Fragwürdiges Klimaabkommen beschlossen

Die Klimakonferenz einigt sich auf Abkommen“, und zwar dieses einen Tag nach dem eigentlich geplanten Konferenzende in Paris. Viele meinen: „‚Das ist riesig‘ – Jubel nach historischem Klimaabkommen“. Für mich zeigt es gleich in mehrfacher Hinsicht die enormen Schwierigkeiten vernünftiger internationaler Politik.

Das Abkommen selbst ist in gewisser Weise paradox, da es gleichzeitig völkerrechtlich verbindlich ist (bzw. bei hinreichender Beteiligung werden wird), aber eigentlich keine substanziellen verbindlichen Inhalte aufweist, sondern reine Absichtserklärungen. Die Erderwärmung soll auf maximal zwei Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau begrenzt werden, besser noch auf anderthalb Grad. Dazu formuliert jedes Land freiwillig eigene Ziele und Maßnahmen, die aber explizit für das gemeinschaftliche Ziel überhaupt nicht ausreichen. Dasselbe gilt für die Absicht, jährlich 100 Milliarden Dollar von den entwickelten Ländern für Maßnahmen in Entwicklungsländern zusammenzusammeln. Insbesondere in den USA wird der Kongress diesem Abkommen aller Voraussicht nach ohnehin nicht zustimmen, während die deutsche Bundesregierung noch mehr energiepolitischen Unsinn veranstalten und überproportionale Zahlungen leisten wird.

Also selbst wenn man für diese Art von Klimaschutz ist, wird sie auf diese Weise gar nicht erreicht. Richtig wäre dann eine globale Abgabe für Treibhausgase, die aber wohl politisch nicht durchsetzbar ist. Denn die Interessen der Länder sind gar nicht so einheitlich, wie solch ein Abkommen suggeriert. Viele stimmen wohl nur deshalb zu, weil es unverbindlich ist, während sie selbst nicht daran glauben oder sogar entgegengesetzte Ziele haben. Länder mit vielen fossilen Ressourcen werden diese kaum auf ewig ungenutzt lassen wollen, während insbesondere Länder in kälteren Regionen von einer steigenden Durchschnittstemperatur profitieren dürften. Es ist überhaupt nicht ausgemacht, ob nicht eine etwas wärmere Welt insgesamt eine bessere Welt wäre, und zwar für Pflanzen, Tiere und Menschen.

Schließlich ist nicht einmal klar, ob die Menschen tatsächlich die durchschnittliche globale Temperatur überhaupt erhöhen oder natürliche Kräfte nicht viel stärker sind. Erdgeschichtlich gesehen leben wir immer noch in einer Eiszeit mit eisbedeckten Polen, wobei die Vergletscherung auch wieder deutlich zunehmen könnte oder ohne menschliche Aktivitäten zunehmen würde. Umgekehrt lässt sich auch reines Menschenwerk nicht einfach durch unverbindliche Absichtserklärungen abstellen, wie man z. B. an Kriegen und Terrorismus sieht.

28 Gedanken zu „Fragwürdiges Klimaabkommen beschlossen

  1. Es ist ohnehin fragwürdig, ob z.B. CO2 für Klimaveränderung zuständig ist. Ich habe noch keine einzige Untersuchung gefunden, die empirisch belegt, wie viel der Klimaveränderung durch CO2 beeinflusst wird.

    • Physikalisch ist der Treibhauseffekt eindeutig, andernfalls wäre die Erde viel kälter. Zum Effekt zusätzlichen Kohlendioxids gibt es zahlreiche Modelle, doch wegen vieler weiterer, z. T. gegenläufiger Einflussfaktoren ist der exakte Nachweis schwierig. Im Grunde haben wir für die Erde auch nur eine Messreihe.

  2. Erderwärmung. Wir haben die Trennung von Religion und Staat aufgehoben. Deutschland hat wieder eine Staatsreligion.

  3. Klimaveränderungen gibt es seit Bestehen der Erde. Auf der Fläche der heutigen Sahara war einst tropischer Wald. Grönland war nicht immer von Eis und Schnee bedeckt, wie der Name schon sagt („groen“ = grün). ABER ein „menschengemachter Klimawandel“ ist nichts anderes als ein Propaganda-Märchen von Linksgrün_Innen, um mit weiteren Verboten unsere Freiheit einzuschränken und uns noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Es ist erschreckend, dass sich hochstudierte Leute für so einen Schwindel hergeben!

    • Klimawandel hat es tatsächlich schon immer gegeben, doch mit dem aktuellen menschlichen Anteil daran machen Sie es sich zu einfach. Dieser ist noch nicht zweifelsfrei nachgewiesen, doch durchaus wahrscheinlich. Die wirklich spannende Frage ist, was daraus folgt.

      • „Die wirklich spannende Frage ist, was daraus folgt“
        Zumindest ist die Frage unter Botanikern unbestritten. Wenn mehr CO2 vorhanden ist, müßen Pflanzen ihre Stomata nicht so weit öffnen, dadurch weniger Verdunstung und weniger Wasserbedarf. Diese Wissenschaftler liefern sogar einen Beweis ihrer These. Was einem Herr Prof. H.J.Schelmhuber mit seiner Katastrophenversion bisher noch nicht gelungen ist.
        Satelitenaufnahmen zeigen, daß die Sahelzone seit 30 Jahren grüner wird.

      • Das mit dem sinkenden Wasserverbrauch wusste ich noch gar nicht. Daneben gibt es einen direkten Effekt von mehr Kohlendioxid auf das Wachstum vieler Pflanzen, weshalb es z. B. auch in Gewächshäusern eingesetzt wird.

      • Herr Dilger sagt
        „Das mit dem sinkenden Wasserverbrauch wusste ich noch gar nicht.“

        Das wissen allzu viele nicht. So eine Information paßt ja auch nicht in das mediale Katastrophenspektakel. Die CO2-Düngung in Gärtnertreibhäusern kennen im Gegensatz zu Ihnen ebenfalls nicht viele unserer manchmal „oberschlauen“ Zeitgenossen. Das mußte ich mal bei einer Diskusion eines GRÜNEN Kreisverbandes leidvoll feststellen. Als ich denen sagte daß Gärtner in ihre Treibhäuser 800 – 1.000ppm reinblasen, kam die ungläubige Antwort: „Das glaub ich nicht. Da würde ja jeder ersticken der da reingeht.“
        Die wissen noch nicht mal, daß man erst ab 4.000ppm leichte Müdigkeit und Kopfschmerzen verspürt. Und erst bei 7.000ppm führt es bei uns Menschen zum Tod. Gab es alles schon in unserer Erdgeschichte –allerdings vor den Menschen– und den Pflanzen und der damaligen Tierwelt ging es prächtig.
        Ohne die natürlichen CO2-Senken durch Kreide- und Kalksteinbildung würde es nach der Berechnungsmethode unserer Klimahysteriker schon mal 2.000 Jahre dauern bis unsere Nachkommen unter allgemeinem Unwohlsein klagen würden. Wie weit reichen doch gleich wieder unsere „fossilen“ Brennstoffe? War da nicht was mit angeblich maximal 100 Jahren?

      • Der Club of Rome hatte 1972 vorhergesagt, dass es schon längst kein Öl mehr geben würde. Dabei reichen selbst die bereits nachgewiesenen Kohlevorkommen noch für Jahrhunderte, wobei man Kohle auch verflüssigen kann, Öl dafür aber viel zu billig ist. Ich gehe übrigens davon aus, dass nicht Klimaabkommen, sondern der technische Fortschritt dazu führen wird, dass der größte Teil der fossilen Energieträger in der Erde bleibt. Wie heißt es so schön? Auch die Steinzeit endete nicht an einem Mangel an Steinen.

  4. Einmal angenommen, es gäbe einen menschgemachten Klimawandel und dieser hätte hauptsächlich negative Folgen, was könnten denn aus ökonomischer Sicht sinnvolle und umsetzbare Maßnahmen sein?

    • Das habe ich doch schon angedeutet. Eine globale Steuer auf Treibhausgase, möglichst schon an der Quelle der Energieträger, wäre dann am besten. Dafür müssten natürlich andere Steuern gesenkt werden, z. B. auf Beschäftigung, von der man doch mehr will. Am zweitbesten wäre eine weltweite Zertifikatslösung. Völlig wirkungslos bis schädlich sind deutsche Alleingänge, wenn man von der kaum geförderten Forschung für eine sauberere Energieerzeugung und -speicherung absieht. Wir verplempern lieber riesige Summen für alte, selbst nicht sehr ökologische und vor allem nicht für Deutschland passende Technologien. Hier scheint einfach nicht genug Sonne und weht auch der Wind zu unregelmäßig, zumal gute Speichertechnologien fehlen.

      • Aber Sie haben ja auch bereits angedeutet, dass eine solche globale Lösung aufgrund der unterschiedlichen Interessen eher unrealistisch ist. Vermutlich wird man akzeptieren müssen, dass man sich auch einfach auf die (erwarteten) Folgen einstellen muss. Aber gerade dazu neigt der Mensch offenbar nicht.

      • Die Anpassung an die Folgen wird deutlich leichter fallen, weil sie auf einzelstaatlicher und z. T. sogar individueller Ebene möglich ist. Das erfolgt noch kaum, weil die Folgen noch gar nicht absehbar und zeitlich weit entfernt sind. Dass sich Küstenlinien über Jahrhunderte verschieben, ist übrigens auch ein ganz natürlicher Vorgang.

  5. Zweckmässig ist, dass auch der Heilige Stuhl in Paris anwesend war (wenn auch nur als Beobachter). So besteht die Chance, dem HERRN die Vorgaben der Konferenz zur Erderwärmung zur Kenntnis zu bringen. Was mich so bedrückt ist der Umstand, dass es Alarmisten gelingt, die öffentliche Meinung ( ähnlich wie beim Euro) so zu beeinflussen, dass andere Ansichten (http://www.eike-klima-energie.eu/; Landesfachausschuss Energie der AFD) kaum mehr zur Geltung kommen. Es ist aber erklärlich, weil jeder Politiker, dessen Land in eine Natur-Katastrophe gerät, wenigstens einen Ausweg nennen kann. Früher lag der Ansatz bei den Göttern – wie bei den Chinesen mit vielen Millionen Überschwemmungstoten.

    • Andere Meinungen dürfen nicht unterdrückt werden, aber es sind nicht alle sich widersprechenden Meinungen gleichermaßen relevant oder gar richtig. Es gibt z. B. naturwissenschaftliche Tatsachen, deren Leugnen durch Laien ohne wissenschaftlich überprüfbare Argumente nicht überzeugt bzw. schlicht unseriös ist, insbesondere wenn von unbequemen politischen Konsequenzen auf sachliche Zusammenhänge zurückgeschlossen wird. Von daher argumentiere ich als Wirtschaftswissenschaftler gar nicht physikalisch oder klimatologisch, sondern nur ökonomisch und höchstens noch politisch.

  6. Es gibt ihn tatsächlich, den “ menschlichen Anteil / Aspekt “ an der Klimaerwärmung. Auch wenn er nicht messbar ist. Aber die Auswirkungen sind für alle fühl- und sichtbar.

    Z.B. in Brasilien, täglich werden ca. 12 fußballfeldergroße Flächen gerodet – irrerweise mittels Brand / Feuer – und für sogen. nachhaltige Rohstoffe wie Mais etc. verwandt.

    In Indonesien kongruent, und d a s ist u.a. der Punkt wo man ansetzen muss und kann, um den Sauerstoffanteil zu stabilisieren, ggf. sogar erhöhen kann.

    Scheitert an Interessen von Staat und Profiteuren, auch am Elend Armut der Bevölkerung, die nur auf diese Art der Bewirtschaftung überlebt und aus der Illegalität operiert.

    Deutschland hat ganz besonders mit perfiden Beiträgen am Amazonas brilliert. Dumme Besserwisser – Grünen – Politiker sind mit Sonderflug von D. nach Brasielien über Urwälder Amazonas kreisend geflogen um sich p e r s ö n l i c h vom Stand Abholzung zu überzeugen.

    Erkenntnis bekannt, Ergebnis Null. Diesen analogen Eindruck haben wir auch von der gigantisch großen Konferenz in Paris.

    Mit sehr, sehr viel Papier aus Rohstoff Holz, der ganzen Welt angereiste Delegationen, im Schlepptau devot berichtende Journalisten über “ … ab heute retten wir die Welt .. “ .

    Alle sind begeistert. Ergebnis ?

    • Man wird hierzulande z. B. noch mehr Bäume fällen, um riesige Windkraftanlagen aufzustellen. Zum Glück kommt der Strom immer noch aus der Steckdose, selbst wenn der Wind nicht weht, weil unsere Nachbarländer u. a. weiterhin auf Atomstrom setzen und konventionelle Kraftwerke vorhalten.

      • Wenn wir schon bei der Irrationalität – u.a. in Deutschland – sind. Monokulturen Mais, Raps etc. sind inzwischen Standard in Deutschland, ganz Europa. Bringen gesicherte Erträge, damit sind Euros gemeint.

        Kollateralschäden :

        – Umwelt / Sauerstoffbildung Null, absolut Null.
        – Böden ausgelaugt durch permanente Überdüngung, Nitrat etc.
        – Tierwelt , u.a. für Insekten, Vögel nicht überlebensfähig
        etc.

        Da sind die von Ihnen erwähnten Bauten für Windräder in geschützten Wäldern, Lagen, auf Höhenkämmen, für die qkm – weise Bäume gerodet werden für Zufahrtsstraßen, Fundamente , unwiderbringlich mit Beton zugepflastert , fast zu vernachlässigen in Bewertung Umweltschäden.

        Wieder der reinste ideologisch begründete Irrsinn . Zerstörung einer lebenswerten Umwelt als ressourcenschonend deklariert, auch hier wird Welt durch Wind gerettet.

        Wer demaskiert diese mit viel Wissenschaft unterlegten Behauptungen für eine verunsicherte Bevölkerung.

        Gleichwohl auch hier offenkundig und sichtbar der Schaden für die Menschheit größer als der Nutzen ist.

        Wer schützt die Menschheit vor den Umweltschützern ?

      • In der Landwirtschaft gibt es doch auch ganz schlimme Subventionen, die übrigens immer noch den größten Posten im EU-Haushalt ausmachen. Umweltschutz ist wichtig, doch man sollte ihn nicht linken Ideologen überlassen.

  7. Es gibt keine bedrohliche Klimaveränderung, zumindest nicht in Deutschland. Die Temperatur ist im Sommer am Tag nur minimal gestiegen. Dagegen ist die Temperatur im Winter stark gestiegen. Und dies ist etwas Positives, denn dann braucht man weniger Geld für Heizung. Bezeichnend ist auch, dass der November 2015 der wärmste November bisher war.

  8. Wie kriegt man ständiges Wirtschaftswachstum und gleichzeitig weniger Umweltbelastung unter einen Hut ? Klappt nicht so richtig.
    Und warum muß ein VW UP immer noch soviel verbrauchen wie ein 24 Jahre alter Polo.

    • Wirtschaftswachstum führt dazu, dass der Ressourcenverbrauch pro Wertschöpfungseinheit sinkt. Bislang steigt er jedoch absolut, weil der Effekt unterproportional ist. Durch eine bessere Politik oder weitere Innovationen sollte sich das ändern lassen. Ein weiterer positiver Effekt des Wirtschaftswachstums pro Kopf ist, dass die Geburtenrate sinkt. Das wurde in Deutschland inzwischen vielleicht zu weit getrieben, im Weltmaßstab ist es aber immer noch von Vorteil, nicht zuletzt für die Umwelt.

  9. Warum bevorzugen Sie denn eine co2 Steuer gegenüber einem globalen emmissionsrechtehandel?

    Ich erinnere mich dunkel aus einer Vorlesung zu umweltökonomie, dass zwar beide Lösungen effizient sind (egalisieren grenzvermeidungskosten), die Lösung über Steuern aber weniger wünschenswert ist da die tatsächliche co2 Menge nicht festlegbar ist. Bei der Lösung mittels Zertifikaten ist die co2 Menge dagegen planbar.

    • Wenn man heute für alle Zeiten die Zertifikate oder Steuer festlegen müsste, wäre das richtig. Doch beides kann und muss man anpassen, wenn sich die Evidenz ändert. Damit das nicht völlig willkürlich geschieht, könnte man festlegen, nach welchen Kriterien die Steuer (oder Zertifikatsmenge) festgelegt wird. Rein praktisch hat die Steuer gewisse Erhebungsvorteile, während verschenkte Lizenzen Einnahmen kosten und den Wettbewerb verzerren. Die globale Erhebung ist nötig, weil es sonst zu Standortverlagerungen kommt, die sowohl unökonomisch als auch unökologisch sind. Die fallenden Emissionen in Deutschland liegen nicht zuletzt daran.

  10. Beim Kyoto Protokoll wurde doch vereinbart, bis 2020 den CO2 Ausstoß um 20% zu veringern. Die USA haben diese Protokoll nicht unterschrieben. Waren wir denn jetzt schon auf gutem Weg?. Die Losung raus aus Öl, Kohle und Gas war doch schon auf gutem Weg. Jetzt frage ich mich allen Ernstes, was auf der heutigen Klimakonferenz erreicht wurde? Überall höre ich, dass ohne den Papst nichts erreicht worden wäre. War der prozentuale Anteil der Erderwärmung den nicht schon fester Bestandteil des damaligen Kyoto Protokolls? Es gab aber heute auch eine gute Nachricht. Der Uni Greifswald gelang es vor 4 Tagen, Heliumplasma herzustellen. Damit ist das Zeitalter der Kernfusion eingeläutet. Ein Meilenstein zum Klimaschutz.

    • Das Kyoto-Protokoll enthielt im Gegensatz zum gestrigen Abkommen verbindliche Ziele zur Emissionsreduzierung, war allerdings auf die Industrieländer beschränkt, wobei die USA sich nicht beteiligten und Kanada nachträglich ausstieg. Außerdem laufen auch die Zusatzvereinbarungen 2020 aus.

      Nicht nur Plasmaerzeugung, sondern echte Kernfusion ist schon lange in Forschungseinrichtungen möglich. Doch stets wurde viel mehr Energie verbraucht als erzeugt.

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