Neues statt altes kanadisches Einwanderungsmodell

Es sollte zwischen ‚Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik‘ unterschieden werden. Die Flüchtlingskrise ist momentan akut und lässt manche glauben, jeder sollte unabhängig von Asylgründen als für Deutschland vorteilhafter Einwanderer willkommen geheißen werden. Das ist aber nicht korrekt. Wirklich Verfolgten muss unabhängig von ihrem Nutzen als Einwanderer geholfen werden (wenn auch nicht unbedingt in Deutschland), doch bei Einwanderung aus ökonomischen Gründen ist durchaus zu fragen, ob diese auch für Deutschland bzw. die hier schon lebenden Menschen Sinn macht. Dabei lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten und gibt es auch keine feste Obergrenze, bis zu der Einwanderung lohnt und oberhalb nicht mehr. Denn es ist entscheidend, wer kommt und welche Eigenschaften die Kommenden haben, insbesondere hinsichtlich Alter und Qualifikationen.

Ökonomisch ist es eigentlich ganz einfach, wer kommen sollte, nämlich wer mehr bringt als kostet. Die Frage ist, wie sich das abschätzen lässt. Das alte kanadische Einwanderungsmodell, welches die alte AfD propagierte, sah eine Bewertung von in dieser Hinsicht positiven Eigenschaften mit Punkten vor. Die richtige Bepunktung ist allerdings ziemlich schwierig, während Fehler z. B. zu Arbeitslosen mit hohen, aber unpassenden Qualifikationen führen. Deshalb halte ich das neue kanadische Einwanderungsmodell für besser, welches zwar formal immer noch mit Punkten arbeitet, faktisch jedoch beim Vorliegen von einem ernsthaften Arbeitsangebot den Zuschlag erteilt.

Wer eine Stelle nachweisen kann, darf zur Arbeitsaufnahme einreisen. Es macht Sinn, das anfangs zu befristen bzw. von einer weiteren Beschäftigung abhängig zu machen, die zumindest für den Lebensunterhalt, gegebenenfalls auch für Angehörige, ohne staatliche Sozialleistungen ausreicht. Um die Lohnkonkurrenz zu begrenzen, sollte zumindest Tariflohn gezahlt werden, vielleicht sogar mit einem Zuschlag. Auch wenn ich sonst kein Freund von Mindestlöhnen bin, machen sie an dieser Stelle Sinn und könnten für Einwanderer sogar etwas höher angesetzt werden als für Einheimische. Die „Blaue Karte EU Deutschland“ geht demnach in die richtige Richtung. Dass sie kaum genutzt wird, ist allerdings ein Zeichen dafür, dass es Deutschland gar nicht gelingt, hochqualifizierte Arbeitskräfte anzulocken, um die auch andere Länder konkurrieren.

25 Gedanken zu „Neues statt altes kanadisches Einwanderungsmodell

  1. Das Ziel, qualifizierte Einwanderung herbeizuführen, wird von Tag zu Tag schwerer zu erreichen. Welcher qualifizierte potentielle Einwanderer sollte sich für Deutschland statt z.B. für Kanada entscheiden, wenn er hier neben den Rentenkosten der Deutschen auch die Grundversorgung von Millionen anderen, aber unqualifizierten, Einwanderern schultern muß?
    Ohne den Stop unqualifizierter Einwanderung werden wir keine qualifizierte Einwanderung erreichen. Punkt.
    Wenn wir jedoch die unqualifizierte Einwanderung abstellen wollen, dann müssen wir auch über unser Asylrecht nachdenken, denn das ist das natürliche Einfallstor für alle, deren Qualifikation nicht für die gewollte Einwanderung reicht.

    • @L’Osservatore

      Das Asylrecht selbst ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass dieses Asylrecht auf jeden beliebigen Einwanderer angewandt wird, der zu Fuß die deutsche Grenze passiert.

      Ihr Hinweis, dass unser Umverteilungssozialismus mit dem schönen Schwindel-Etikett „Sozialstaat“ jeden qualifizierten und leistungsfähigen potentiellen Einwanderer, der sich vorab auch nur einigermaßen über Deutschland informiert, abschrecken wird, trifft indes ins Schwarze.

  2. Ich sehe da zwei Hauptprobleme:

    1.) Für wirklich qualifizierte und vom Arbeitsmarkt gesuchte Kräfte ist Deutschland kein attraktives Einwanderungsland.

    2.) Solange der deutsche Staat jeden Lumpen alimentiert, werden sich weiterhin Millionen davon auf den Weg machen. Die Einwanderungswelle aus Afrika steht uns übrigens noch bevor und diese wird um einiges höher ausfallen als die ungeordnete Zuwanderung, die wir dank einer völlig unfähigen Bundesregierung gerade erleben.

    • In diesem Zusammenhang ist ein Artikel in der International New York Times vom Montag wichtig. Man geht dort davon aus, dass wir nur am Beginn der Zuwanderungskrise sind, wörtlich wird die Südhalbkugel Richtung Nordhalbkugel ziehen.
      Ich glaube dass alle bisher vorgeschlagenen Maßnahmen hier letzthin wirkungsarm sein werden, da z.B. in Nigeria, wie von Norbert Blüm im Fernsehen zitiert, 60% einer Bevölkerung , das heißt von 140 Millionen auswanderungswillig sind und dies auch tun werden, sobald die wirtschaftlichen Mittel reichen (wie Sie schon einmal erwähnt haben).
      Natürlich wird der unsagbare Vorschlag unseres Kartätschen- Pretzells, bzw. des Kartätschen – Prinzen Gaulands ebenso wenig wirken.
      Aus meiner Sicht hat sich damit die AFD unwählbar gemacht, und jeder seriöse Mensch muss spätestens seit der Idee des „Flüchtlingsschiessens“ sofort aus dieser Partei austreten. Wer jetzt drin bleibt, ist selber schuld.

      • Natürlich sind wir erst am Beginn der Zuwanderungsflut.

        Was uns tatsächlich bevorsteht, ist eine Invasion aus Schwarzafrika. Dem „arabischen Frühling“ inklusive Beseitigung Muammar al-Gaddafis sei Dank.
        Dass Libyen nicht schon längst das Tor Afrikas nach Europa geworden ist, war Gaddafi zu verdanken. Demnächst (wenn Libyen wieder in zwei Staaten zerfällt) sind die Schleusen offen.

        Da kann Björn Höcke noch so sehr mit seiner Deutschlandfahne um sich schlagen und Marcus Pretzell dazu in die Luft oder auf illegale Grenzüberschreiter feuern – diesen Ansturm werden auch sie nicht stoppen.

  3. Respekt vor ihrem stetigen Bemühen um rationale Lösungen, allein mir fehlt der glaube. Wer sollte ein solches Gesetz verabschieden gegen den Willen der linken und Gewerkschaften? Das kommt direkt aus der „neoliberalen hexenküche“, „entzieht ärmeren ihre höchstqualifizierten“ ausserdem holen wir ja gerade Millionen von „hochqualifizierten“ bzw hoch zu qualifizierenden Fachkräften ins Land.

    • Es ist wirklich ein Treppenwitz, was inzwischen so alles für ein Unfug propagiert wird: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_75969742/diw-fluechtlinge-tragen-schon-bald-zum-wohlstand-bei.html

      Auf den Wohlstand, den 10% nicht Arbeitslose Migranten Deutschland bescheren werden, bin ich bereits sehr gespannt. Die Steuern und Sozialabgaben der immer weniger werdenden Leistungsträger steigen in Regionen, die dazu führen, dass jeder, der kann dieses tolle Land der Dichter und Denker so schnell wie möglich verlassen wird. Wirklich qualifizierte Einwanderer werden erst gar nicht kommen.

      • In der Tat ist beim kanadischen Einwanderungsrecht einiges Neue.
        Besonders wichtig ist der Wegfall des Investorenvisums, dies gibt es nur noch in der Provinz Quebec. Für das Investorenvisum muss man je Person 600.000 kanadische Dollar in einem Staatsfond investieren; davon erhält man nach sechs Jahren 400.000 ohne Zinsen zurück, d.h. je Familienmitglied kostet dieses Visum 200.000 Dollar. Dies geht nur noch in Quebec, da Quebec frankophone Einwanderer haben will, bevor die erneute Abstimmung über die Loslösung von Kanada angekurbelt wird. Dies bedingt die zweite Besonderheit dieses Visums, nämlich dass neben Englisch perfektes Französisch (Prüfung Maison francaise) nachzuweisen ist, am liebsten sind hier native speakers.
        Dann gibt es noch die Möglichkeit des sogenannten Berufungsvisums, das aber nur von einer kanadischen Hochschule ausgehen kann, dafür kommen naturgemäß nur berühmte Wissenschaftler, wie z.B. Sie selber Herr Professor Dilger, in Frage, offen ist allerdings die Frage, ob neben dem Visum auch eine langfristige Position angeboten wird, welche den Umzug rechtfertigt.
        Daneben gibt es das modifizierte Punktesystem, mit der Besonderheit, dass man z.B. bei Erwähnung einer chronischen Krankheit wie z.B. Diabetes oder Herzklappenfehler bzw. einer Vorstrafe ( auch im Verkehrsbereich) sofort aus diesem Selektionsprozess ausgeschlossen ist.
        Auch das Erreichen der Mindestpunktzahl (57) berechtigt eben nicht zum Bezug eines Visums, sondern ist nur eine der Voraussetzungen, an zweiter Stelle steht ein Arbeitsplatzangebot aus Kanada, möglichst konkret und möglichst auch mehr als eins.
        Der Antrag auf ein derartiges Zuwanderungsvisum kann auch nur von außerhalb Kanadas gestellt werden, der Rechtsweg ist verschlossen, bzw. nur äußerst schwer zu beschreiten.
        Gegen einen negativen Bescheid ist nur der Widerspruch bei der Behörde aus sachlichen Gründen möglich, z.B. objektive Irrtümer bei der Einstufung der Qualifikation.
        Interessant ist, dass die Modifikation des Investorenvisums in Kanada mit dem Argument durchgesetzt wurde, dass zahlreiche Chinesen sowohl aus Honkong als auch vom Festland sich die Aufenthaltsrechte im Gebiet um Vancouver erwarben, um bei entsprechendem Verlauf in Asien eine Fluchtburg zu haben. Letzthin erscheint mir die Einschränkung des Investorenvisums xenophob. Offensichtlich will Kanada eine white anglo-saxon-Nation bleiben, wobei Quebec die Ausnahme darstellt mit ihrem frankophilen Zug.

  4. Glückwunsch zum neuen kanadischen Einwanderungsmodell. Wir brauchen erstmal in Deutschland ein Einwanderungsgesetz, welche die Eigeninteressen unseres Landes obenan stellt. Da heißt es erstmal, es kommen nur die, die gerufen werden, ausgenommen die Bürger der Union. Um gerufen zu werden, müssen bedarfsgerechte Kriterien geschaffen werden, damit die Besten kommen. Kommt keiner, müssen die Kriterien verändert werden. Wir Bürger können dadurch eine optimale Wirtschaftssättigung stets erreichen. Einwanderung als optimale Klonung unserer Gesellschaft. Diesen Satz sollten wir uns jetzt mal merken und versuchen, ihn vollständig zu verstehen. Die Umsetzung ist doch eigentlich einfach und kein Privileg von Kanada oder Australien. Sind die Gedanken formiert, schaffen wir uns ein Einwanderungsministerium, damit die Ordnung auch demokratisch verstärkt wird.

    • Als Nachtrag: das modifizierte kanadische Emigrationsrecht stammt noch von der konservativen Regierung, die nun von dem Sohn des Herrn Pierre Trudeau abgelöst worden ist. Mr. Trudeaus einziger claim to fame besteht in der vermutlichen Abstammung von seinem Vater, der sich ja sonst mit Damen vom Range einer Bianca Jagger herumtrieb.
      Herr Trudeau selbst ist hauptberuflich Rausschmeißer in einem Montrealer Nachtclub, in der Winterzeit übt er eine Nebentätigkeit als Snowboardlehrer, analog Tiroler Skilehrer, aus.
      Nicht nur in Deutschland haben wir in höchsten Regierungsämtern eine ausgesprochenen Negativauslese.
      Herr Trudeau ist auch dafür bekannt, dass er vorzugsweise neben Musliminnen im Niquab auftritt !! und damit seine Liberalität unter Beweis stellt. Er ist offenbar bar jeder Sachkunde, was das Tragen des Niqab für das Ansehen und die Rechte der Frau bedeutet.
      Wieder ein Land weniger, wer kein Migrationsproblem hat, schafft sich eins.
      Sollten wir nicht in Ihrem neuen Verein praktische Anleitungen zu Vermögensanlage und Wohnsitzname im Ausland diskutieren?

      • Als Rausschmeißer macht man vielleicht auch ein paar brauchbare Erfahrungen. Aber es stimmt schon, dass weltweit die Auswahl des politischen Personals ein großes Problem ist, übrigens nicht nur in Demokratien. Es könnte sich tatsächlich um eine Negativselektion handeln, was ein Grund mehr dafür ist, die Staatstätigkeit zu begrenzen statt immer weiter auszudehnen.

        Wenn wir den Verein gründen, kann sich dieser in der Tat neben politischen Themen auch mit praktischen Fragen befassen, wie man individuell am besten mit dem Euro und anderen Formen des Politikversagens umgeht.

  5. Der letzte Satz enthält bereits die Lösung: die blaue Karte, deren Nutzung sich jährlich im drei- bis niedrigen vierstelligen Bereich bewegt. Soweit es qualifizierte Einwanderer auf dieser Welt gibt, wollen sie demnach in ihrer Mehrzahl jedenfalls nicht nach Deutschland. Eine Aufweichung dieser Regelung zugunsten weniger Qualifizierte erscheint daher nicht sinnvoll.

    Unqualifizierte Einwanderung sowie derzeit aktuell ist jedenfalls strikt abzulehnen. Wohin dies führt, ist bereits in deutschen Vorstädten, insbesondere aber in Schweden zu beobachten. Dort gehen nach offiziellen Angaben 58% aller Sozialhilfegelder an Migranten, die Kriminalität in den Vorstädten stiegt rasant.

    Die Frage ist, ob man Einwanderer aus der 3. Welt generell braucht. Immerhin gibt es derzeit ca. 25 Millionen Arbeitslose in der EU. Jede freie Stelle in Deutschland ließe sich demnach vermutlich relativ kurzfristig und mit wenig Qualifizierungsaufwand mit einem EU-Bürger besetzen. Diesen scheint es aber größtenteils an Mobilität zu fehlen, wie man Berichten aus FAZ und Handelsblatt entnimmt.

    • „Unqualifizierte Einwanderung sowie derzeit aktuell ist jedenfalls strikt abzulehnen.“
      Das ungesteuerte Auffüllen unseres Bevölkerungsreservoirs durch Flüchtlinge, das Jakob Augstein in einem seiner Kommentare („Angst müssen Seele nicht aufessen“) begrüßt, braucht für unser Land kein Segen sein. Die Zuwanderer kommen aus unterschiedlichen Kulturkreisen und ihre Einstellung zu einer geregelten Arbeit muss mit der hiesigen nicht übereinstimmen.
      Der Dingolfinger Landrat Heinrich Trapp berichtet, dass sich für die von BMW bereitgestellten 20 Arbeitsplätze in einem Vierteljahr kein einziger Asylbewerber fand (siehe: http://www.focus.de/regional/bayern/keine-bewerber-fuer-stellen-bei-bmw-dingolfinger-landrat-vielen-fluechtlingen-fehlt-bereitschaft-zur-anstrengung_id_5049767.html). Mit den Flüchtlingen treffen unterschiedliche Mentalitäten im Gastgeberland aufeinander. Wir beginnen ein gewagtes Experiment mit ungewissem Ausgang.

  6. Zuersteinmal brauchen wir auch einen Willen in der Regierung nicht alles reinzulassen und dann zu vergessen,egal ob abgelehnt oder nicht.

    Es ist aber gar kein Wille da nicht alles reinzulassen,das ist das Problem.
    Noch schlimmer finde ich das dieser Kostendefizit der dann entsteht,von den produktiven geschultert werden muß und ich muß langsam auch erkennen,das nicht mehr produktive wie Rentner ( trotz der Scheinerhöhung ) als unnützer Kostenfaktor angesehen werden.

    Jedenfalls ist das gefühlt bei mir so.

    Immer rein ins land,das wird schon und das verkraften wir doch locker ist so mein Eindruck.
    Blöde ist nur,das die Armutsursache in den Ausreiseländern bestehen bleibt und wir sicher keinen Mangel an einreisewilligen bekommen werden – so jedenfalls nicht.

    Nächste Frage,wieviele Millionen „schaffen wir“ denn,bevor die merken,das sie die Tür zumachen müssen.Wir kriegen in Remscheid 100 die Woche,also rund 5000 im Jahr,bei 100.000 Einwohner und die sind rein nach Sichtwertung für gar nichts einsetzbar,außer einkaufen.

  7. Weiß garnicht, warum wir uns so aufregen. Wir Deutsche, die wir 60 Millionen waren, sind doch auch in einer Nacht auf 80 Millionen geklettert. Ist doch alles gut gegangen und niemand hat gehungert. Wir sollten die Menschen, die wirklich um ihr Leben bangen, bei unseren Flüchtlingsstatements nicht vergessen. Genau die sind zu retten, die anderen Flüchtlinge retten sich selbst.

    • So einfach und billig war die Wiedervereinigung nicht, obwohl es sich um Deutsche handelte, die nur 45 Jahre künstlich getrennt waren. Dass Millionen Ausländer aus anderen Kulturkreisen mit geringem Bildungsstand nur sehr schwer zu intergrieren sind, kann man doch in vielen Orten Deutschlands erleben. Warum glauben Sie dann, dass weitere Millionen kein Problem darstellen? Wir werden deswegen nicht hungern müssen, aber das müssten die Flüchtlinge anderswo auch nicht, insbesondere wenn wir ihnen dort die Hilfe nicht verweigern. Wer wirklich um sein Leben bangt, muss nicht nach Deutschland kommen, sondern freut sich über jeden sicheren Platz. Wir sollten viel mehr für die Flüchtlinge in den Nachbarländern Syriens tun, statt diejenigen zu belohnen, die sich auf die weite und nicht immer ungefährliche Reise machen. Im Grunde ist das ein großes inhumanes Medienspektakel.

      • Ich hätte deutlich machen sollen, dass die ersten beiden Sätze meines Kommentars Satire waren. Es fällt mir aber schwer, mich zu bessern.

      • @Horst Krebs:

        Satire und Realität sind manchmal eben kaum auseinander zu halten. 😉

  8. Pingback: Einwanderungsvisa verkaufen statt verschenken | Alexander Dilger

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