Armut bekämpfen statt anlocken

Die USA sind eines der reichsten Länder der Welt, doch sie behandeln ihre Ärmsten nicht besser als absolut Arme in armen Ländern: „Selling plasma to survive: how over a million American families live on $2 per day“. Das wollen wir in Deutschland nicht. Der Sozialstaat ist hier insgesamt zu teuer und ineffizient, aber gerade den wirklich armen Menschen und vor allem Familien mit Kindern muss geholfen werden.

Dabei sollten Flüchtlinge nicht besser behandelt werden als bedürftige Einheimische, aber auch nicht fürs Nichtstun hier mehr Geld bekommen als den Durchschnittslohn in ihrer Heimat: „Deutschland sollte finanzielle Anreize für Flüchtlinge senken“. Gar kein Geld wie in den USA ist keine gute Lösung, doch zu viel Geld für jeden und unabhängig vom Arbeitswillen auch nicht. Dabei wird Asylbewerbern weiterhin am Anfang das Arbeiten sogar verboten.

28 Gedanken zu „Armut bekämpfen statt anlocken

  1. Ob Asylbewerber während der Prüfung ihres Status das Arbeiten erlaubt sein soll, ist ein zweischneidiges Schwert.

    Warum sollte ein Asylbewerber abgeschoben werden, wenn er hier Arbeit gefunden hat, sich und seine Familie ernähren kann?

    Das Arbeitsverbot während der Prüfung ist IMHO in Ordnung. Jedoch muss die Prüfung schneller erfolgen. Es darf nicht sein, dass Monate oder oftmals Jahre vergehen, bevor darüber entschieden wird.

    • Nachtrag
      Das bedeutet, dass schon in den Aufnahmeeinrichtungen über den Asylantrag entschieden werden muss.

      • Das wäre gut, müsste aber in der Tat viel schneller geschehen. Sinnvoll erscheint mir dazu das Vorgehen in der Schweiz, die voraussichtlich aussichtslosen Fällen zuerst und ganz schnell zu entscheiden sowie die Abschiebung dann auch sofort zu vollziehen. Es it nicht wirklich sozial, Menschen hier jahrelang warten zu lassen.

      • Asylbewerber haben eine Menge Möglichkeiten, den Ablauf des Verfahrens zu verzögern. Für jahrelange Wartezeiten sind in den seltensten Fällen die Behörden verantwortlich.

      • Die Verzögerungsmöglichkeiten werden aber auch vom deutschen Staat geschaffen (nicht unbedingt nur den direkt zuständigen Behörden, sondern auch der Justiz und vor allem Politik). Unabhängig davon dauert das Anlaufen des Verfahrens viel zu lange, bevor überhaupt ein Asylantrag gestellt oder gegen dessen Ablehnung Rechtsmittel eingelegt werden kann.

    • „Warum sollte ein Asylbewerber abgeschoben werden, wenn er hier Arbeit gefunden hat, sich und seine Familie ernähren kann?“ Wenn er keinen Anspruch auf Asyl hat und auch sonst nicht unmittelbar an Leib und Leben bedroht ist, hat er nach geltender Rechtslage kein Recht zu bleiben. Man könnte ein ganz neues Einwanderungsrecht schaffen, wonach jeder bleiben darf, der einen Arbeitsplatz nachweist. Das hat allerdings gravierende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und den Rest der Gesellschaft.

      • Aus diesem Grund ist, meiner Meinung nach, die an einen positiven entschiedenen Asylantrag gekoppelte Arbeitserlaubnis, der richtige Weg.

        Wie oben angeführt, sollte eine Entscheidung IMHO nicht länger als drei Monate benötigen. In von vorne herein vermutlich aussichtslosen Fällen, nicht länger als eine Woche.

  2. 1. Arbeitserlaubnis und Einschulung fur Asylsuchende, bevor sie anerkannt werden, finde ich als groben Fehler. Daraus ergeben sich Kettenduldungen und versaeumte Abschiebungen.
    2. Zugang zum soz. System soll erst nach z.B drei oder fuenf Jahren Einzahlungen moeglich sein.
    3. Fuer Anerkannte Fluechtlinge bleibt nichts anderes als Sozialhilfe. Weil diese Gruppe auch den Arbeitsmarkt ueberforden koennte soll man ernsthaft Anzahl der Fluechtlinge limitieren!

    Armut ist etwas was mit vielen Faktoren zusammenhaengt und es ueberal gibt und geben wird. Teil diese Geschichte ist eine Bevoelkerungsexplosion, worueber zu selten und zu wenig gesprochen wird!

    • Selbst global wächst die Bevölkerung immer langsamer und wird dieses Jahrhundert ihr Maximum erreichen (ich kann mir schon die falschen Hochrechnungen vorstellen, mit denen dann das Aussterben der Menschheit vorhergesagt werden wird). In Deutschland schrumpft zumindest die einheimische Bevölkerung und auch in den USA lässt sich die Armut nicht durch allgemeines Bevölkerungswachstum, sondern durch eine verfehlte Sozial- und Gesundheitspolitik erklären, die z. B. die meisten psychisch Kranken sich selbst überlässt.

      • Man kann natuerlich Ueberbevoelkerung und Klimaschutz nicht trennen. Genauso ist es mit Ueberbevoelkerung und Armut. Es gibt verschiedene, auch fundierte, Theorien warum es manchen Systemen/ Staaten/ Nationen besser geht und anderen schlechter! Weder ein Austausch der Bevoelkerung noch konzentration der Menschen auf erfolgreiche Laender wird eine Verbesserung fuer alle bedeuten. Eine wohl dosierte Migration kann hilfreich sein, eine Lawine an Migranten droht vieles zu zerstoeren, unwiederruflich. Es ist normal sich gegen eine excessive Migration mit allen Mitteln zu waehren.

        Wir brauchen uns nicht mit USA z u beschaeftigen. Es reicht quer ueber Europa zu reisen um zu wissen , Armut ist relativ, meiste Europaer haben es erlebt im Leben weil es zum Leben gehoert und die Menschen selbst muessen in der Regel fuer sich sorgen , nicht ein Buerokratie!

      • Klimaschutz, wenn er denn ein sinnvolles Ziel ist, und Überbevolkerung haben recht wenig miteinander zu tun, insbesondere solange große Armut herrscht. Erst mit dem Wohlstand geht ein großer Energieverbrauch einher.

        An sich ist es sinnvoll, dass die Menschen nach höheren Löhnen streben und diesen auch hinterherziehen. Aber zu große und schnelle Wanderungen können ganze Gesellschaften zerstören, sowohl in den Herkunfts- als auch Zielländern der Migranten.

        Die Armut von ganzen Ländern ist schließlich etwas anderes und hat andere Ursachen als die Armut von einem relativ kleinen Bevölkerungsteil in einem ansonsten reichen Land. Beides sollte bekämpft werden, allerdings auf verschiedene Weise.

      • Ich war nicht eindeutig. Überbevölkerung bedeutet immer mehr Emissionen, natürlich nicht mehr Klimaschutz! Armut an sich bedeutet schlechte Wirkungsgrade, trotzdem vielleicht insgesamt weniger Energieverbrauch aber auch billigste und „schmutzigste“ Energie. Gleichzeitig führt eine Bevölkerungsexplosion zu noch mehr Energieverbrauch und Emissionen.

        Wohlstand verbraucht mehr Energie aber mit weniger Emissionen. Auch Energieeffizienz sorgt dafür.

        Eine Dummheit ist uns jetzt die Migrationswellen mit Klimaveränderungen zu erklären und rechtfertigen!

      • Mir war schon klar, dass Sie Überbevölkerung für klimaschädlich halten. Doch in entwickelten Ländern gibt es viel mehr Emissionen pro Kopf (wenn auch etwas weniger pro Euro Wertschöpfung). Der steigende globale Wohlstand wird deshalb noch längere Zeit zu steigenden Emissionen führen, auch wenn das Bevölkerungswachstum rückläufig ist und irgendwann negativ wird. Daran kann die ineffiziente Energiewende in Deutschland auch nichts ändern. Besser als enorme Aufwendungen für die Anwendung suboptimaler Techniken wäre mehr Forschung für günstige und zugleich relativ saubere Energiequellen.

  3. Wie sollen wir Bürger mit dieser Situation umgehen?

    Es dürfte klar sein, daß die aktuelle Entwicklung so nicht weitergehen kann. Mit jedem Tag, der vergeht, wächst bei vielen Bürgern das Unbehagen. Sie machen sich Sorgen wegen etwas, das ihnen wie eine Invasion vorkommt. Und dies trotz der Dauerpropaganda der Medien mit immer neuen, herzzerreißenden Flüchtlingsbildern. Den (zumeist linken) Politikern in Brüssel und Berlin, aber auch lokal, ist das offenbar völlig egal. Sie scheinen wild entschlossen, jeden, der ins Land will, auch ins Land zu lassen. Koste es, was es wolle.

    Was sollen wir tun?
    Protestieren? Dann sind wir böse Rechtsradikale.
    Demonstrieren? Dann sind wir böse Rechtsradikale.
    Unbequeme Fragen stellen? Dann sind wir böse Rechtsradikale.

    Welchen seriösen Weg gibt es, diesen Wahnsinn zu stoppen?

    • Wir sollten durchaus protestieren, demonstrieren und unbequeme Fragen stellen, aber weder mit Rechtsradikalen und Rassisten zusammen noch wie diese. Wir dürfen uns nicht gegen die Flüchtlinge ausspielen lassen, weder von den Linken noch den Rechten. Viele Menschen werden wirklich verfolgt und selbst das Anliegen von reinen Wirtschaftsmigranten ist doch verständlich.

      Trotzdem ist es nicht sinnvoll, Millionen Menschen nach Deutschland zu locken. Das überfordert unsere Gesellschaft, destabilisiert die Transitländer, nutzt auch den Heimatländern nicht und lässt Tausende auf dem Weg sterben. Europa sollte viel mehr Menschen vor Ort oder heimatnah helfen, aber die Freizügigkeit auf die EU beschränken. Das ist schwierig genug. Wir könnten auch diskutieren, welche Zuwanderer wir selbst wollen, aber das sind doch nicht alle, wie uns Politiker und Massenmedien jetzt einzureden versuchen.

      • Das ist eine gute Frage. AfD und ALFA sind offensichtlich nur mit sich selbst beschäftigt. Gibt es auch zu dem Thema keinen seriösen Verein?

      • Wohl nicht. Es ist an der Zeit, einen zu gründen.

      • Wenn ein seriöser Verein für eine vernünftige Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik (weder „alle rein“ noch pauschal „Ausländer raus“) gegründet wird, beteilige ich mich gerne daran, aber nicht an vorderster Stelle, da ich mich endlich um den geplanten Anti-Euro-Verein kümmern muss. Die Themen hängen zwar zusammen, sind aber nicht identisch. Eine Partei muss die wichtigen Themen bündeln, doch Vereine sollten sich auf jeweils ein Thema konzentrieren.

    • Nur nicht ruhig bleiben!

      Die Art wie Frau von Storch Proteste organisiert hat, über Web-Petitionenen und Demonstrationen war schon ein guter Anfang. Frau von Storch ist heute für mich nur eine Karrieristin aber ihre Organisation funktionierte.

      Obwohl ich von Anfang an gegen Pegida war heute ist es zu überlegen welche Punkte sind wichtig und wo liegen unüberbrückbare Unterschiede, z. B. Fremdenhass, Nationalchauvinismus, Gewalt! Ohne Massendemonstrationen gegen ungeregelte Migrationswellen und Rechtlosigkeit wird man kein „Erfolg“ haben. Ich merke schon, dass alle Themen wie „Flüchtlinge“ und „Putin“ bei FAZ nicht zu kommentieren sind obwohl FAZ ziemlich realistisch und kritisch ist. Also jeder Protest wird schon Medien gegen sich haben.

      Passive Wiederstand und Sabotage sind auch nicht zu vergessen aber nur organisiert. Dafür bietet sich Internet, leider wird ALFA dafür zu vorsichtig sein? Vielleicht gibt es andere vernünftige Platformen. So z.B. unter Rubrik : „Schluss mit ungeregelter Migration“ oder “ Schluss mit Schengen!“?
      In diesem Sinne , vielleicht gibt es in der Schweiz oder UK schlagfertigeren Wiederstand?

      • Sabotage? Mehr noch als beim Euro sind die ungehemmten Vollpfosten das Hauptproblem bei dem Thema. Sie wollen alles und kriegen deswegen nichts. Daran ist die AfD gescheitert und krankte Pegida wohl von Anfang an. Wie bekommt man eine Massendemonstration ohne solche Leute hin? Es fällt allerdings auf, dass Linksextremisten nicht mehr auf solche Vorbehalte stoßen.

  4. Vor 2 Stunden sagte der ungarische Regierungspräsident auf einer Pressekonferenz mit Martin Schulz: „Das Problem ist nicht ein europäisches Problem, das Problem ist ein deutsches Problem“. Nehmen und nichts geben, so sehe ich das. Welche Konsequenzen muss das letztendlich für Europa haben. Wie sprechen immer von einer Europäischen Union als so genannte oder auch Wortfloskel. Ist eine politische Union nicht eine Kooperation? Es geht doch um eine Integration der Entscheidungsfindung aller Mitgliedsstaaten. Wir dürfen die Haltung der Ungarn nicht vergessen, und auch nicht die ursprüngliche Haltung der Polen, die nur Christen aufnehmen wollten. Wenn das Thema der Flüchtlinge nicht mehr jeden Tag in der Zeitung steht, sollten wir nochmal über den Sinn der Europäischen Union diskutieren.

    • Mit seiner Aussage hat Herr Orban doch durchaus recht (auch wenn er es vielleicht anders gemeint hat). Im Grunde ist es aber noch schlimmer: Die Bundesregierung verschärft das Problem nicht nur für Deutschland, sondern auch den Rest Europas. Es gibt schon genug Flüchtlinge, auch wenn man diese nicht extra anwirbt. Von daher sollten wir zuerst über mögliche Alternativen zu dieser Regierung reden. Die Probleme mit der EU lassen sich dann auch lösen und die Briten in einem Europa der Vaterländer halten.

      • Angesichts der sich weiter abzeichnende Katastrophen in der EU wird kein vernünftig denkender Brite für die EU stimmen. Auch in D gäbe es eine große Mehrheit für den Austritt.. Diese EU ist längst am Ende, und mit ihr die 60.000 und mehr Beamten…. und die schönen Jobs im Parlament und den Büros dazu….
        Der Ausweg ist nur noch, sich zu verabschieden, und vom Vierwaldstätter See zuzusehen, wie der Irrsinn weitergeht. Geht wohl nur erst als Rentner. Die CH schafft Asylverfahren in 24/48 Std und schafft sofort aus. Wer kriminell wird, MUSS gehen….

    • Visegrader Staaten V4 und viele andere EU Staaten sehen Migrationswellen viel realistischer und mit viel mehr Erfahrung als Deutschland. Herr Orban spricht die Wahrheit an und spricht nicht nur für Ungarn. Die linke Mafia reagiert immer prompt und versucht die Entscheidungen zu diktieren.

      • Deutschland hat eigentlich auch Erfahrung mit Zuwanderung und Flüchtlingen. Man will daraus aber nicht lernen oder täuscht bewusst mit falschen Vergleichen (z. B. mit den Vertriebenen).

  5. Natürlich hat Herr Orban recht, auch der MP der Slowakei, die beide sagen, wenn D die Flüchtlinge dieser Welt willkommen heißen will, sollen sie doch einfach VISA erstellen, oder noch besser, Einladungen mit Flugkarten schicken. Dann ginge alles viel schneller und unproblematischer, es käme zu keinen Wartezeiten und Verletzte und Tote könnten vermieden werden.
    Wir sollten uns dann aber auch der Flüchtlinge aus dem Fernen Osten, Myarmar, Thailand, Kambotscha etc. und aus Ort-Timor annehmen – wohl alles keine sicheren Herkunftsländer – um die ganze Welt zu retten.
    Wenn dazu dann als erstes Mal die Grünen und die Linken ihre Parteizentralen flächendeckend zur Verfügung stellten, um Doppelbetten aufzustellen, und dann im Reichstagsgebäude Notunterkünfte geschaffen würden…. vielleicht noch im Bundeskanzleramt das Erdgeschoss zum Wohnen für Albaner, Serben etc. freigeräumt würde, ja dann wären hoffentlich die moralingesäuerten Träume der deutschen Linken beendet.
    Interessant ist ein Interview (in Junge Freiheit 35) über die australische Flüchtlingspolitik des Staatsministers Gary Johns, früher einmal sozialistischer Arbeitsminister…. Seit die liberale Regierung dort gewählt wurde, gilt die NO WAY Politik…. keine Tote keine Verletzte mehr und auch none Flüchtlinge in 2014. Man hat gemerkt, dass die eingewanderten Flüchtlinge in 2011-2013 beachtliche Kriminalität, Gesundheitsprobleme und erhebliche Defizite in demokratischen Verhalten mitbrachten. Das in D seine Meinung als RECHTSRADIKAL gilt, kann der Mann nicht verstehen, sagt nur, wenn D glaubt, sie könnten alle aufnehmen, hat es sich total getäuscht. Es kommen dann 10 Mio oder mehr aus der ganzen Welt. Dann hat D die Verhältnisse, vor denen die Flüchtlinge flüchten…
    Übrigens gibt es in Finnland, Polen ,Dänemark, Slowakei, Ungarn, Estland und bald auch in Österreich erhebliche Resistenzen, da können Merkel und Hollande, sowie wie der Clown Schulz erzählen was sie wollen. Dafür nimmt Island wohl statt 20 demnächst 100 oder 200….. das hilft uns dann.

  6. ALLE klassischen Einwanderungsländer (USA, Kanada, Australien,…) waren nur deshalb so erfolgreich, weil Neuankömmlinge selbst auf die Füße kommen mussten! NIEMAND konnte sich in einem Sozialstaat ausruhen. Menschen wurden erfolgreich, ohne Sprach- oder Integrationskurse! Sie haben sich selbst bemüht! DAS ist die Wahrheit, die Linke nicht hören wollen!

    Hängt die Trauben höher! Dann muss man sich endlich anstrengen.
    WOHLSTAND ENTSTEHT NUR DURCH ANSTRENGUNG!

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