Bundestag nennt türkischen Völkermord an Armeniern beim Namen

Der Deutsche Bundestag hat heute den „Antrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Erinnerung und Gedenken an den Völkermord an den Armeniern und anderen christlichen Minderheiten in den Jahren 1915 und 1916“ mit großer Mehrheit bei jeweils einer Gegenstimme und Enthaltung beschlossen. Kanzlerin, Vizekanzler und Außenminister drückten sich allerdings vor der Abstimmung, die noch viel Ärger mit dem übersensiblen türkischen Präsidenten einbringen dürfte. Deshalb ist auch sehr zweifelhaft, ob das Ziel der Versöhnung zwischen Türken und Armeniern mit dieser Resolution befördert wurde, die auch die unrühmliche Rolle des Deutschen Reiches thematisiert. Inhaltlich ist der Text jedenfalls richtig. Dass der jetzige Beschluss nicht sehr diplomatisch ist, halte ich angesichts der viel zu großen Nähe von Frau Merkel zu Herrn Erdogan ebenfalls für begrüßenswert (siehe auch ‚Merkel unterstützt Erdogan beim Demokratieabbau‘ und die Diskussion dort).

37 Gedanken zu „Bundestag nennt türkischen Völkermord an Armeniern beim Namen

  1. Gestern stand diese Bundesregierung noch am Abgrund der Dummheit. Heute ist sie schon einen großen Schritt weiter.

      • Es geht doch darum, dass die Türkei ihre Verbrechen nicht nur bis heute leugnet, sondern deren Benennung unter Strafe stellt. Von den Hunnen etc. hört man das nicht.

      • Die „Türkei-Politik“ der Bundesregierung ist ein glittschiger und durch und durch verlogener Schlingerkurs.

        Wie war das eigentlich mit den Herero und Nama?
        Gibt es darüber auch eine „Resolution“ des Deutschen Bundestags?

        Weitere Vorschläge für Resolutionen zur Ausblendung der Gegenwart finden Sie weiter unten.

        Es lebe die Babyrassel der „Geschichtsbewältigung“, damit sich unsere Bürger bloß nicht mit dem Mist, den unsere „Volksvertreter“ in der Gegenwart verzapfen und zulassen, befassen müssen, wie zum Beispiel damit: https://www.alternativefuer.de/2016/06/02/weidel-die-ezb-ist-zum-sicherheitsrisiko-fuer-alle-geworden/

      • Prof Dilger,
        Tuerkei leugnet nicht Massakerr, Vertreibungen/Deportationen und sicherlich auch Kriegsverbrechen. Tuerkei laesstcsich aber mit recht auf einen behaupteten Genozid ein!
        Herreros sind angeblich im naechsten Jahr dran sagt der wissende Herrn Polentz! Dann sollen wir( i.e. Steuerzshler) uns auf Reparationen einstellenI

  2. Deutsche Armenien „Resolution“ ist ein Witz. Ein inkompetenter Parlament moechte Weltrichter spielen. Diese Entscheidung ist nicht nur voellig wirkungslos, sondern diplomatisch und historisch falsch. Jetzt ging es nur um demonisierung der Tuerken. Historische Fakten werden ausgeblendet, man will nicht zugeben dass die Situation zwischen 1913 und 1916 beideseitig eskalierte, mit russischer Hilfe und Einmischung und dass es auch hunderttausende Tuerkische Opfer gab. Das war kein Genozid!

    • Warum beleidigen Sie nicht nur den Bundestag, sondern vor allem auch Millionen armenische Opfer von Massenmord und Vertreibung? Dabei handelt es sich um Tatsachen, auch wenn Sie diese nicht beim Namen, also Völkermord bzw. Genozid, nennen wollen. Die historische Wahrheit ist, dass es keine Hunderttausende türkische Opfer durch Armenier gab, sondern hier einseitig ein Volk niedergemetzelt und vertrieben wurde. Dass sich die Türkei dieser dunklen Seite ihrer Vergangenheit nicht stellen will, macht sie nicht zu einer größeren Nation.

      • Wer sich durch Tatsachen beleidig fuehlt kann nicht ernstgenommen werden. Prof. Dilger, Ihnen als Wissenschaftler traue ich zu unbewiesene Theorien nicht zu verteidigen.
        Was Beleidigung betrifft, erinnern Sie mich an meine aegyptischen Vorstaende die immer bereit waren bei Wahrheit eine Beleidigung des Aegyptischen Volkes zu sehen!
        Warum beleidigen Sie Millionen muslimische Opfer 1912/13, dann in Anatolien 1913 bis 1918 etc.? Diese Opfer gab es und wer so etwas verleugnet beurteilt sehr einseitig.!
        Ueber groesse einer Nation laesst sich noch ordentlich streitten!

      • Sie leugnen doch die Tatsachen und behaupten Falsches. Welchen Beleg haben Sie dafür, dass eine größere Zahl von Türken durch Armenier getötet wurde? Sie sollten nicht Täter und Opfer verwechseln.

      • Armenier waren nicht nur Opfer! Vergessen Sie nicht, Terrororganisationen, Aufstaende, Kolaboration mit Russen und Bewaffnung durch Russen. Armenier redeten ueber 3000 bewaffnete Revolutionszellen von Adana bis Aleppo.
        Stadt Van in April 1915 ist nur ein Beispiel. Zahlen ueber muslimische Opfer in Van gehen in Zehntausende. In Juli ereigneten sich weitere bewaffnete armenische Aufstaende in Gaziantep, Antioch, Maras und Zeytun. Immer mit vielen zivilen Opfer auf beiden Seiten.
        Armenische Revolutionaere erwarteten Zusammenbruch des Osmanischen Reichs und planten einen Aufstand um Russen zu helfen.

        In Januar 1915 wurde in Ardahan und Kars Grenzregionen (seit 1877 in russ. Hand) berichtet ueber 30000 muslimanische zivile Opfer. Zehntausende Muslime wurden von der Grenze von Russen deportiert.

        Und so koennte man die Geschichte fortsetzen! In solchen Situationen ist naiv und einseitig ueber Genozid an Christen zu reden.

      • Außer Ihnen redet niemand von „Genozid an Christen“, sondern an Armeniern, die sich im „Aufstand von Van“ nur verteidigen wollten. Sie würden doch auch nicht den Aufstand im Warschauer Ghetto als Rechtfertigung für den Holocaust akzeptieren.

      • @Prof. Dilger, 00:04

        Lesen Sie bitte Herrn Kauders FAZ-Artikel!
        Wikipedia nennt auch wichtige Quellen aber benutzt bestimmte, passende Quellen einseitig um eine vorgegebene Meinung zu bestaetigen. Deswegen wird gesagt, dass von 55000 Opfern die Mehrzahl Armenier waren. Moslemische Opfer im Stadtgebiet Vans gehen in zehntausende!
        Interpretation, dass es sich um Praeventivaufstand handelte ist falsch , weil dieser Aufstand eng mit russischen Operationen, Waffen und Geldlieferungen und armenischen Guerillas zusammenhaengt. Aufstand sollte mit russischem Einmarsch beginnen, die Russen liesen sich Zeit und kammen (mit Absicht?) zu spaet. Russische offiziele Linie war es um Christen vor Osmanen zu retten, obwohl es wirklich um Territorialgewine und Konstantinopel/ Bosporus ging.

      • Warum verbreiten Sie hier penetrant türkische Regierungspropaganda, erst hinsichtlich Herrn Erdogan und nun mit der Leugnung des Völkermordes an den Armeniern? Haben Sie inzwischen wenigstens die „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ gelesen? Es ist ein Widerspruch, dass Sie sowohl jeden Plan leugnen als auch eine militärische Absicht annehmen. Dabei kommt es gar nicht darauf an, ob es neben der Zerstörungsabsicht noch andere Motive gab. So gab es auch in Ruanda einen Völkermord von Huti an Tutsi, auch wenn am Ende Tutsi-Rebellen gesiegt haben, was auch nicht völlig gewaltlos möglich war.

      • @Alexander Dilger 9:24

        Hinzu kommt, dass es sich bei Hutu und Tutsi um ein und das selbe Volk handelte und nicht um unterschiedliche Stämme. Die Begriffe Hutu und Tutsi wurden von der belgischen Kolonialmacht in die Pässe eingetragen, um eine Berufsangabe der Passinhaber zu erfassen. Es ging dabei nur um die Unterscheidung, ob jemand Bauer oder Hirte ist.

      • @Prof. Dilger 09:24

        Regierung Erdogan und vorherige Regierungen handeln im Interesse der Wahrheit ueber eigenes Volk! Es wird penetrant versucht, aus Dummheit oder aus niedrigen Motiven, Tuerkei einen Genozid durch Bundestag anzuhaengen. So ein Genozid ist legal nicht bewiesen und es gibt keinen rechtmaessigen Gerichtsurteil. Absicht der Regierung von damals ist nicht nachzuweisen. Auch die Geschicht deutet darauf hin, dass es viel komplizierter war als Lobbyisten es darstellen. In Anatolien wirkten viele Kraefte.
        Solche kategorische Entscheidungen auf Regierungsebene sind einfach Unsinn.

        Eine militaerische Absicht der russischer Seite in Zusammenarbeit mit armenischen Organisationen und Gruppen ist gut dokumentiert. Und viele Historiker und Juristen stellen Genozid-Theorie in Frage. Wir duerfen nicht heutige Auffassungen auf Zeiten vor hunderten von Jahren direkt uebertragen wollen . Situationen und Entwicklungen sind nicht stationaer aber manchmal
        kehren zurueck.

      • Der Bundestag kommt doch sehr spät mit seiner Resolution. In Frankreich hätten Sie wegen Ihrer Leugnung sogar strafrechtlich belangt werden können, in der Schweiz und Slowakei können Sie es noch, was ich nicht gutheiße, während umgekehrt in der Türkei das Benennen des Völkermords bestraft wird. Dabei wurde der moderne Völkermord-Begriff durch die Verbrechen an den Armeniern geprägt. Mit Russland hat das überhaupt nichts zu tun. Es kommt auch gar nicht auf die nach dem 1. Weltkrieg eingeräumte Absicht der Regierung an, aber das haben wir doch alles schon diskutiert.

    • Dass es ein Witz ist, in unserer Zeit (also mehr als 100 Jahre = vier Generationen nach diesen Ereignissen) noch eine solche „Resolution“ zu verabschieden, sehe ich schon auch so.

      Was kommt als nächstes?
      Eine Resolution des Bundestages zum 30-jährigen Krieg?
      Eine Resolution zur Eroberung Lateinamerikas durch die Reyes Católicos?
      Eine Resolution zu den Kreuzzügen?
      Oder ein Resolution zu den Schandtaten der Hunnen?

      • Es gibt wohl kein Volk und keine Nation auf dieser Welt, die nicht auch einen blutigen und ungerechten Teil ihrer Geschichte hatten. Dazu muss und kann man stehen, wo ist das Problem? Probleme haben damit höchstens Diktatoren wie Erdogan & Co.

        Es kann aber nicht sein, dass nach 50 oder sogar mehr als 100 Jahren noch finanzielle Ansprüche, auch nicht aus moralischen Gründen, geltend gemacht werden können! Von niemanden an niemanden! Sonnst können wir wirklich bis zu den Hunnen und noch weiter zurück gehen!!!

      • Ich denke nicht, dass die türkische Regierung finanzielle Ansprüche oder gar Gebietsansprüche von Armeniern fürchtet. Erstens geht es um den falschen Stolz von Präsident Erdogan & Co., zweitens fürchtet man Kritik am heutigen Umgang mit den Kurden sowohl innerhalb der Türkei als auch in den Nachbarländern.

      • Das stimmt alles was Sie sagen. ABER im Fall von Namibia (ich war schon selbst dort), wo die Stämme der Herero und Nama einen Völkermord der deutschen Schutztruppe zur Kaiserzeit vor über 100 Jahren reklamieren, geht es nur um Geld (!) und Moral ist leider Nebensache!

      • @francomacorisano

        Das ist so. Und die Moral von der Geschicht ist „Geld verdirbt den Charakter“ …

    • @Prof. Dilger 10:26

      Frankreich hat ein aktives armenisches Lobby etc. Genozid Thema wird nur von Lobbyies propagiert. Und, seien wir realistsch, Holocaust ist ein Blueprint fuer Genozid !

      Fakt ist, Russland ist am Ostfront, im Kaukasus, auch an der tuerkischen und persischen Grenze im 1.WK ein Hauptakteur. Militaerisch und politisch. Russische Ziele sind bereits vor Anfang des 1. WKs bekannt. Weder Russland noch Tuerkei haben Absicht , Muslime i.e. Christen (auch Armenier) zu vernichten als Volk/Ethnie. Russen nutzen Armenier aus, Armenier glauben vom Zerfall des Osmanischen Reiches zu profitieren und Tuerken kaempfen an mehreren Fronten ums Ueberleben. Deportationen und Relokationen sind keine tuerkische Erfindung!

      Sie koennen nicht historische Ereignisse isoliert betrachten.

      • Es gibt kaum noch Armenier in der Türkei, schon gar nicht auf dem Land. In dieser Hinsicht waren Massenmord und Vertreibung erfolgreich. Sie erfüllen auch vollständig die juristische Völkermord-Definition und das Alltagsverständnis von diesem Begriff. Der Holocaust ist (und bleibt hoffentlich) eine Klasse für sich.

  3. Ich habe das Gefühl, unsere Politiker handeln inzwischen religiös. Schon die Energiewende mit allen ihren Folgerungen und Facetten wird mit religiöser Inbrunst verteidigt. Entgelte für Netze und erneuerbare Energie sind der moderne Ablasshandel. Dazu passte auch die Ethikkommission für die Umsetzung des Ganzen. Klar – Gute Energieingenieure sind knapp, da nimmt man besser was man bekommt: Soziologen und Theologen.
    Die gleiche nahezu religiös-friedens-sehnsuchtsvolle Verteidigung des Euros. Mit Verstand hat das wenig zu tun.
    Und nun kitzelt man noch die Türkei für etwas, was die aktuelle Türkei nicht zu verantworten hat.
    Wir hätten dann ja noch mehr zu bieten: Die Hereros warten noch auf eine Entschuldigung unseres Bundestages.
    Ja und dann sind unsere Freunde, die Franzosen und die Belgier dran.
    Vielleicht sollten die Amis noch Busse tun. Die Vietnamesen verlangen das ja nicht – aber wir könnten doch im Bundestag beschließen, dass die AMI’s das tun sollen.
    Dafür haben wir über 600 Abgeordnete, die so überdurchschnittlich verdienen, dass sie bei Auslauf ihres Mandats Gefahr laufen ihre bürgerliche Exsistenz verlieren.
    Für mich war die Abstimmung im Bundestag, die klassische Ersatzhandlung.

    • @Ingo Kampf

      „Ersatzhandlung“?
      Das ist eines von vielen klassischen Ablenkungsmanövern.
      Eine Babyrassel für das dumme Volk, das sich davon beeindrucken lässt!

      • Was ist mit den Völkermorden an den indigenen Bevölkerungen Nord- und Südamerikas oder Australiens?

        Warum legt niemand den Finger in diese Wunden?

        😉

      • Papst Johannes Paul II. hat sich ausdrücklich und umfänglich für die Verfehlungen der Katholischen Kirche in Lateinamerika entschuldigt. Auch in Australien hat die (weiße) Regierung gegenüber den Ureinwohnern, den Aborigines, das Fehlverhalten eingestanden und ist um Versöhnung bemüht.

        Es darf aber auch nicht ausgeblendet werden, dass Lateinamerika und auch Australien, wo „böse“ Weiße“ regieren, heute Wachstumsregionen sind, in denen es vielen Menschen gut geht, während das nur von Schwarzen regierte Afrika stets am Tropf der internationalen Staatengemeinschaft hängt. Das hat viele Gründe! Dazu gehören auch das Stammesdenken der Afrikaner, also Stamm A unterdrückt Stamm B und Stamm C, aber Linke sprechen ja Schwarze vom Vorwurf des Rassismus frei!?! Und für unsere linke Presse sind nur weiße, wohlhabende, alte Männer Rassisten…..?!?

      • Ja, viele Schwarzafrikaner und Afro-Amerikaner sind selbst Rassisten. Das stimmt schon. Gehen Sie doch nur einmal als Weißer in einem Schwarzenviertel irgendwo in USA in eine Bar. Dann werden Sie das sehr schnell merken …

        Auch sind die heute Südafrika dominierenden Zulu keineswegs die dortigen Ureinwohner, sondern haben erst die Buschmänner (die eigentlichen Ureinwohner) und dann die Buren verdrängt.

        Aber das alles macht den Rassismus per se nicht besser und rechtfertigt ihn auf keiner Ebene.

      • Stimmt! Rassismus gibt es überall oder gar nicht! Wenn Bayern Preußen ablehnen, oder Hanseaten Schwaben, dann ist das auch Rassismus.

        Ich bin immer wieder in den USA, auch in den Südstaaten und war auch in Südafrika und Namibia und kenne die detaillierte Problematik, die so im Einzelnen gar nicht in unserer linken Presse dargestellt wird. In Südafrika sind die Zulus den „rechten“ Buren in Transvaal mehr verbunden, als dem linken ANC…..

      • Nein, deutsche Landsmannschaften sind keine Rassen. Der Rassismus setzt an der (vermeintlichen) Rasse an bzw. an der Hautfarbe, so wie es Herr Gauland getan hat.

      • Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein ausgesprochen gebildeter ex-CDUler wie Herr Gauland Probleme mit der Hautfarbe eines in Deutschland geborenen, wohlhabenden Spitzensportlers hat! Es wurden ihm Worte in den Mund gelegt, bzw. wurde er hereingelegt, um die AfD zu diskreditieren.

        Der von mir angesprochene „Rassismus“ zwischen deutschen Landsmannschaften war mehr ironisch gemeint. Vor Jahren wurde mir ein toller Karierejob in Stuttgart angeboten, aber ich wollte als Mainzer nicht zu dem Schwaben nach Stuttgart umziehen……

      • Das Hintergrundgespräch ist eine Sache, die nachfolgenden Ausführungen von Herrn Gauland sind eine andere. Ich glaube auch nicht, dass er persönlich irgendwelche Vorbehalte hat, aber er will ganz deutlich eine Klientel bedienen, der er das zumindest unterstellt. Dagegen wäre es richtig, überhaupt nicht auf die Hautfarbe abzustellen, sondern auf Kultur, Bildung, Sprache, Rechtstreue, Verfassungspatriotismus etc.

  4. Es ist ja schön,wenn der Bundestag den Mut hat die Geschichte,also Geschichte beim Namen zu nennen.

    Schöner wäre es,wenn der Bundestag die Gegenwart beim Namen nennt und erklärt,das 1/3 der Türkei kein türkisches Staatsgebiet sind,sondern kurdisches Land !!!

    Jetzt muß man nicht gleich die Türkei geographisch zerschlagen wollen,aber ein Kurdistan vor der Türkei ist das Mindeste,was den Kurden zusteht.

    • Solche Verwicklung kann man immer konstruieren und wir wissen wer von solchen Konstruktionen heute in Deutschland profitiert. Wenn Deutsche Bevoelkerung aus Feigheit alles bereit ist zu akzeptieren , bitte.
      Wenn schon Tuerkei Genozid nicht nachgewiesen sein kann, dann verstehe ich nicht warum sich manche Deutsche vordraengen. Eine Art Masochismus?

  5. Pingback: Bundesregierung hält Bundestagsresolution für irrelevant | Alexander Dilger

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