Nordkorea griff vor 65 Jahren den Süden an

Vor 65 Jahren, am 25. Juni 1950, begann der Koreakrieg durch einen Angriff Nordkoreas auf Südkorea. Korea war 1910 von Japan annektiert und nach dessen Kapitulation 1945 in zwei Besatzungszonen geteilt worden. Eigentlich war eine neutrale Wiedervereinigung vereinbart, doch der kommunistische Norden war an gemeinsamen Wahlen nicht interessiert und wollte den Süden gewaltsam erobern, was auch fast vollständig gelang, bis die USA und UNO Südkorea massiv unterstützten und weit in den Norden vordrangen, wo wiederum China eingriff. Gut drei Jahre später am 27. Juli 1953 wurde ein Waffenstillstandsabkommen geschlossen und die vorherige Grenze am 38. Breitengrad wiederhergestellt. Der Krieg war letztlich also völlig sinnlos, kostete aber rund vier Millionen Menschenleben und hat die Teilung verstärkt, die bis heute anhält. Inzwischen ist Südkorea ein entwickeltes sowie wirklich demokratisches Land und pro Kopf rund 50-mal so reich wie Nordkorea, wo es immer noch schwere Hungersnöte gibt, zugleich aber Atombomben gebaut werden. Ob es zu noch einem Koreakrieg kommt, der wieder vom Norden ausginge, oder eine friedliche Wiedervereinigung gelingt, ist nicht absehbar.

45 Gedanken zu „Nordkorea griff vor 65 Jahren den Süden an

  1. Nie würde Nordkorea einen fatalen Schuss in Richtung Süden abgeben, denn die dortigen Militärmachthaber, die ihren kleinen Bubi beherrschen, wissen genau, dass sie innert 2-3 Tagen mausetot wären. Und, die waffen ihrer Soldaten würden sicher schnell gegen das Mörderregime geruchtet sein. Es gibt dazu noch immer 30.000 US Soldaten mit modernsten Waffen an der Grenze.

    • Nordkorea gibt immer wieder Schüsse nach Süden ab. Millionen Menschen könnte das Regime mit in den Untergang reißen. Tatsächlich wirkt aber die Abschreckung durch US-Soldaten, die auch die Bundesrepublik Deutschland verteidigt haben und potentiell immer noch verteidigen.

    • Ich bin regelmäßig in Korea. Verwandtschaft. In Seoul regt der Unsinn mit dem Norden seit langem niemand mehr auf. Die Militärmaschine des Nordens ist veraltet, marode und Treibstoff gibt es wenig. Deshalb rüstet der Norden auch die Kernwaffen, dass ist 10 mal billiger als den ehemaligen Schrott der Sowjets zu bewegen. Schauen Sie in die Details, Sie sehen dann schnell, dass mit Lkw mit Holzvergaser kein Krieg gewonnen werden kann. Wer in Pjöngjang auf den Knopf drückt ist sich sicher, in der nächsten 48 Std im Himmel zu sein. Der Bubi dürfte nichtmal nach Peking oder Moskau reisen, weil dort seine militärischen Aufpasser nicht dabei gewesen wären. Den Militärs geht es prima, mit MB S Klasse und allen Annehmlichkeiten.

      • Nordkorea kann einen neuen Krieg nicht gewinnen (den letzten hat es auch nicht gewonnen), aber es könnte enormen Schaden anrichten. Seoul hat zehn Millionen Einwohner und liegt nahe der Grenze. Schon mit veralteten konventionellen Waffen war es bedroht, jetzt mit Atombomben ist die Gefahr noch größer. Ein Ausweg ist nicht zu sehen. Warum lassen sich die Spitzenmilitärs nicht für eine friedliche Übergabe des Landes bezahlen?

      • @Dilger Die Spitzenmilitärs wären bestimmt nicht abgeneigt, gegen ein paar Millionen pro Kopf abzutreten, aber das Regime lebt wie die DDR und andere kommunistische, sozialistische Staaten von Misstrauen untereinander und Denunziation! Jeder wird Angst haben, dass er wie der Onkel des Bubbi von Hunden zerfleischt wird…

      • Nun ja, Herr Prof. Dilger, das mit der erkauften Übergabe ist so eine Sache. Die Aussicht, von einer Flak abgeknallt zu werden, läßt so manchen Übergabebereiten diesen Gedanken dann doch nicht weiterverfolgen.

      • „Wer in Pjöngjang auf den Knopf drückt ist sich sicher, in der nächsten 48 Std im Himmel zu sein.“

        Unabhängig davon, welcher Konfession man angehört, ist eines mal sicher: im Himmel landet derjenige nicht… 😉

  2. Der Korea-Krieg stellt den Anfang der Stellvertreterkriege da. Nicht zu vergessen ist, dass die VN-Staaten sich direkt beim ersten mal über die VN-Resolution hinwegsetzten. Befinden sich Süd- und Nordkorea nicht noch heute im Kriegszustand rechtlich gesehen? Bis lang wurde nur ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet aber zu keiner Zeit ein Friedensvertrag. Nordkorea hat heute noch die 2 größte Armee. Und an der am 38. Breitengrad stehen sich noch heute über 1.000.000 Soldaten gegenüber. Dieser Ort ist wohl das größte Pulverfass der Welt und nicht die Ostukraine.

      • Der 2+4 Vertrag ist ein Friedensvertrag! Man hat nur darauf verzichtet, ihn so zu nennen, um Schadenersatzklagen von Hinterbliebenen und ehemaligen gegnerischen/besetzten Staaten des 2.Weltkrieges zu verhindern…

      • Der 2+4-Vertrag ist kein Friedensvertrag, zumal die meisten Länder ihn nicht unterzeichnet haben. Doch der Krieg ist seit 70 Jahren vorbei und Deutschland seit 25 Jahren wieder souverän.

      • Warum? Der 2+4 Vertrag wurde an Stelle eines Friedensvertrages geschlossen….er hat einen Friedensvertrag ersetzt… inhaltlich war er ein Friedensvertrag, wo man abschließend mit den großen Siegermächten alle typischen Regelungen getroffen hat. Diese Vereinbarungen wurden von allen kleinen anderen Kriegsteilnehmern akzeptiert, indem sie den 2+4 Vertrag zwar nicht mit unterzeichnet, aber anerkannt hatten. http://www.welt.de/geschichte/article138302090/Griechenland-kann-Deutschland-nicht-verklagen.html

        „Ein zusätzlicher Friedensvertrag ist daher weder geplant noch machte er Sinn. Alles, was ein Friedensvertrag füglich enthalten sollte, ist mithin geregelt. Der Zwei-plus-vier-Vertrag ersetzt damit kraft seines auf mehr als Frieden gerichteten Inhalts jeden Friedensvertrag mit den Kriegsgegnern“
        https://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-plus-Vier-Vertrag#cite_note-Stern_StaatsR-V_2071-28

      • Also ich verstehe das so: ob ich mir eine Marken-Tomatensuppe (Friedensvertrag) oder die No-Name Tomatensuppe (2+4 Vertrag) vom gleichen Hersteller kaufe (Vereinbarungen mit den gleichen Siegermächten treffe)…nur der Name unterscheidet beide Suppen (beide Verträge)…inhaltlich bzw. vom Geschmack her sind sie gleich (es wurden die gleiche Vereinbarungen getroffen) 🙂

      • Aber inhaltlich gibt es durch den 2+4 Vertrag einen Friedensvertrag, oder nicht? Sonst müsst man doch auch sagen, dass die BRD keine Verfassung hat, da es seit 1949 „nur“ das Grundgesetz gibt? Das Grundgesetz ist doch inhaltlich eine Verfassung (auch wenn es nicht so genannt wird…so wie der 2+4 Vertrag nicht Friedensvertrag genannt wird, aber inhaltlich einer ist?), weshalb Deutschland sich 1990 nach der Wiedervereinigung keine neue Verfassung gegeben hat…

      • Das Grundgesetz ist die deutsche Verfassung, auch wenn es durch eine neue Verfassung oder einen EU-Putsch ersetzt werden könnte. Der 2+4-Vertrag ist hingegen kein Friedensvertrag, auch wenn er Teile enthält, die einem solchen entsprechen. Jeweils kommt es nicht auf den Namen an, sondern den Inhalt.

      • Eine Verfassung bedingt immer eine abstimmung der Bürger. Das was auch im ehemaligen GG fuer den Fall eine Wiedervereinigung vorgesehen. Schäuble und Kohl hatten Angst davor, weil sicher Vilksentscheide implementierz worden wären. Dann ginge ea uns heute sicher besset in Sachen Hrexit, EZB, EU, Gemder usw.

      • „Eine Verfassung bedingt immer eine [A]bstimmung der Bürger.“ Nein, das gilt nicht einmal für demokratische Verfassungen (wie das Grundgesetz). Im Übrigen hat jeder Staat eine Verfassung, auch wenn diese wie in Großbritannien nicht geschrieben sein muss.

      • Die Gründerväter hatten vorgesehen, dass nach einer Vereinigung eine andere Verfassung dem Volk zur Abstimmung vorgelegt wird. Die Ausnahme GB, die auf besondere historische Hintergründe zurückgeht, ist nicht der Normalfall. Eine Verfassung für 80 Mio Bürger wird sicher nicht durch das Parlament von 600 MdBs entschieden werden können. Deshalb ja auch die ständiger Korrekturen durch das BVG. Die Chance eine neuen V wurde 1990 vertan. Die CDU hat seit Jahrzehnten Angst, das Volk könne ihr in die Suppe spucken, obwohl sich die MdBs aus minimal besetzten Ortsunionen rekrutieren und längst nicht mehr eine mindere Elite darstellen. CDU hat 400.000 Mitglieder, davon kommen 10 % zu Versammlungen ( meist 70+) wovon Max. 5 % für Ämter kandidieren. Deshalb soviel Flachpfeifen, Zivilversager, Hausfrauen und Studenten. Dazu alle Beamten, die weniger als B 6 verdienen, denn Ministerialrâte arbeiten lieber 30 Std bis zur Frühverrentung gegen höheres Salär. Deshalb tummeln sich im BT Lehrer, Polizisten und der mittlere Dienst…

      • Verfassungen werden normalerweise durch Nationalversammlungen beschlossen. Da war der Parlamentarische Rat, der das Grundgesetz beschlossen hat, trotz seines Namens keine Ausnahme. Ein Volksentscheid danach ist rein optional. Auch die Verfassung der USA wurde nicht vom Volk bestätigt, sondern von Ratifizierungsversammlungen in den Gründungsstaaten.

        Die Anreizstrukturen für Berufspolitiker wurden hier schon mehrfach diskutiert. Diese sind nicht günstig, doch die AfD ist in dieser Hinsicht leider keine Alternative, sondern lockt besonders problematische Personen an.

      • Und warum ist der 2+4 Vertrag inhaltlich kein Friedensvertrag? Es wurden doch alle wichtigen Punkte…bspw. Erlangung der Souveränität…geklärt?!

      • Es wurde extra kein Friedensvertrag geschlossen, weil daran alle Kriegsgegner hätten beteiligt werden müssen und die Reparationsfrage offen gewesen wäre.

      • Aber man hat doch den 2+4 Vertrag mit den 4 großen Siegermächten geschlossen…zumindest gegenüber diesen müsste es dann inhaltlich ein Friedensvertrag sein? Und die anderen Teilnehmer haben immerhin den 2+4 Vertrag anerkannt…

      • Es ist auch mit den Siegermächten kein Friedensvertrag geschlossen worden, sondern es sind die wesentlichen Ziele mit anderen Mitteln erreicht worden. Wenn Sie mit der Bahn statt dem Auto nach Essen fahren, kann man doch auch nicht sagen, dass Sie mit dem Auto gefahren sind, weil dasselbe Ziel erreicht wurde.

      • Bei der Beurteilung, ob es sich beim 2+4 Vertrag inhaltlich um ein Friedensvertrag handelt, stellen sich nicht darauf ab, dass die wesentlichen Ziele erreicht wurden, sondern gehen nur danach, wie diese Ziele erreicht wurden…und weil es mit der Bahn statt dem Auto war, ist es inhaltlich kein Friedensvertrag?! Leider hören (bzw. vielleicht auch eher verstehen?) die sogenannten Reichsbürger bei ihrer Argumentation nur, dass es kein Friedensvertrag ist und sehen es als Beweis, dass wir noch besetzt sind, die BRD und das GG nicht existieren… die mit dem 2+4 Vertrag erreichten wesentlichen Ziele (Souveränität etc.) werden ignoriert bzw. eher ihr Vorhandensein abgelehnt, einfach nur deswegen, weil es kein Friedensvertrag gibt.

      • Das ist natürlich Blödsinn. Nach vielen Kriegen gab es keinen Friedensvertrag. Der 2+4-Vertrag hatte immerhin eine vergleichbare Wirkung wie ein Friedensvertrag. Das Grundgesetz ist die deutsche Verfassung, Deutschland lebt im Frieden und die deutsche Souveränität wird allein durch die EU bedroht, nicht die Siegermächte des 2. Weltkriegs.

      • Warum nur ein Friedensvertrag und nicht ein anderer Vertrag dafür sorgen kann, dass die volle Souveränität zurückerlangt wird, so wie es die Reichsbürger behaupten, verstehe ich eh nicht…Was würden diese sagen, wenn man zwar 1945 einen Friedensvertrag abgeschlossen, aber trotzdem erst 1990 mit 2+4 Vertrag die volle Souveränität zurückerlangt hätte? Vielleicht beurteile ich den 2+4 Vertrag zu politisch…aber es ist einfacher, den 2+4 Vertrag wegen den erreichten Zielen inhaltlich als Friedensvertrag anzusehen und gegenüber Reichsbürgern zu verteidigen, als denen beizubringen, dass er kein Friedensvertrag ist und sie dennoch Blödsinn erzählen. Für solche Menschen muss es einen Friedensvertrag geben, um souverän zu sein…Was soll man dagegen noch sagen?

      • „…und die deutsche Souveränität wird allein durch die EU bedroht, nicht die Siegermächte des 2. Weltkriegs.“ Ihnen ist im Gegensatz zu vielen Anhängern der FDP die Souveränität der BRD sehr wichtig, die sie durch die EU bedroht sehen…Sie sind auch Anhänger einer eigenen Währung…also kann man doch schon sagen, dass Sie eher nationalliberal sind, oder?

      • Der historische Sinn ist immer schwer…es gab bspw. viele Parteien, die offiziell nationalliberal waren…wenn man aber z.B. die nationalliberale Partei im Kaiserreich sieht und welche unterschiedlichen Parteien daraus im Laufe der Zeit im Kaiserreich und vor allem später in der Weimarer Republik entstanden sind…da gibt es schon große Unterschiede…DDP und DVP. Heutige Nationalliberale wären wahrscheinlich eher in der DDP, obwohl sie historisch im Verhältnis zu den anderen damaligen Parteien als linksliberal gilt… Ich glaube, man muss Begriffe anpassen, weil sie mit den Menschen eine Wandlung durchmachen…wie viele Parteien und ihre Mitglieder wären heute sonst nach damaligen Verständnis noch konservativ, sozialdemokratisch etc.?

      • 1861 wurde die Deutsche Fortschrittspartei (DFP) als liberale und erste moderne deutsche Partei überhaupt gegründet. 1867 spaltete sich die Nationalliberale Partei ab, der die Einheit wichtiger war als Recht und Freiheit bzw. die an der Macht mit Bismarck partizipieren wollte. Die DVP geht auf die Nationalliberale Partei zurück, die DDP auf die (übrige) DFP.

      • Es gab im Kaiserreich auch die Liberale Vereinigung, die 1880 aus einer Abspaltung des linken Flügels der Nationalliberalen Partei hervorgegangen war und 1884 mit der Deutschen Fortschrittspartei zur Deutschen Freisinnigen Partei fusionierte. Die 1893 dann abgespaltene und gegründete Freisinnige Vereinigung knüpfte an die Liberale Vereinigung an. Die DDP ging aus der Fortschrittlichen Volkspartei hervor. Diese wiederum war ein Zusammenschluss der Freisinnigen Volkspartei, der Freisinnigen Vereinigung und der Deutschen Volkspartei. Also ein Teil der DDP Mitglieder kam von der nationalliberalen Partei. Insgesamt ist es kompliziert, da es zu vielen Abspaltungen und Parteineugründungen kam. Die nationalliberale Partei hatte im Kaiserreich so viele unterschiedliche Meinungen vertreten…schon damals war es schwer zu sagen, was Nationalliberalismus ist. Vielleicht waren auch die Abspalter die echten Nationalliberalen?
        Wie Sie auch schon geschrieben haben…die nationalliberale Partei ist eine Abspaltung der DFP, demnach gehen DDP und DVP gemeinsam auf die DFP zurück. Der nationalliberalen Partei war die Einheit wichtiger…bzw. später im Kaiserreich sehr national aufgestellt, aber das heißt ja nicht, dass die Fortschrittlichen Volkspartei keine nationalliberale Partei war? Ihr war halt nur auch Recht und Freiheit sehr wichtig, womit sie in meinen Augen eher einer nationalliberalen Partei, einem Ausgleich zwischen national und liberal, gerecht wird…als der nationalliberalen Partei, wo schon sehr auf Nationalismus geachtet und liberale Gedanken dafür untergeordnet wurden. Herr Schlegel hat mal geschrieben, was auf ihn selbst eher zutrifft „Im Übrigen ist nicht liberal, was sich als “liberal” etikettiert, …“ …vielleicht trifft es auch auf die nationalliberale Partei in Bezug auf den selbst gegebenen Anspruch, Nationalliberalismus zu vertreten, zu?

      • @Dilger Wie würden Sie die AfD einordnen? Unter Herrn Lucke könnte sie meiner Meinung nach eine nationalliberale Partei iSd DDP werden…bei Frau Petry dagegen würde es eine nationalliberale Partei iSd DVP werden, die aber vor allem nationalkonservativ (und ein wenig wirtschaftsliberal) und damit zumindest in meinen Augen nicht nationalliberal ist, wofür es in Deutschland heute auch kein großes Wählerpotential mehr gibt…oder eine Mischung aus DDP und linkem Flügel der DVP? Den Flügel von Herrn Höcke könnte man vielleicht als rechten Flügel der DVP ansehen?

    • Da facto ist kein Friedensvertrag geschlossen. Allerdings ist Nordkorea nicht gefährlich, denn seine Armee etc. ist teils schrottreif aus den 70er und 80er Jahren. Dagegen im Süden modernste Waffensystemen und 30.000 US Soldaten mit erheblicher Luftwaffe. Aber….. Einen Kriwg führt nur derjenige, der überzeugt ist, irgend etwas zu gewinnen. NK hätte im Fall eines Angriffs ALLES zu verlieren. Innerhalb weniger Stunden gäbe es in ein Desaster. Sicher würde Seoul und Nördliche Umgebung von Artellerie getroffen, die aber blitzschnell ausgeschaltet wäre. Einen Suizidkrieg würden nicht mal die dickbäuchigen Generäle des Nordens führen, denn es wäre ihr sicherer Tod oder eventuell die Flucht nach China. Ich fühle mich dort im Grezgebiet jeweils sicher, und sehenswert schön ist es auch, im Süden.

  3. Und wer Kontakt zu Verwandten in Nordkorea aufnimmt oder das Land lobt, der wandert in den Knast.

    Südkorea ist ein sehr wohlhabendes Land, aber Meinungsfreiheit gibt es leider dort nicht.

    Nordkorea ist de fakto ein Proxy der Chinesen. Ein Pufferstaat. Ohne die Lieferungen über die Grenze wäre Nordkorea längst am Ende

    Petry mit Delegation in Athen. Lucke macht sich in Brüssel zum Affen.

    Warum sind Sie als Euro-Fachmann nicht in Athen mit dabei?

    Eine verpasste Chance für Lucke, aber auch Dilger. Lucke hat wohl wieder Weckruf-Termine.

    Petry kann es.
    Sie hat das Zeug zum Liebling der Massen!

  4. Die Meinungsfreiheit in Korea ist sicher weiter als bei uns, wo man nicht mal Negerkuss, Indianer, Ausländer sagen soll. Korea ist eine Demokratie durch und durch.

  5. Petra kann gar nichts, sie ist naiv und auf einen Schrlatan wie den Pennäler Marcus reingefallene. Dessen Qualitäten bei Frauen kenne ich nicht, seine politischen und juristischen dürften rudimentär sein.

  6. Was soll der Streit um Worte: Friedensvertrag oder Quasi-Friedensvertrag? Wer die Macht hat, macht das Recht.

    Die beteiligten Vier hatten als Sieger die Macht, mit den deutschen Zwei den Text zu unterschreiben, den sie – die Vier – wollten. Hätten sie einen Friedensvertrag gewollt, hätten sie einen solchen redigiert.

    Natürlich ist das Ergebnis ein Frieden, d.h. ein friedlicher Zustand aufgrund des Zusammenspiels der beteiligten Interessen, es ist ein faktischer Frieden. Überlaßt die Wortklauberei den Rechthabern!

  7. Die Verlängerung des griechischen Hilfsprogramms wurde abgelehnt…Kommt jetzt der Grexit? Ansonsten sollte die AfD unter einen Vorsitzenden Lucke in den nächsten Monaten über 10 % kommen…

  8. Pingback: Nordkorea gibt Atom- als Wasserstoffbombe aus | Alexander Dilger

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