3,2 km geschwommen

Unter dem seit gestern durchgehenden Regen leidet mein Marathontraining. Eigentlich müsste ich bei jedem Wetter raus, aber nach kürzlich noch über 30 Grad im Schatten ohne Schatten scheute ich das Wasser. Deshalb ging ich ins Schwimmbad und habe wohl einen persönlichen Längenrekord beim Schwimmen aufgestellt, nämlich 3,2 km in 72 Minuten. Das ist nicht wirklich schnell (wobei das Becken auch voll war und ich es nicht auf Tempo anlegte) oder weit. Beim Iron Man schwimmen die Teilnehmer z. B. 3,86 km, um dann noch 180,2 km mit dem Rad zu fahren und einen Marathon zu laufen.

Das ist definitiv nichts (mehr) für mich, obwohl mich die olympische Distanz des Triathlons (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren, 10 km Laufen) noch einmal reizen könnte. Dafür müsste ich jedoch vor allem wieder mehr mit dem Rad fahren. Immerhin habe ich es Samstag mit unserem Sohn im Anhänger (siehe ‚Baby-Jogger‘) bis zum Dortmunder Flughafen und zurück geschafft. Die Fahrzeit war jedoch deutlich kürzer als meine heutige Schwimmzeit. Dafür ist Fabian jetzt noch mehr von Flugzeugen begeistert als ohnehin schon.

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