Gegen Gewalt und Grüne

Erst wurde die Bundeskanzlerin von rot-grünen Politikern und Medien für ihr Schweigen zu ausländerfeindlichen Ausschreitungen kritisiert (siehe „Unions-Integrationsbeauftragte verteidigt Merkels Schweigen“). Nun äußert sich doch Frau „Merkel: Rechtsextreme in Heidenau sind abstoßend“. Das ist richtig, hilft in der Sache aber auch nicht weiter, weil ihr ein politisches Konzept zum vernünftigen Umgang mit den vielen Flüchtlingen fehlt. Da hilft auch kein Verweis auf Europa und die Versäumnisse anderer Länder. Frau Merkel müsste endlich aufhören zu merkeln und anfangen zu regieren.

Die Grünen haben dagegen keinerlei Problembewusstsein, sondern wollen möglichst alle Menschen dieser Erde nach Deutschland lassen oder sogar holen. Außerdem haben sie politische Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland überhaupt erst salonfähig gemacht und bis heute ihr Verhältnis zu linksextremer Gewalt nicht wirklich geklärt. Gegen rechtsextreme Gewalt muss der Staat natürlich genauso einschreiten, doch die Grünen rufen schon bei friedlichen rechten Demonstrationen nach Verboten und der Polizei. Ich würde empfehlen, zukünftige Demonstrationen nicht mehr vor Flüchtlingsunterkünften abzuhalten, denn weder Flüchtlinge noch Polizistesn können etwas für diese schlechte Politik. Es wäre dagegen richtig, vor den Ministerien und Parteibüros zu demonstrieren, insbesondere denen der Grünen.

41 Gedanken zu „Gegen Gewalt und Grüne

  1. Die Grünen werden so weiter machen und Merkel auch. Die Grünen wollen mit aller Gewalt ein sogenanntes multikulturelles Europa, aber vor allem ein multikulturelles Deutschland mit allen Folgen wie Bürgerkrieg, Verarmung weiter Teile der Bevölkerung und letztendlich als Ergebnis die vollkommene Islamisierung Europas. Ihre Unfähigkeit, die Entwicklung und ihre Folgen zu begreifen, ist extrem. Die Grünen werden hierzu weiterhin Merkel vor sich hertreiben. Die Grünen sind Erfüllungsgehilfen von Machteliten (Vorsicht Verschwörungstheorie) in den USA, die Europa entnationalisieren und ins Chaos stürzen wollen.
    http://www.epochtimes.de/USA-bezahlt-Schlepper-Das-sagt-OEsterreichs-Geheimdienst-ueber-Fluechtlinge-a1259590.html

    • Prima „Freidenker“! Sie haben es erkannt (nichts da mit Verschwörungstheorie). Herr Prof. Dilger leider noch nicht (oder nur zu einem kleinen Teil, mir scheint ein minimaler Fortschritt ist feststellbar). Dabei muss man nur die US-Quellen selbst studieren. Die Grünen sind eben mittlerweile Teil des von den USA installierten und gehegten BRD-Establishments. In dem von Ihnen oben beschriebenen Sinne sind die Ziele der USA und der Grünen identisch.

  2. Sie zeigen die Zusammenhänge korrekt auf. Ich traue den Leuten in Heidenau zwar nicht zu, daß sie Rudi Dutschke gelesen haben, aber sie handeln in seinem Geiste.

    • LOL nie und nimmer würde sich Dutschke mit diesen Feiglingen identifizieren.
      Alexander Dilger, Sie können auch nicht verbergen, daß Sie an einen grünen Komplex leiden. Hat das was mit der Sozialisation zu tun? Grüne Demos waren nie gewaltsam. Was saugen Sie sich denn da aus den Fingern?

      • Kann es sein, dass Ihnen die Geschichte der Grünen und ihrer Protagonisten völlig unbekannt ist? Ist Ihnen entgangen, welche Gewalt Herr Fischer gegen Polizisten angewandt hat (wenn auch vor seiner Zeit bei den Grünen)? Was ist mit dem gewaltsamen Protest gegen Flughäfen und Atommülltransporte? Es gab auch ‚Grüne Gewalt‘ gegen die AfD oder zumindest öffentliche Aufrufe dazu, selbst wenn der Brandanschlag wohl doch eine Erfindung war. Auch das Verhältnis der Grünen zur RAF ist bis heute nicht wirklich geklärt.

      • keine Sorge- ich bin 58 Jahre alt und kann ganz gut Vergangenheit von Gegenwart unterscheiden. Die grüne Gewalt gegen AfD gab es definitiv nicht ( Konfetti und Gartenzwerg überreichen oder Flyer drucken sind nicht gewaltsam) wohl aber jede Menge aggressive Angriffe von AfD lern auf Kritiker ( nicht ur Grüne) ,zum Teil auch bewaffnet – mit Gaspistole oder Pfefferspray. Der Neonazi ( der ja angeblich keiner war für die AfD) der den Brandanschlag erfunden hat beklaute AfD und sitzt ( oder saß) im Knast. Also bitte reel bleiben, es gab viele ähnliche fabrizierte Stories der AfD. Auch Bremen gehört dazu.

      • Es gab Gewaltaufrufe, die von der Grünen Jugend unterstützt wurden. Es gab Sachbeschädigung und Diebstahl von Tausenden Plakaten. Es wurden auch Plakatkleber und Stände angegriffen, und zwar bereits 2013, als die AfD noch keineswegs gekippt war.

      • Das Kraut würde ich auch gerne rauchen…Grüne und gewaltfrei, selten so gelacht

  3. Ich bekomme langsam den Eindruck, dass man den inneren Frieden in Deutschland gezielt zerstören möchte. Im Focus auf das Kurzfristige hat man eine langfristige gesellschaftliche Linie verloren.

    Gewalt zur Vertretung eines Anliegens wurde politisch gesellschaftsfähig gemacht. Wenn Grüne Bahngleise und Kohlebagger angreifen, ist das für die politischen Eliten in Ordnung. Wenn Rote am 1. Mai „Bullen klatschen“, wird das als Folklore abgetan. Wenn nun braunes Ossi-Unterschichtenpack sein Transferleistungsgeld gegen weitere Bewerber um staatliche Alimentation „verteidigt“, stehen plötzlich Rote und Grüne erschrocken vor den Geistern, die sie riefen.

    Die staatstragende bürgerliche Mitte hat sich stattdessen in privater Lethargie eingerichtet. Man kann ja eh nichts machen, irgendwie tun einem die Menschen, die aus schlechteren Lebenssituationen kommen, auch irgendwie leid, wie das aber alles funktionieren soll, wenn Deutschland Millionen Zuwanderer aus anderen Kulturkreisen bekommt, weiß man nicht und will man auch gar nicht wissen. Was wie wo da zu uns kommt, hat man eh nicht mehr auf dem Schirm, in babylonischer Sprachverwirrung sind das irgendwie Gäste, Hilfsbedürftige, Flüchtlinge, Asylbewerber und dann noch ein paar, die ein besser Leben bei uns suchen. Die nette Zahnarztgattin von nebenan erzählt begeistert davon, wie sie am Flüchtlingsheim im fernen Wohnviertel Kinderkleidung und Gummibärchen abgegeben hat. So ein glückliches Gesicht hatte sie lange nicht mehr, da konnte das neue Kabrio nicht mithalten.

    Unsere Politiker denken: Geben ist seliger denn nehmen, ist ja nicht unserer Geld. Und mit der schnell geschwungenen Nazikeule will man auch nicht verdroschen werden.

    Jetzt muss man nur noch einen Dummen finden, der das alles bezahlt. Und mit Katholiken und Protestanten kann man sicherlich vereinbaren, dass sie die ein oder andere leerer werdende Kirche in eine Moschee umbauen lassen, das deutsche Christentum hat eh fertig.

  4. Verschiedene Krisenherde und immer stärkere Migration Richtung Europa sind nicht erst seit gestern bekannt. In Kombination mit Shengen, Missachtung des Rechts, Politikversagen und attraktiven Bedingungen für Migranten in Deutschland kann es eine „tödliche“ Falle, besonderes für Deutschland werden. Wenn man an Bilder denkt wie tausende über Grenzen bei Djevdjelija nach Norden strömen oder wie Menschen über Mittelmeer transportiert werden ist es verständlich, dass meiste Menschen in Europa besorgt sein müssen. Es ist normal sich zu fragen ob alle diese Menschen wirklich Hilfe brauchen, hier bei uns, und ob wir nicht damit unsere Gesellschaft überfordern und zerstören? Wie lange können wir diesen entwurzelten und teils wirklich „fremden“ Menschen noch helfen? Mindestens 50% der Migranten sind reine Wirtschaftsmigranten die sich eigentlich durch Gewalt und Erpressung Zugang nach Europa verschaffen haben.

    Sorgen zu haben und Fragen zu stellen ist legitim und kein Grund diffamiert zu werden. Natürlich bedeutet es nicht, dass man kriminelle Handlungen toleriert und rechtfertigt. Auch in dieser Situation lenkt Politik ab und führt keine offene und ehrliche Diskussion mit den Bürgern, siehe Gabriel, Merkel, etc. Verzögerungen werden nur zur Verschärfung der Probleme führen. Bester Beitrag zum Thema kam von Herrn Tichy (Int’l Frühschoppen) am Sonntag:

    http://www.rolandtichy.de/tichys-einblick/fluechtlinge-die-bundesregierung-muss-jetzt-handeln/

    Paul Collier, Entwicklungsökonom Uni Oxford, plädiert die ungesteuerte Migrationswelle zu stoppen oder mindestens zu begrenzen. Er weißt hin auf langfristige soziale Effekte. Länder ohne nationale Identität und mit zu großer Diversität der Bevölkerung neigten zu Instabilität!

    Prof. Herwig Birg, ex Uni Bielefeld, zeigt, dass ein zu großer Teil der Migranten nur schwer in den Arbeitsmarkt zu integrieren ist. Der Sozialhilfebezug bei Migranten aus Afrika oder Nahem Osten ist 3-4 so hoch wie unter den Deutschen. Er warnt vor massenhaften Einwanderung bildungsfernen Schichte , die mehr Probleme schaffe als löse.

    Wir dürfen uns nicht selbst belügen und nur kurzfristig denken!

  5. Hier in Hamburg werden inzwischen erste Ideen in die Welt geetzt, den Roten Halbmond anstelle des Roten Kreuz helfen zu lassen.

    Mehr noch, die Johaniter sollen sich ganz raus halten, dies im Hinblick auf die ehemaligen Kreuzritter im Morgenland.

    Es entickeln ich viele Dinge, die ich sehr nachdenklich beobachte.
    Junge Flüchtlinge, die an Kreuzungen durch Fensterputzen etwas Geld ammeln, wird dies bei Kontrollen von der Bundespolizei abgenommen. (selbst beobachtet).
    Die gesetzliche Regelung dafür ist mir unbekannt. Wie ist das möglich?

    Dies führt dann natürlich zu mehr Wut auf Polizei. Was den Ordnungkräften derzeit zugemutet wird, ist eh unfassbar. Vollkommen unterbesetzt, mit maximalen Sprachproblemen vor Ort und dann noch die einheimische Bevölkerung, die sich im Pro und Kontra der Flüchtlingsthematik fetzt.

    In meinem Geschäft sind die Flüchtlinge auch nicht leicht zu bändigen. Die kennen unser Pfandsystem nur maginal und so ist jeder Verkaufsvorgang mit vielen Diskussionen begleitet.
    Ich überlege bereits, ob man dies Pfandystem für Getränke in mehreren Sprachen aufschreibt.

    Gegenargument : Viele können garnicht lesen und schreiben. Was dann ? Arabisch lernen ?

    Inzwischen sind auch erste (lächerliche?) Schäden entstanden. Wer mal bei Google Map oder Facebook den Markt ansieht, ieht die leeren Reklame Getränkekisten auf dem Vordach.

    Die wurden nun mehrfach gestohlen. Eine Kiste hat einen Wert von 1,50 Euro. Die sind alle miteinander verschraubt und an der Rückwand befestigt. Also viel Arbeit die abzubauen.

    Beobachtet wurden junge Ausländer.

    Und nun ? Stacheldraht ? Sicherheitskräfte vor der Tür ? Wer bezahlt das ?

  6. „Wir (Thüringer) brauchen in den nächsten 10 Jahren 280000 Facharbeiter.“, meint Bodo Ramelow in der heutigen Süddeutschen im Hinblick auf die ankommenden Flüchtlinge. „Wir brauchen Menschen, die hierbleiben und arbeiten.“ Er spricht dabei für Unternehmen, die für die Bezahlung dieser Menschen aufzukommen haben. An anderer Stelle kann man eine Übersicht finden, aus der hervorgeht, dass das Pro-Kopf-Einkommen in den neuen Bundesländern deutlich hinter dem der alten hinterherhinkt, was auf eine mangelnde Produktivität dort, aber auch auf einen unzureichenden Erfolg der deutschen Einheit hinweist. Auch ist zu hören, dass die Automobilindustrie in Deutschland zum Mobilitätsdienstleister mutieren soll, was den künftigen Bedarf an Fachkräften eher schrumpfen lässt. Zudem sind Dienste, die über das Internet erfolgen können, prinzipiell globale Dienste und können beispielsweise auch von Indien aus erfolgen.
    Kann und soll der Bahnhof in Rosenheim wirklich zum europäischen Ellis Island vergangener Jahrzehnte werden? Ich denke, es gibt da einen signifikanten Unterschied. Die Anforderungen an den heutigen Facharbeiter sind deutlich größer als vor hundert Jahren und mit einem dreiwöchigen Crash-Kurs ist man noch kein Spezialist. Es werden große Anstrengungen nötig werden, um die Ankömmlinge zu qualifizieren. Zu ihrer Finanzierung wird wahrscheinlich eine neue Solidaritätsabgabe nötig. Und zur gesellschaftlichen Integration jede Menge Toleranz. Der „große Wurf“, von dem Ramelow spricht, muss wohl mit einer gehörigen Portion Skepsis betrachtet werden.

  7. RICHTIG! Demonstrationen vor Asylunterkünften gehen in die falsche Richtung. Viele „Flüchtlinge“ sind Opfer von mafiösen Schlepperbanden, die mit faulen Versprechen wie Haustürverkäufer durch die Dörfer Afrikas und des Nahen Ostens ziehen. UND sie sind Opfer einer Sozialindustrie, die noch mehr „Flüchtlinge“ will, um sich weiter auf Steuerzahlers Kosten prächtig zu nähren. Die Lobbypartei von Schlepperbanden und Sozialindustrie sind die Grünen. Genau vor deren Parteibüros sollten die Demos stattfinden, vor Ministerien aber ebenso!

    Vor ca. 15 Jahren sagte der ex-grüne SPD-Innenminister Schilly „Das Boot ist voll“, CDU-Fraktionschef Merz sprach von der „Deutschen Leitkultur“. Wer heute ähnliches sagt, wird in die Nazi-Ecke gedrängt. Es sind die Merkel-Jahre, die Deutschland politisch nach links verschoben haben!

    Auf die Völkerwanderung von Menschen, die teilweise mit uns kulturell nur sehr schwer kompatibel sind, hat unsere unfähige Politikerkaste keine Antwort. Wir können nicht Millionen Armutsflüchtige aufnehmen und sollten es auch nicht, denn den Herkunftsländern helfen wir damit schon gar nicht!

  8. Wie immer hinkt Deutschland bei den wichtigen Themen der letzten 200 Jahre Großbritannien hinterher: Industrialisierung, Demokratieverständnis, nun die Einwanderungsfrage. In Großbritannien redet im politischen und gesellschaftlichen Mainstream schon lange niemand mehr von „refugees“, sondern der mediale terminus technicus lautet „illegal immigrants“.

    Nicht alle Entwicklungen auf der Insel sind gut gelaufen und nachahmenswert, insbesondere die De-Industrialisierung hat das Land schwer getroffen, so daß insoweit keine Vorbildfunktion besteht. In puncto Einwanderung sieht es jedoch heute anders aus. Wenn die älteste Demokratie der Welt dieses Thema restriktiv angeht und ein europäisches „Kompetenzzentrum“ werden möchte, dann besteht aus deutscher Sicht überhaupt kein Grund, sich diesem Vorgehen nicht anzuschließen. Die Briten wissen es bereits besser, denn die laxe Einwanderungspolitik der Nachkriegsjahre, die Einwanderung aus dem Commonwealth sowie die Öffnung für osteuropäische Arbeitskräfte bereits 2004 haben Zustände bewirkt, derentwegen jetzt die Notbremse gezogen wird. Deutschland und insbesondere die CDU sollte sich an den konservativen Parteifreunden aus Britannien ein Beispiel nehmen. Warum Merkel & Co es nicht tun, bleibt ein Rätsel.

  9. Was machen wir eigentlich langfristig mit den Flüchtlingen, deren Asyl abgelehnt wird und deren Heimatland sie nicht mehr einreisen lässt? Was machen wir eigentlich langfristig mit den Flüchtlingen, deren Asyl abgelehnt wird und wir nicht wissen, wo sie herkommen?

      • Das war einmal. Faktisch gibt es keine Grenzen mehr. Im Schengen-Raum extra nicht, doch die Außengrenzen von ihm halten auch nicht mehr. Deshalb müssten sofort wieder die Landesgrenzen kontrolliert werden, doch man führt lieber Ablenkungsdiskussionen.

    • Faktisch bleiben diese Menschen einfach hier, was viele weitere anlockt und zum Vernichten von Papieren etc. anreizt. Besser wäre es, Personen ohne Papiere gar nicht erst ins Land zu lassen (Deutschland ist nur von sicheren Ländern umgeben) oder sonst in ein sicheres Drittland zu befördern.

  10. Herr Prof. Dilger hat eigentlich soweit alles gut beschrieben.

    Problem bei den Arbeitskräften und mehr Wohlstand ist aber,das er Wohlstand insgesamt schaft,aber eben nicht bei der eigentlichen deutschen Bevölkerung.
    Wir brauchen nicht mehr Arbeit als wir selber Bevölkerung haben.

    Das heißt auf Deutsch,das Land soll sein Volk ernähren und nicht das Kapital.
    Das schließt Wohlstand für andere Völker mit ein und nicht aus.

    Gewalt geht eigentlich gar nicht,nur sagte mir eine Freundin das mit Logik und guten Argumenten noch nie etwas bewegt worden ist – stimmt leider.

    Mit Steine werfen ( siehe Grüne ) wurde politisch schon sehr viel erreicht.
    So bitter das klingen mag,umso radikaler und auch gewalttätiger die Menschen sich Luft machen, umso stärker wird das Ergebnis sich durchzusetzen.

    Wer draufhaut gewinnt,wer argumentiert verliert.
    Soviel zu dem Pack,wie der Dicke die Leute nannte.

    Argumenten ist nicht nur er – ja mit allen Mitteln massiv entgegengetreten.

    • Ihr Plädoyer für Gewalt und letztlich Bürgerkrieg teile ich nicht. Vielleicht waren die Grünen damit erfolgreich, vielleicht eher trotzdem, doch meistens führt Gewalt zu Gegengewalt und dem Verlust friedlicher Unterstützer. Schon die AfD, die gar nicht gewalttätig ist, ist vielen Menschen einschließlich mir nicht mehr seriös genug.

      Mit Argumenten kann man tatsächlich nur wenige Menschen überzeugen, doch mit ihnen kann man die Welt verstehen. Das ist viel wert, wenn auch nicht unbedingt in der Politik.

      • Nein,kein Plädoyer für Gewalt meinerseits.
        Im Gegenteil will ich das eben nicht.

        Man oder besser Frau erklärte mir,das es nichts bringt und eben nur Gewalt sich durchsetzt.

        Das hat mir nicht gefallen,sie hat aber wohl leider recht,was dann tatsächlich ein Pläddoyer für Gewalt ist,wenn ich das nicht verneine.

        So haben sie dann recht mit dem Plädoyer für Gewalt,das sie nicht teilen wollen und ich nicht haben will.

      • Wenn es hart auf hart kommt, entscheidet tatsächlich die größere Gewalt. Gerade deshalb bin ich für das Gewaltmonopol des Rechtsstaats. Rechten, linken und religiösen Fanatikern darf man keinerlei Gewalttaten durchgehen lassen. Dann setzen sie sich damit auch nicht durch. Ansonsten droht Bürgerkrieg, den die Fanatiker vielleicht sogar wollen, friedliebende Bürger aber nicht.

  11. Es wird erwartet, dass ungarische Grenzzaun die Migrantenströme in andere Richtungen leitet i.e. über Kroatien. Kroatien ist EU aber kein Shengen, also was jetzt? Kroatischer Präsident sagt es gibt keine Strategie/ Vorbereitungen weil auch EU keine Strategie hat!!! Scheinbar denkt die Deutsche Kanzlerin genau so! Und am Ende können wir sie alle mit 100 DM an der Grenze begrüßen.

    Noch ein guter Beitrag:

    http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/fluechtlinge-ist-die-eu-rechtsradikal-und-fremdenfeindlich/comment-page-1/#comment-47686

  12. Prof. Sinn klärt auf. Wir übernehmen langfristig schwere Verantwortung für andere Menschen ohne zu wissen ob wir in der Lage sein werden es zu tun, ohne andere Pflichten zu vernachlässigen. :

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/ifo-chef-sinn-migration-ist-verlustgeschaeft-fuer-deutschland-13344263.html

    Noch ein Beispiel warum man die Kosten im Auge behalten muss, besonderes die Politiker. Alle wesentlichen Facharbeiten, und es gibt viele Studien über Migration und Folgen der Migration, werden einfach in Debatten unterschlagen .

    • Ich dachte immer, die Menschen, die da kommen, wären alles Ärzte und Ingenieure. Habe ich da etwas falsch verstanden?

      • Ja, Politikerinnen wie Göring-Eckardt und Roth meinen nur, dass Flüchtlinge nach Besuch z. B. einer Koranschule besser qualifiziert sind als sie selbst.

  13. Ungeachtet der Notwendigkeit eines durchdachten Asyl- und Einwanderungsgesetzes ist es IMHO notwendig zu allererst die Gewalt gegenüber Menschen aufs schärfste zu veurteilen und mit drastischen Maßnahmen gegen die Täter und Provokateure vorzugehen.

    Asylsuchende, die vor Ermordung, Folter und Krieg aus dem eigenen Land flüchten mussten, haben ein Recht darauf sich hier in Sicherheit fühlen zu dürfen und nicht von einem pöbelnden Mob angegriffen zu werden.

    Muss es erst ein zweites Lichtenhagen geben, bevor gehandelt wird? Zu lange war man, nicht nur in Sachsen, auf dem rechten Auge blind oder hat es verharmlost.

    Demonstrationen und Diskussionen sind eine Sache, Gewalt gegenüber Menschen und Anschläge auf Unterkünfte, ggf. unter Inkaufnahme von Verletzten und Toten, aber absolut indiskutabel.

    • Ja, Gewalt ist absolut indiskutabel, gerade deshalb muss man sie nicht lange diskutieren. Die Polizei soll etwas dagegen tun und tut es auch. Das gilt übrigens auch für Gewalt zwischen Asylbewerbern und solche gegen Deutsche. Deutsche Staatsbürger haben im Übrigen das Recht, friedlich zu demonstrieren, auch gegen die (fehlende) Flüchtlingspolitik.

      • Ich kann nur jedem Deutschen empfehlen, sich von Demonstrationen gegen die aktuelle Flüchtlingspolitik (welch ein Euphemismus!) fernzuhalten.
        Auch wenn so eine Demonstration noch so friedlich ist, werden die fanatischen Gutmenschen keine Millisekunde zögern, Teilnehmer, die sie identifizieren können, beruflich und gesellschaftlich zu vernichten.

      • Durch Wegducken lässt sich die Politik nicht verändern. Es wäre nötig, nicht gegen Flüchtlinge, sondern friedlich gegen die Verantwortlichen der verfehlten Flüchtlingspolitik zu demonstrieren. Bei einem seriösen Veranstalter wäre ich dabei. Auch hier rächt sich das Zerbrechen der AfD, denn weder Petry-AfD noch Lucke-ALFA scheinen dazu willens und in der Lage zu sein.

    • Die Gewalt, egal gegen wem, wird in Deutschland verurteilt und verhindert. Gesetze müssen angewendet werden, politische Prozesse braucht diese Demokratie nicht.
      Im Augenblick werden meistens leere Unterkünfte angezündet, auf Kosten der Steuerzahler. Vergessen wir nicht, wir importieren leichtsinnig Gewalt selbst und meisten Migranten kommen schon aus friedlichen Situationen/Ländern. Auch in Lagern in Jordanien sind die Menschen nicht imehr gefährdet.
      Die Menschen die ruhig demonstrieren sind nicht unmenschlich, bestimmt kain Pack und Mob. Nur deswegen weil sie nicht neben einem Lager/ Kaserne /Gefängnis/Slum leben möchten! Gegen alles darf vehement demonstriert werden nur nicht gegen falsche Asylpolitik? Für diese Menschen reden wir nicht um eine Bereicherung sondern um eine Katastrophe. Politik ist hilflos, sogar böswillig, und ermuntert sehr fremde Menschen sich in Deutschland anzusiedeln. Hier düfürfen Gesetze missachtet werden und illegale Migranten werden geduldet. Wo sind wir gekommen?
      Wir brauchen keine Debatten über Gewalt und Ideologien, wir brauche eine offene und fundierte Debatte über Asylrecht/ Einwanderung. Was hat die Politik nach Pegida getan, gar nichts!

      • Jordanien hat mittlerweile 1,8 Millionen Flüchtlinge aufgenommen. Das entspricht einem Drittel der Bevölkerung. Das man dort überfordert ist, ist nachvollziehbar.

        Auch kann und darf man gegen falsche Asyl- und Einwanderungspolitik demonstrieren.

        Die „Demonstrationen“, die derzeit hier stattfinden richten sich jedoch gegen Menschen, die aus mannigfaltigen Gründen aus ihrer Heimat geflüchtet sind, nicht aber gegen falsche Politik.
        Das ist IMHO ein großer Unterschied. Die Adressaten sind die falschen.

        „Der Mob“, „das Pack“ verbreitet Hass auf und Angst vor Menschen anderer Nationalitäten anderer Religionen anderer Hautfarbe. Das ist keine Demonstration gegen falsche Politik, das ist purer Rassismus.

      • Frau Kunze,

        richtige Adressaten wären unsere Abgeordneten, auch kommunal Politiker. Ich habe nicht den Eindruck dass Politik sucht und sich traut ehrlich und frei über Zukunft zu reden! Zu reden mit ausgesuchten Bürger ist nur ein Alibi. Schöne druckreife Phrasen braucht auch keiner. Und Migrationsströme nach Deutschland und Schweden sind nicht alternativlos!

        Warum baut UN /EU/ Deutschland keine Städte fur Flüchtlinge z.B. in Jordanien oder anderen nahen Ländern? Inklusive mit Arbeitsplätzen, Infrastruktur etc. Warum hilft man Syrern nicht , nach israelischem Beispiel selbst aus Wüste etwas für sich zu machen. Flüchtlinge sollen nicht entwurzelt und weltweit zersiedelt werden! Das dümmste ist Taschengeld zu geben, damit diese Menschen ohne Beschäftigung in Deutschland vegetieren und noch auf dumme Gedanken kommen!

  14. Man muss die Ziele klar definieren und die Ziele im Auge behalten.

    Im Asylrecht und in der Entwicklungspolitik geht es darum, Menschen das nackte Überleben zu ermöglichen. Man muss sich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und auch unter dem Gesichtspunkt des inneren Friedens mit der Frage auseinander setzen, wie man diese Hilfeleistung auch jenseits der deutschen Grenzen ermöglicht.

    Warum müssen Flüchtlinge den gefährlichen Weg über das Mittelmeer nehmen, um in einer Zeltstadt, Baracke, Turnhalle in Deutschland Platz zu nehmen ? Es ist doch viel sinniger, eine größere Region in Arabien befriedet zu halten und die Menschen dort aufzunehmen.

    Man muss erwägen, Arabien ggf. auch mit militärischen Mitteln zu befrieden, indem die größten Störenfriede wie die ISIS vernichtet werden. Dazu muss man aber auch durchdachte Konzepte entwickeln, insbesondere solche für die Zeit nachdem die ISIS und andere Strukturen vernichtet worden sind.

    Wir brauchen ein klares Einwanderungsrecht. Es ist in Anbetracht der demografischen Entwicklung Unfug, intelligente und strebsame Jugendliche wegzuschicken, wenn diese hier ihre Zukunft sehen und sich engagieren wollen. Umgekehrt sollten Personen, die sich nicht engagieren wollen, ein sicherer und befriedeter Platz im Ausland zugewiesen werden.

    Gegenüber Personen, die sich nachweislich engagieren wollen, sollte man sich auch einfach großherziger zeigen. Integration ist nun einmal kein Spaziergang.

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