Grenzenkontrollen sind nötig

Der „September wird Rekordmonat bei Flüchtlingszahlen“, doch wenn nicht wirklich etwas getan wird, wird es noch viele weitere Rekordmonate und immer mehr Menschen geben, die nach Deutschland drängen oder sogar aktiv hierher geholt werden, was ein Signal für Millionen weitere Menschen ist, ihre Heimat zu verlassen. Denn die ‚Bundesregierung will noch mehr Flüchtlinge‘, auch wenn sie vor heimischem Publikum gelegentlich das Gegenteil behauptet.

Was wirklich helfen würde, wird hingegen ausgeschlossen, nämlich das Schließen der Grenzen für alle, die über kein Visum verfügen oder Bürger eines Landes ohne Visumspflicht sind. Das wäre nicht nur vom Grundgesetz gedeckt, da die Einreise nur aus EU-Staaten (und theoretisch der Schweiz) erfolgt, so dass überhaupt kein Asylanspruch in Deutschland besteht. Entsprechend könnte man sich die überlangen Prüfverfahren gleich ganz sparen. Verbindliche Grenzkontrollen sind auch nach den deutschen Gesetzen erforderlich. Praktisch herrscht jetzt ein gesetzloser Zustand, den die Bundesregierung nicht nur duldet, sondern mit der Kanzlerin vorneweg aktiv herbeiführt.

Würden die deutschen Grenzen geschlossen, würden die übrigen EU-Länder nachziehen und das Problem zwar nicht völlig gelöst, aber doch deutlich abgemildert werden. Es würden weniger Menschen die gefährliche Reise nach Europa antreten. Aus humanitären Gründen muss auch Deutschland den Millionen Flüchtlinge insbesondere aus Syrien in den direkten Nachbarstaaten helfen, was aber viel günstiger, sozialer und humaner wäre als die gegenwärtige Politik.

25 Gedanken zu „Grenzenkontrollen sind nötig

  1. Weiss eigentlich einer, was die bild zeitung zu ihrer gegenwärtigen pro flüchtlingspolitik propaganda treibt?
    Vor wenigen wochen noch Griechen-bashing, jetzt völlig kritiklose Unterstützung von Merkel, allen voran Diekmann.

  2. Ihre reaktionären Kommentare sind immer noch schwer erträglich, Sie „Liberaler“. Sie haben unsere Wette (erwartungsgemäß) verloren. Als Ausgleich, und um es Ihnen einfach(er) zu machen und keinen griechischen Wein analog zu einem Champagner suchen zu müssen, können Sie auch 50€ an ProAsyl (online) spenden und mir die Emailbestätigung schicken. So sparen Sie Sich Mühe und tun zur Abwechslung mal was richtiges. Gruss, Athanasios Papapostolou

    PS: Diesen Kommentar müssen Sie nicht veröffentlichen.

    • Warum halten Sie das Einhalten von Gesetzen und den Erhalt der staatlichen Ordnung für reaktionär?

      Ja, die Wette, dass Griechenland bis zum Herbstanfang aus dem Euro ausscheidet oder zumindest eine Parallelwährung einführt, habe ich verloren, weil insbesondere Herr Tsipras den ‚Ausverkauf der griechischen Demokratie‘ betrieb. Deshalb sollten Sie mir mitteilen, am besten per E-Mail, welchen Wein Sie sich wünschen und an welche Adresse ich diesen schicken soll. An Pro Asyl werde ich sicher nichts spenden, sondern höchstens an eine Organisation, die den Menschen in den Krisenregionen wirklich hilft (so bin ich z. B. schon Förderer von Ärzte ohne Grenzen).

      • Ja, schon klar. Alle böse, Tsipras, ProAsyl und Gutmenschen ohnehin. Liberalität ist anscheinend, wie man sieht, ein sehr dehnbarer Begriff. Aus dieser Logik heraus könnten Sie sich (ebenso authentisch) auch als Esoteriker, Rechtspopulist oder meinetwegen als Pinguin bezeichnen. Ihre Selbstwahrnehmung bleibt Ihnen unbenommen.

        Ihnen steht es selbstverständlich frei meinen Vorschlag abzulehnen. Dann möchte ich meinen teuren griechischen Wein. Meine Email haben Sie. Schicken Sie mir Ihre damit ich Ihnen meine Adresse zusenden kann.

      • Liberalismus ist nicht Anarchismus. Sie sind im Gegensatz zu mir offensichtlich für Gesetzlosigkeit und das Auflösen von Staaten, zumindest des deutschen. Meine E-Mail-Adresse steht unter ‚About‘.

      • Aus Ihrem Blickwinkel sind Menschen wie ich vermutlich alles Anarchisten. Übrigens haben Anarchismus und Liberalität ähnliche (literarische) Wurzeln. Aber das wissen Sie ja, als eingefleischter Liberaler, vermutlich. Letztendlich aber entlarvt Sie Ihr ins Fleisch übergegangener AfD-Sprech immer noch. Deutschlandfeinde überall – Sie Ärmster.

      • Es geht nicht speziell um Deutschland, sondern ob es überhaupt einen funktionierenden demokratischen Rechtsstaat gibt. Doch vermutlich sind Sie einen solchen aus Griechenland nicht gewohnt und wissen dessen Wert nicht zu schätzen.

  3. Grenzen zu schließen, ohne die Grenzen zu sichern, ist genauso ein Placebo wie die Wiedereinführung der Grenzkontrollen.

    Was not tut, sind effektive Sicherungsmaßnahmen, die auch Menschenmengen von einigen hundert bis einigen tausend wild entschlossenen Migranten an der illegalen Einreise hindern können. Da dies nicht in Sicht ist, kann man sich den ganzen Aufwand sparen.

    • Es fehlt allein am politischen Willen. Für die Polizei und notfalls die Bundeswehr wäre die Grenzsicherung dagegen viel leichter als der Umgang mit Gewalttätern im Land. Eine Disco platziert ihre starken Männer doch auch an der Tür.

      • Meine volle Zustimmung! So denken viele Waehler in D. und Europa. Leider gibt es in der Praxis kein Mechanismus womit man schnell den Zustand der Rechtslosigkeit beenden koennte. Ohne eine Meinung in Parlament vertreten zu koennn sind die Buerger machtlos. Ausserdem stehen die Buerger gegen einen Front von Berufspolitiker und Profiteuren. Frau Merkel hat die Demokratie schon lange verlassen und Deutschland verraten. Deswegen bezweifelt sie ob Deutschland ihr Land ist, zufaellig hat sie recht.

        Welche Partei oder Gruppierung bietet eine vernuenftige Platform um einen massiven Protest zu organisieren? Die Regierung hat keine Kontrolle mehr und die Buerger sind durch linke Indoktrinierung paralysiert. In dieser Situation kann ich nur sagen, wenn Pegida die einzigen sind ,die gegen offene Grenzen und Rechtlosigkeit , und zwanslaufig gegen Islamisierung, protestieren muss man Prioritaeten klar setzen. Erst muss illegale Migration gestoppt werden! Nur Spinner glauben, dass diese Massen im entferntesten an eine Anpassung und Integration denken. Sie denken an Gesetze der Staerkeren und Ruecksichtsloseren!

  4. Sie liegen richtig, nur wie dies vonstatten gehen soll, ist nicht so ganz klar.
    Wie immer, die Linken wollen sich weltoffen und hilfreich zeigen, am Ende überspitzen sie aber eine Situation derart, dass daraus genau das Gegenteil entsteht.
    Das haben die Jungs damals als ich in der Gewerkschaft war genau so wenig verstanden, wie heute die Linken, die Grünen oder die SPD.
    Damit möchte ich zum Ausdruck bringen, nicht Orban hat sich unmenschlich verhalten, indem er größere Gewalt durch seinen Protektionismus verhindert hat, sondern die deutschen Linken verhalten sich unmenschlich, weil sie sowohl unser Land überfordern und damit Gewaltkonflikte vorprogrammiert sind und natürlich irgendwann Gewalt an den Grenzen stattfindet, weil viele rein wollen und wir nicht mehr können.
    An Dummheit ist das nicht zu überbieten und um es klar auszudrücken, Deutschland ist bereits heute überfordert. Auch die Flüchtlinge sind überfordert, sie werden keine Chancen in unserer Gesellschaft haben, vielleicht schaffen es die Kinder und rund 1 % der Erwachsenen, alle anderen sind entweder auf Almosen angewiesen, oder gehen wieder zurück, da maximal 10 % real Asylanspruch geltend machen können. Nach Herrn Schachtschneider sogar nicht einer.
    Humanistisch ist das nicht, erneut folgt die Politik einer Ideologie und mir hängen diese ganzen Ideologien zum Hals raus, weil sie Vorboten einer Diktatur sind.
    Wer nicht mehr politische Themen diskutiert, sondern einseitig darstellt, politisch, in den Medien, in der gesellschaftlichen Diskussion usw., der verlässt den Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung.
    Um diese zu bewahren muss ein geschaffener Mythos verschwinden und dieser Mythos ist Frau Merkel, obgleich sie als Kanzlerin nicht allein die Verantwortung trägt, da gibt es noch Herrn Gabriel, Herrn Oppermann und die unerträglich sich selbst beweihräuchernden Grünen, die jeden der nicht mit ihnen ist gleich mal der Antifa zum Fraß vorwirft.
    Das nenne ich totalitär.
    Die Grenzen allein sichern wird nicht reichen, man muss auch politische Signale setzen und das muss man umgehend tun, es ist in unserem Land bereits heute fünf nach zwölf und die etablierten Parteien tun so, als wenn es ein gottgegebenes Recht gibt, dass jeder der geheiligten deutschen Boden betritt auch deutscher Staatsbürger wird und wer sich renitent gegen die Abschiebung wehrt, naja, da sind wir dann mal nicht so.
    Das ist eines Staates unwürdig, der bei der eigenen deutschen Bevölkerung renitentes Verhalten in einer völlig anderen Form behandelt.

    • Effektive Grenzkontrollen mit konsequenter Abweisung aller, die nicht legal einreisen wollen, sind durchaus möglich. Es fehlt allein der politische Wille. Man lässt lieber umgekehrt alle einreisen bzw. macht es für alle legal, obwohl Abschiebungen Jahre später viel unmenschlicher sind, wenn sie denn überhaupt versucht und erfolgreich durchgeführt werden. Das weltweite Signal solcher Kontrollen wäre beachtlich, noch eindrucksvoller war jedoch das umgekehrte Signal der offenen Grenzen durch Frau Merkel. Diejenigen, die jetzt kommen, waren da schon unterwegs, doch es wird weitere Millionen anlocken.

    • Jetzt sagen Sie endlich Herr Richter wo AfD steht und was AfD gegen offene Genzen und Kontrollverlust tut und plant! Wir sind gespannt!

  5. „Aus humanitären Gründen muss auch Deutschland den Millionen Flüchtlinge insbesondere aus Syrien in den direkten Nachbarstaaten helfen, was aber viel günstiger, sozialer und humaner wäre als die gegenwärtige Politik.“
    Hört sich gut an, nur müssen erst einmal die Nachbarstaaten um Erlaubnis gefragt werden und Militär (Infantrie, Atlerie, Marine und Luftwaffe) eingesetzt werden um derartige Schutzzonen zu schaffen und zu sichern. Ganz zu schweigen von einem UN – Mandat.

    • Um Flüchtlingscamps in der Türkei, dem Libanon oder Jordanien zu unterstützen, braucht man kein Militär und bekommt man sicher die Erlaubnis. Schutzzonen in Syrien selbst ließen sich nur militärisch schaffen und verteidigen. Aber der Aufwand wäre enorm und der Nutzen zweifelhaft. Die Bundeswehr sollte sich daran keinesfalls beteiligen.

  6. Herr Grisogono, dies hier ist ein privater Blog von Herrn Dilger. Herr Dilger hat sich dafür entschieden, keiner Partei mehr zugehörig zu sein.
    Das akzeptiere ich und verhalte mich entsprechend als Privatmann und betreibe hier keine Parteiarbeit, oder Parteiwerbung. Das ist eine Frage des Anstandes und heute natürlich eine
    andere Situation, als zu der Zeit, wo Herr Dilger in der AfD gewesen ist.
    Wenn sie also Interesse an der Arbeit der AfD haben, wenden sie sich an diese und nicht an mich.
    Danke.

    Lieber Herr Dilger,
    wir sollten schon erkennen, dass die gesamte Flüchtlingsproblematik, oder Flüchtlingsdramatik eine internationale Aufgabe ist und Deutschland hier nur einen entsprechenden Anteil daran haben kann.
    Ergo muss man mal nachfragen, welche Nationen nicht mehr bezahlen, weshalb sie das nicht mehr tun und wieso Deutschland, welches seinen Zahlungen nachkommt, nun die meisten Flüchtlinge aufnehmen soll? Okay, okay, Mama Merkel hat gerufen. Das kann aber nur
    eine Teilantwort sein.
    Übrigens sind alle Schutzzonen im Nahen Osten über kurz oder lang von der IS oder anderen islamistischen Extremisten bedroht.
    Man muss sich also Gedanken machen, wie die internationalen Zahlungen wieder fließen, Druck von Deutschland genommen wird und somit die Flüchtlingsströme abflachen.
    Die Grenzen zu schließen bedeutet in Konsequenz, auf Flüchtlinge zu schießen. Übrigens eine Kritik die ich an die Grünen habe, weil deren Politik genau diese Konsequenz, sowie das Erstarken rechtsextremer Positionen hervorruft. Mit rechtsextrem sollte man übrigens auch jene titulieren, die ihren Glauben über Grundrechte stellen, Frauenrechte nicht anerkennen, gleichgeschlechtlich lebende Menschen hassen und uns als Ungläubige betrachten. Auch diesbezüglich verstehe ich die Grünen nicht, die das alles hinnehmen, während sie dem Deutschen schon vorwerfen, wenn er ein ungutes Gefühl hat bei mancher grüner Sichtweise.

    Im Prinzip können nur mehrere Schritte zum Erfolg führen, also Grenzsicherung, Botschaftsasyl, oder das sogenannten Flughafenasylverfahren, Rückführung auch unter „sanftem“ Druck, Ausbau der Lager vor Ort, international finanzielle Ausstattung, Anwendung der Genfer Flüchtlingskonventionen und eine internationale Zusammenarbeit zur Befriedung des Nahen Ostens.

    Damit haben wir aber die Flüchtlingsproblematik in Afrika, Pakistan und den Balkan Staaten noch nicht recht gelöst und die Überbevölkerung wird nicht weniger Flüchtende hervorbringen.

    Dann wiederum müssen wir uns abschotten, denn Deutschland allein wird die Probleme nicht lösen und somit wären wir bei einem Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild, was sie gemeinsam mit uns 2013 gefordert haben und was auch Sinn macht, um Deutschland nicht vergreisen zu lassen.

    Das wiederum wird nur gesamteuropäisch möglich sein und mit Linken, Grünen und heutigen Sozialdemokraten ist dies nur dann umsetzbar, wenn bei diesen die Birne wieder frei ist von all den Glückshormonen der jüngsten Zeit.

    • Sachliche Informationen und Diskussionen über Parteiprogramme, seien es die von AfD, ALFA oder auch den etablierten Parteien, sind schon in Ordnung.

      Natürlich soll Deutschland weder alle Flüchtlinge der Welt aufnehmen noch für alle anderswo zahlen. Gar nichts zu zahlen, wäre vielleicht zulässig, aber nicht wirklich fair. Selbst wenn sich manche Länder drücken, haben viel ärmere Länder als Deutschland deutlich größere Lasten zu tragen. Wir sollten diesen Ländern nicht Millionen Flüchtlinge abnehmen, aber doch einen Teil der Kosten. Echte humanitäre Hilfe bringt übrigens viel mehr als klassische Entwicklungshilfe, die die Kanzlerin jetzt auch noch aufstocken möchte, ohne auf die Folgen zu schauen.

      Kanada hat übrigens seine Einwanderungspolitik geändert. Formal existiert noch das Punktesystem, doch faktisch wird jetzt genommen, wer einen Arbeitsplatz nachweisen kann. Zumindest für höher qualifizierte Tätigkeiten könnten wir das doch auch einführen. Momentan läuft es genau umgekehrt, dass jeder Analphabet als Flüchtling willkommen ist, aber ausländische Absolventen und selbst Promovierte von unseren Universitäten wieder gehen müssen.

    • Herr Richter, in Hinblick auf Blogs/ Forums wo Sie sich äussern ist es logisch zu erwarten , dass Sie bestimmte Richtungen verfolgen und Präferenzen haben. Sonst wären Sie nicht ohne Widerspruch an diesen Stellen publiziert. Jeder von uns ist hier privat und vertrit seine Meinung. Sie wollen nicht sagen, Ihre private Meinung passt nicht zur AfD? Nur sehr dumme Menschen glauben objektiv und neutral zu sein. Also es geht nicht um Werbung sondern es war eine Frage weil Sie über alles geschrieben haben aber AfD Position nicht einbezogen haben. Und es wäre schon interessant die Positionen von FDP, ALFA, AfD, NPD und Pegida zu vergleichen. Das war alles.

    • Es wäre in der aktuellen Situation auch schändlich die Diskussion durch Parteistreitigkeiten zu erschweren. Es gibt nämlich gemeinsame Gegner, die man nur miteinander, aber nicht zerstritten bekämpfen kann. Der Gegner heißt Angela Merkel und ihre verhängnisvolle Politik. Diese gilt es gemeinsam zu bekämpfen. Dazu gilt es, Sachlichkeit walten zu lassen und sich nicht gegenseitig zu zerfleischen. Die aktuelle Bedrohung ist dafür schlichtweg zu groß.

  7. Frau Merkel hat uns mit einem Lächeln angekündigt , dass sich Deutschland verändern wird. Über Risiken sagte sie nichts:

    http://www.rolandtichy.de/kolumnen/mueller-vogg-gegen-den-strom/asylkrise-wird-deutschland-veraendern-nicht-nur-zum-guten/

    Herr Burger hat recht! Einziger Ziel müsste für deutsche Wähler sein erst Frau Merkel abzuwählen i.e. zum Rücktritt zu bewegen. U.A., das fordert Herrn Kölmel (ALFA) auch:

    http://bernd-koelmel.de/2015/09/bundeskanzlerin-merkels-planlose-asyl-und-fluechtlingspolitik/

    Und Prof. Winklers Worte:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/merkels-fluechtlingspolitik-bei-anne-will-13833362.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    • Jeder soll sich „seine“ Kanzlerin in einer Analyse des kanadischen Journalisten Ezra Levant anschauen. Vernichtend!:

  8. Pingback: Aktuelle Info-Links aus Politik und Gesellschaft | Cybersenat

  9. Pingback: Schäuble als Retter der Union und des Rechts? | Alexander Dilger

  10. Pingback: Siebenstellige Flüchtlingszahl | Alexander Dilger

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s