Sachen zu verschenken

Letzten Monat haben wir unser neues ‚Haus übernommen‘. Nun sind wir fast täglich dort, leiern einige Renovierungsarbeiten an und bereiten den Umzug gegen Ende des Monats vor. Dabei gibt es einige Sachen, die wir zum „Sperrmüll“ geben werden, auch wenn die Abholung inzwischen 20 Euro kostet und der „Elektrogeräte-Holservice“ noch einmal 10 Euro pro Großgerät. Das Geld wollen wir gar nicht unbedingt sparen, aber ich schmeiße auch ungern noch taugliche Dinge weg. Grundsätzlich könnte ich alles bei Ebay einstellen oder obskure Schrottsammler informieren, aber ich biete lieber hier meinen Lesern aus Dortmund und Umgebung die Abholung ohne weitere Kosten an. Im Angebot sind: Eine bereits zerlegte Sauna (vielleicht ist auch nur der Ofen interessant), etliche Küchenober- und -unterschränke, ein Kühlschrank, ein Herd, ein Couchtisch und ein Schreibtisch. Bei Interesse bitte eine kurze Mail schreiben, ich kann vorab auch Fotos schicken. Gespendet haben wir bereits einen großen Kleiderschrank (den ich gerne behalten hätte, der aber zu hoch ist) sowie etliche Kleidung und Bücher.

3 Gedanken zu „Sachen zu verschenken

  1. Ich bin nun wirklich KEIN Grüner, aber die heutige Wegwerfmentalität gefällt mir nicht und widerspricht meinen konservativen Grundüberzeugungen. Lange Zeit habe ich im Keller überflüssige Sachen aus meinem Haushalt und dem Familien- und Freundeskreis gesammelt und einmal im Jahr damit einen Stand auf dem Flohmarkt gemacht. Man kann damit nicht reich werden, obwohl es Leute gibt, die das professionell betreiben. Aber die Standgebühren auf den gutbesuchten Flohmärkten sind inzwischen so hoch, dass es sich zumindest für mich nicht mehr gelohnt hat. Meine Frau und ich machen das inzwischen über Ebay-Regional. Den in der USA prima funktionierenden „yard sale“ gibt es in Deutschland leider (noch) nicht.

  2. Falls nicht alles „weggeht“: Empfehlenswert die Firma Troc, unter Anderem in Bonn ansässig (www.troc.com). Sie holen Möbel ab, schätzen sie, nehmen sie in Kommission, stellen sie aus, verkaufen, überweisen das Geld. Angebote im Geschäft und im Internet. Wir haben schon fair verkauft und auch gut gekauft.
    Auch im Umkreis des Ruhrgebiets gibt es Sozialkaufhäuser, die gespendete Möbel und Hausrat kostenlos abholen, z.B. das in Schwerte.

  3. Pingback: Auto in der Garage | Alexander Dilger

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