Terroranschläge des IS in Brüssel

Heute Morgen gab es drei Sprengstoffexplosionen in Brüssel, erst zwei am Flughafen, dann eine in der U-Bahn-Station Maelbeek im Europa-Viertel. Dabei starben mindestens 34 Menschen und wurden 230 verletzt (siehe „Terror in Europas Hauptstadt“). Zuerst sollte man der Opfer und ihrer Familien gedenken. Es hätte auch meine Familie und mich treffen können. Wir sind heute ebenfalls geflogen, wenn auch nicht über Brüssel. Auch war ich schon an den Orten der Anschläge, wenn auch nicht heute.

Dann bedarf es der nüchternen Analyse statt falscher Schuldzuweisungen. Die gegenwärtige Flüchtlingspolitik von Frau Merkel hat nichts mit den aktuellen Anschlägen zu tun. Vielleicht begünstigt sie zukünftige Anschläge, so wie Fehler in der vergangenen Zuwanderungspolitik Belgiens ein für Terroristen günstiges Umfeld geschaffen haben. Doch absolut sicher verhindern lassen sich Terroranschläge nicht und dafür primär verantwortlich sind die Terroristen selbst und ihre Hintermänner.

Wenn Einzelpersonen und kleine Gruppen sich von sich aus terroristisch betätigen, hilft am ehesten gute Polizeiarbeit. In diesem Fall gibt es allerdings direkte Verbindungen zum IS, der sich auch noch öffentlich zu den Anschlägen bekennt, während er in Syrien und Irak Staat spielt. Das sollte auf keinen Fall länger hingenommen werden. Ob sich allerdings Deutschland an der militärischen Zerschlagung des IS beteiligen sollte, solange es noch keine Anschläge in Deutschland gab, ist eine andere Frage.

Absolute EU-Fans könnten die Gelegenheit nutzen wollen, um einen Angriff auf die EU als Rechtfertigung für ein gemeinsames militärisches Vorgehen der EU zu sehen, allerdings fehlen dafür zum Glück die Strukturen. Die Nationalstaaten oder die NATO könnten handeln, wobei Militäroperationen ohne Unterstützung der USA nicht erfolgreich sein dürften. Auch mit ihnen zusammen, die selbst schon unter IS-Terror litten, sollte als klares Kriegsziel die Zerschlagung des IS-Terrorstaates definiert werden, nicht die Lösung aller Konflikte im Nahen Osten, dessen Demokratisierung und Liberalisierung, auch wenn dies alles wünschenswert wäre.

23 Gedanken zu „Terroranschläge des IS in Brüssel

  1. …..und natürlich hat das alles wieder nichts mit dem Islam zu tun, denn Islam heißt ja angeblich Frieden…….???

    • Da muss ich Sie leider korrigieren. Angeblich heisst Islam „Unterwerfung“, wie der (übrigens sehr lesenswerte) gleichnamige Bestseller-Roman von Michel Houellebecq.

  2. Frau Merkels Politik der offenen Grenzen erleichtert Einreise von Kriminellen und Terroristen nach Deutschland und Europa! Dafuer sprechen erhoehte Kriminalitaet, Verbindungen von verhafteten Terroristen/ Rueckkehrern und Waffenfunde. Das isk keine Zukunftsmusik, sondern bittere Gegenwart. Schon heute wandern Hundertausende illegale Migranten ohne ID Papiere durch Derutschland.

    Es sind Merkels-Maerchen, dass man jetzt noch entschlossener gegen Terror vorgehen mochte, bei offenen/ unkontrolierten Grenzen.

  3. Eher ausnahmsweise teile ich Ihre Ansicht nicht:

    „Dann bedarf es der nüchternen Analyse statt falscher Schuldzuweisungen. Die gegenwärtige Flüchtlingspolitik von Frau Merkel hat nichts mit den aktuellen Anschlägen zu tun. Vielleicht begünstigt sie zukünftige Anschläge, so wie Fehler in der vergangenen Zuwanderungspolitik Belgiens ein für Terroristen günstiges Umfeld geschaffen haben. Doch absolut sicher verhindern lassen sich Terroranschläge nicht und dafür primär verantwortlich sind die Terroristen selbst und ihre Hintermänner.“

    Die Ausführungen sind in sich widersprüchlich. Wenn die Flüchtlingspolitik der Frau Merkel die aktuellen Anschläge begünstigt haben sollte, dann trifft Frau Merkel natürlich eine Mitschuld, denn ohne ihre Begünstigung hätten diese Terroranschläge zumindest so nicht stattgefunden, vielleicht sogar gar nicht.

    Richtig ist aber, die Ermittlungsergebnisse abzuwarten, obwohl diese die Vermutung eines Kausalzusammenhangs vermutlich bestätigen werden.

    Aber davon ab, es wird langsam Zeit, in den Radikalenszenen aufzuräumen. Es gibt keinen Grund auf dieser Welt, warum Moscheen von Saudi-Arabien und der Türkei auf deutschem Boden betrieben werden. Beide Staaten sind faktisch islamistisch, chauvinistisch und unseren westlichen Werten gegenüber feindlich gesonnen. Es gibt keinen Grund, ihren menschen- und wertefeindlichen Gesinnungen in Deutschland eine Plattform zu bieten; zumal das Internet diesen Dingen ohnehin viel zu viel, aber – für den Staat – unbeschränkbaren Raum einräumt.

    Ausländische Prediger sollen für ihre Berufs- und Religionsausübung auf deutschem Boden kein Visum bekommen. Eigentümer und Betreiber von Moscheen, die Prediger mit falschem Visum beschäftigen, müssen hart bestraft werden, ggf. im Wege der Konfiszierung des Vereinsvermögens.

    Islamisten sind – soweit irgendwie möglich – auszuweisen.

    Natürlich sollte man auch ein militärisches Eingreifen gegen die ISIS, z.B. auch in Lybien erwägen. Dies gilt umso mehr, weil die Flüchtlingsströme demnächst wieder über Lybien verlaufen. Die ISIS wird versuchen, Europa mit diesen Flüchtlingen – egal ob sich darunter Terroristen befinden oder nicht – zu destabilisieren.

    Es ist an der Zeit, unnachgiebige Härte gegen Extremisten zu zeigen. Feigheit und Weichheit zahlt sich gegenüber Extremisten nicht aus. Das dritte Reich sollte uns diesbezüglich in Erinnerung sein.

    Soweit andere Islamgläubige betroffen sind, müssen diese Beeinträchtigungen hinnehmen, denn sie bemühen sich offensichtlich nicht, in ihren Reihen für geistige Hygiene zu sorgen.

    Wer extremistischem Gedankengut Freiheiten oder Freiräume einräumt, der darf nicht erwarten, dass die durch Terror malträtierte Allgemeinheit mehr Rücksicht als absolut notwendig nimmt, wenn es um die Gefahrenabwehr geht.

    Im weitesten Sinne gilt dies auch für die verantwortlichen Politiker. Die letzten Wahlen in Europa sind auch Quittungen für verantwortungslose Politik und Rücksichtnahme auf extremistische Minderheiten auf Kosten der Allgemeinheit. So etwas muss sich keine Wählerschaft gefallen lassen.

    Auch Frau Merkel wird sich für die nächsten Terroranschläge in Deutschland besonders verantworten müssen.

    Richtigerweise würde sie heute schon zurück treten. Sie hat komplett versagt, in jeder Hinsicht, egal ob es um Sicherheits- oder Wirtschaftspolitik, Energiepolitik, pp. geht.

    Natürlich wird sie als Egomanin nicht zurücktreten.

    • Die Täter sind für ihre Taten verantwortlich, auch wenn andere die Taten vielleicht hätten verhindern oder abschwächen können. Ganz konkret hat Frau Merkel die islamistische Subkultur in Brüssel weder geschaffen noch begünstigt. Aus manchen Flüchtlingen von heute werden vielleicht in ein paar Jahren Terroristen, doch die Terroristen von heute bzw. gestern sind schon vor etlichen Jahren nach Europa eingewandert oder sogar hier geboren. Dass die Integration hier oft nicht funktioniert, spricht natürlich dagegen, jeden beliebig zuwandern zu lassen. Hasspredigten etc. sollten auch nicht geduldet werden, friedliche Religionsausübung hingegen schon.

      • Woher wissen Sie welche Rolle die in den letzten 12-24 Monaten in Deutschland gelandeten Muslime an den Massaker in Europa gespielt haben? Auch in Koeln waren frisch eingereisten Migranten beteiligt ! Spurensuche zeigt ein anderes Bild.
        Trennen wir uns von linken Maerchen dass wir diese islamistische Terroristen produziert haben und (Mit)schuld haben!

      • Woher wollen Sie wissen, dass Terroristen auf der Flüchtlingsroute kamen, die noch nie zuvor in Europa waren? Nichts deutet darauf hin. Europa hat schon vorher bei der Integration versagt. Das sollten Sie nicht verdrängen, aber natürlich auch nicht die ganzen Merkel-Fans, die noch viel mehr und schlechter integrierbare Personen aufnehmen wollen.

      • Nach Berichten hielte(n) sich Terroristen von Paris auch in D. auf. Auch in Griechenland etc. Einer aus Bruessel kam offensichtlich ueber Tuerkei. Es scheint mir immer ein Reflex zu sein, sofort zu sagen Terroristen sind wegen mangelnde Integration entstanden und koennen nicht heutige illegale Migranten sein. Terrorismus wird mit Islam importiert und natuerlich breitet es sich auch weiter in Europa aus.

      • Wie die Terroristen jetzt konkret einreisten, ist nicht die relevante Frage, sondern wo sie sozialisiert wurden. Sie übersehen auch, dass es schlimmer ist, wenn die Terroristen keine reinen Syrer oder Iraker sind, sondern in Europa aufgewachsene Muslime. Denn wenn die Integration hier ständig gelingen würde, wäre sie eine Hoffnung, auf die Frau Merkel und ihre Anhänger setzen könnten. Dann hätten wir nur ein vorübergehendes, kein dauerhaftes Problem. Ich denke jedoch, dass wir gerade nur einen kleinen Vorgeschmack auf eine gewalttätige Zukunft erleben, wenn nicht sofort umgesteuert wird.

      • Sie haben recht, nach einem Anschlag ist es irrelevant wie einzelne Terroristen eingereist sind (und auch wo sie sozialisiert waren).
        Es ist aber nicht irrelevant ob die Grenzen weit offen sind, sogar fuer Menschen ohne Papiere! Wir reden ueber internationale islamistische Netzwerke!

      • Die Terroristen in Paris und Brüssel scheinen aus einer Terrorzelle, was auch immer das sein mag, zu stammen.

        http://www.manager-magazin.de/fotostrecke/brennpunkt-bruessel-die-terrorzelle-von-molenbeek-fotostrecke-135700-2.html

        Zwei der Pariser Attentäter waren sog. Flüchtlinge aus Deutschland oder besser als Flüchtlinge getarnte Terroristen.

        http://www.faz.net/aktuell/politik/kampf-gegen-den-terror/attentaeter-der-anschlaege-in-paris-als-fluechtlinge-eingereist-13968835.html#/elections

        Wenn man Tür und Tor aufreißt, Registrierungen und Prüfungen von Identitäten unterlässt, dann spricht sich dies auch in kriminellen Milieus herum und die sich daraus ergebenen Chancen werden von Kriminellen und Terroristen genutzt.

        Natürlich ist Merkel für dieses Versagen und die Folgen voll verantwortlich.

        Wenn Geld- und Gestaltungseinflüsse aus der Türkei und dem Saudi-Arabien kommend unterbunden werden, dann betrifft dies natürlich auch die Religionsausübung der gemäßigten Muslims.

        Sie werden diese Beeinträchtigung zugunsten unserem Bedürfnis nach Integrität und Sicherheit hinnehmen müssen. Umgekehrt hätten sich die Muslims vorher bemühen können, salafistische oder andere islamistische Bewegungen zu unterbinden.

        Tatsächlich übt ein erheblicher Teil verstohlen Solidarität mit der ISIS, entweder weil man sich nationalistisch ein Kalifat wünscht oder weil man sich einbilden möchte, Opfer westlicher Intrigen und Kolonialherren zu sein, um sich nicht eingestehen zu müssen, dass man für den eigenen persönlichen Misserfolg genauso selbst verantwortlich ist wie Merkel & Follower für die Folgen katastrophaler Europa- und Flüchtlingspolitik.

        http://www.huffingtonpost.co.uk/2014/10/16/islamic-state-arab-nations-britain-support_n_5995548.html

  4. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft erwartet eine lange „Terrorperiode“, die auch Deutschland treffen wird (http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_77352558/bruessel-anschlag-deutsche-polizei-warnt-vor-terrorperiode-.html).
    Nun, das ist an sich nichts Neues und Terror gab es auch früher schon, wenn auch die Hintergründe andere gewesen sind. Das ist zwar sehr schlimm und schmerzhaft, insbesondere für die Betroffenen und ihre Angehörigen, aber im Vergleich zu Kriegen und Hungersnöten von der Gesamtauswirkung gesehen trotzdem noch ziemlich harmlos.

    Selbstverständlich ist Terror nicht ansatzweise tolerierbar und ihm muss wirksam begegnet werden. Dennoch dürfen wir nicht vergessen, dass selbst der ganz normale zivile Straßenverkehr Jahr für Jahr ein Vielfaches an Opfern fordert, die ebenfalls nicht sterben müssten, wenn die Menschen vernünftiger und achtsamer wären, auch im Umgang miteinander.

    Die Wahrscheinlichkeit, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein und einem Anschlag zum Opfer zu fallen, ist extrem gering. Irrationale Ängste sollten uns darüber nicht hinwegtäuschen.

      • Das ist völlig richtig. Leider reagieren Menschen anders. Wohingegen sich beispielsweise über jährlich mehr als 600.000 Todesfälle durch unfreiwilliges Passivrauchen kaum jemand echauffiert.

  5. Günter Grimm
    In denjenigen Sicherheitskreisen, in denen ich mich geschäftlich bewege und bewegen muß, fand bei einem Brain-Storming eine hitzige Diskussion zum
    Thema Terror – Paris – Ankara – Brüssel – Istanbul – usw. – statt.
    Diese Diskussion war vor dem jetzigen Anschlag in Brüssel.
    Eine Einschätzung als “ Ergebnis “ der Diskussion war wie folgt:
    Nachdem der sog. Haupttäter hops genommen werden konnte, ist klar zu erwarten, daß in Brüssel – und zwar in relativ kurzer Folge – ein Anschlag erfolgen wird.
    Erstaunlich ist für mich/uns, daß – scheinbar – die Dienste keine ausreichenden Informationen sammeln konnten, um eventuell ein rechtzeitiges Eingreifen von Polizei und S-Kommandos zu ermöglichen.
    Daß Informationen im Umfeld der Dienste vorhanden waren, das liegt für “ uns “ auf der hand.
    Günter Grimm

  6. Der 1. und der 2. Weltkrieg werden in den Geschichtsbüchern auch so genannt. Den Kalten Krieg könnte man auch als „3. Weltkrieg“ bezeichnen, denn er fand weltweit statt und war ja auch nur in Westeuropa „kalt“. Er endete mit dem Fall des Eisernen Vorhangs und der Auflösung der Sowjetunion. Schon in den 90ern zeichnete sich ab, dass mit finanzieller Unterstützung der Golfmonarchien Moslems sich weltweit radikalisierten, Angehörige anderer Religionen aus mehrheitlich moslemischen Ländern unterdrückt und vertrieben wurden und es weltweit zu Terroranschläge gegen „Ungläubige“ kam. Das gipfelte mit 9/11 und dem folgenden „Krieg gegen den Terror“. Inzwischen hat sich daraus ein neuer weltweiter Konflikt entwickelt, der, wenn auch mit anderen Mitteln gekämpft wird, als „4. Weltkrieg“ bezeichnet werden kann. Ich befürchte, dass es Jahrzehnte dauern wird, bis dieser Konflikt gelöst ist.

    Die einzige Lösung sehe ich darin, die Welt praktisch zu teilen. Die moslemischen Länder können dann innerhalb ihrer Grenzen machen was sie wollen, inklusive Steinigen, Hand abhacken und Zwangsheirat und wir halten uns völlig heraus. Umgekehrt werfen wir alle strenggläubigen Moslems aus unseren Ländern hinaus, samt ihren radikalen Predigern, ihren Schleiereulen und dem ganzen archaischen Quatsch! Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind mit dem korangetreuen Islam NICHT vereinbar!

    • Es handelt sich nicht um den 4. Weltkrieg. Das ist eine ungerechtfertigte Überbewertung von letztlich schwachen Terroristen, die nur deshalb weiche zivile Ziele angreifen, weil sie gegen harte, militärisch relevante Ziele gar keine Chance haben. Morgen ist der Jahrestag vom Germanwings-Absturz, bei dem ein depressiver Kopilot mehr Menschen in den Tod gerissen hat, als es den meisten Terroristen trotz großer Anstrengungen möglich ist.

      Zugleich ist Ihre Einstufung als Weltkrieg eine starke Unterbewertung der Millionen oder beim nächsten Mal vielleicht sogar Millarden Opfer eines echten Weltkriegs. Stellen Sie sich vor, China und die USA würden einen Atomkrieg beginnen. Was hingegen tatsächlich bedroht ist, sind unsere friedlichen Zivilgesellschaften in Europa.

      • „Stellen Sie sich vor, China und die USA würden einen Atomkrieg beginnen“
        Haha der war gut.
        Wenn China die USA vernichten wollte, müßte es nur seine Währungsreserven von rund 3,3 Billionen (echte, nicht US-Billions) Dollar verkaufen. Dann hätte der US-Dollar auf dem Weltmarkt nur noch Ramschwert.

      • China würde dadurch nur seine eigene Währungsreserve entwerten, während sich die USA über eine Abwertung vielleicht sogar freuen würden.

  7. Pingback: Zurück von Lanzarote | Alexander Dilger

  8. Sehr viele nette muslimische Kollegen verurteilen die Anschläge als Verbrechen,das nichts mit dem Islam zu tun hat,hat es auch nicht und hat es leider doch.

    So wie die Bibel so gelesen und interpretiert werden kann,das man Kerzen anzündet oder ehemals unschuldige Hexen,die gar keine waren.

    Es hat also nichts mit friedlichen gläubigen Muslimen zu tun,aber mit vergifteten Muslimen.
    Und sie wären gut darin beraten sich deutlicher zu distanzieren,machen sie aber nicht,außer die SPD bezahlt die Demo,was wir kürzlich schon hatten.

    Ich möchte auch keine pauschalisierende neue Hexenjagd auf hier friedliche Muslime betreiben,aber wir sollten einfach die Grenzen für nur schwer bis gar nicht zu inklusionierbare Kulturen zu machen.Damit wären auch sehr gut integrierbare Kulturen wie Türken gemeint,weil das langsam problematisch wird.

    Integration ist nicht inklusion und wird leider immer verwechselt !

    Es würde ersteinmal reichen,kriminelle und dauerarbeitslose Araber und Türken vor die Tür zu setzen und eben nicht die,die hier einen Job bei Opel haben und endlich diese obskursen Hinterhofmoscheen zu zu machen,statt sie zu beobachten.

    Nicht beobachten,sondern schließen und rauswerfen,wer hier auf der Hasch nach dem Heiligen Krieg aus ist.

    Und wir solten endlich aufhören Waffen in die ganze Welt zu verkaufen,wer Waffen exportiert bekommt Flüchtlinge als Antwort.

  9. Der Ägypter hat das Problem im Ansatz verstanden.

    Aber ganz so einfach ist es auch nicht.
    Ich denke das der Islam eine Reformation ganz ganz dringend braucht

    • Die Reformation war doch eigentlich ein fundamentalistisches Projekt gegen eine von der Schrift abgekommene Einheitskirche, die es im Islam gar nicht gibt. In der Folge gab es Glaubenskriege. Nötig wäre daher Aufklärung für Islamisten wie auch pauschale Islamfeinde.

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