Schildkröten

Als wir unser ‚Haus gekauft‘ haben, haben wir auch drei Griechische Landschildkröten übernommen, die dem Artenschutz unterliegen und nicht völlig frei verkauft werden dürfen. Während des Winters graben sie sich ein, doch seit gestern sind zwei von ihnen aktiv, so dass wir uns jetzt zumindest etwas um sie kümmern müssen. Eigenständig angeschafft hätten wir sie uns nicht, doch wo sie da sind, fühlen wir uns auch verantwortlich für sie.

5 Gedanken zu „Schildkröten

  1. Es ist richtig, Tiere gut zu behandeln. Aber ich wollte keine Haustiere, weil mir die Last des Kümmerns zu viel wäre.

    Vor Jahre bin ich durch die Fußgängerzone meiner Heimatstadt gelaufen und habe einen Info-Stand von radikalen Veganern fast gar nicht wahrgenommen. Plötzlich sprach mich eine Aktivistin mit den Worten „lieben Sie auch Tiere?“ an. Ich war gedankenversunken und antwortete mehr emotional „Ja, gegrillt auf meinem Teller!“. Die Aktivistin hat mit der Fassung gerungen…..

  2. Nette Anekdote. Am Umgang mit dem Tier offenbart sich der Charakter eines Menschen. Ich kenne Sie zwar nicht persönlich – aber inzwischen einigermaßen gut durch diesen Blog. von daher habe ich keinen Zweifel, dass Sie das Wohl der Tiere im Auge behalten werden.

  3. Meine Nachbarn in der Kindheit hatten eine Schildkröte im Garten und die war riesig.
    Er war übrigens Grieche,ob die Kröte das auch war weiß ich nicht.

    Jedenfalls war die recht umgänglich,kam gelegentlich mal vorbeigeraust und wollte nur etwas Aufmerksamkeit in Form von Salat wenn wir am Grillen waren.

    Ich hatte später mal eine Wasserschildkröte und warf die ins Aquaruim.
    Wohin auch sonst damit,das die einen Stein zum Ausruhen braucht,hat mir allerdings keiner gesagt und so schwamm die 365 Tage im Jahr.

    Pflegeleicht sind die !

  4. Jetzt bin aber doch etwas erleichtert. Hatte schon gerätselt, ob er heute eventuell seinen „Fabel-Tag“ hat.

    So von wegen „Hellenen“, die „naturgemäß“ nicht so richtig aus den Pötten kommen, die sich auch mal einen längeren lauen Lenz machen, immer darauf warten, daß ihnen die Sonne auf den Hintern scheint, und, wenn sie dann da ist, erstmal doch wieder Siesta machen. Und sich gerne auch von anderen versorgen lassen, dabei immer nur von der Hand in den Mund leben. Und dann nimmt man sich ihrer aus Hilfsbereitschaft immer wieder auf’s Neue an, legt gutes Futter raus .. Dankbarkeit wird nicht erwartet, man ist ja schon froh, wenn sie überhaupt ein Lebenszeichen von sich geben. Aber sie waren halt schon „von Anfang an“ da und so gehören sie eben irgendwie doch auch zur Familie.

    Zum Glück reden wir hier aber doch nur von possierlichen Tierchen!
    (Sonst wäre wohl jetzt eine kritische Analyse auf PC fällig.)
    😉

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