohlfahrtsverband“ zusammen geschlossen, dessen Vorsitzender jetzt der Linkspartei beigetreten ist.
    Ich spende weitgehend nur an kleine Organisationenen, die ihre Leistungen offenlegen. So finanziere ich z.B. einem indischen Jungen, dessen Vater bei dem Tsunami ums Leben kam, über einen katholischen Geistlichen die Schulausbildung.

    • @besorgterafdler
      Stichwort: „Etablierte Sozialkonzerne“, da kann man in der Tat nicht skeptisch genug sein. Diese Sozialindustrie hat sich zum „Staat im Staate“ entwickelt und bedarf einer sehr kritischen Revision und schmerzhafter Reformen. Auffällig ist z. B. die große Zahl ehemaliger Bänker der untersten Führungsebene, die sich als Führungskräfte in der Sozialbranche etabliert haben. Sie beziehen in etwa dieselben Gehälter wie bei der Bank, nur mit viel weniger Risiko. Es gibt kein Konjunkturrisiko, es gibt nicht den eiskalten Gegenwind der globalisierten Märkte innerhalb derer man sich immer wieder neu positionieren müsste, man muss auch nicht seine Kundschaft täglich neu umwerben, überzeugen oder gar durch Produktinnovation für sich gewinnen. Es gibt auch kein Konkursausfallrisiko. Die Einnahmen, sprich Staatsknete, kommen immer pünktlich und zuverlässig herein. Alle Leistungen werden von öffentlichen Kostenträgern bis auf den letzten Cent refinanziert. Der Status der Gemeinnützigkeit gilt lediglich im fiskalischen Sinne und ist nicht so zu verstehen, dass dem Geschäftsführer ständig eine kritische Kontrollinstanz auf die Finger schaut. Es gibt sie einfach nicht, die Kontrollinstanz! Bei den sogenannten Tendenzbetrieben, die zu allem Überfluss noch den Schutz des §118 BetrVg genießen, gibt es auch keine innerbetriebliche Kontrolle durch den Wirtschaftsausschuss eines Betriebs- oder Personalrates, soweit überhaupt vorhanden. Wenn man Geschäftsführer einer solchen Firma ist, geht es einem richtig gut. Man muss nur vor dem lieben Gott Rechenschaft ablegen. Jörg Meuthen kritisiert diese Branche zu Recht. Mit ihrer starken Lobby setzen sie sich die Profiteure dieser Zunft schon seit langer Zeit für immer neue Migrationswellen ein, damit ihnen die „Kundschaft“ nicht ausgeht und möglichst noch weiteres Expansionspotential generiert wird. Wer sein Geld hier loswerden möchte, sollte vorher alle diese Aspekte kritisch hinterfragen.

  10. Mit Amnesty International habe ich abgeschlossen, als sie an der Uni auf der Suche nach Unterstützungsunterschriften für einen bestialischen Mörder waren. Man kann ja die Justiz in Amerika und deren Inhalte (Todesstrafe) kririsieren und da stehe ich auch voll dahinter. Aber die Art und Weise wie bei der AI-Aktion Verbrecher und Verbrechen verharmlost wurden (bzw. nicht mal erwähnt), da ist mir ganz anders geworden. Es ist richtig sich gehen die Todesstrafe zu wenden, aber die Art und Weise hat da definitiv nicht mehr gestimmt. Noch trauriger fand ich, dass da eben nicht nur Linksradikale dabei waren, sondern Kommilitonen, die ich ansonsten sehr schätze und sonst durchaus vernünftig sind

  11. Wenn Sie Spenden möchten, achten Sie unbedingt darauf, ob der Spendenempfänger das DZI-Spendensiegel führt. Führt er es nicht, landet Ihr Geld garantiert im überhöhten sechsstelligen Gehalt des Geschäftsführers und seiner Hofschranzen, sowie in deren ( Luxus- ) Dienstkarossen. Ich habe selbst 20 Jahre in dieser Branche gearbeitet und weiss, wovon ich rede.

  12. Ich spende für den World Wildlife Fund (WWF). Kommt primär den Tieren gut, aber für den Tierschutz müssen vor Ort Strukturen geschaffen werden, die den Einheimischen Lohn und Brot in Würde garantieren (Wildhüter, Personal für Tierpflege- und Aufzuchtstationen, Aufklärungsprojekte etc.).

    Für linkstoxische Organisationen wie Amnesty International oder jetzt anscheinend auch Ärzte ohne Gehirn habe ich keinen Cent übrig.

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