Blog ist drei Jahre alt

Vor drei Jahren erfolgte der ‚Blog-Start‘. Ich nutze die Gelegenheit, die Statistik vom letzten Jahr (siehe ‚Blog wird zwei‘) fortzuschreiben:

Dies ist der 1.086. Blogbeitrag, also wurden im 3. Jahr 364 Beiträge veröffentlicht bzw. nur an zwei Tagen keiner. Es gibt jetzt 31.765 freigeschaltete Kommentare, knapp 11.000 neue im dritten Jahr. Aktuell liegt die Zahl der Seitenzugriffe bei 857.968, was knapp 275.000 Aufrufe im letzten Jahr bedeutet gegenüber rund 330.000 im Jahr zuvor. Es gibt 207 Personen, die diesem Blog direkt folgen, was 10 mehr sind als vor einem Jahr. Bei Twitter gibt es jetzt 430 „Follower“, 67 mehr als vor einem Jahr. Bei Facebook habe ich nun 1.497 „Freunde“, netto 344 mehr als vor einem Jahr, wobei das ‚Ausmisten bei Facebook‘ anhält und nicht mehr nur (siehe ‚Niveau bei Facebook sinkt‘) Personen betrifft, denen vom Verfassungsschutz beobachtete Parteien gefallen. Sollte das irgendwann auf die AfD zutreffen, müsste ich wohl die Mehrheit löschen. Schließlich gefällt meine separate Facebook-Seite 335 Personen, 64 mehr als vor einem Jahr.

Vielen Dank an alle! Wie es mit diesem Blog weitergeht, sollten wir demnächst einmal diskuktieren.

14 Gedanken zu „Blog ist drei Jahre alt

  1. Das Niveau auf dem Blog stimmt, darauf kommt es an. Man kann zusammen singen, aber man muss nicht zusammen einer Meinung sein. Gerade die unterschiedliche Sicht der Dinge kann befruchtend sein. Weiter so!

  2. Herr Prof. Dilger, erhalten Sie den Blog. Erstens interessieren mich Ihre Ansichten zu den Themen der Zeit und ebenso, die Ansichten der Forums-Teilnehmer hier. Facebook kann man vergessen. Ich bin dort mal in der Anfangszeit der AfD aktiv gewesen, um die junge Partei zu unterstützen. Leider hat sich dort inzwischen viel „Schrott“ versammelt.

  3. Ihre Disziplin, Ausdauer und Einsatz sind zu bewundern! Bravo! Natuerlich, Ihnen macht es auch Spass, nicht nur uns.
    Fuer mich gibt es nur drei sehr unterschiedliche Blogs, die man immer mit Neugir besucht, Dilgers, Tichys und Herrn Gallinas „Loewenblog“ als eine extra Klasse! Nachdem ich in den letzten Wochen in ALFAs Forum unterwegs war finde ich meine Meinung noch mehr bestaetigt.
    ALFA Forum wird aehnlich wie AfD Freies Forum frueher betrieben. Es gibt solide und sinnvolle Beitraege und Meinungen und auch aber Trends die an AfD erinnern. Dass ALFA Fuehrung diesen Blog mit Zurueckhaltung betrachtet kann ich gut verstehen. Ich kann sogar verstehen, dass so ein Forum ohne Partei Kontrolle und Vorgaben wenig beitragen kann konstruktiv ALFA voran zu bringen. wie wir es schon bei AfD gesehen haben. Vonrund 500 angemeldeten Mitgliedern sind vielleicht 20 aktiv taetig. Positiv aufgefallen sind mir besonderes mehrere Mitglieder aus NRW, und mich wundert es , dass diese Menschen nicht aktiver auch im Dilger Blog mitmachen.

    Es ist verstaendlich , dass AfD Erfolge manche ALFA Mitglieder verunsichern. Allerdings diese Mitglieder sind unrealistisch, wenn sie ueberzogene Erwartungen haben und sofort Schuldigen suchen. Ohne Zusammenhalt, viel Arbeit und Geduld darf man Erfolg nicht erwarten!

  4. Der Blog ist und war informativ und ein gutes Protokoll politischen Zeitgeschehens. Man kann auch viele interessante Dinge nachlesen, um bei aller nachträglichen Legendenbildung auch ein retrospektiv ein authentisches Bild zu erhalten.

  5. Eigentlich OT aber aktuell

    Ich hatte heute eine Diskussion mit einem AFD Stand in Wermelskirchen.
    Da sind die meisten AFD`ler liberal und vermissen Herrn Prof. Dilger.
    Immerhin ein konservativer ist auch vorhanden,besser als nix.

    Jedenfalls konnte ich mich mit dem Liberalen nicht auf eine vernünftige Reform von Hartz 4 einigen und auch nicht mit einer Mehrwertsteuersenkung auf Dienstleistungen.
    Betrifft mich beides nicht,aber es betrifft eben viele Menschen.

    Er vertrat die Ansicht als Selbständiger nicht mit seinen Steuern die Allgemeinheit unterstützen zu wollen – klassische FDP Ansichten,die nicht aussterben.

    Es wird bei zumindestens diesen liberalen nicht verstanden,das nicht jeder selbstständig sein kann,dazu in der Lage ist und das wir eine Solidargemeinschaft brauchen.

    Wir müsen einen Missbrauch der Solidargemeinschft endlich unterbinden,aber keine staatliche Hetzjagd auf auch noch die Ärmsten in dieser Gesellschaft unterstützen.

    Einig waren wir uns allerdings,das die Bürokratie in jeder Form stark eingeschränkt werden muß.

      • Richtig! Eine echte Solidargemeinschaft greift nur denen unter die Arme, die sich aus eigener Kraft nicht selbst helfen können.

        Das ist wie bei der Feuerversicherung: Alle zahlen ein, aber Leistungen bekommen nur die Opfer von Bränden und nicht jemand der viel Rauch mit einem Lagerfeuer im Garten macht!

  6. Pingback: Blog ist vier | Alexander Dilger

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